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Studie zum Sex im besten Alter

Machen Sie mit bei unserer neuen Studie diesmal zum Thema Sex im besten Alter und gewinnen Sie eine von zehn einmonatigen Plus-Mitgliedschaften. Ihre Angaben bleiben vollkommen anonym.

Willkommen zur Umfrage: Sex im besten Alter

Ich bin
Wie alt sind Sie?
Was ist Ihr privater Status?
Wie oft haben Sie derzeit Sex?
Hatten Sie schon längere Zeit keinen Sex mehr?
Wieviele verschiedene Sexualpartner hatten Sie bisher in Ihrem Leben?
Nutzen Sie medizinische Hilfsmittel?
Wieviele One-night-stands hatten Sie in Ihrem bisherigen Leben?
Haben Sie Ihren Partner oder einen früheren Partner schon mal "betrogen"?
Was ist Ihnen beim Sex absolut wichtig?
Wie halten Sie es mit der Selbstbefriedigung?
Schauen Sie sich Pornos (Magazine oder Filme) an?
Benutzen Sie bei Sex oder Selbstbefriedigung Sexspielzeuge (z.B. Dildos)?

Bitte klicken Sie auf "Umfrage absenden". Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, geben Sie bitte Ihre Mailadresse an. Ihre Daten bleiben in jedem Fall anonym.



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Die 5 besten Blogartikel

Um die spannendsten und besten Artikel in unserem 50plus Blog zu finden wäre ein etwas größerer Stempel - Tipp !Suchaufwand vonnöten. Wir nehmen Ihnen die Arbeit ab und stellen Ihnen die besten Artikel nochmal zusammengefasst vor.

 

 

 

  1. Moderne Mythen – Dieser Artikel beschreibt waru moderne Mythen über skurrille oder gruselige Begebenheiten des Alltags heutzutage so viel Zuspruch erhalten.
  2. Trennung im Alter – Einer unserer belibtesten Artikel beschreibt ein schwieriges Thema und befasst sich mit den Fragen rund um Trennungen im Alter.
  3. Studie zur Partnersuche ab 50 – Wirklich spannende Ergebnisse lieferte unsere Studie zur Partnersuche ab 50, die wir mit über 500 Teilnehmern durchgeführt haben.
  4. Vorsicht Scammer – Unser Video über Internetbetrüger, sogenannte „Romance Scammer“ hat bereits viel Aufmerksamkeit erregt und kann helfen, sich vor Betrügern zu schützen.
  5. Tipps für das Online-Dating – Sehr wertvoll für eine erfolgreiche Partnersuche im Internet ist das Studieren einiger wichtiger Tipps und Regeln für das effektive und richtige Verhalten dabei.

Schauen Sie einfach mal rein und empfehlen Sie den ein- oder anderen Beitrag weiter.

Freude am Altern

Irgendwann betrifft es jeden

dass das mit dem Treppensteigen nicht mehr so gut klappt, das Autofahren schwer fällt oder das Gedächtnis nachlässt.
Da ist es doch ein wunderbares Gefühl zu wissen dass man/frau sich nicht gleich um eine freie Stelle im Altenheim zu bewerben braucht.
Gerade jetzt wollen wir uns die neu gewonnene Lebensfreude nicht durch unnötige Gedanken an die Zukunft vermiesen lassen.
Seit mehreren Jahren gibt es seriöse Seniorenbetreuung für zu Hause mit all ihren Annehmlichkeiten. Dank lobenswerten Institutionen wie seniorenhilfe24.org können wir das Alter getrost auf uns zukommen lassen. Vom Einkaufen, Kochen übers Putzen bis hin zur Körperpflege organisieren solche

Verhinderungspflege zu Hause

Verhinderungspflege zu Hause

Unternehmen die Hilfe die wir brauchen damit wir weiter daheim beruhigt schlafen können.

Zuhause wohnen bleiben

selbst wenn es nicht mehr so klappt mit der Gartenarbeit.
Dank der Vielzahl an Dienstleistungen die angeboten werden um uns Senioren das Leben so leicht wie möglich zu gestalten, sollten wir uns entspannt zurück lehnen und unser neues Glück, das wir Lebensfreude50.de verdanken voll auskosten.
Bei seriösen Unternehmen sind zertifizierte Pfleger und diplomierte Krankenschwester beschäftigt, die uns bei Bedarf zugeteilt werden.

Deswegen sollten wir darauf achten

dass bei dem von uns ausgewählten Unternehmen ausnahmslos vertrauenswürdige Mitarbeiter beschäftigt sind. Einige Anbieter zeigen uns sogar im Vorfeld Fotos von ihren Mitarbeitern und wir können selbst auswählen wen wir in unser Haus lassen.
Auch sollten wir uns vergewissern dass wir das uns zugeteilte Personal „auswechseln“ können, wenn die Person uns aus irgendeinem Grund missfällt.

Wichtig ist die Agentur

die wir auswählen um uns das benötigte Personal zu vermitteln. Wir sollten dabei nur den Anbietern unser Vertrauen schenken die auch Notfälle betreuen und auf die wir auch kurzfristig im Krankheitsfall zurück greifen können! Das Leben ist unberechenbar. Ein kleiner Unfall im Haushalt kann verursachen dass wir von heute auf morgen in unserer Mobilität stark eingeschränkt sind. Gerade deswegen halten die Vermittler Personal mit Führerschein jederzeit bereit um unsere Einkäufe zu erledigen.

Frühzeitig eine Auswahl treffen

Also mein neuer Partner, den ich dank Lebensfreude50.de kennen und lieben gelernt habe und ich warten nicht bis die Wehwehchen sich anhäufen! Wir treffen sobald wie möglich unsere Wahl. Wir lesen Erfahrungsberichte, vergleichen und gehen das Ganze gelassen an. Für jedes Gebrechen und jede Einschränkung die im Alter auftreten können gibt es eine Lösung den Alltag zu Hause zu bewältigen.
Viele Vermittlungsagenturen bieten sogar die Begleitung ihrer Kunden zu Veranstaltungen an, wie z.B. Konzerte, Kulturveranstaltungen jeder Art, Weihnachtsmärkte und vieles mehr, wo diese sich alleine überfordert fühlen würden. Das steigert die Lebensqualität betagter Mitbürger enorm.

Ein nicht unwesentlicher Aspekt

sollte die Seniorenbetreuung rund um die Uhr sein. Unsere Agentur sollte über Pflegekräfte verfügen die selbst Demenzkranke 24 Stunden versorgen können. Neben der Körperpflege sollte unbedingt auch die medizinische Versorgung gewährleistet sein.
Die Putzfachkraft sollte auch fürs Wäsche waschen, bügeln, Betten aufziehen und weiteres einzusetzen sein.
Bei guten Vermittlern werden alle Dienstleistungen benutzerfreundlich und übersichtlich aufgelistet. Im Vorfeld wird der potentielle Kunde fachgerecht und professionell beraten, damit das Angebot auf seine besonderen Bedürfnisse abgestimmt werden kann.

Für jeden Kunden die passende Hilfskraft

das müsste eigentlich selbstverständlich sein. Selbst wer einmal auf ständige medizinische Hilfe angewiesen sein sollte, kann beruhigt schlafen gehen.

Das Alter kann kommen! Es braucht niemandem mehr Furcht einzuflössen…

Umfrage zur Partnersuche online

Hier können Sie an unserer Umfrage zu „Online Studie Partnersuche 50plus“ teilnehmen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 10 x einmonatige Plus-Mitgliedschaften. Ihre Teilnahme ist völlig anonym und ohne weitere Bedingungen. Wir senden Ihnen auch keinerlei Werbung zu. 

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Willkommen zur Umfrage: Erfahrungen mit der Online-Partnersuche

Wie alt sind Sie?
Seit wie vielen Jahren besuchen Sie eine oder mehrere Online-Partnerbörsen?
Auf wie vielen Online-Partnerbörsen waren Sie in dieser Zeit aktiv?
Nutzen Sie ausschließlich 50plus Partnerbörsen?
Wie viele Treffen hatten Sie mit Online-Bekanntschaften im wahren Leben?
Ich bin
Hatten Sie schon mal Kontakt mit einem sogenannten Scammer (Internet-Betrüger)?
Wo versuchen Sie neue Kontakte zu knüpfen?
Bitte markieren Sie alle Punkte, die für Ihre Partnerwahl absolut wichtig sind und bei denen Sie keine oder kaum Kompromissbereitschaft haben
Sind Sie berufstätig?
Was ist Ihr privater Status?
Haben Sie Kinder?
Haben Sie Ihren jetzigen oder schon mal einen früheren Partner in einer Partnerbörse kennengelernt?
Wie häufig bewegen Sie sich derzeit in einer Online-Partnerbörse?
Was ist Ihr höchster Bildungsabschluss?
Sind Sie grundsätzlich bereit für das Online-Dating Geld zu investieren und wenn ja wieviel?
Kennen Sie in Ihrem Umfeld ein Paar, dass sich online kennengelernt hat?
Haben Sie schon einmal an einer Singlereise teilgenommen?
Wie nutzen Sie Online-Partnerbörsen hauptsächlich?

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Seniorenberatung im Internet

Das Internet ist längst nicht mehr nur den jungen Menschen vorbehalten. Auch Senioren finden im Netz viele interessante Seiten und Angebote. Gerade im Bereich der Seniorenberatung gibt es einige Portale.

Die Fülle an Informationen

Senioren, die das Internet nutzen, um sich beraten zu lassen, können aus einer Fülle an Seiten wählen. Auf diesen werden wichtige Frage zu Themen wie Wohnen und Pflege, Rente, Krankheit und anderen Bereichen, die gerade für ältere Menschen relevant sind, beantwortet. Die jeweiligen Portale sind dabei

© contrastwerkstatt - Fotolia.com

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genau auf die Bedürfnisse von Senioren ausgelegt. Die Nutzung gestaltet sich als unkompliziert und meist steht auch ein Berater zur Verfügung, der bei Unklarheiten kontaktiert werden kann.
Auch für pflegende Angehörige finden sich im Internet viele Hilfeseiten und Angebote, die meist vollkommen kostenlos in Anspruch genommen werden können. Das Internet ist vor allem deshalb von Vorteil, weil auch fachspezifische Fragen beantwortet werden können. Wie gehe ich mit einer Erkrankung um? An wen wende ich mich, um ein geeignetes Pflegeheim zu finden? Was muss ich im Umgang mit Pflegebedürftigen beachten? All diese Fragen werden beantwortet und ermöglichen es Angehörigen von Senioren oder Pflegebedürftigen, im Alltag besser zurechtzukommen.

Das finden Senioren im Internet

Auch, wenn das Internet augenscheinlich hauptsächlich auf junge Menschen ausgelegt ist, finden Senioren viele Angebote und Portale (z.B. Deutsche Gesellschaft für Seniorenberatung), die den Interessen, Bedürfnissen und Problemen im gehobenen Alter entsprechen. So etwa:

– Hilfeseiten zu Krankheiten und Problemen im Alter
– Angebote für Reisen, Veranstaltungen und Co.
– Informationsseiten zu spezifischen Erkrankungen
– Webseiten lokaler Seniorenberatungsstellen

Gerade der Besuch von Beratungswebseiten kann bereits eine Menge Frage beantworten und bereitet auf den Besuch der lokalen Beratungsstelle vor. Oft es auch möglich, direkt via E-Mail oder Telefon mit einem Berater zu sprechen und wichtige Frage abzuklären.

Seniorenberatung im Internet: Darum ist sie sinnvoll

Eine Beratung im Internet ist aus vielen Gründen sinnvoll. Zum einen kann es natürlich sein, dass man als Senior nicht mehr so mobil ist wie junge Menschen. Dann bietet es sich an, die benötigten Informationen im Internet einzuholen. Zudem sparen sich Senioren eine Menge Stress, wenn sie sich zu relevanten Themen über das Internet beraten lassen können. Die Möglichkeit, unklare Begriffe direkt über die Suchmaschine zu suchen, ist ebenfalls von Vorteil, denn so ist man immer über die aktuelle Situation im Bilde. Gerade in einem Alter, in dem sich der Körper zunehmend verändert, ist es wichtig, informiert zu sein, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Mehr zum Thema findet sich beim DGS Seniorenberater.

Sex im Alter erleben

Auch im reiferen Alter ist ein erfülltes Sexualleben möglich. Dabei müssen einige grundlegende Dinge jedoch über Bord geworfen werden. Auch zur Nutzung von Spielzeugen raten Experten.

Sex in reiferen Jahren: Vorbereitung ist wichtig

Vorbereitung ist bei der gemeinsamen Sexualität mit dem Partner grundsätzlich wichtig. Für ältere Menschen ist sie jedoch noch wichtiger, da einige Funktionen des Körpers sich im Laufe der Jahre verändern. So etwa die Blasenfunktion, welche gerade kurz vor dem Höhepunkt nicht immer unter Kontrolle gehalten werden kann. Für den Mann helfen hier Kondome, Frauen können Missgeschicke durch den Toilettengang vor dem Sex vermeiden. Auch die Wahl der richtigen Stellung ist wichtig. Die Löffelchenstellung drückt beispielsweise nur geringfügig auf die Blase, während die Missionarsstellung eher ungeeignet ist.
Auch der niedrige Östrogenspiegel macht älteren Frauen häufig zu schaffen. Die Schleimhaut der Scheide ist dann dünn und verletzlich und der Sex wird zum Problem. Hier können Gleitgele helfen, die problemlos auch auf den Penis aufgetragen werden können. Das Vorspiel selbst ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, für mehr Feuchtigkeit zu sorgen und die gemeinsame Sexualität angenehmer zu gestalten.

Der Zeitpunkt entscheidet

Beim Sex ist der Zeitpunkt entscheidend. In den frühen Morgenstunden ist der Testosteronspiegel am höchsten, während er Nachmittag wieder herunterfährt. Deshalb ist der Zeitpunkt nach dem Frühstück ideal für die Stunden zu Zweit. Dabei kann es auch beim Schmusen bleiben, denn Nähe und Zärtlichkeit sind ebenso wichtig und gerade im Bereich der Sexualität eine Investition in die Zukunft.
Auch eine offene Kommunikation der Wünsche trägt zu einer erfüllten Sexualität bei. Partner sollten offen zu sich sein und auch über Ängste wie Erektionsstörungen sprechen. Experimentierfreudigkeit ist ebenso wichtig. Spielzeuge oder schöne Dessous bringen neuen Schwung ins Schlafzimmer.
Männer, die unter Erektionsstörungen leiden, können über eine Therapie nachdenken. Nicht selten liegt die Ursache nicht nur im Alter begründet, sondern ist auf hohe Blutfettwerte oder Gefäßschäden zurückzuführen. In beiden Fällen können Maßnahmen ergriffen werden, um die Erektionsstörungen einzudämmen und mit der Partnerin oder dem Partner auch im Alter noch eine ausgefüllte Sexualität ausleben zu können.

Ursachen klären und Frustration vermeiden

Wenn der Partner nicht mehr so leicht zu erregen ist wie noch in jungen Jahren, kann das unterschiedlichste Ursachen haben. Nicht immer ist die Veränderung des Körpers daran schuld. Oft sind es auch Blockaden und Unsicherheiten, die sich durch intime Momente beseitigen lassen. Manchmal liegen auch körperliche Erkrankungen zugrunde, die die Lust auf Sex im reiferen Alter vermindern. So etwa Pilze in der Scheide, Entzündungen oder Probleme nach Operationen. Durch diese Probleme kommt es zu Hemmungen, der Sex wird als unangenehm empfunden und schnell ist es nicht mehr möglich, eine gemeinsame Sexualität zu erleben. Deshalb sollte gerade im Alter auf eine umfassende Vorsorge Wert gelegt werden. Ärzte und Psychologen geben zusätzliche Ratschläge und können Schwierigkeiten in vielen Fällen aus der Welt schaffen.
Sex im Alter ist also durchaus mit einigen Problemen verbunden, kann durch eine gute Vorbereitung und die Kommunikation untereinander jedoch genau so schön gestaltet werden wie im jüngeren Alter. Voraussetzung ist lediglich, dass beide Partner sich fallen lassen können.

Verschwörungstheorien II – Die Bielefeld Verschwörung

Der zweite Teil unserer Serie Verschwörungstheorien befasst sich mit einer hierzulande sehr bekannten Verschwörung:
Bielefeld befindet sich im Nordosten von Nordrhein-Westfalen. Bielefeld liegt mit knapp 330.000 Einwohnern auf Rang 18 unter den größten Städten Deutschlands. In Bielefeld spielt die Arminia Fußball, bekannte Leute wie Oliver Welke, Ingolf Lück und Bernhard Schlink wurden dort geboren. Bielefeld gibt es gar nicht. Ob man es glaubt oder nicht: Seit mittlerweile 20 Jahren kursiert dieses angebliche Gerücht durch die Weiten des Internets. Und obwohl es alles andere als schwierig ist, es als unsinnig abzutun, zieht es weiterhin seine Kreise und hat sich zu einem regelrechten Running Gag entwickelt.

Eine Satire auf Verschwörungen

Ins Leben gerufen wurde die Bielefeld Verschwörung vom Informatiker Achim Held. Im Mai 1994 schrieb er in der Newsgroup de.talk.bizarre einen Text, in dem er sich über das ganze Ausmaß der Verschwörung äußerte. Gefälschte Autokennzeichen, Straßenschilder, auf denen das Wort „Bielefeld“ durchgestrichen ist – Held erkannte einige Anzeichen dafür, dass es die nordrhein-westfälische Stadt gar nicht gab. Vor allem aber führte er das Argument ins Feld, dass niemand irgendjemanden kannte, der tatsächlich aus Bielefeld kam. Selbstverständlich meinte Held seinen Text nicht ernst, sondern als Satire auf die gängigen Verschwörungstheorien. Dass seine Wahl dabei ausgerechnet auf Bielefeld fiel, war reiner Zufall.

Bielefeld beweist Humor

Nicht nur erntet man regelmäßig einen mehr oder weniger witzigen Kommentar, wenn man Bielefeld in einem Gespräch erwähnt. Die Thematik ist noch dazu zu einem kulturellen Phänomen geworden. Zum Beispiel produzierten Bielefeld-Marketing und die Universität Bielefeld im Jahr 2010 den Film „Die Bielefeld-Verschwörung“, in dem Achim Held sogar selbst mitspielte. Der zweite Teil der Geschichte kam 2012 erstmals im Theater in Bielefeld zur Aufführung. In TV-Serien wie „Wilsberg“ sowie in Büchern und Kinofilmen tauchen Anspielungen auf die Verschwörung auf. Selbst Angela Merkel griff sie in einem Scherz auf, als sie im Jahr 2012 den Deutschen Sozialpreis verlieh. Dabei sagte sie nämlich im Zusammenhang mit Bielefeld den Zusatz: „…so es denn existiert.“ Die Stadt selbst nimmt die Bielefeld Verschwörung eher gelassen. Zwar bereitet das Beantworten von E-Mails, in denen regelmäßig nach der tatsächlichen Existenz der Stadt gefragt wird, einen Mehraufwand für die Verwaltung in Bielefeld. Auf der anderen Seite bedeutet die Verschwörung eine gute Werbung für Bielefeld. Und dass die Stadt in der Sache Humor hat, bewies sie damit, dass sie die Feierlichkeiten anlässlich des diesjährigen 800. Geburtstags der Stadt unter das Motto „Das gibt’s doch gar nicht“ stellte.

Verschwörungstheorien I – Die Mondlandung

In einer neuen Reihe in unserem Blog werden wir in den nächsten Monaten über sogenannte Verschwörungstheorien berichten, die die Menschen seit teilweise einigen Jahrzehnten beschäftigen.

Beginnen wird unsere Reihe mit einer der bekanntesten Verschwörungstheorien…

Im Juli 1969 betrat Neil Armstrong, als erster Mensch überhaupt, den Mond. Doch die Mondlandung war nicht nur ein „großer Schritt für die Menschheit“, sondern auch der Start für eine der bekanntesten Verschwörungstheorien überhaupt. Millionen von Menschen teilen die Überzeugung, dass es die besagte Landung gar nicht gegeben hat. Man wirft den USA, sowie der NASA, eine Inszenierung vor und belegt dies mit, mehr oder weniger, rational nachvollziehbaren Argumenten. Fakt ist: Natürlich hat es die Mondlandung gegeben, aber viele Verschwörungstheorien und Fragen sind dennoch interessant.

Die Grundlagen für die Verschwörungstheorien

Die Mondlandung ist für viele Menschen nur ein „one giant fake“. Auch wenn tausende Wissenschaftler, 600 Millionen Menschen via dem Fernsehgerät Zeugen waren und einige Kamera als Beweis dienten, dass es die Mondlandung gab, bestehen es sehr wohl kritische Stimmen. Kritische Stimmen, die behaupten, es hat nie eine Landung auf dem Mond gegeben. Eine Theorie besagt, dass die Mondlandung in einem Filmstudio stattgefunden hat. Vor den Kulissen im Sperrgebiet von Area 51, Nevada, betrat Neil Armstrong angeblich fremdes Gebiet. Der Grund für die Theorie? Die amerikanische Flagge weht leicht im Wind. Einen Luftzug gibt es aber auf dem Mond nicht. Ebenfalls sind viele Menschen der Ansicht, dass es sich um einen Fake handelt, weil es perfekte Fotos gibt. Das belegt ebenfalls die Theorie, dass die Aufnahmen in einem Studio gemacht wurden. Denn die üblichen, damals vorhandenen, Hasselblad-Mittelformatkameras, würden nicht in der Lage sein, dermaßen scharfe Fotos zu produzieren. Eine weitere Verschwörungstheorie beruht auf dem Schmelzen der Filme. Bei Temperaturen, die bei etwa mehr als 138 Grad Celsius liegen, hätte die verwendete Hasselblad-Kamera schmelzen müssen. Die Tatsache, dass es aber perfekte Bilder gibt, die diese Temperaturen überlebt haben, rückt den Beweis näher, dass es tatsächlich Studioaufnahmen sind.

Das berühmte „c“ auf dem Stein

Eine weitere Theorie besagt, dass die vielen Schatten, die auf den Aufnahmen zu sehen sind, nicht parallel verlaufen. Das bedeutet in weiterem Sinne, dass es somit mehr als nur eine Lichtquelle gegeben hat. Doch auf dem Mond gibt es nur eine einzige Lichtquelle: die Sonne. Ein weiteres Indiz ist auch der sternenlose Himmel. Auch hier sind Fans von Verschwörungstheorien einig, dass es sich um eine Kulisse handelt. Aufnahmen ohne Sterne? Das ist schier unmöglich auf dem Mond. Auch die identischen Berge, die auf den Bildern zu sehen sind, lassen den Schluss zu, dass es sich um eine Inszenierung handelt. Eine weitere Grundlage für die Verschwörungstheorien ist das bekannte „c“ auf einem Stein. Man geht davon aus, dass es sich hier um ein Requisit handelt, das wohl „vergessen wurde“ wegzuräumen und somit den Beweis liefert, dass die Mondlandung in einem Studio erfolgt sei.

Eine weitere Verschwörungstheorie

Abschließend gibt es noch die Theorie rund um die geplatzten Trommelfelle der Astronauten. Beim Start, von der Mondoberfläche, hätte es den Astronauten die Trommelfelle zerreißen müssen. Das liegt daran, weil eine immense Lautstärke beim Start herrschen musste. Auf den Videoaufnahmen hört man jedoch nichts bei dem besagten Start.

Erziehungstipps für Großeltern

Die Erziehungsmethoden haben sich im Laufe der Jahre geändert. Für Großeltern ist es nicht immer leicht, dies einzusehen. Häufig versuchen sie, die Entwicklung des Kindes auf ihre Art positiv zu beeinflussen. In der Folge kommt es nicht selten zu Streitigkeiten in der Familie. Nachfolgende Erziehungstipps sollen das Zusammenleben erleichtern.

Die eigenen Erwartungen korrigieren

Wenn Kinder zu Eltern werden, zählen sie zu den erwachsenen Menschen. Großeltern jedoch sehen im Erwachsenen häufig immer noch ihr kleines Kind, das sie erziehen und bevormunden müssen. Im Allgemeinen ist ihnen diese Einstellung nicht einmal bewusst. So ist es kein Wunder, dass sie ihre eigenen Ansichten zu den Themen Sauberkeit und Hygiene gern in der Wohnung der Kinder umgesetzt sehen. Sie gehen davon aus, dass ihre Vorstellungen zum Tagesablauf die einzig richtigen sind. Und letztlich übertragen sie die einstmals bei ihrem Kind angewandten Erziehungsmethoden auf das Enkelkind. Natürlich wollen sie nur das Beste. Doch leider funktioniert das nicht.

In mehr als durchschnittlich 20 Jahren hat sich die Gesellschaft weiterentwickelt. Im Beruf werden ebenso andere Maßstäbe als früher gesetzt wie im Kindergarten und in der Schule. Wer an verstaubten Ansichten festhält, kann im heutigen Leben nicht bestehen. Für die Eltern des Enkelkindes allerdings ist der Wandel selbstverständlich, weil sie mit ihm groß geworden sind. Je mehr Großeltern auf die eigenen vier Wände fixiert sind und je mehr Wert sie ausschließlich auf das Wohl der eigenen Familie legen, desto größer sind die Spannungen, die die Erziehung des Enkelkindes betreffen. Großeltern sollten sich an die eigene Elternzeit zurückerinnern. Auch ihnen waren die Erziehungsvorschläge der Eltern sicher häufig ein Dorn im Auge. Wenn sie sich in der Erziehung des Enkelkindes etwas zurücknehmen, kann das Zusammenleben harmonischer verlaufen. Keinesfalls dürfen Großeltern die von den Eltern aufgestellten Regeln boykottieren.

Probleme offen ansprechen

Wenn Großeltern sich zurücknehmen sollen, bedeutet dies aber nicht, dass sie ihre Ansichten zur Kindererziehung nicht ansprechen. Im Gegenteil. Summieren sich ungelöste Konflikte über einen längeren Zeitraum, kommt es zum heftigen Streit. Schlimmstenfalls brechen die Großeltern und Eltern jeglichen Kontakt zueinander ab. Leidtragend sind dann auch die Enkelkinder, die für die Disharmonien der Erwachsenen überhaupt nicht verantwortlich sind.

Wer Meinungsverschiedenheiten sachlich und in einer ruhigen Minute anspricht, kann auf eine ehrliche Lösung des Konflikts hoffen. An den Diskussionen dürfen je nach Alter sogar die Kinder beteiligt werden. Wichtig ist allerdings, dass lediglich Argumente zum Thema vorgebracht werden. Auf die Persönlichkeit des Gegenüber dürfen sie sich nicht beziehen. Werden Dispute sachlich ausgetragen, stärkt dies auch die Sozialkompetenz der Kinder.

Nicht immer wird sich ein klares Ja oder Nein erzielen lassen. Es wäre jedoch falsch, ein Thema bis ins Unendliche zu erörtern. Manchmal ist ein Kompromiss die bessere Wahl, zumal die alten Erziehungsmethoden nicht ganz verkehrt waren. Ist das Thema einmal abgehandelt, sollte es ruhen dürfen. Treten weiterhin häufige Spannungen in der Familie auf, kann es lohnen, die Distanz zueinander zu vergrößern. Insbesondere in Mehrgenerationenhäusern bleibt den Familienmitgliedern zum Entfalten nicht allzu viel Raum, wenn sich sehr sture Charaktere gegenüberstehen. Regelmäßige, ungezwungene Treffen in der Familie oder ein gemeinsamer Urlaub wirken harmonisierend.

Senioren bei Facebook

Das Social Network war bisher meist von Jugendlichen und Usern mittleren Alters gut besucht. Statistiken zeigen jedoch, dass immer mehr Senioren den Weg zu Facebook finden und sich hier anmelden. Während Facebook in den letzten Jahren viele junge User im Alter von 18 – 24 Jahre verloren hat, haben sich vermehrt Menschen im Alter von 55 Jahren und älter angemeldet. Alleine in den USA hat Facebook hier mehr als 12,4 Millionen Mitglieder gewonnen, was einem Wachstum von 80,4 Prozent im Vergleich zum Januar 2011 entspricht. Doch warum sind diese Plattformen auch für ältere Menschen so interessant?

Nie mehr alleine sein

Senioren nutzen Facebook sowie andere soziale Netzwerke im Internet, um nicht mehr so oft alleine zu sein. In Deutschland sind heutzutage 120.000 von 4,3 Millionen angemeldeten Facebook Usern über 50 Jahre alt. Doch die „Silversurfer“ bleiben am liebsten unter sich und nehmen Abstand von der Jugend auch Facebook, Twitter und Co. Die Möglichkeit, auf FB und anderen Plattformen Gleichgesinnte zu finden, könnte größer nicht sein. Hier finden Senioren nicht nur Bekanntschaften von früher wieder, sondern finden auch neue Kontakte zu anderen Gleichaltrigen. Menschen, die getrennt von der eigenen Familie leben, können über Facebook zusätzlich übe alle Neuigkeiten informiert werden. Ob aktuelle Bilder vom kleinen Familienzuwachs, Urlaubsbilder der Kinder oder andere Informationen, zahlreiche User nutzen das Netzwerk, um sich miteinander auszutauschen.

Zusätzlich gibt es immer mehr Spiele und andere Beschäftigungsmöglichkeiten, welche Langeweile vertreiben und Spaß und Spannung bieten. Ob alleine gespielt, gemeinsam mit andren oder gegen zahlreiche Spieler, aus der ganzen Welt, für jeden Geschmack ist das passende Spiel zu finden. Besonders beliebt bei den Senioren sind Rätselspiele und Bingo. Langeweile an kalten und ungemütlichen Tagen gehört somit endlich der Vergangenheit an.

Aufgrund der zahlreichen Vorteile geht der Trend weiterhin klar nach vorn, sodass zu erwarten ist, dass sich viele weitere Senioren dem sozialen Netzwerk im Internet anschließen und die damit verbundenen Vorteile genießen.

Quelle www.socialmediadaily.de

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