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Die Art, wie Paare heute über Intimität sprechen, hat sich verändert. Was frühere Generationen noch als Tabu betrachteten, wird zunehmend zu einem natürlichen Gesprächsthema zwischen Partnerinnen und Partnern. Gleichzeitig zeigen aktuelle Umfragen, dass Sexspielzeuge wie der Cockring oder der Womanizer immer beliebter werden. So hat bereits ein Viertel der Deutschen Erfahrungen mit intimen Hilfsmitteln gemacht, bei jüngeren Personen sogar mehr als ein Drittel. Und so erweisen sich beide Entwicklungen als repräsentativ für einen gesellschaftlichen Wandel. Einen Wandel, bei dem die offene Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen und das Zulassen von mehr Nähe im Mittelpunkt stehen. Doch wie genau kann das aussehen? Hier zwei Beispiele.

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Lustvolle Entdeckungen macht man am besten gemeinsam
Wie schon angesprochen, erzählen Zahlen manchmal überraschende Geschichten. Etwa, dass mehr als die Hälfte der deutschen Paare erotische Helfer nicht nur für die Solomasturbation nutzen, sondern sie auch in ihr gemeinsames Liebesleben integrieren. Besonders jüngere Paare tun das mit einer neuen Selbstverständlichkeit. Sie tauschen sich aus, probieren gemeinsam Neues und betrachten Intimität als etwas, was sich ohne Scheuklappen und Denkschranken weiterentwickeln darf. Wovon besonders Frauen profitieren, weil sie sich bei ihrer Partnerin oder ihrem Partner so oft wesentlich besser fallen lassen können. Ein wesentlicher Aspekt, wenn es um eine kreative und gleichzeitig sinnlich-genussvolle Sexualität geht. Das Beste dabei?
Schon kleine Ergänzungen können eine große Wirkung entfalten
Manche Hilfsmittel gelten aus guten Gründen als besonders geeignet für das intime Miteinander in der Partnerschaft. Den Cockring beispielsweise schätzen viele Männer als cleveres Toy für die Selbstbefriedigung. Moderne Varianten bieten dabei verschiedene Möglichkeiten wie
- sanfte Vibrationen, die zusätzliche Berührungspunkte schaffen
- weiche, körperfreundliche Materialien für angenehmes Tragegefühl
- oder auch anpassbare Größen für individuellen Komfort.
Doch freilich eignet sich der Cockring nicht nur für die Masturbation, sondern auch für den Sex zu zweit, bei dem er die Partnerin mitstimuliert. Außerdem begeistern sich immer mehr Paare im Zuge einer Female Led Relationship oder damit verbundener Vorstufen für eine von der Lady angeleitete Selbstbefriedigung. Eine erotische Spielart, die ebenfalls oft als sehr prickelnd empfunden wird und welche die Beziehung des Paares ebenfalls auf ein neues Nähe- und Intimitätslevel heben kann.
Aber auch andere Innovationen sorgen für mehr Körperbewusstsein und emotionales Wohlbefinden
Unter anderem Produkte wie der Womanizer. Sie stellen eine perfekte Symbiose aus cleverer Technik und Ergonomie dar. Denn anders als beim klassischen Vibrator basiert seine Technologie nicht auf Vibrationen, sondern auf behutsamen Druckwellen. Indes: Wie viele Testerinnen berichten, ist die körperlich-sexuelle Lusterfüllung dabei nur einer von mehreren Faktoren. Ähnlich wichtig ist nämlich, dass er den Weg in die Welt der Zweisamkeit gefunden hat.
Schließlich erlaubt dieses Sextoy ebenfalls, dass die Partnerin oder der Partner beim Solosex einfach zuschaut, frei nach dem Motto „schau dich schlau“. Zugegeben, das mag im ersten Moment etwas plakativ klingen. Für viele Frauen ist es jedoch ein sehr intimer Moment, sich den Blicken ihres Gegenübers so zu öffnen. Nicht zu vergessen, dass sie so zeigen können, was ihnen am besten gefällt und welche Arten der Stimulation sie besonders genießen. Und natürlich ist auch in Kombination mit dem Womanizer eine angeleitete Masturbation mit Devotions-und-Dominanzgefälle denkbar, wobei die jeweiligen Ausmaße selbstverständlich fließend sein dürfen.
Ergo: Offenheit ist der Schlüssel zur gemeinsamen Lust
Ob Solosex oder gemeinsame Masturbation – Untersuchungen deuten darauf hin, dass sich die damit verbundenen positiven Effekte auf das allgemeine Wohlbefinden, die Stimmung und sogar die Schlafqualität zeigen können. Und nicht nur das, auch der wachsende Sextoymarkt – Prognosen sprechen von einem Volumen von knapp 4 Milliarden Dollar bis 2031 in Deutschland – unterstreicht, dass diese Entwicklung mehr als nur ein vorübergehendes Phänomen ist. Vielmehr spiegelt sie einen langfristigen gesellschaftlichen Wandel wider.
Denn tatsächlich ist Sexspielzeug in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Was nicht zuletzt daran liegt, dass sich Intimität und partnerschaftliche Nähe dank Produkten für alle Geschlechter und Vorlieben noch individueller und selbstbestimmter leben lassen. Eine offene und wertschätzende Kommunikation aber immer vorausgesetzt. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Genuss der (neuen) sinnlichen Lust auf Lust!
