Beiträge zum Thema: LIEBE nur ein WORT?

 
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Ehemaliges Mitglied
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Der Fizzlipuzzli ist doch manchmal unmöglich.
Der schreibt ein Zeugs hier rein, tststs
War wahrscheinlich wieder mal nur als liebens-wert-hintergründiger Scherz gemeint.

*gg*

Das war jetzt eine nachdenkliche Reflektion vom Knurps, der sich ernsthaft Gedanken um die Ernsthaftigkeit vom Fizzelprutzli macht.
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Stobbs, wenn man das "da draußen" in Beziehung zu Deinem Foto bringt, meint man Du bist irgendwo an der See...
Darum würde ich Dich beneiden.

Wir sind eigentlich alle draußen... drin, das ist nur LF50...

Nora
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hi Stobbs,

wenn du Grüße verschickst an uns hier draußen, kannst du doch eigentlich nur irgendwo drinnen sein, oder?
Ich denke dann immer an Pink Ffloyd:
und deren fast flehende Frage "Is there anybody outThere"
Das hört sich dann für mich an, als wäre jemand eingemauert und sitzt fest, also kommt nicht raus, sucht Kontakt oder soooo

fizzlipuzzli
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hi Stobbs,

danke für die Grüße an uns hier draußen.
Da frage ich mich allerdings, wo bist du?
Steckst du irgendwo drinnen fest?

Ist nicht so ganz ernst gemeint, sorge mich aber trotzdem ein wenig.

Gruß an Dich

Fizzlipuzzli
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Nein, Stobbs,
Liebe ist nicht nur ein Wort und Liebe ist mehr als nur das, was Mann & Frau verbindet! Mehr als ein hormoneller Höhenflug...Klar, Liebe verbindet auch Menschen verschiedenen Geschlechts, verschiedener Mentalitäten, Nationen, verschiedenen Alters usw., ABER SIE IST, WENN SIE IST WAS SIE SEIN SOLL VORALLEM EIN GEFÜHL, DAS ALLE SCHÖPFUNG EINSCHLIESST!

Komme soeben aus dem Eichelgarten zurück. Uralte Eichen, dazwischen "junge", vielleicht 100 oder 150 Jahre alt... Was wissen diese Bäume über die Liebe der Menschen? Welche Geschichten haben sich unter den Bäumen abgespielt? Früher haben die Bauern das Vieh und die Schweine in die Eichenwälder getrieben. Wieviel Liebe, aber auch wieviel Schmerz haben die Uralten gesehen?

Heute verströmen die alten Bäume eine wunderbare Atmosphäre. Ich stand, während es regnete, unter den Kronen einer Uralten und einer Jungen, die so ineinander übergehen, dass sie einen großen Schirm bilden. Darunter, ein bißchen am Rand wächst eine wilde Rose. Auch uralt, von Ästen gestützt, die liebevolle Menschen errichtet haben. Vielleicht stand sie einmal an einem Baum, der nicht mehr steht - oder ihre Vorfahrin lehnte sich an ihn..

Beseelt von den Bäumen, dem Fahrtwind, der wunderbaren feuchten Waldluft, erscheinen mir alle menschlichen Probleme und negativen Anwandlungen banal...

Liebe ist mehr als ein Wort - sie weitet das Herz und ist einfach unbeschreiblich...

Nora


Das Hohelied der Liebe
(1 Korintherbrief 13,1-13)

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, /
hätte aber die Liebe nicht, /
wäre ich ein dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte /
und alle Geheimnisse wüßte /
und alle Erkenntnis hätte; /
wenn ich alle Glaubenskraft besäße /
und Berge damit versetzen könnte, /
hätte aber die Liebe nicht, /
wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, /
und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, /
hätte aber die Liebe nicht, /
nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, /
die Liebe ist gütig. /
Sie ereifert sich nicht, /
sie prahlt nicht, /
sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, /
sucht nicht ihren Vorteil, /
läßt sich nicht zum Zorn reizen, /
trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, /
sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, /
glaubt alles, /
hofft alles, /
hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf. /
Prophetisches Reden hat ein Ende, /
Zungenrede verstummt, /
Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen, /
Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt, /
vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war, /
redete ich wie ein Kind, /
dachte wie ein Kind /
und urteilte wie ein Kind. /
Als ich ein Mann wurde, /
legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel /
und sehen nur rätselhafte Umrisse, /
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. /
Jetzt erkenne ich unvollkommen, /
dann aber werde ich durch und durch erkennen, /
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; /
doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Liebe Emirena,
lieber Fizzli,
liebe Kirie,

danke für Eure Worte... Ihr habt ja Recht. Ich hab ja auch gar nichts dagegen, wenn gekontert wird, aber dieser ewig erhobene Zeigefinger und diese Präsentation von Dogmen nervt mich. Auch die Anmaßung zu LOBEN, wenn man das Richtige geschrieben hat! Dafür gibt es keinen Absatz in den Forenregeln: (Subtile) Anmaßung gegenüber den Forumsmitgliedern!

Naja, ich denke mal drüber nach, was das für mich zu bedeuten hat - ich meine die Gefühle die es in mir auslöst.

Mein Fahrrad wartet schon und der Eichelgarten...

LG
Nora
 
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emirena
emirena
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fallt mir - mit einem Querverweis zum Thema Blumen - gerade noch ein:
nur die harten kommen in den Garten

emi, nicht immer ernsthaft
 
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emirena
emirena
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liebe Nora Sonnenschein,

lass Dich doch von drohenden Maulkörben nicht beeinflussen. Die kommen und gehen, glaub mir!
Friede, Freude, Eierkuchen-Geblubber oder die kritische Hinterfragung - alles wird von irgendwem irgendwann bemängelt.

Manchmal ist es schwer auszuhalten, dann macht es aber auch wieder Spass. Es ist wie nach einem Ehestreit; die Versöhnung ist das Schönste!
Allerdings, wenn der Streit immer der gleiche ist und zu nichts führt, sollte man sich Gedanken machen....

slow down, relax, take it easy!
"es menschelt", wie Fizzli sagte.
Man kann, aber man muss nicht alle lieben. Ist das nicht schön?

emirena
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hab da mal ne Fräge SonnenscheinNora,

Kann man Zeit wirklich verschwenden??????
Vielleicht nutzt man die Zeit für sich selbst ab und an mal nicht richtig?
Eine Aus-Zeit vom Forum ist manchmal ganz gut,
so wie auch an anderen Stellen im Leben. Die Möglichkeit wieder eine Ein-Zeit zu nehmen besteht ja auch fast immer.

Gruß

Fizzli
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Ach Roberto,
irgendwie scheinst Du hier den Ordnungshüter zu spielen und lenkst geschickt die Themen in eine Art - für meine Begriffe - seichte Wunderlandschaft. Fragst nach Blumen und paukst dem Forum Freude, Friede, Eierkuchen ein.

Nein, ich mag weder Normen noch gewohnte, traditionelle Entwicklungen. Das riecht nach Staub und Eingeschränktheit. Das tut man, das tut man nicht - genau das meinte ich mit "genormter Liebe". Wenn ein Partner mit solchen Vorgaben behaftet ist, ist es für den anderen Partner oftmals schwer, wenn er anders tickt:

Es scheint sich hier eine Tendenz zum Maulkorb einzuschleichen: Wer nicht positiv genug eingestellt ist und dies in wundersamer Art und Weise vor sich hin blubbert, wird sofort zurechtgewiesen. Alles hat in lieblich-rosarote Zuckerguss-Glückseligkeit gehüllt zu sein. Fast könnte man meinen in einer Sekte gelandet zu sein, die sich das Glücklichsein auf die Fahnen geschrieben hat.

Manchmal wird es hier im Forum sehr lustig und auch sehr interessant, aber dieses Liebesglück-Gesülze ist, wenn es mit der Hammerfaust verordnet wird, ziemlich ekelhaft.

Ich war lange hier und ich glaube, ich verliere momentan die Lust mich hier noch weiter zu betätigen. Nein, ich werde mich nicht abmelden, aber so wie sich das Forum momentan darstellt ist es Zeitverschwendung....

Nora
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Lieber Roberto,

"genormte Liebe" ist das, was uns weisgemacht wird; nicht nur von Tanten und anderen Menschen, die einem sagen wie es zu laufen hat, wie sich der verliebte Mensch zu verhalten hat, sondern auch was uns die Wissenschaft zum Thema Liebe vermittelt. "Man tut dies", "man tut das"... nach einer angemessenen Verlobungszeit heiratet man. 'Man' heiratet kirchlich, in Weiß; nicht mehr weil religiöse und spirituelle Gründe vorliegen, sondern weil ES halt schön und romantisch ist. 'Mann' schenkt Blumen', daran erkennt man den liebenden Mann. Frau hat auch ihre genormten Verhaltensweisen um dem Mann ihre Liebe zuj 'beweisen'. Und man hat auch seine genauen Vorstellungen davon, wie die Liebe im übrigen abzulaufen hat - seit Luther weiß man auch die Häufigkeit der sexuellen Begegnungen und die Wissenschaft hat Tips bereit, wie man zum Perfektionisten wird.
Wer sich an alle Anweisungen und Vorgaben hält, kann sicher sein, dass er oder sie Liebe lebt, wie sie im (Bilder)Buche steht.

Und zum GLÜCK gibt es auch noch Anleitungen zum GLÜCKLICH sein...

Schafft es Homo Sapiens eigentlich auch noch ohne Anleitungen, ohne Lehrbuch...?

Nora
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Emirena,
ich hab doch nicht geschrieben, dass die Einzigartigkeit ein Übel ist, sondern DAS ÜBEL IST, DASS MAN DAS VERGISST!

Es ist schon spät und ich muss morgen früh raus - zum Konfliktseminar (geschäftsmäßig..)...
Es ist schön mit Dir zu diskutieren!

Gute Nacht & auch schöne Träume!
Nora
 
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emirena
emirena
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liebste Sonnenschein,

in der Einzigartigkeit jedes Menschen liegt doch vor allem eine Chance und nicht ein Übel!!!!

Wo ist sie denn schon wieder hin, Deine positive STimmung?

schöne Träume wünscht
emirena
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Das Grundübel ist wie immer und überall darin zu finden, dass man vergißt, dass jeder Mensch ein Unikat ist und somit auch jede Beziehung zu einem anderen Menschen zum Unikat wird.
Aber der Mensch liebt Sicherheit und die gibt es nur, wenn das Individum kalkulierbar und genormt ist. Ist es Angst, dass man versucht Normen zu finden? Die Wissenschaft ist ja mit nichts Anderem beschäftigt als damit, eine gemeinsame Linie, eine Formel, ein Gesetz, eine Regelmäßigkeit zu finden und sie dringt in die entferntesten Bereiche - wie man sieht. Genormter, perfekter Sex, genormte Menschen, genormte Liebe, genormte LEBENSFREUDE, genormte Lebensformen...
Alles wird verglichen, gegeneinander abgewogen, nur um einen gemeinsamen Nenner zu finden. Dabei entsteht gewaltige Unruhe oder alles gibt nach und ordnet sich unter.

Gentechnik ist auch nichts Anderes, als Kontrolle über das Leben.

Nora
 
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emirena
emirena
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übrigens...
fand ich in der Rubrik "Partnerschaft & Liebe" mindestens zehn Themen, die sich mit einer Definition des Wortes LIEBE befassen, von den vielen klugen Büchern ganz zu schweigen.

Ganz gewiss ist Liebe mehr als nur ein Wort. Ich halte es da mit Richard David Precht, der u.a. sagt "Liebe ist ein unordentliches Gefühl".

Zwischen EROS und AGAPE gibt es unendliche viele Mischformen und jeder kann seine eigene "Rezeptur" entwerfen und wenn er Glück hat auch leben.
Blöd nur, dass bei so vielen "Rezepten" jeder Koch glaubt, er alleine hätte das richtige und müsse alle Mitmenschen davon überzeugen.

emirena
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Lieber Fizzli,

sehr schön & sehr interessant, was Du da schreibst.

Mir fiel auf, dass sich die Punkte 1 und 3 gerne vermengen und darin liegt wahrscheinlich oftmals auch der Fehler.

Die Liebe, die Begierde ist, ist irdisch. Die göttliche Liebe ist die Liebe der Ewigkeit, die unfassbare. Gerne würde sie von der Begehrenden Liebe aufgesogen werden, aber sie ist eben eine Nummer zu groß.

Es ist doch oft so, dass nach vielen (Ehe-)Jahren die Liebe zwischen zwei Menschen in den dritten Zustand kommt und dieser Zustand ist oftmals der, der kein Begehren mehr kennt. Man liebt sich ohne Anspruch, man ist froh, dass der Partner da ist, man hilft sich, man opfert sich auch... So würde der Mensch im Alter nicht nur körperlich dem 'himmlischen', außerirdischen Zustand näher kommen, sondern auch gefühlsmäßig, indem er anders, reifer liebt als in der Jugend.
Sehr idealisiert - aber das könnte die Essenz einer Liebe sein...

Vielleicht liegt auch darin die Schwierigkeit im Alter einen Partner zu finden, weil der Mensch reifer ist und sich nicht mehr in die Unbekümmertheit der Jugend einfinden kann. Man begänne ja sozusagen mit einer reifen Liebe, weil man selbst innerlich auch reif ist. Das heißt, die Vorgaben müssen andere sein, um sich im Alter noch zu verlieben. Da zählen andere Qualitäten, da zählt mehr denn je das Innere eines Menschen. Weiße oder fehlende Haare, runzelige Haut, alle möglichen Anzeichen des Alters verlören dann die Bedeutung.
Nun merke ich, dass eine solche Liebe wahrscheinlich nur entstehen kann, wenn man einem Menschen unbefangen begegnet und ihn über länger Zeiträume einfach als Bekannten und Freund in sich aufnimmt. Die Liebe, die die Liebe des 3. Reifegrades ist, mag dann kommen oder nicht...

Nora
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hallo an alle,

hab das zu dem "Wort LIEBE", wie gesagt nur zu dem Wort - gefunden, also nicht auf meinem M.... gewachsen.
Finde es aber trotzdem interessant.

Etymologie der "Liebe"

Das Wort "Liebe" leitet sich vom Adjektiv "lieb" (mittelhochdeutsch "liep"; althochdeutsch "liob", "liub") ab. Die Wurzeln liegen im indogermanischen "leub"; was "begehren, verlangen" bedeutet. Entsprechend könnten wir Liebe mit "Verlangen", "Begierde" übersetzen.
"Liebe" ist ein sogeanntes Abstraktum (lat. "das Fortgeschleppte"); es ist also etwas Nicht-Gegenständliches, unserer Wahrnehmung Entzogenes, Nicht-Zugängliches. "Liebe" kann als das unbeobachtbare Prinzip gedacht werden, das unserem Tun zugrundeliegt, wenn wir lieben.
Wenn wir das Tun "lieben" entsprechend als "verlangen, begehren" verstehen, dann folgt der Liebende dem ihm innewohnende Verlangen, seinen Begierden. Was wir lieben, verrät somit, wonach wir uns sehnen, verzehren.

Es kommt darauf an, welche Liebe gemeint ist. Es gibt drei Bedeutungen von Liebe
1. Erotik; die geistig-seelische Entfaltung der Geschlechtlichkeit die zur Zeugung von Kindern zwecks Familienbildung führt und die auch zur Sinnlichkeit führen und krankhafte Ausmaße annehmen kann.
2. Philia; die Liebe zwischen Eltern und Kindern, Geschwistern und Freunden
3. Agape; die Liebe die Göttlich ist. Die sich verschenkt. Die nichts fordert, die sich selbstlos verströmt, die gibt, ohne eine Gegengabe zu erwarten. Das ist die Liebe, die langmütig, freundlich ist und nimmer aufhört.

Diese Erklärungen reichen allerdings lange nicht an das heran, was Schreiberlinchen mit dem Wort Liebe meint.

LG

Euer Fizzli
 
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Sonnenschein1958
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Ups!
Da war eben rechts ein Bild/Foto.
Darauf ein Mann & eine Frau am Wasser, und ich, boshaftes Weib das ich bin, dachte mir, schubst er sie oder zieht sie ihn ins Wasser....? (wie in Goethes Der Fischer "... halb zog sie ihn, halb sank er hin und ward nicht mehr gesehen" - ... oder so)

Und hab darauf geklickt... Dabei waren es die Erfolgsgeschichten...

Nora
 
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Sonnenschein1958
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Nun, liebe Kirie,

das kann man auslegen wie man will!
War's denn sein Schicksal, dass er auf sie reinfiel oder hat ihn das Schicksal vor einem solchen Schicksal bewahrt?

Nora
begriffstutzig wie immer...
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hallo STobbs,
am 21.07. um 18.13 Uhr schreibst Du:
"ja ja - früher habe ich noch an diese Worte geglaubt - - blauäugig wie ich war . . . . ."
deshalb nahm ich an, Du bist z.Zt. nicht gut auf die Liebe zu sprechen ;-)
und wenn dann eine andere in so hohen Tönen spricht . . . . kann es schon zu "nix-von-hören-wollen" kommen,oder?

Natürlich, NUR die berühmten drei Worte ohne folgende Taten - - das funktioniert nicht.
Denn sagen und/oder schreiben kann der Mensch viel - jedoch das auch in die Tat umsetzen, da sind oft Welten zwischen.

Ich hoffe, ich konnte das Mißverständnis klären?!
Deswegen reden wir hier ja auch miteinander *schmunzel*

Jockeline

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