Partnersuche

Tipps für die Partnersuche Online (Video)

Online-Dating löst zunehmend das kennenlernen im wahren Leben ab und betrifft inzwischen alle Generationen. Umso wichtiger ist es, sich mit Regeln und Etikette beim Kennelernen im Internet auseinander zu setzen. Im folgenden Video geben wir Ihnen Hilfestellung für die Partnersuche im Netz und die daraus folgenden Treffen im wahren Leben. Zudem zeigen wir Ihnen, wie Sie mögliche Fallstricke umschiffen können.

Partnersuche im besten Alter

In der heutigen Zeit lernen sich immer mehr Paare im Internet kennen. Und auch im besten Alter wählen viele Singles diesen Weg. Denn so kann einfach und problemlos von zu Hause aus nach einem möglichen Partner gesucht und das Haus muss nicht verlassen werden. Allerdings haben es laut einiger Studien vor allem Frauen ab 50 deutlich schwerer, online den Partner fürs Leben zu finden. Doch wenn einige Punkte beachtet werden, kann die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass es klappt.

Geschlechtsspezifische Unterschiede

Es stellt sich die Frage, warum es Frauen oft schwerer haben online einen Partner zu finden. Der Grund

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liegt sicherlich nicht an einer zu geringen Anzahl an Männern. Vielmehr sind es die unterschiedlichen Interessen, die das Kennenlernen verhindert. Denn Männer wollen zumeist jüngerer Frauen aber eher selten Familie. Denn mit 50+ haben die meisten bereits eine solche und eventuell auch schon eine Scheidung hinter sich. So steht bei vielen Männern eher das Unverbindliche im Vordergrund, mit der Option auf mehr. Frauen dagegen wollen zumeist Sicherheit und einen festen Partner.

Daher scheitert das Kennenlernen sehr häufig schon in den ersten Kontakten. Allerdings haben es auch jüngere Frauen nicht zwingend einfacher. Denn auch sie sind zumeist auf der Suche nach einem möglichen Vater für bereits vorhandene oder zukünftige Kinder. Wichtig bei der Partnersuche im besten Alter ist, dass man von Anfang an ehrlich ist. Denn so können schon am Anfang eventuelle Unstimmigkeiten geklärt werden.

Die Auswahl schrumpft durch zu hohe Erwartungen

Beim Online-Dating ist es ähnlich wie bei der „realen“ Partnersuche. Denn auch hier sollten die Erwartungen nicht zu hoch sein. Dann wird es schwer, noch im hohen Alter einen Partner zu finden. Natürlich sollte man sich auf Augenhöhe befinden und die Rahmenbedingungen sollten stimmen. Allerdings spielen hier in der Regel andere Dinge eine Rolle, als es vielleicht noch mit 20 der Fall war. Oft ist der berufliche Stand der Grund, warum nichts daraus wird.

Aber ist denn ein Hausmann ein schlechterer Mann als ein Manager, nur weil er von zu Hause aus arbeitet? Sicherlich nicht, vielmehr haben beide ihre Vorzüge. Somit ist der eigene Anspruch sehr stark für den Erfolg der Partnersuche im Internet ausschlaggebend. Viele Frauen sind auf der Suche nach ihrem „Traumprinzen“, bei dem alles perfekt ist, aber den werden sie sehr wahrscheinlich nie finden. Einige Wünsche und Erwartungen sind immer offen, was aber auch ganz normal ist.

Erotische Abenteuer im besten Alter

Gerade wenn Männer oder Frauen lange Zeit alleine gelebt haben, sehnen sie sich auch nach Zärtlichkeit und einem erotischen Abenteuer. Wenn lediglich danach gesucht und gar keine feste Beziehung gewünscht wird, sollte dies schon beim Kennenlernen mitgeteilt werden. Ist der andere auch bereit dazu, steht dem erotischen Abenteuer nichts mehr im Wege. Nicht selten kommt es aber auch durch diesen intensiven körperlichen Kontakt zu mehr und es entstehen Gefühle. Und wenn beide dies so empfinden umso besser. Auf diese Weise kann unter Umständen eine feste und lange Partnerschaft entstehen.

Verwitwet und auf Partnersuche – ein nicht ganz leichtes Thema

Trotz aller Probleme verwitwet auf Partnersuche

Verwitwet und auf der Suche nach einem neuen Partner: Wer sich jemals in dieser Situation befand, weiß, dass sie nicht immer ganz einfach ist. Sowohl vom eigenen Umfeld als auch von Seiten des vermeintlich neuen Partners eröffnen sich bei der Partnersuche 50plus plötzlich Problemfelder, an die man selbst zuvor womöglich gar nicht gedacht hat.

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Nicht selten kommen moralische Fragen ins Spiel, die Konfliktpotenzial bergen: „Dürfen“ Mutter oder Vater sich schon auf eine neue Beziehung einlassen, wenn die Kinder den Tod des Elternteils vielleicht noch gar nicht verkraftet haben? Kommen Freunde und Familie mit der neuen Lebenssituation zurecht? Stoße ich jemanden vor den Kopf, wenn ich mir ein neues Leben mit einem anderen Partner vorstellen kann? Und ertrage ich das Gerede der Nachbarn, wenn von nun an regelmäßig ein fremdes Auto vor der Haustür parkt?

Das schlechte Gewissen meldet sich

Und oft meldet sich bei den Verwitweten selbst plötzlich das schlechte Gewissen. Für viele fühlt es sich an wie ein Betrug am Ehepartner und Verrat an der gemeinsamen Vergangenheit, wenn sie nach dessen Tod einer neuen Liebe begegnen. Sich überhaupt „Single“ zu nennen und damit einzugestehen, dass der bisherige Lebensentwurf nicht funktioniert hat, stellt für viele Verwitwete ein Problem dar. Ganz zu schweigen vom ersten konkreten Schritt in Richtung einer neuen Beziehung.

Dabei ist es ganz selbstverständlich, dass auch Verwitwete, die älter als 50 Jahre sind, nicht den Rest ihres Lebens allein verbringen wollen. Schließlich stehen ihnen noch viele Jahre voll Lebensfreude und Vitalität bevor. Diese gemeinsam mit einem Partner zu verbringen, ist umso bereichernder. Denn besonders im Alter ist es wichtig, stabile soziale Bindungen aufzubauen und zu pflegen. Ein neuer Partner kann zur Steigerung der Lebensqualität in der zweiten Lebenshälfte immens beitragen.

Auf dem Weg zur neuen Liebe

Doch wie schafft man schließlich den Schritt in die neue Zweisamkeit? In Zeiten des Internets ist ein Leichtes, neue Kontakte zu knüpfen. Singlebörsen, die sich speziell an Senioren und die Generation 50plus wendet, haben ihr Angebot auf diese Zielgruppe abgestimmt. Schnell findet man so Gleichgesinnte, die sich im gleichen Abschnitt ihres Lebens befinden, die gleichen Ziele und Absichten verfolgen und bereits ähnliche Erfahrungen im Leben gemacht haben.

So liegt auch ein weiterer Vorteil der Singlebörsen für Menschen über 50 Jahren auf der Hand: Ab diesem Alter ist die Wahrscheinlichkeit höher, als Witwe oder Witwer andere Menschen zu finden, die ein vergleichbares Schicksal erlebt haben. Der Austausch ähnlicher Erfahrungen macht es einfacher, sich auf einen neuen Partner einzulassen. Solche spezialisierten Partnerbörsen vereinfachen daher den Kontakt zu Gleichgesinnten oder vielmehr „Leidensgenossen“.

Doch das Internet ist auch heutzutage nicht der einzige Weg, neue Kontakte und im besten Fall Beziehungen zu knüpfen. Viele Vereine und Hobbygruppen richten sich an Senioren, um speziell diese zueinander zu bringen. Dabei muss es ja auch gar nicht immer eine neue Liebe sein. Sport, Kochen oder Wandern: Oft entstehen bei der gemeinsamen Freizeitgestaltung auch innige Freundschaften auf Basis gemeinsamer Lebenserfahrungen. Wird daraus doch noch einmal Liebe – umso schöner. Es erfordert allenfalls etwas Mut, sich darauf einzulassen.

Studie zur Online-Partnersuche der Generation 50plus

Charakter und Humor spielen bei der Partnersuche im Alter eine herausragende Rolle – das Smartphone dagegen kaum. Menschen im besten Alter haben häufiger Dates als viele denken. Kosten darf Partnersuche aber nur wenig…

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Lebensfreude50.de hat im Zeitraum von Mai bis Juli 2016, 500 Menschen im Alter zwischen 45 und 80 Jahren im Rahmen einer Umfrage zur Online-Partnersuche der Generation 50plus befragt. Die Umfrage wurde ausschließlich online durchgeführt, so dass die Gesamtmenge der Befragten im Internet aktive Menschen sind. Dabei kamen zum Teil bemerkenswerte Ergebnisse heraus.

Die Teilnehmer der Studie

Die Verteilung der Geschlechter war eindeutig weiblich geprägt. So nahmen an der Umfrage 74 Prozent Frauen und nur 26 Prozent Männer teil. Ein Phänomen was bei Partnerbörsen 50plus bekannt ist, wenn auch nicht in diesem Ausmaß.

Auch die Altersverteilung war wenig überraschend. Ein Großteil von 69,4 Prozent der Teilnehmer befindet sich in der Altersspanne von 51-65 Jahren. Somit ist auch gut nachvollziehbar, dass der größere Anteil aller Befragten (58 Prozent) noch berufstätig ist.

Als höchsten Bildungsabschluss gaben 52 Prozent „Berufsausbildung“ an, gefolgt von „Universität/Fachhochschule“ mit 38 Prozent.

Wenig überraschend ist die hohe Zahl der „Geschiedenen“ unter den Teilnehmern. Diese Gruppe ist mit 48 Prozent am größten. 21 Prozent der Teilnehmer haben „verwitwet“ angegeben. Auch die hohe Anzahl derjenigen mit eigenen Kindern (90 Prozent) überrascht nur auf den ersten Blick.

Häufige Treffen im wahren Leben

Die meisten Teilnehmer (84 Prozent) hatten mindestens schon mal ein reales Treffen mit einer Online-Bekanntschaft. Durchschnittlich hatten die Befragten mehr als 4 Treffen im wahren Leben.

Von allen Teilnehmern hatten 43 Prozent bereits eine Partnerschaft, die sich aus einer Online- Bekanntschaft ergeben hat. 36 Prozent dagegen kennen zudem ein Paar, dass sich online kennengelernt hat.

Nutzung der Partnerbörsen

Nur ein kleinerer Teil der Teilnehmer (26 Prozent) befindet sich täglich auf Online-Partnerbörsen. Die größte Gruppe (32 Prozent) surft alle 2-3 Tage auf einer Partnerbörse. Im Schnitt nutzen die Teilnehmer mindestens 2,7 Online Partnerbörsen. Die meisten Nutzer (72 Prozent) sind seit mindestens 1 Jahr bereits auf Online-Partnerbörsen aktiv. 31 Prozent aller Befragten nutzen dabei ausschließlich spezialiserte 50plus Partnerbörsen.

Überraschend hoch ist der Anteil der traditionellen Computernutzer in der Generation 50plus. Vorwiegend nutzen die Umfrageteilnehmer Computer oder Notebook, um auf Online-Börsen aktiv zu sein (81 Prozent). Lediglich 19 Prozent nutzen dafür das Smartphone oder Tablet.

Interessanterweise ist eine große Gruppe der Nutzer (46 Prozent) nicht bereit, für Online-Partnerbörsen Geld auszugeben, obwohl diese Dienstleistung in Deutschland so gut wie gar nicht kostenneutral angeboten wird. 27 Prozent der Nutzer würden bis zu 10 Euro im Monat ausgeben. 16 Prozent bis 20 Euro und 11 Prozent bis 30 Euro.

Beim Online-Dating hatten glücklicherweise erst 19 Prozent eine Begegnung mit einem Internet-Betrüger (Scammer). An einer Singlereise haben nur 10 Prozent teilgenommen.

Internet vs. Tradition bei der Kontaktsuche

Die Frage, wo die Befragten überall versuchen neue Kontakte zu knüpfen, wird ganz deutlich von den Online-Partnerbörsen dominiert. 49 Prozent haben dies angegeben. Dahinter folgen aber bereits traditionelle Möglichkeiten des Kennenlernens wie Sport/Hobby (31 Prozent), Urlaub (25 Prozent). Über Zeitungsanzeigen sind immerhin noch 21 Prozent aktiv. Auch der Arbeitsplatz und Kneipe/Disco spielen beim Kontakte knüpfen eine Rolle (je 17 Prozent). Facebook und andere Internetforen mit je 15 Prozent werden auch immer wichtiger.

Was ist wichtig bei der Partnerwahl?

Eindeutige Ergebnisse lieferte die Frage danach, welche Dinge bei der Partnerwahl absolut wichtig sind und bei denen man wenig Kompromissbereitschaft besitzt.

Dabei zeigte sich, dass erst nach Charakter (52 Prozent) und Humor (43 Prozent) die erwartbaren Faktoren wie Körpergröße (43 Prozent), Raucher/Nichtraucher (42 Prozent), Interesse/Hobbies (41 Prozent) folgen. Für ebenfalls 41 Prozent ist das Aussehen wichtig. Hier zeigt sich aber ein deutlicher Unterschied zwischen Männern und Frauen. Aussehen spielt für 61 Prozent der Männer eine wichtige Rolle, aber nur 34 Prozent der Frauen. Alter, Gewicht, kommunikative Fähigkeiten und Bildung sind für nur jeweils etwa 36 Prozent von wichtiger Bedeutung. Eher untergeordnete Rollen nehmen die politische Gesinnung (22), Herkunft (17), Reiseinteressen (15), Beruf (15) und Einkommen ein. Für 9 bzw. 7 Prozent sind Glauben oder Sternzeichen nicht verhandelbar. Ob man eigene Kinder hat, ist für nur 6 Prozent enorm wichtig. Letzteres könnte auch daran liegen, dass 78 Prozent aller Befragten eigene Kinder haben.

Fazit: Die Gruppe der 500 Befragten Teilnehmer ist eindeutig weiblich geprägt. Auffällig ist, dass sich viele Befragte auch schon relativ häufig mit Online-Bekanntschaften im wahren Leben getroffen haben und dabei eine bemerkenswerte Anzahl von Partnerschaften entstanden ist. Bei der Partnersuche wird vor allem der klassische Computer oder das Notebook verwendet. Eher zurückhaltend äußerten sich die meisten Teilnehmer darüber, was Partnersuche im Netz kosten darf. Für viele muss eine solche Dienstleistung kostenlos sein.

Die Studie zeigt auch, dass die Partnersuche im Internet an Akzeptanz stark zugenommen zu haben scheint. Traditionelle Möglichkeiten der Partnersuche verlieren an Bedeutung.

Charakter und Humor sind bei der Partnerwahl bedeutsamer als von den Befragern erwartete Faktoren wie Alter und Bildung. Für Männer spielt das Aussehen allerdings die wichtigste Rolle.

Vorsicht Scammer – so schützen Sie sich vor Betrügern bei der Partnersuche (Video)

Betrüger und so genannte Scammer in Online Partnerbörsen können eine große Gefahr sein. Vor allem dann, wenn man sich nicht mit diesem Thema beschäftigt und sich nicht an die Sicherheitsempfehlungen der Singlebörsen hält.

Im folgenden Video erzählen wir Ihnen die wahre und erschütternde Geschichte von Katrin (Name geändert), 53 Jahre, die beim Online Dating um sehr viel Geld betrogen wurde. Sehen Sie was passieren kann, wenn man seinen gesunden Menschenverstand ausschaltet und allzu naiv an die Partnersuche im Internet herangeht.

 

Hier finden Sie die Sicherheitsempfehlungen von Lebensfreude50.de

Außerdem bieten wir Ihnen weitere Informationen zum Thema Scammer in unserem Blog.

Bewertungen bei Online-Partnerbörsen – Wie geht das?

Ein Großteil aller Singles, gleich welchen Alters, hat zumindest schon mal einen Blick in eine Online-Partnerbörse geworfen.

Bild: Fotolia

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Im immer dichter werdenden Dschungel der Online-Partnersuche wird es aber auch immer schwerer einen passenden Anbieter für seine Zwecke zu finden. Aus diesem Grund greifen immer mehr Singles auf sogenannte objektive oder zumindest scheinbar objektive Kriterien zurück. Dazu gehören z.B. Testergebnisse, Erfahrungsberichte und auch Bewertungen.

Auch bei den Nischenportalen wird der Konkurrenzdruck immer größer. Deswegen achten immer mehr Spezialanbieter auf zufriedene Kunden und hoffen auf deren Weitergabe ihrer positiven Erfahrungen im Internet.

Auch die 50plus Partnerbörsen wie Lebensfreude50.de bilden da keine Ausnahme mehr.

Bewertungen als Anhaltspunkt

Eine der wichtigsten Möglichkeiten, potentiellen Neukunden Anhaltspunkte für Ihre Entscheidung für eine bestimmte Partnerbörse zu bieten, sind Bewertungen. Dies kennt man vom Online-Shopping. Für viele Konsumenten ist es bereits Standard, sich vor der Kaufentscheidung erstmal Bewertungen z.B. auf bekannten Shopping-Portalen anzusehen. Dabei spielen offenbar Aussagekraft und auch Anzahl der Bewertungen eine große Rolle. Meist kann man bereits nach dem Querlesen einiger Bewertungen erkennen, wo Stärken und Schwächen eines Produktes liegen. So verhält es sich auch bei der Online Partnersuche. Hilfreich sind da z.B. Bewertungen, die auf Suchmaschinen wie Google oder Bing angezeigt werden.

Doch wie genau funktioniert das?

Die Suchmaschinen ziehen Bewertungen aus Codeschnipseln, sogenannten Rich Snippets, die sich beispielsweise hinter den berühmten 5 Sternen auf zahlreichen Internetseiten befinden. Theoretisch kann sich jeder solche Codes selbt auf seine Seite setzen und darauf hoffen, dass die Suchmaschinen die Sterne auf der eigenen Seite erkennen. Hier gibt es natürlich so einige Manipulationsmöglichkeiten.

Nicht blind vertrauen – Regeln beachten

Deswegen gilt es für den User nicht blindlinks solchen Bewertungen zu vertrauen. Vielmehr ist es wichtig, dass man darauf achtet, dass die Bewertungen möglichst von unabhängigen Bewertungsportalen wie z.B. Ekomi oder ausgezeichnet.org kommen. Solche Anbieter stellen den Portalbetreibern Schnittstellen zur Verfügung auf denen Sie Ihre Kunden Bewertungen abgeben lassen können. Dies hat Vorteile für Verbraucher, wie auch für die Betreiber, die bewertet werden. Die professionellen Bewertungsportale wollen ihren guten Ruf erhalten und für realistische Bewertungen sorgen. Gleichzeitig bieten sie auch eine Kommunikationsmöglichkeit zwischen unzufriedenem Kunden und Portalbetreiber an. Das verhindert oftmals, dass schlechte Bewertung aus z.B. „einer Laune heraus“ im Internet auftauchen. Dem Bewerteten wird die Möglichkeit gegeben, Stellung zu beziehen und im besten Fall den Kunden davon zu überzeugen, eine Bewertung zu ändern oder zurückzuziehen.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Anzahl der Bewertungen. Diese sollten in einem gesunden Maße „anwachsen“. Das bedeutet, dass es natürlich auffällig ist, wenn z.B. bei einem Portal regelmäßig auf eine schlechte Bewertung innerhalb kurzer Zeit einige „Lobgesänge“ folgen. Manchmal ist dann ein Schema zu erkennen, dass auf Manipulation hindeutet. Sehr viele Bewertungen müssen daher nicht unbedingt ein Qualtätsmerkmal sein. Sie können es aber. Um das herauszufinden genügt meist ein Blick direkt in die Bewertungstexte. Dabei hilft es auch auf ein weiteres Kriterium zu achten.

Je konkreter, desto besser

Sind die Bewertungen nur kurz und oberflächlich oder nehmen sich die Nutzer die Zeit und schreiben ausführliche Bewertungstexte die konkret Bezug auf Stärken und Schwächen eines Portals nehmen. Daraus lässt sich auch ablesen, ob Bewertungen von „echten“ Kunden geschrieben wurden.

Fazit

Ob Reiseplanung, Shopping oder Online-Dating – Bewertungen im Internet sind zu einem unerlässlichen Kriterium geworden, seine Entscheidung zu treffen. Dabei ist aber von großer Wichtigkeit, gesunden Menschenverstand walten zu lassen und einen genauen Blick auf die Bewertungen zu werfen. Dann entwickelt man schnell ein gutes Gefühl dafür, ob man es mit „echten“ Bewertungen zu tun hat. Ist dies der Fall, lassen sich beim Querlesen schnell Stärken und Schwächen eines Portals erkennen.

Astrologie bei der Partnersuche – Unser Partnertest

Interessieren Sie sich für Astrologie? Oder sind Sie einfach nur mal neugierig? In jedem Fall ist unser neuer Partnertest eine interessante Sache. Gemeinsam mit unserem Partner Viversum bieten wir diesen Test für Sie an. Probieren Sie es einfach mal aus wie die jeweiligen Sternzeichen zueinander passen. Vielleicht sind Sie ja überrascht, wie gut die Ergebnisse tatsächlich sind. Viel Spaß dabei.

Verantwortung für die Partnersuche übernehmen

„Wer suchet, der findet“, (Matthäus, Kapitel 1). Das gilt auch für die Partnersuche. Allerdings suchen viele Menschen schon so lange nach dem passenden Gegenstück, dass sie die Hoffnung aufgeben wollen. Möglich, dass zum Finden eines Lebenspartners doch mehr nötig ist, als einfach nur zu suchen.

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Liebe kennt kein Alter

Nicht nur die Bibel, auch die Gralsbotschaft liefert dazu einen wichtigen Ansatz. Zum Beispiel, selbst Verantwortung zu tragen. Das gilt natürlich auch für die Partnersuche online oder offline. Warum jeder von uns wissen sollte, was er sucht, ist Thema unseres Beitrags.

Wunschlos glücklich oder unglücklich?

Die Anforderungen an den Partner dürfen nicht zu hoch sein, Freunde sagen uns, wir müssen Abstriche machen. Um überhaupt eine Chance auf einen neuen Partner zu haben, korrigieren viele Ihre Wünsche nach unten. Sicherlich sagt uns der gesunde Menschenverstand, dass es mit fortschreitendem Alter immer schwieriger wird, einen Lebenspartner zu finden. Doch wo führen diese Gedanken hin? Darf es uns denn so gleichgültig sein, mit wem wir zusammen sind? Wir meinen nicht!

Wünsche mit Bedacht formulieren

Wer nicht weiß, was er will, wird nicht bekommen, was er sucht. Klingt logisch. Selbstverständlich sollte jeder wissen, was er zum Glücklichsein in einer Partnerschaft benötigt. Denn andernfalls wird keiner von beiden in der Verbindung Glück oder gar Erfüllung finden.

Den Alltag gemeinsam genießen – das funktioniert nur, wenn die gegenseitigen Ansprüche passen.

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Äußerlichkeiten wie Haarfarbe, Körpergröße oder Figur mögen nicht die wesentlichen Merkmale eines Menschen sein. Grundlage für eine glückbringende Beziehung sind die prägenden Charaktereigenschaften, die Kommunikationsbereitschaft und die allgemeine Lebenseinstellung. An dieser Stelle sollte jeder von uns klare Vorstellungen davon haben, was der potenzielle Lebenspartner mitbringen muss.

Aus der Gralsbotschaft: „Der Mensch trägt also geistig die Verantwortung für alles, was er tut. Diese Verantwortung setzt schon bei dem Entschlusse ein, nicht erst bei der vollbrachten Tat, die ja nur eine Folge des Entschlusses ist.“ (Quelle: Buch „Im Lichte der Wahrheit, Gralsbotschaft“, Abd-ru-shin)

Das Zitat von Abd-Ru-Shin, der Verfasser der Gralsbotschaft, bringt es auf den Punkt. Jeder von uns trägt die Verantwortung für sein Tun.

Wünsche an den Partner auf dem Prüfstand

Ja, wir sollten uns Gedanken um den zukünftigen Partner machen. Sehr intensiv und zielgerichtet. Die Fragen, die die wichtigsten Merkmale zutage fördern, die Ihr Lebenspartner oder Ihre Lebenspartnerin mitbringen sollte, sind diese:

  • Brauche ich Energie oder Ruhe im Alltag?
  • Suche ich Halt in einer Partnerschaft?
  • Kann ich einen Lebenspartner/eine Lebenspartnerin selber stützen?
  • Blicke ich optimistisch oder pessimistisch in die Zukunft?
  • Liebe ich Spontaneität oder benötige ich verlässliche Routine im Alltag?

Wer sich mit diesen Fragen ehrlich auseinandersetzt, wird zu Ergebnissen kommen, die bei der Partnersuche hilfreich sind. Denn nur wer seine eigenen Bedürfnisse wertfrei erkennt und anerkennt hat eine Chance, eine erfüllende Partnerschaft zu erleben. Ja, Sie dürfen Ansprüche haben. Aber Sie sollten diese wohlüberlegt stellen! Es wäre nicht das erste Mal, dass für ein älteres Paar die Hochzeitsglocken läuten.

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In spezialisierten 50plus Singlebörsen gezielt suchen

Schon längst werden Singlebörsen nicht nur von Teens und Twens zur Anbahnung von partnerschaftlichen Kontakten genutzt. In unserer Gesellschaft sind mittlerweile nahezu alle Altersgruppen online unterwegs und nutzen bequem und effektiv die Dienstleistungen, die sich im Internet finden lassen. An diese Veränderung der Nutzergruppen hat sich das Dienstleistungsangebot Partnersuche ab 50schnell angepasst. Kontaktportale bewerben nun gezielt Anwender, die eine bestimmte Qualität von Kontakten suchen oder in einer bestimmten Altersgruppe fischen möchten. Die Auswahl an passenden Portalen nimmt ständig zu, sodass sich z.B. der Besuch einer Singlebörse 50plus rechtzeitig vor dem Einrichten eines eigenen Profils allemal lohnt.

Die Pyramide wandert mit

Heute haben die geburtenstarken Jahrgänge der frühen 60er Jahre die 50 überschritten und gehören damit fast schon zur älteren Generation. Sie haben viel bewegt und ihre Erfahrungen mitgenommen. Damit nimmt auch die Zahl der über 50-Jährigen, die online auf Kontaktsuche sind, kontinuierlich zu. Ein einfacher Vergleich von Singlebörsen zeigt, dass viele Portale die Seriösität ihrer Teilnehmer betonen und jedes neue Profil einzeln auf Echtheit und Glaubwürdigkeit überpüfen. Die User haben dazugelernt. Wurden in der Jugend häufige Dates als Festigung des Erfahrungshorizonts geschätzt, legen die jüngeren Senioren heute mehr Wert auf tiefere und vielleicht dauerhaftere Beziehungen. Man lernt sich nicht nur über das eigene, sorgfältig ausgearbeitete Profil kennen, sondern gründet Regionalgruppen oder trifft sich in Chats und Foren. Der Erstkontakt wird online arrangiert, das genauere Kennenlernen geschieht in einer regelmäßigen Gruppe vor Ort. Die Schnelligkeit und die große Reichweite des Internets und die emotionale Tiefe des persönlichen Gesprächs in einem sympathischen Ambiente lassen sich so ausgezeichnet miteinander kombinieren.

Spezialisierung statt Mobbing

Bevor Kontaktbörsen für die Generation 50 plus ihre heutige Popularität erreichten, meldeten sich Jung und Alt in denselben Portalen an. Doch die Erfolgsquoten verteilten sich ungleichmäßig. Die Ältern waren von den wenigen Zusagen frustriert und mancher Jüngere lehnte den Kontakt durch User der eigenen Elterngeneration ab. Portale, die speziell auf bestimmte Altersgruppen ausgerichtet sind, haben mit diesen Problemen nicht zu kämpfen. Die Ziele liegen nicht mehr so weit auseinander, man kann offen miteinander sprechen und gerät nicht so leicht in Versuchung, sich durch falsche Angaben oder eine gespielte Anpassung an die Verhaltensweisen einer anderen Generation seine Authentizität zu verlieren. Wer dennoch Wert auf Altersunterschiede legt, dem steht es frei, ein zusätzliches Profil auf einem alterunabhängigen Portal anzulegen.

Die Ansprüche steigen

Die Tatsache, dass die Ansprüche der fortgeschritteneren Generation zunehmen, deckt ein Blick in eine Singlebörse 50plus wie z.B. Lebensfreude50.de schnell auf. Die Neugierde auf eine andere Person erstreckt sich nicht nur auf deren Fotogalerie. Man möchte den Erfahrungshorizont und die aktuellen Interessen seines Gegenübers erkunden. Gemeinsame Hobbys oder Reiseziele sind ein effektiver Ansatz, sich auf natürliche Art näherzukommen und vielleicht lieben zu lernen. Reicht es noch nicht für eine Partnerschaft, bleibt oft ein freundschaftliches Verhältnis, das sich auch über weitere Entfernungen pflegen lässt. Manche Partnerbörsen bieten ihren Mitgliedern die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Lebenserfahrungen und Träume helfen den Usern, zu reflektieren und sich zu präsentieren, ohne direkt auf einen anderen Teilnehmer zuzugehen. So lassen sich reale Lebenssituationen immer besser im Internet simulieren und viele tragfähige Kontakte schaffen, die in nicht spezialisierten Partnerbörsen so nicht passieren.

So schützen Sie sich vor Romance Scammern und Heiratsschwindlern

Das Spiel mit der Liebe – Vorsicht vor Betrügern

Internet-Singlebörsen bieten die Möglichkeit, viele nette Menschen kennenzulernen. Doch leider gibt es hier auch immer wieder Betrüger, die solche Plattformen für kriminelle Machenschaften ausnutzen. Sie gaukeln Mitgliedern die große Liebe vor und wollen doch nur eines: Geld. Wir erklären Ihnen, wie Sie sich vor Heiratsschwindlern, auch Romance Scammer oder Love Scammer genannt, schützen können.Wie gehen die Betrüger vor?

liebesfalleAm Anfang steht immer die Kontaktaufnahme mittels privater Nachricht. Häufig ist diese recht kurz und in Englisch oder gebrochenem Deutsch, da Scammer in der Regel nicht aus dem deutschsprachigen Raum stammen. Typischerweise geben sie auch schon in der ersten Mail ihre private Mailadresse an. Über diese soll dann weiterhin kommuniziert werden, um sich der Kontrolle durch Administratoren zu entziehen.

Wird der Kontakt aufrecht erhalten, folgen schnell romantische Liebesbekundungen. Zudem wollen die Love Scammer möglichst viel über ihr Opfer wissen, sie interessieren sich für die Familienverhältnisse, die Hobbies und die Religionszugehörigkeit.

Schon nach verhältnismäßig wenigen Mails ist die Rede von Heirat oder zumindest von einem baldigen Treffen. Dies wird als Legitimierung zur Forderung finanzieller Mittel genutzt. So bitten sie zum Beispiel um ein gemeinsames Konto oder um Geld für die Reise zu Ihnen.

Ist das Vertrauen erstmal aufgebaut, finden sich noch vielerlei weitere Gründe um Geld anzufordern. Beliebt sind Geschichten wie „Geld und Papiere wurden geklaut“, „ein vermeintliches Kind benötigt eine teure Operation oder Medikamente“.Des Weiteren versuchen die Kriminelle häufig, ihre Opfer in illegale Tätigkeiten zu verwickeln. So bringen sie diese beispielsweise dazu, Päckchen mit Schmuggelwaren oder Drogen an dritte Personen zu verschicken.

Was können Sie tun?

Am besten ist es natürlich, wenn Sie sich gar nicht erst auf den Email-Verkehr mit einem Heiratsschwindler einlassen. Kennen Sie die typischen Anzeichen, ist es auch recht einfach, die Betrüger zu entlarven. Melden Sie den Fall beim Administrator der Website, damit der Account der entsprechenden Person gesperrt werden kann.

Bemerken Sie erst später, dass Sie gescammt wurden, sollten Sie den Kontakt sofort abbrechen. Hat der Täter Ihre Kontaktdaten, wie Emailadresse oder Telefonnummer, sollten Sie diese ändern. Gehen Sie auf keinen Fall auf Drohungen oder Forderungen ein. Sollten Sie bereits Geld gezahlt haben, versuchen Sie, diese rückgängig zu machen.

Zwar ist die strafrechtliche Verfolgung der Romance Scammer sehr schwierig, dennoch sollten Sie den Gang zur Polizei nicht scheuen. Dafür ist es wichtig, sämtlich Beweise zu sichern. Dazu gehört das Abspeichern sämtlicher Nachrichten, die zwischen Ihnen und dem Täter hin und her gegangen sind, aber auch die Aufbewahrung von Gegenständen, die Sie von ihm erhalten haben.

Es kann jeden treffen

Fast jeder denkt sich: „Das kann mir nicht passieren, so naiv bin ich nicht!“

Leider ist das ein Irrglaube. Die große Anzahl der Betroffenen zeigt, dass es jeden treffen kann. Die Betrüger sind keine Amateure – sie wurden psychologische geschult, um ihre potenziellen Opfer um den Finger zu wickeln.

Sie scheinen perfekt zu sein, haben angeblich tolle Berufe (oftmals geben Sie sich als ehemalige US-Soldaten, Entwicklungshelfer oder dergleichen aus) und schildern eine emotionale Lebensgeschichte, die bei Ihnen Sympathie und Empathie hervorrufen soll. Sie machen Komplimente und erzählen Ihnen genau das, was Sie hören wollen.

Deshalb vergessen Sie bitte nie, vorsichtig zu sein und kritisch zu hinterfragen. Auch bei der Liebe dürfen Sie Ihren Kopf nicht ausschalten!

Im Zweifelsfall fragen Sie direkt beim Support der Partnerbörse nach. Oftmals können erfahrene Betreiber bereits aufgrund weniger Informationen einen Sammer eindeutig identifizieren. Nutzen Sie bei einem Verdacht auch unbedingt die Meldefunktion der Singleprofile.
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