Heizdecken: Nützlich nicht nur bei Arthritis

Wer kennt das nicht? In der kalten Jahreszeit sind wir froh über einen warmen Platz. Aber nicht nur wenn es kalt ist, tut Wärme gut, sondern auch bei Schmerzen. Je älter man wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Gelenkentzündungen. Die häufigste Form davon ist Arthritis. Mit einer Heizdecke können Sie Abhilfe schaffen und die schmerzenden Gelenke entspannen, so dass der Schmerz gelindert und die Gelenke beweglicher werden. Auch bei Verspannungen der Muskulatur und Rückenschmerzen ist eine Heizdecke nützlich.

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Welche Heizdecken gibt es?

Heizdecken gibt es nicht nur für Menschen, sondern auch für Haustiere. Gerade Tiere ohne Unterfell und alte Tiere legen sich gern auf eine Heizdecke. Neben den Decken für Haustiere gibt es noch andere Varianten. Zum Beispiel Heizdecken für das Bett zum Drauflegen. Diese Heizdecken werden als Bettwärmer oder Wärmeunterbett bezeichnet und sind nicht sehr weich, dafür können Sie sich rauf legen, was bei gewöhnlichen Heizdecken besser nicht getan werden sollte, da die dünnen Heizdrähte dadurch beschädigt werden können.

Gewöhnliche Heizdecken sind aus einem weichen, wolleartigen Material gefertigt. Sie sind zum Zudecken geeignet. Die anderen Heizdecken für das Bett sind stabiler und zum Drauflegen gemacht. Wer mehr erfahren will zum Thema Heizdecken findet auf Portalen wie schmerzhilfe.de/heizdecke eine Auswahl von Heizdecken und weitere Informationen zu den Wärmespendern.

Heizdecken und Sicherheit

Wenn es um das Thema Heizdecken geht, geht es automatisch auch um das Thema Sicherheit. Denn genau aus diesem Grund sind Heizdecken in den letzten Jahren etwas in Verruf geraten. Wer mit Heizdecken umgeht, muss die Sicherheitsbestimmungen einhalten. Auf diese Sicherheitsbestimmungen sollte auch schon beim Kauf geachtet werden. Zwei wichtige Punkte sind jeweils die Abschaltautomatik sowie der Überhitzungsschutz. Das wird meistens über einen Timer geregelt.

Prüfsiegel, Temperaturstufen und abnehmbare Bezüge

Modelle mit Zertifikat oder Prüfsiegel wie TÜV, CE, GS oder VDE verfügen über die benötigte Sicherheitstechnik. Praktisch sind Heizdecken mit mehreren Temperaturstufen. Viele hochwertige Modelle haben sechs Heizstufen und mehr. Achten Sie beim Kauf auf ein flauschiges Material und wählen Sie Modelle ohne störende Nähte oder Kanten. Es gibt sowohl komplett waschbare Modelle als auch Heizdecken mit abnehmbarem Bezug. Dieser lässt sich dann in der Waschmaschine waschen.

Beleuchteter Schalter und Timerfunktion

Heizdecken gibt es in unterschiedlichen Größen. Es gibt handliche Modelle und Decken für zwei Personen. Sehr praktisch ist eine Heizdecke mit beleuchtetem Schalter. Das ist vor allem Abends und Nachts nützlich, wenn Sie bereits im Bett liegen und die Temperatur regulieren möchten. Auch ein Timer ist sehr angenehm. Dadurch schaltet sich die Heizdecke automatisch ab einer bestimmten Uhrzeit ein und aus.

Weitere Sicherheitshinweise und Komforttipps

Achten Sie beim Wärmeunterbett darauf, dass es immer mit den dafür vorgesehenen Schnallen befestigt wird. So kann die Decke nicht verrutschen, was die Chancen für einen guten Schlaf verbessert. Kaufen Sie ausschließlich neue Heizdecken. Gebrachte Decken können eine versteckt Beschädigung aufweisen, durch die es zu Unfällen kommen kann. Lassen Sie die Heizdecke regelmäßig vom Fachmann überprüfen.

Nur Heizdecken eine ganze Nacht lang verwenden, wenn diese ausdrücklich dafür vorgesehen sind. Ansonsten sollte die Heizdecke vor dem Schlafen gehen ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen werden. Heizdecken niemals zusammen mit Wärmflaschen benutzen. Im Falle eines Lecks kann das sehr gefährlich werden. Sobald innen liegende Heizdrähte sichtbar werden, sollten Sie die Heizdecke sofort austauschen.

Fazit

Wer sich an die Sicherheitshinweise hält, gewinnt mit einer Heizdecke ein wichtiges Stück Wohlbefinden und Wärme, kann Schmerzen linden sowie Muskeln und Gelenken helfen.

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