Beiträge zum Thema: POSITIVER THEMENKREIS

 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Nein, es soll keine Selbsthypnose werden, sondern einfach ein Versuch, das Positive unter die Leute zu bringen.

Es ist Abend und ich will den Tag noch einmal in einem schönen, rosenroten Licht sehen:

Morgens schien die Sonne auf den Balkon und eine Meise hüpfte singend von einem Ast zum anderen. Freudestrahlend schwang ich mich aus dem Bett, ein Lied auf den Lippen und setzte den Kaffee auf, der mir heute auch wirklich sonntagsmäßig gut gelang.

Weil ich so gut drauf war, habe ich auch gleich noch die Wäsche gebügelt, die Fußnägel lackiert und dabei ist mir der Nagellackentferner umgekippt und hat alles eingenäßt. Weil ich aber alles positiv sehen wollte, habe ich nicht geschimpft, sondern einfach still vor mich hingelächelt. Wenn mir mein Traummann begegnet, wird das alles vergessen sein, das wußte ich zu diesem Zeitpunkt ganz genau. Und das Glück strahlte mir aus dem Gesicht, dass die Sonne sich neidisch hinter einer Wolke versteckte. Aber auch das konnte mich nicht runterziehen.

Gestern hat mich der Hausmeister besonders freundlich gegrüßt und mir angeboten, dass ich mit ihm an einen oberbayrischen See fahren dürfte, mit seinem Wohnmobil. Wäre ich gestern nicht noch so negativ gepolt gewesen, hätte ich mich sicher über dieses Angebot gefreut. Schließlich hat mich noch nie ein Hausmeister auf sein Wohnmobil eingeladen. Aber gestern wußte ich ja noch nicht wie leicht es ist glücklich zu sein.

Dann ist die Milch übergegangen. Aber auch das hat mir nichts ausgemacht, weil ich war heute ja positiv gestimmt, nicht wahr?

Mir ist auch noch eingefallen, dass ich mir bei Amazon ein Buch über Positives Denken bestellen könnte. Dabei ist mir dann der PC abgestürzt, aber auch das machte mich nicht böse oder verbittert.
Später telefonierte ich noch mit meiner Ex-Schwiegermutter, meiner Freundin und beide waren sehr überrascht über meine ungewöhnliche, positive Ausstrahlung.

Nun hab ich ein Leuchten in der Seele dass es eine Freude ist und ich bin so glücklich! Mit einem kleinen Lied auf den Lippen gehe ich nun zu Bett und hoffe, dass ich vor lauter Glück keine Alpträume bekomme...

Ich bin klein
mein Herz ist rein
ich will auch immer
glücklich sein.

Nora
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Lieber Toro,

ich erlebe manchmal, dass sehr verliebte Männer, also innerlich HEISS - von ihrer Liebsten sehr kühl und zickig behandelt werden. Anders als bei Frauen, die ihre Männer mit WÄRME und ZUNEIGUNG überschwemmen und damit eher den Partner zum WELKEN bringen, bleiben die von der Liebsten "gekühlten" Männer fast unendlich lange in der Phase der Verliebtheit. Wenn DAS nicht gewisse Ähnlichkeiten mit Gemüse hat...?

Nora
(Köchin aus Leidenschaft)
 
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Toro
Toro
Anzahl Beiträge: 41
Zitat Sonnenschein: "Das hieße - und DAS ist die Kernaussage: NUR BESTE WARE! NUR FRISCHE WARE! NUR AUS BIOLOGISCHEM ANBAU!
Und dann, wenn man sie (die Lebensmittel) hat, sofort in die Kühlung, damit sie frisch bleiben. Nur kurz, aber gründlich waschen (!!), damit der Geschmack erhalten bleibt. Scharf anbraten, gut würzen und langsam weich, aber nicht zu weich schmoren.. soll schön knackig bleiben..!!"

Dieser Vergleich Männer - Gemüse hat mir einige fröhliche Lacher entlockt. Hübsch und witzig. Nur das mit der Kühlung scheint mir nicht zu passen. Wird doch gerade von Frauen häufig beklagt, dass Männer zu kühl und manchmal sogar unterkühlt sind. Außerdem habe ich irgendwo mal aufgeschnappt, dass Frauen eher "heiße" Typen bevorzügen. *lach*

Toro
 
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emirena
emirena
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sag ich doch schon immer:
"wie man isst, so liebt man".

Da guck ich deswegen genau hin und halte es mit Oscar Wilde: "ich habe einen ganz einfachen(!) Geschmack, das Beste ist für mich gerade gut genug.

Deine kleine Genuss-Anleitung, liebe Nora, hat das Zeug zum Dauerbrenner! Kompliment!

emirena, vorübergehend befriedigt
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Emirena, Unersättliche,
nein, beim Essen&Kochen mach ich selten Fehler... vielleicht sollte man Männer wie Gemüse bzw. Lebensmittel behandeln? Das hieße - und DAS ist die Kernaussage: NUR BESTE WARE! NUR FRISCHE WARE! NUR AUS BIOLOGISCHEM ANBAU!
Und dann, wenn man sie (die Lebensmittel) hat, sofort in die Kühlung, damit sie frisch bleiben. Nur kurz, aber gründlich waschen (!!), damit der Geschmack erhalten bleibt. Scharf anbraten, gut würzen und langsam weich, aber nicht zu weich schmoren.. soll schön knackig bleiben..!!
Ob ein Glas Wein oder Bier dazu... egal, es ist ein göttliches Gericht!
Reste soll man grundsätzlich wegwerfen, da sie meistens nicht mehr bekömmlich, manchmal sogar giftig sind.

Nora
(jetzt in allertiefstes Nachdenken versunken)
 
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emirena
emirena
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ausgezeichnete Idee;
da kann man wenig falsch machen!

emirena, unersättlich
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Ja, es ist wie es ist.
Manchmal bleibt es nicht aus, dass man auf Negatives stößt und darüber nachdenkt oder schreibt.
Aber man muss sich auch befreien davon, sonst wird man verrückt...

Gestern las ich in Thomas Bernhards Autobiografie einen schönen Satz:

"Ich - die Gegenwart durch alle Zeit"

Uns so ist es wahrscheinlich auch zu sehen. Wir durchschreiten alle möglichen Räume, Positives, Negatives kommt und geht... Nirgendwo hängen bleiben.

Darum geh ich jetzt in die Küche und bereite mein Abendessen...

Nora
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hallo Sonnenschein,

ich denke mal der folgende Spruch könnte püassen und Mut machen. Könnte auch einen Blick auf das lenken, was du mit deinem Eingangsstatement erreicehn möchtest.

Wenn du weinst, sind die Dinge so wie sie sind.
Wenn du lachst, sind die Dinge so wie sie sind.

Hab ich eben gefunden.

trotzdem oder gerade deswegen;
mehr lachender als weinender

Fizzlipuzzli
 
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emirena
emirena
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Hallo Sonnenschein,

dass domestizierte Tiere "unbeschwerter" leben und somit ein "glücklicheres Dasein" fristen als wild lebende Tiere, wage ich zu bezweifeln.

Seiner Freiheit beraubt zu werden ist zwar heute schon fast das "Normale" ( man nimmt es kaum noch wahr), aber in Grenzsituationen wird der Verlust von Freiheit im weitesten Sinne als schmerzhafter Verlust empfunden

Ich fürchte, dass sowohl Tiere als auch das selbst ernannte Obertier Mensch in Folge Jahrtausende alter Domestizierung irgendwann degeneriert sind. Für Machtmenschen ist diese Degenerierung oft sehr "nützlich". Man kann diese Kreaturen besser ausbeuten.

Zurück zum positiven Themenkreis....
von welcher Warte man auch immer das betrachten will

emirena
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Merlin,

ich habe nie gesagt, dass Tiere keinen Schmerz empfinden!
Zur Erinnerung:
".....Ich gehe davon aus, dass ein Tier, das auf seine artgerechte Weise lebt und leben darf, so etwas wie Glück empfindet - oder zumindest lebt es ohne Schmerz..."

Ich sprach davon, dass es im Zustand der artgerechten Lebensweise keinen Schmerz, sondern sowas wie Glück zu empfinden vermag."

Jeder (empfindende) Mensch, der mit einem Tier zusammenlebt bzw. es pflegt, steht mit diesem Tier in Kommunikation, das steht außer Frage. Gerade Hunde verblüffen oft mit ihrem Verständnis und ihrem Wissen über unsere Gedanken und Gefühle.

Man kann beim Thema "Sokrates vs. Schwein" auch in die Tiefe gehen und unterscheiden zwischen domestiziertem und wildlebenden Tier. Wahrscheinlich ist ein Tier, das mit dem Menschen lebt und oftmals seiner Instinkte beraubt ist, wirklich eher "unbeschwert glücklich" als ein Tier in freier Wildbahn, das ständig auf der Hut sein muss. Nun, vielleicht läßt sich das Wildtier mit dem Menschen vergleichen, der sich auch der Gefahren und Unbotmäßigkeiten des Lebens bewußt ist. Allerdings gibt es auch Menschen, die eher wie Haustiere sind und völlig instinktlos ins Verderben rennen - siehe Touristen die beim Tusnami, nachdem das Meer sich weit zurückgezogen hatte, dem Meer nachliefen um es zu suchen - anstatt sich in Sicherheit zu bringen. Neugierde ist ein wichtiges Überlebenselement, aber zum falschen Zeitpunkt und am falschen Objekt ist sie tödlich. Eingeborene Menschen und Elefanten sowie andere Tiere wurden nicht Opfer der Flut, weil sie die Zeichen der Gefahr richtig gedeutet haben...

Somit ist es fraglich, ob man den zivilisierten bzw. zivilisationsgeschädigten Menschen überhaupt als 'Sokrates' bezeichnen kann. Da Schweine ja sehr intelligent sind, ist somit der Ausspruch den ich brachte, völlig UNANGEBRACHT!

Was so eine Forumsdiskussion doch für Erkenntnisse mit sich bringt...?!

Nora
 
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Ehemaliges Mitglied
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@ SonnescheintaufNora,

Zu dem Thema man sieht das eine nicht ohne das andere hat meine Wenigkeit unter "Geschichten/Neumond" ein kleines Gedicht verfasst.
Wenn du magst kannst du es ja dort einmal ausfindig machen.

Es gibt das Thema Geschichten zweimal, deswegen unter Geschichten von Neumond eröffnet nachschauen.

LG Fizzli

P.S. Es lohnt sich ab und an auch mal in älteren Themen zu schauen.
 
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Ehemaliges Mitglied
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@ Merlin,

also ich versteh meinen Hund super, er mich auch.
Wenn ich zum Beispiel mal traurig bin, spürt er das
hundertprozentig.
Ich merke bei ihm auch seine Stimmungen. Ich bin sicher auch mein HUnd zeigt mir seine Fröhlichkeit, seine Langeweile, seine Niedergeschlagenheit usw.
Wir achten beide aufeinander.

Also bitte keine Veralgemeinerungen, danke.

Fizzli der Tierfreund.

P.S. Klappt sogar bei meinen zwei Katzen, was "eigentlic" an ein Wunder grenzt.
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
Anzahl Beiträge: 476
Lieber Fizzli,

na, so einfach auch nicht, wenn man's genau unter die Lupe nimmt...

Du sagst es: Um Positives richtig zu erkennen, braucht man manchmal das Negative. So wie man vor lauter Sonnenlicht manches nicht sieht (z. B. den Mond, die Sterne!), bemerkt man sein Glück auch oft erst wenn es einem für einen Moment (vermeintlich?) nicht gut geht....

Merkwürdig ist, dass meine Glückseligkeits-Parodie manche Menschen so aufgefaßt haben, dass Sonnenschein-Nora nun aus ihrer Mondfinsternis aufgetaucht ist und plötzlich Glück versprüht...

Freut mich und es macht (nicht nur) mich glücklich...

Nora
 
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Merlin47
Merlin47
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Liebe Nora,

wie kommst Du denn darauf, daß Tiere keinen Schmerz empfinden?

Unglücklich zu sein, ist zunächst ein Gefühl der Befindlichkeit, erst im zweiten Schritt wird vom Bewußtsein diese Mißstimmung auch wahrgenommen.

Tiere sind auch in der Lage nonverbal zu kommunizieren – nur geben wir uns mit unserer Überheblichkeit keine Mühe mehr, sie auch zu verstehen.

Nun ja, ich habe da so meine Zweifel, ob wir unsere Gefühle auch verstehen: Die Praxis zeigt eher nicht!

Merlin
 
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Ehemaliges Mitglied
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ich glaube, ich bin doch relativ einfach gestrickt *gg*

Fizzli
 
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da fällt mir auch noch was ein

Sonnenschein möchte das Positive unter die Leute bringen. Dies ist ein sehr ehrenwerter Anspruch.
Manche Menschen verzweifeln nämlich an "negativen Einflüssen/Situationen" bis hin zu schweren Depressionen, obwohl es wahrscheinlich mit "Kleinigkeiten" anfängt.

Wir alle haben schon die ein oder andere "negative" Situation erlebt und auch überstanden.
Wenn man dann zurück- und genauer hinschaut (ist manches Mal doch recht hilfreich) bemerkt man, dass es doch nicht gar so schlimm war, und das sich aus einer vermeintlichen Negativsituation auch etwas positives entwickelt hat.

Ich glaube, dass wir Menschen diesen Dualismus nicht auflösen können. Wir könnten aber soweit an uns arbeiten, dass wir dem Glück entgegengehn. Und wir sollten uns vielleicht auch darüber klar sein, dass zum Erkennen des POSITIVEN auch das vermeintlich NEGATIVE dazugehört.

Ich benutze jetzt auch noch einmal den Begriff der EINFACH-HEIT als Gegenstück der PLURALITÄT oder DUALITÄT.
Wenn wir es uns etwas einfacher machen mit dem Glück haben wir wahrscheinlich die besseren Chancen Glück zu empfinden, und es ist etwas einfacher positiv durch Leben zu gehen.

Wobei das Wort Positiv für jeden Einzelnen natürlich je nach Standpunkt etwas anderes bedeuten kann.

Da hilft dann vielleicht der uralt-bekannte Spruch: ERKENNE DICH SELBST

Dualer Fizzlipuzzli um EIN- (Fach)heit bemüht, aber noch nicht ganz geschafft, macht abba nix
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Sokrates war der Meinung, dass es besser sei zu sterben als Unrecht zu tun... und so trank er den Schierlingsbecher...

Naja, ganz so krass würde ich das nicht machen - es kommt immer auf die Dimension des Unrechts an...

Ich gehe davon aus, dass ein Tier, das auf seine artgerechte Weise lebt und leben darf, so etwas wie Glück empfindet - oder zumindest lebt es ohne Schmerz. Wir wissen es aber nicht. Wir können uns unsere Gefühle ins Bewußtsein bringen und darüber reden. Das machen Schweine nicht.
Als mein Hund krank wurde, so krank wie ein Hund nur werden kann, der alles das, was Hundsein ausmacht nicht mehr kann, war er auch "unglücklich" - aber auch hier haben wir nur den Begriff, der das menschliche Unglücklichsein bezeichnet.

Aber was schreibe ich! Wir wissen ja manchmal selbst nicht ob wir glücklich oder unglücklich sind..

Ich bezeichne mich als glücklich - habe ich doch alles, was ich brauche und mir wünsche - und eine Zukunft, die offen vor mir liegt...

Nora
 
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emirena
emirena
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fällt mir gerade so ein:

das Streben von Sokrates nach Optimierung endete ja fatal: mit dem Schierlingsbecher

Bleibt die Frage, warum solches Schicksal dem menschlichen Charakter-Schwein erspart bleibt. Vielleiht weil sich das Schwein in Schlamm und Morast suhlt und sich um die Welt "da draußen" einen Dreck schert.

Die Frage, was denn nun besser ist, erübrigt sich insofern, dass wohl keiner aus seiner Haut kann und somit immer nur ein Streben innerhalb dieser eigenen Haut Sinn macht.

emirena,
noch ohne Schierlingsbecher (und ohne Schlammschlacht) mit einem Hauch von Glückseligkeit (besonders im Traum)
 
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Merlin47
Merlin47
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Liebe Nora,

eigentlich hatte ich das mit dem Schwein auf einen menschlichen Charakter bezogen:-)) aber ein Tier lebt auch nicht in ständiger Glückseligkeit.

Du hast die Gefühle, wie Angst, Leid und Trauer vergessen, die auch ihren Sitz im Unterbewußten haben.

Nun ja, wer seiner Seele schon den unglücklichen Sokrates einredet – braucht sich nicht zu wundern, wenn sie sich auch daran hält.

Merlin
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
Anzahl Beiträge: 476
In der Tat, Roberto, das Ewigwährende ist auf die Dauer langweilig. Wahrscheinlich auch das immerwährende Glück... Das ist so wie ständig Sahnetorte essen müssen... "Alleweil schön ist nie schön!" pflegte meine Mutter zu sagen, wenn wir wochentags unser Sonntagsg'wand anziehen wollten...

Dass Unglück auf die Dauer nicht auszuhalten ist, ist allseits bekannt....

Zum Begriff 'predigen': Das ist eins meiner Lieblingsworte, die ich gerne durch die Luft schleudere wie Wotan seine Blitze...

Nora

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