Singlebörse für Senioren

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Singlebörse für Senioren

Viele Senioren suchen online nach einer neuen Liebe. Häufig mussten sie in der Vergangenheit Schicksalsschläge hinnehmen. Die Ehe ist gescheitert oder der Partner verstorben. Solche Ereignisse prägen. Auch die bisherige Lebenserfahrung fließt in die Wünsche an einen künftigen Partner ein. Das Internet bietet unzählige Singlebörsen für ältere Menschen. Doch nicht alle sind empfehlenswert.

Vor der Anmeldung Singlebörsen vergleichen

Singlebörsen für ältere Generationen sind häufig an der Bezeichnung 50plus, 50+ oder ab50 erkennbar. Sie vereinfachen die Partnersuche, da sich die Auswahl an Mitgliedern auf bestimmte Altersgruppen beschränkt. Ihre Benutzeroberfläche ist meist leicht zu bedienen und lässt sich auch vom Neueinsteiger in das Surfen einfach handeln. Die meisten Anbieter versuchen, ihrer Zielgruppe durch die Auswahl dezenter Farben und gut lesbarer Schriften auch optisch entgegen zu kommen. Bevor sich ältere Menschen für eine Singlebörse entscheiden, sollten sie mehrere Anbieter miteinander vergleichen. Seriöse Börsen bieten kostenlose Mitgliedschaften, zumindest in der Basisversion. Die Vertragsbedingungen stellen einen wichtigen Bestandteil der Mitgliedschaft dar. Die Verträge sollten eine überschaubare Laufzeit besitzen oder besser jederzeit kündbar sein. Durch unvorhersehbare Krankheiten oder Mobilitätsverluste könnten sich die Bedürfnisse des Mitglieds kurzfristig ändern. In diesen Fällen würden lange Laufzeiten unnötige Kosten verursachen. Sichere Zahlungsweisen sind zu bevorzugen. Die Abbuchung vom Konto birgt einige Gefahren. Mehr Schutz bieten beispielsweise die Überweisung an den Anbieter oder die Begleichung per PayPal. Bei Verwendung letzteren Zahlungssystems müssen die Bankdaten nicht an den Anbieter herausgegeben werden.

Nicht alle persönlichen Angaben herausgeben

Wer sich für eine Singlebörse entschieden hat, legt ein Profil an. Dieses dient dazu, dass Interessenten sich einen ersten Überblick über den potentiellen Partner verschaffen können. Doch gerade Senioren sollten mit der Herausgabe ihrer persönlichen Daten vorsichtig sein. Im Internet tummeln sich viele Betrüger. Ein allzu schnelles Preisgeben der Anschrift, des reellen Namens sowie der Wohnsituation könnte sie animieren, ihr virtuelles Gegenüber zu schädigen. So kann es beispielsweise passieren, dass reelle Treffen fingiert werden, während Mittäter zwischenzeitlich die Wohnung ausräumen. Ältere Menschen schummeln gern, wenn es um die Angabe ihres Alters geht. Das ist verständlich, bei der Partnersuche jedoch unangebracht. Findet der Partner später die Wahrheit heraus, ist die Enttäuschung über die Lüge oft groß. Ebenso unsinnig ist es, sein Aussehen als perfekt zu beschreiben. Jede Person besitzt kleine Schwächen. Wer einige Pfunde mehr auf die Waage bringt, ist deswegen kein schlechterer Mensch. Außerdem gibt es diverse Mitglieder, die genau diesen Typ als Partner suchen. Falsch wäre es jedoch, eventuelle Makel in den Vordergrund zu stellen. Wer seine Kompetenzen unterstreicht, beweist Selbstbewusstsein. Bis zu einem gewissen Grad erhöht dieses die Chancen bei der Partnersuche. Selbstüberschätzung hingegen stößt häufig auf Ablehnung. Wie im wirklichen Leben geht es auch in der Online-Partnersuche darum, ein gesundes Mittelmaß bei der Einschätzung der eigenen Persönlichkeit zu finden. Hat man den passenden Kontakt hergestellt, ist im nächsten Schritt ein reales Treffen zu planen. Hierbei sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Öffentliche, belebte Plätze wie das Cafe eignen sich zum Kennenlernen. Einsame, abgelegene Orte sind tabu. Niemand kann sich sicher sein, dass die Identität des Kontaktpartners mit seinen Angaben im Profil übereinstimmt.