Wir stellen vor… Alternatives Wohnen

Wir freuen uns über die große Resonanz auf unsere Anfrage nach alternativen Wohnprojekten. An dieser Stelle stellen wir einige ausgesuchte Projekte bzw. Projektideen vor.

Wenn Sie sich für eines der Projekte interessieren, können Sie direkt mit den jeweiligen genannten Ansprechpartnern Kontakt aufnehmen.

Möchten Sie ebenfalls ein Projekt zum alternativen Wohnen vorstellen? Dann schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit einer ausführlichen Beschreibung Ihrer Idee an: info@lebensfreude50.de.

Projekt Storchenhof 50 plus – hier wird durch teilen etwas mehr!

Gemeinsames Leben auf dem Lande nach der Berufstätigkeit

Für Menschen, die ihr Leben noch einmal neu „in die Hand“ nehmen möchten und schon immer von einem Leben der eigenen Ideen geträumt haben.

Beim Projekt Storchenhof handelt es sich um einen unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Bauernhof in Jakobshagen in der Uckermark (Brandenburg), ca. 1 ½ Autostunden nördlich von Berlin. Die Besitzerin Frau Dagmar Kühnelt (63) hat den ehemaligen Bauernhof vor 15 Jahren gekauft und ihn zu einer kleinen Pension umgebaut.

Gesucht werden begeisterungsfähige Mitgestalter, Menschen, die auch im Alter etwas von ihrem Leben wollen, die Lust haben, miteinander ein würdevolles und lebendiges alt und älter werden zu gestalten, dabei miteinander auch lachen und weinen, reden und zuhören, spazieren und rumsitzen, den Hof gestalten und das Landleben genießen können. Das Projekt Storchenhof ist derzeit noch auf der Suche nach Menschen mit ähnlichen Ideen und Träumen.

Der Hof bietet viele Möglichkeiten, die jetzt schon alle vorhanden sind, wie z.B.:

  • eine große Scheune für u.a. Tanz, Konzerte, Kino etc. 

  • einen großen Garten für Grillabende, Kuchenpartys etc. 

  • Sauna, Solarium, Fitnessmöglichkeiten 

  • Tiere im eigenen kleinen „Zoo“ 

  • viel Platz für künstlerische und handwerkliche Kreativitäten 

Ziel ist es, über verschiedene Wohnmodelle zu reden – z.B. den Verkauf einzelner, zum Teil schon bezugsfertiger Wohneinheiten oder über die Teilung des Grundstückes in eigenständige Parzellen mit Gebäuden darauf. Neben fertigen Wohnungen gibt es zudem noch weitere Räume und Gebäude, die ausgebaut werden können (Dachgeschoss mit neuem Dach und neuem Dachstuhl; Wasser- und Heizungsanlage sind schon im Haus vorhanden).

Dagmar Kühnelt sagt selbst: „Dieser Storchenhof ist ein Schatz, den ich gerne teilen möchte.“

Ansprechpartnerin: Frau Dagmar Kühnelt >>Webseite<<

Projekt Generationsübergreifende WG „MuT“

Der Verein MuT plant eine generationsübergreifende WG von max. 15 Parteien nicht weit von Münster oder einer anderen Universitätsstadt. Gewohnt werden soll in geeigneten Objekten wie z.B. einem stillgelegten Bauernhof oder entsprechend bebaubarem Gelände. Ziel ist es die Objekte anzumieten. Das soll u.a. die finanzielle Bewältigung für die WG-Parteien erleichtern, dem Investor die regelmäßigen Mieteinnahmen sichern und der Gruppe erbrechtliche Probleme ersparen.

Es soll keine WG im herkömmlichen Sinn entstehen, sondern eher eine Wohlfühl-Gruppe! „MuT“ “ könnte nämlich auch für „Miteinander und Toleranz“, „Mobilität und Tatkraft“ oder „Müßiggang und Trubel“ stehen. Das Gegenteil: „TuM“ = „Tyrannei und Mißgunst „, „Trixen und Mobben“, „Trübsal und Mühsal ist nicht gewollt.

Ziel ist es, eine WG zu schaffen mit viel Platz für separates und individuelles Wohnen, Gemeinschaftsräume und artgerechte Tierhaltung. Für eine problemlose Bewegung ist an eine sanfte Topographie gedacht. Für die täglichen Bedürfnisse, fremde Hilfestellung und die geistige Frische soll eine Mittelstadt in gut erreichbarer Nähe sein.

Bei der Schaffung der – „MuT“ “ -WG steht dem Verein eine kompetente Fachfrau zur Seite. Sie hat fundierte Erfahrungen in der Entwicklung und Realisierung von alternativen Wohnprojekten für Alt und Jung. Sie kann mit ihren Kontakten helfen, an z.B. Fördergelder, Investoren, Finanz- und Steuerberater, Architekten usw. zu kommen.

Gesucht wird nach „Mutigen“, die dem Verein beitreten und evtl. WG- Mitglied werden möchten. Gleichzeitig sollen Menschen animiert werden zu überlegen, ob “ MuT“ “ für sie einen neue Lebensform darstellt, zu der Sie Spaß hätten.

Ansprechpartner: Verein MuT >>E-Mail<<

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