Im Leben ab 50 geht es mehr und mehr darum, unnötige Wege zu vermeiden und sich das Leben zu erleichtern. Sicher kann man das nicht verallgemeinern und natürlich hat jeder seinen eigenen Anspruch, aber irgendwann hinterlässt das Alter seine Spuren. Selbst wenn man sich noch fit fühlt, gibt es immer wieder die eine oder andere Baustelle am Körper.

Die Augen gehören definitiv dazu. Um es seinen Kunden möglichst leicht zu machen, hat Mister Spex, Deutschlands größter Online-Shop für Markenbrillen, ein einmaliges Konzept auf die Beine gestellt, welches es auch Rentnern und Senioren leicht macht. Denn mit einem tollen Angebot an Lese- und Gleitsichtbrillen spricht Mister Spex auch die älteren Generationen an. Gleitsichtbrillen findet man zum Beispiel, wenn man diesem Link folgt: http://misterspex.de/brillen/gleitsichtbrille.html.

Die Bedienung ist dabei absolut leicht und unkompliziert. Viele Filterfunktionen schränken die große Auswahl ein und helfen bei der Suche nach der Wunschbrille. Gefiltert werden kann man unter anderem nach Form des eigenen Gesichts sowie Material, Farbe, Preis, Typ und Marke der Brille. So gelingt es zumeist nach nur wenigen Klicks, sein Wunschmodell zu finden.

Brillen online kaufen wird durch Mister Spex zu einem Kinderspiel. Der kostenlose Versand innerhalb Deutschlands und Österreichs spricht die Kunden genauso an wie das 30-tägige Umtauschrecht und der 60% Preisvorteil gegenüber dem UVP. Zudem erfolgt die Lieferung bei vielen Produkten innerhalb von zwei Werktagen. Diese Vorteile, kombiniert Mister Spex mit der kostenlosen Service-Hotline und erreicht somit eine Kundenzufriedenheit, die seinesgleichen sucht.

Und das Konzept geht absolut auf. Inzwischen expandiert Mister Spex auch im Offline-Bereich und kooperiert mit vielen stationären Optiker-Filialen. Dort können Sehtests und eventuelle Nachkorrekturen vorgenommen werden. Die entstehenden Kosten werden dann beim Kauf der Brille verrechnet.

Mister Spex ist ein perfektes Beispiel einer funktionieren Geschäftsidee. Probieren Sie es aus und Mister Spex wird es Ihnen danken. 

 

Gerade für ältere Menschen ist das regelmäßige Gedächtnistraining enorm wichtig. Denn mit zunehmendem Alter verschlechtert sich die Leistung unseres Gedächtnisses. Das hat zur Folge, dass wir uns viele Dinge nicht mehr so lange merken können wie früher. Kurzum – im Alter wird der Mensch vergesslich und im schlimmsten Fall dement, so dass im Extremfall nicht einmal mehr die eigenen Enkelkinder erkannt werden. Doch so weit muss es nicht kommen. Auch wenn ein Faktor für die Demenz die Vererbung ist, kann dennoch das Gehirnjogging dazu beitragen, das Krankheitsbild zu mildern. Menschen, die bis ins hohe Alter hinein ihre grauen Zellen mit Gedächtnistraining fit halten, sind viel weniger von der Demenz betroffen.

Lernen als Gedächtnistraining

Das menschliche Gehirn bleibt nur durch regelmäßiges Gehirnjogging fit. Denn das Gedächtnistraining fördert die Übertragung vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis. Beim Gehirnjogging ruft man sich bestimmte Informationen zum wiederholten Male ins Gedächtnis, so lange, bis der Lerninhalt im Langzeitgedächtnis fest verankert ist. Daher ist zum Beispiel das Lernen neuer Inhalte sehr gut zum Trainieren des Gedächtnisses geeignet. Menschen, die auch im Alter geistig rege sein möchten, sollten sich daher für möglichst viele Dinge interessieren, Bücher lesen, Museen sowie kulturelle und geschichtliche Veranstaltungen besuchen. Auch ein Kurs, der den Teilnehmer mit neuen Informationen und Erfahrungen konfrontiert, ist ein sehr gutes Gehirnjogging. Darüber hinaus sollten ältere Personen so oft wie möglich verreisen und den Kontakt mit den anderen Menschen  suchen, um die Fähigkeit zu behalten, sich auf Veränderungen einzustellen und die geistige Flexibilität zu erhalten. Manche Senioren besuchen auch die Vorlesungen an der Universität als Gasthörer.

Wie ältere Menschen „am Ball“ bleiben

Auch das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften ist ein sehr gutes Gedächtnistraining, Gerade für ältere Menschen ist es enorm wichtig, am Ball zu bleiben und sich für die Probleme der Zeit zu interessieren. Die Teilnahme an Diskussionen und die Kommunikation mit anderen Menschen und diesbezüglich auch mit den Angehörigen der jüngeren Generation hält den Verstand wach und das Gehirn munter. Denn was nicht gebraucht wird, verkümmert. Und genauso verhält es sich  mit unserem Gedächtnis. Sehr viele Senioren begehen den Fehler, sich im Alter für nichts mehr zu interessieren. Manche scheuen sich auch davor, den Kontakt zur Jugend zu suchen. Das ist aber ein fataler Fehler, denn je mehr man sich zurückzieht, desto weniger Reize muss das Gehirn verarbeiten. Die Folgen sind häufig fatal.

Geistig fit durch Denksport

Es ist wichtig, mit dem Gehirnjogging bereits dann anzufangen, wenn das Gedächtnis noch funktioniert und komplexe Zusammenhänge verarbeiten kann. Eine sehr beliebte und auch effektive Methode, das Gedächtnis zu trainieren, ist das Lösen von Rätseln. Kreuzworträtsel, Brückenrätsel, Sudoku, Silbenrätsel und andere Denksportaufgaben sind vor allem für ältere Menschen ein sehr gutes Gedächtnistraining. Das Erfassen regelmäßig wiederkehrender Muster und das Vervollständigen von Zahlenreihen ist ebenfalls ein ausgezeichnetes Gehirnjogging.

Gesellschaftsspiele sind gut für das Gehirn

Auch Gesellschaftsspiele eignen sich für das Gedächtnistraining. Schließlich gewinnt häufig derjenige, der sich etwas besonders gut merken kann. Eines der klassischsten Denksportspiele ist das Memory. Aber auch Monopoly und vor allem Strategiespiele wie Schach und Mühle trainieren die grauen Zellen und verbessern die Leistung des Gedächtnisses. 

 

Manch einer mag sich wundern, weshalb immer mehr Haushalte mit einem Treppenlift ausgerüstet sind. Ein Treppenlift ist ein mechanisches Gerät im Treppenhaus, welches es ermöglicht, eine Treppe zu überqueren, ohne dabei auch nur eine einzige Stufe selbständig gehen zu müssen. Aufgrund dieser Tatsache ist es ein probates Mittel für Menschen mit Gehbehinderung, das andere Ende einer Treppe zu erreichen, und erfreut sich daher wachsender Beliebtheit, weil viele die positiven Aspekte des Einbaus eines Treppenlifts erkennen.

Treppenlifte gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Ausführungen, wozu neben dem Standarmodell Sitzlift auch die Modellklassen Rollstuhllift, Plattformlift, Hublift und Hängelift zählen. Gerade die beiden zuletzt genannten kommen jedoch nur äußerst selten vor und sind eher als Spezialmodelle anzusehen. Die beiden davor genannten jedoch werden auch oft von Kunden gekauft, da sie besonders gut auf Rollstuhlfahrer abgestimmt sind. Das bedeutet, dass der Treppenlift auch im Rollstuhl sitzend benutzt werden kann, sodass Rollstuhlfahrern somit ein Teil der natürlich gegebenen Mobilität des Menschen wieder zurückgegeben werden kann.

Gleichsam bedeutet das, dass ein Treppenlift das Leben natürlich um ein Vielfaches vereinfacht und erleichtert.

Jeder, der noch daran zweifelt, ob ein Treppenlift ein geeignetes Gerät für den persönlichen Haushalt ist, besitzt die Möglichkeit, einen Treppenlift kurzfristig bei einem Treppenlifthändler anzumieten. Viele Treppenlifthändler kennen sich bei der Vermietung aus und spekulieren darauf, dass der Treppenlift dann im Nachhinein zu leicht höheren Konditionen auch übernommen wird, wenn er für Gefallen bei der nutzenden Person sorgt. Zum Stammklientel bei Treppenliften gehören körperlich in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen, die sich mithilfe des Treppenlifts einen schöneren und sorgenfreieren Alltag erhoffen, den sie mit Sicherheit auch erleben nach einem solchen Kauf.

 

Normalerweise kann man das Alter beruhigt auf sich zukommen lassen, doch wenn es um die spätere Krankenversicherung geht, sollte man sich schon frühzeitig Gedanken über die optimale Lösung machen. Denn die gesetzliche und private Krankenversicherung sind nicht nur unterschiedlich teuer, sondern sie bieten auch unterschiedliche Leistungen. Möchte man im Alter von vielfältigen Leistungen profitieren, so sollte bereits in jüngeren Jahren eine private Krankenversicherung abgeschlossen werden – sofern man überhaupt so viel verdient, dass man in eine solche eintreten kann.

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Dez 092011
 

Der Zahn der Zeit nagt unerbittlich an uns Menschen. Was gestern noch normal erschien, bereitet uns heute schon Probleme – und wird morgen zur Utopie. Leider steigt mit den Lebensjahren nicht nur unsere Reife. Auch der körperliche Zerfall lässt uns, die wir einst schnellen Schrittes über Wiesen sprangen und auf Bäume kletterten, in gemächlichem Tempo und gebückt spazieren gehen. Zu mehr sind Knochen und Muskeln nicht in der Lage. Versuchen wir es dennoch einmal, den Einschränkungen zu entfliehen, so können böse Stürze die Folge sein. Entscheidend ist es somit, die Lebensqualität auch im Alter mit Gehstock, Rollator und ähnlichem Seniorenbedarf zu wahren.

Vorausschauend handeln

Es mag gerade bei jüngeren Personen immer ein wenig Stirnrunzeln hervorrufen, wenn über die Vorsorge für das Alter gesprochen wird. Doch diese muss nicht nur in der Absicherung der Rente liegen. Wichtig ist es ebenso, den Körper für die Herausforderungen in den reifen Lebensabschnitten zu stärken. Leichtes Training kann hierbei sehr hilfreich sein. Gleichfalls sollte auch der Geist geschult werden, der somit durch das Lesen von Büchern oder vielleicht auch das Lösen von Kreuzworträtseln in Schwung gehalten wird. Das sind zunächst die Voraussetzungen, um im Alter auch ohne Rollator, Gehstock oder fremde Hilfe auszukommen.

Fachmännischen Rat holen

Allerdings nimmt der Verfall schleichend zu. Unbemerkt meist, aber eben doch vorhanden. Der Patient sollte in einem solchen Fall mit seinem Hausarzt in Kontakt bleiben und auch recht früh die Ratschläge des Seniorenbedarfes einholen. Hier können meist goldene Regeln gegeben werden, worauf der alternde Mensch zu achten hat, welche Hilfsmittel er benötigt und worauf er vielleicht noch verzichten kann. Denn ohne diese Hinweise stünde der Laie sich selbst überlassen vor den Regalen und wüsste nicht, was genau er zu verwenden hat. Reicht noch der Gehstock oder muss es schon der Rollator sein? Das eigene Gefühl kann täuschen, der Fachmann hingegen wird den richtigen Rat wissen.

Den passenden Seniorenbedarf wählen

Zuvor kann es allerdings bereits wichtig sein, welchem Seniorenbedarf man sich anvertraut. Rollatoren, Betteinlagen, der Gehstock oder spezielle Kleidung lässt sich wohl in einem jeden solchen Läden (alternativ in einem Onlineshop für Seniorenbedarf) finden. Auch die Preise unterscheiden sich in der Regel nicht deutlich. Und dennoch sollte der Verbraucher das Gefühl haben, genau hier gut aufgehoben zu sein. Der Berater muss sein Fach verstehen und auch bei der Anprobe helfen können. Er darf nicht lediglich das Vorhandene verkaufen, sondern muss dem Ratsuchenden das passende Stück empfehlen können. Menschenkenntnis und eine gewisse Fachkunde über die typischen Probleme des Alters sind hierbei unabdingbar.

Müssen Gehstock, Rollator und sonstiger Seniorenbedarf sein?

Für den Rentner ist es entscheidend, auf die Signale des Körpers zu hören. Es nützt nichts, die Anzeichen des Verfalles zu ignorieren und zu verheimlichen. Nur wer offen damit umgeht, kann auch die nötige Hilfe erhalten. Der Seniorenbedarf hat dazu alle Waren im Angebot und ist auch für diskrete Beratungen geschult. So kann ohne Hindernisse über die Inkontinenz oder die Schmerzen beim Laufen geredet werden. Ob am Ende der Gehstock oder der Rollator notwendig ist, lässt sich somit am besten individuell und ohne Gefühl der Scham mit dem Berater vor Ort erläutern.

 

Kaum kann man sich nach einer Operation mühsam wieder auf den Beinen halten, wird man schon aus dem Krankenhaus entlassen. Angenehm möchte man meinen. Denn wer liegt schon gerne im Krankenhaus, aber…

„Die Versorgung durch Angehörige lässt in solchen Fällen immer wieder zu wünschen übrig“, erklärt Rolf Pahl, Vorsitzender des nordhessischen Pflegeverbundes und seit mehr als 20 Jahren Inhaber des ambulanten Pflegedienstes RPP Haus- und Familienpflege in Kassel. Die Ursachen sind vielfältig.

Wer wohnt heute noch neben seinen Eltern? Schon der beruflich bedingte Umzug zum Beispiel von Frankfurt nach Darmstadt macht mehrfache tägliche Besuche fast unmöglich. Genau dies kann aber unerlässlich sein. Wen Job, eigener Haushalt und Kindererziehung ohnehin schon mehr als auslasten, den kann auch die vorübergehende zusätzliche Versorgung eines Angehörigen schnell überlasten. Nicht selten endet Überlastung mit psychischen Problemen.

Rolf Pahl weiß daher aus der Praxis zu berichten: „Häufig übernimmt die Versorgung der Partner.“ Aufgrund seines eigenen Gesundheitszustands oder seines Alters geht das jedoch nicht lange gut. „Wenn wir gerufen werden, ist die Not meist schon riesengroß.“ Einen ausführlichen Bericht, wie es gerade auch Alleinstehenden ergehen kann, bringt der SWR mit dem Schlagwort „Blutige Entlassung“ auf den Punkt.

Der Versuch ohne professionelle Hilfe auszukommen lässt sich leicht erklären. Die Kosten muss man selber tragen. Also wird gespart. Irgendwie kommt man schon wieder auf die Beine. Dass dieses Sparen auf Kosten der eigenen Gesundheit gehen kann, wird vielen erst bewusst, wenn sich die Situation dauerhaft nicht wieder bessert.

„In meiner Praxis sehe ich immer wieder Fälle von Patienten, bei denen eine dauerhafte Pflegebedürftigkeit hätte vermieden werden können, wenn nur rechtzeitig professionelle Hilfe in Anspruch genommen worden wäre“, sagt hierzu der Allgemeinmediziner Dr. Dieter Herguth.

Den Ausweg bietet eine Versicherungslösung, bei der man die häusliche Versorgung im Krankheitsfall schon nach nur einem Tag stationär im Krankenhaus finanziert und organisiert bekommt. Unabhängig von der Ursache. Aber wie immer hat die ganze Sache einen Haken. Man muss sich im Vorfeld darum kümmern. Und weil das für jeden über 50 von Interesse ist, sollten Sie sich hier gleich weiter informieren >>>.

 

Helga Dresselhaus, Bielefeld

 

Elfi ist 67 Jahre alt. Gerne wäre Sie noch einmal jung. Mit 20, so sagt sie, war das Leben am schönsten. Die ersten Miniröcke waren damals modern. Und zum Baden trug sie einen schicken Häkelbikini. Während Elfis Freunde in der Garage zu Led Zeppelin und den Stones tanzten, wollte sie jedoch Krankenschwester werden. Trotzdem feierte sie das eine oder andere Mal mit.

Warum Sie gerade dieser Beruf so reizte, weiß Elfi auch heute noch ganz genau. Die Liebe zu den Menschen. Vielleicht hatte sie ein so großes Herz, weil sie in einer für Europa schweren Zeit zur Welt kam, vielleicht auch daran, dass sie in einer Zeit erwachsen wurde, in der Liebe und Lebensfreude furchtbar hip waren.

Ihre beiden letzten und zugleich schönsten Schuljahre verbrachte Elfi an einer katholischen Schule für Pflegeberufe. Eine der ersten Schulen, die in den 60er Jahren die Pflege der Älteren thematisierte. Die Anforderungen an die Schülerinnen waren damals hoch. Vielleicht nicht so hoch, wie heute, ergänzt Elfi. Doch sie weiß auch 50 Jahre später noch, dass ihr die zahlreichen Regeln dort mit viel Güte und Humor beigebracht wurden. Die sonst oft so strengen Ordensschwestern sorgten dafür, dass das Lachen und die Lebensfreude auch bei einem so ernsten Ausbildungsberuf nie zu kurz kamen.

Und heute, so weiß Elfi, nach etlichen Jahren Berufserfahrung und endlich im Ruhestand, dass sie sich hätte keinen besseren Beruf auswählen können. Nach vielen Jahren in einem städtischen Krankenhaus, entschloss sich Elfi in die Altenpflege zu wechseln. Nicht nur, weil sie auch in ihrem persönlichen Umfeld das Alter zu schätzen lernte, sondern vor allem, weil ihr die älteren Menschen am Herzen lagen.

Die Schlagzeilen, die sie nun immer häufiger in den Zeitungen lesen muss, betreffen sie sehr. Während früher die Familie einen besonderen Status im Leben vieler hatte und somit die Wahl Altenpfleger oder Altenpflegerin zu werden, eine vollkommen selbstverständliche Berufswahl war, ist der Beruf heute so unbeliebt. Elfi versteht nicht, warum sich nur noch so wenige in der Jugend dafür entscheiden einen Pflegeberuf auszuüben. Auch Elfi weiß, dass der Beruf einem nicht zu Reichtum bringt, aber zu, so sagt sie, „Reichtum im Herzen“. Während unserem Gespräch erzählt Elfi viele kleine Anekdoten, lustiges und trauriges, manchmal schockierendes, doch die meisten Momente empfand sie als schön und erfüllend.

Elfi kommt nun selbst in ein Alter, in dem sie manchmal Hilfe von anderen benötigt. Sie hofft, dass sie niemals in ein Altenheim muss. Warum, frage ich. Es hätte sich so viele geändert, lautet ihre Antwort. Niemand hat mehr Zeit für die nebensächlichen Dinge, wie gemeinsam mit den Menschen Kaffee oder Tee trinken und zu Lesen. Das habe sie früher so gerne getan, alten Menschen vorgelesen. Es gibt einfach zu wenige Pfleger, so dass jene die da sind keine Zeit für die schönen Dinge haben.

Gut findet Elfi, dass ihr Sohn sich nun auch mit dem Thema auseinandersetzt. Er arbeitet bei pflege.de, einer Internetplattform. Zu Beginn wusste Elfi nicht, was das Internet mit der Pflege zu tun hat. Jetzt schon – bei pflege.de werden nicht nur Heime oder eine 24 Stunden Betreuung vermittelt, dort gibt es auch Beraterinnen, die Pflegebedürftige und deren Angehörige in ihren schwierigen Stunden zur Seite stehen und helfen. Früher hätten das die Schwestern in den Heimen selbst getan – gut, dass es heute so etwas im Internet gibt, denn Zeit für eine kompetente Beratung bleibt im Altenheim kaum. Die Seite findet Elfi auch hübsch. Lila. Und besonders toll ist, dass sie dort versuchen Heimen das notwendige Personal zur Verfügung zu stellen. Das gab es damals zu ihrer Zeit auch nicht. Da musste man sich noch bewerben. Bei pflege.de stellt man einfach seinen Lebenslauf ein und wird geworben. Elfi hofft, dass das Internet auch dabei hilft endlich wieder mehr junge Menschen für diesen schönen Beruf zu finden.

 

Endlich. Ein Morgen, der ganz uns gehört. Die Stille, noch. Ein warmer Tag, der sich allmählich ausbreitet und uns vor allem sagen möchte das wir heute nicht diskutieren wollen, nicht streiten, nicht hetzen, nicht weinen, nicht grübeln sondern ruhen.

Wir können zum Beispiel hinausgehen und uns ganz der Natur widmen. Allein ein Stück mit den Gedanken und wir kommen zur Ruhe. Oder man sucht sich einen ruhigen Platz nach einem Spaziergang um eine Geschichte zu lesen, oder eine dieser Geschichten zu einem wundervollen Thema das in einer Zeit wie der unseren schon oft wie ein Brennpunkt scheint über den man dennoch kaum redet. Vielmehr hören wir uns klagen und ächzen und stöhnen als das wir uns besinnen:

Eine kleine Guten Morgen Geschichte …

„Ein Mann mit einem schmalen Rucksack bucht bei einem kanadischen Buschpiloten im Frühling einen Flug zu einem See mitten in einer sonst unzugänglichen Wildnis.
Das Wasserflugzeug landet, der Mann steigt aus und sagt dem Piloten, er solle zurückfliegen und ihn nächstes Jahr um diese Zeit wieder abholen. Der Pilot will das nicht glauben und lässt sich den Inhalt des Rucksacks zeigen: eine große Axt, Angelschnüre, Unterwäsche, ein Jagdmesser. Schließlich, da sich der Todeskandidat nicht umstimmen lässt, verspricht er in einem Jahr wiederzukommen und akzeptiert eine Vorauszahlung.
Ein Jahr später landet er an derselben Stelle. Am Ufer steht ein Blockhaus, aus dem lehmverputzten Schornstein wölkt Rauch. Die Hütte ist wohnlich eingerichtet, mit steinerner Feuerstelle, einem pelzbedeckten Bett, Tisch und Stuhl. Was ein Pilot zum Überleben braucht, ist anders als das, was ein Trapper braucht.
Das ist unvermeidlich. Aber wenn uns heute der Trapper so viel mutiger und tüchtiger erscheint als der Pilot, zeigt das doch, wie dumm wir durch unsere bequemen Dinge gemacht werden und wie viel Intelligenz die einfachsten Werkzeuge wecken ..“
Die ganze Geschichte erfährt man in diesem Buch:

http://www.wolfgang-schmidbauer.de/kulturpsychologie/die-einfachen-dinge

Doch halt. Ich habe noch einen Buchtipp, eine ähnliche Botschaft:

„Viele Menschen erleben die heutige Gesellschaft als beängstigend, weil wichtige Werte zu verschwinden scheinen:
soziale Verantwortung, Rücksicht, Fairness, Solidarität, Mitleid. Judith Giovannelli-Blocher, die “Alters-Expertin” (Die ZEIT) aus der Schweiz, zeigt, wie aus der je eigenen Lebenserfahrung Zuversicht und Gelassenheit gegenüber den Zumutungen einer sozial erkaltenden Welt erwachsen kann.
Ihre Geschichten handeln von Freundschaft und Familiensinn, von Verantwortung und der Verunsicherung bei der Begegnung mit Fremden, aber auch von der Fähigkeit, das Leben in die Hand zu nehmen. Ein klares, verständliches und starkes Buch – ein Ratgeber, der Mut macht, Trost spendet und die Gültigkeit grundlegender Werte neu erschließt.“

http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-312-00459-1

Mit lieben Grüßen in einen sonnigen und erholsamen Sonntag in der jede Seele zur Ruhe kommen sollte

“Je intensiver man lebt, desto deutlicher sieht man
dass ‘die einfachen Dinge’ die wahrhaft größten sind.”

 

Sonntag
– Sonnenkraft: prunkvolles Fest

Am traditionellen Ruhetag der Woche geht es um Schöpfung, Leben, Bewusstsein,
Vitalität, Macht, Ruhm, Freude, Wahrheit. Der Sonntag ist der ideale Tag für
Feste: Hier können Sie Ihren nach außen gerichteten Aktivitäten einen goldenen,
festlichen Rahmen geben. Sonntagsbrunch und Sonntagskonzert sind solche
typischen Gelegenheiten, um sich in strahlendem Glanz zu präsentieren. Auch der
Gottesdienst in seiner festlichen Form ist am Sonntag gut aufgehoben (wobei es
nicht der Vormittag sein muss). Hüten Sie sich am Sonntag vor Selbstbezogenheit
und Einsamkeit. Bestes Gegenmittel: Feiern Sie mit anderen.

Montag
– Mondkraft: Gefühle und Soziales

Am Montag liegt der Schwerpunkt auf Ihren Gefühlen, Ihrem sozialen Gefüge und
allem, was damit verbunden ist: Seelisches, Unbewusstes, Mitgefühl,
Weiblichkeit, Heim, Familie, Kinder, Nahrung. Tagsüber und auch abends glückt
vor allem, was mit Gemeinschaft zu tun hat. Dazu gehört Ihre eigene Familie,
aber auch Ihr weiteres soziales Umfeld. Der Montag ist ein guter Tag, um
Arbeitskollegen oder Freunde nach Hause einzuladen. Kann es sein, dass Sie
wegen der familiären Grundenergie dieses Tages am Montag nicht immer begeistert
an die Arbeit gehen? Dieser Tag birgt die Gefahr von Stimmungsschwankungen,
Passivität und erdrückender Fürsorge.

Dienstag
– Marskraft: Feuer und Tatkraft

Der Dienstag ist geprägt von der feurigen Energie: Energie, Initiative,
Unternehmungslust, Aktivität, sexuelle Kraft, das Männliche, Kampf. Ein guter
Tag, um Neues (und auch Altes, Aufgeschobenes) aktiv anzugehen: das schon lange
beschlossene Fitnessprogramm starten, einen Abenteuerurlaub beginnen, sich im
Garten verausgaben oder das längst fällige unangenehme Gespräch hinter sich
bringen. Die Gefahren dieses Tages bestehen in kriegerischen
Auseinandersetzungen, Umbruch, plötzlichem Ruin, Ungeduld und Reizbarkeit.

Mittwoch
– Merkurkraft: Reise und Geld

Mittwochs gedeiht alles, was sich mit den Themen Wirtschaft, Recht, Reisen und
Kommunikation befasst. Der ideale Tag für Geschäftsreisen, Vertragsabschlüsse,
erfolgreiches Surfen im Internet, Erwerben von Kenntnissen und psychologische
Beratungen. Aber Vorsicht: Merkur ist in der griechisch-römischen Mythologie
nicht nur der Gott der Reisenden, des Handels und der Wissenschaft, sondern
auch der Schutzgott der Diebe. Lassen Sie sich nicht übers Ohr hauen und belügen
Sie sich nicht selbst!

Donnerstag
– Jupiterkraft: positive Entfaltung

Ein potenzieller Glückstag! Alles läuft gut, was mit Wachstum, Entfaltung,
Harmonie, Optimismus, Fröhlichkeit, Lebenssinn, Religion, Gesetz,
Gerechtigkeit, Philosophie und Lebenssinn zu tun hat. Nutzen Sie diesen Tag für
Aktivitäten, in denen eine leichte Hand gebraucht wird. Bei so viel
Leichtigkeit besteht die Gefahr, leichtsinnig und übereilt zu handeln. Seien
Sie doppelt vorsichtig, wenn Sie am Donnerstag einen Vertrag abschließen.
Bemühen Sie sich bei Gesprächen, nicht dogmatisch zu werden, sondern die
fröhliche Leichtigkeit des Donnerstags zu bewahren.

Freitag
– Venuskraft: Liebe und Schönheit

Den Tag, der das Wochenende einläutet, bestimmt Venus (bzw. die germanische
Freia): Göttin der Liebe, Schönheit und Kunst. Sind viele Menschen deshalb
schon am Freitagmorgen so gut gelaunt? Die Stichwörter des Freitags lassen
schon beim Lesen Wohlbefinden aufkommen: Kulturelles, Kreativität, Ehe,
Beziehungen (aufbauen und pflegen), Anmut, Anziehungskraft, Erfolg, Muße.
Liebe, Erotik und Zärtlichkeit haben es heute besonders leicht. Gemeinsames
steht im Vordergrund. Aber übertreiben Sie es nicht: Die typischen Probleme am
Freitag sind Trägheit, Ausschweifung und Genusssucht.

Samstag
– Saturnkraft: Klarheit und Zukunft

Heute wird es eher ernst. Genauigkeit, Überprüfung und Visionen sind die Themen
des Samstags. Er ist ideal, um die kommende Woche zu planen oder die
Steuererklärung in Ruhe und Konzentration durchzuführen. Auch der Einkaufsbummel
ist am Samstag gut aufgehoben – am Tag der Disziplin, Verantwortung, Sicherheit
und Stabilität lässt sich gut über größere Anschaffungen entscheiden. Weitere
Aspekte des Samstags: Ernst, Nachdenklichkeit und das Bewusstsein für Grenzen.
Was Sie besonders am Samstag vermeiden sollten: Geiz, Härte, Sturheit, Angst
und Kummer.

Ihnen allen sonnige und erholsame Pfingsttage,

Ihre Präventistin http://hartmannu.provicell.de

 

Super tolle Tipps aus der Ayurveda „Trickkiste“, die das Abnehmen erleichtern.

Vorwort:
Es kommt nicht darauf an, alle Empfehlungen gleichzeitig an zu wenden. Suchen Sie sich eine raus, und gehen dann nach einiger Zeit zum nächsten über. Auf die Regelmäßigkeit kommt es an!!

• Direkt nach dem Aufstehen 1-2 Gläser warmes abgekochtes Wasser trinken (abends einfach Wasser 5 Minuten abkochen und in eine Thermoskanne füllen; es sollte möglichst kein Kaffee darin warmgehalten werden. Schmeckt ekelig)
• Danach die Zunge schaben, dazu eignet sich ein Kaffeelöffel. Befreit den Körper von Schlacken.
• Über den Tag verteilt schluckweise heißes Wasser trinken, etwa alle halbe Stunde. Einfach den Wecker stellen. Unterstützt zusätzlich sehr effektiv den Reinigungsprozess.
• 1-2-mal in der Woche einen Gemüsesuppentag einlegen.
• Abends keinen Salat mehr essen. Zumindest nicht als Hauptmahlzeit, und tierisches Eiweiß reduzieren.
• Vor den Mahlzeiten drei Schlucke kaltes Wasser mit etwas Honig vor dem Essen, und eine Glas warmes Honigwasser, 1TL Honig auf ein Glas Wasser, nach dem Essen trinken. Befriedigt das verlangen nach Süßem, und strukturiert neuem Geschmacksmuster.
• Die Verdauungszeiten einhalten, d.h. nach den Mahlzeiten mindestens 4-5 Stunden nichts Essen. Somit wird der Körper während seiner Verdauungsphase nicht gestört.
• Legen Sie sich keine Entbehrung oder Fasten auf, sondern Essen Sie zufriedenstellend.
• 1x in der Woche den ganzen Körper mit warmen gereiftem Sesamöl einreiben, danach heiß Duschen.
• Oder nach dem Einreiben in die Wanne legen, ätherische Öle hinzugeben, z.B. Orange, Lemmongras, Geranie, Lavendel oder Vanille, Kerzen anzünden, Musik hören und von einer super Figur träumen! Wirkt super entspannend entschlackend und gibt ein tolles Hautgefühl.
• Oder mit Freundinnen in die Sauna gehen, das Einölen aber vorher nicht vergessen.

Es gibt natürlich noch mehr gute Tipps, aber dies soll erst einmal genügen.

Viel Spaß beim umsetzen wünscht
Ursula Hartmann

http://hartmannu.provicell.de/

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