Beiträge zum Thema: Die geheimen Schatzkammern des Vatikan

 
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DolceVita
DolceVita
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Hallo @ll Ihr Gläubigen,

Die Kirche geht immer schwierigeren Zeiten entgegen.
Aber auf eines kann sich der Vatikan verlassen:Seine
Finanzen sind in aller bester Ordnung.

Wie viel genau der Papst besitzt,das weiß vermutlich
nicht einmal er selbst.
Es wird spekuliert das sich das Vermögen des Heiligen
Stuhls irgendwo zwischen 5 und 7 Millarden Euro be-
wegt.
Es könnte noch mehr sein,denn um Tranzparenz ist man in Rom nicht eben bemüht.
Woher stammt dieser unermessliche Reichtum,der
nicht wenigen die Tränen in die Augen treibt??

Nach der Vatikanbank sollen allein wenn nicht in den
Grüften dann in den Tresoren 11/2 Tonnen Gold liegen.
Und man munckelt mindestens ein Drittel von Rom
gehöre zum Grundbesitz der Kirche und zu gleich ist
der Vatikan größter Immobilienbesitzer Roms.
Die Kathedralen und Kirchen dieser ,die auf teurem
Boden stehen sind nicht berücksichtigt.
Welche Summen auf Konten,in Aktien und Beteilig-
ungen das Vermögen des Papstes mehren,liegt im
Dunkeln.
Noch interessanter wirds wenn es um die Werte der
Kunstschätze geht,die in den geheimen Schatzkam-
mern des Vatikans liegen.
Wohl niemals wird die öffentlichkeit erfahren,wo die
Wahrheit liegt.
Einer der Gründe dürfte unter anderem sein,daß der
Vatikan absolute Souveränität und Steuerfreiheit
besitzt.
" Gutes tun und sich Schlechtes nachsagen lassen-
das ist die wahre Königstugend."

Der Wahre Wert würde mich wirklich einmal Interes-
sieren...............DolceVita
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Merlin,

ich bin sicher nicht unspirituell, aber auch Spiritualität muss noch einen Teil der Geisteskraft beibehalten können. Der heutige Mensch, so er den nicht sichtbaren Wesen sich zuwendet, neigt dazu, manche Verantwortung an diese Wesen abzugeben. Alles, was irgendwie nicht verstanden wird, rutscht sofort in die höheren Sphären.
Auch hier, wie überall, ist jedoch des Menschen Wille sein Himmelreich.

Dass die Religion des Volkes Opium ist, gilt irgendwie auch heute noch. Man betüdelt sich lieber mit spiritistischem Kram anstatt zum Seelenklemptner zu gehen. Meine Nichte z. B., kaum hat die Gute einen Schulabschluss, kommt sie auf die Idee, sich zur "Reinkarnationstherapeutin" in einem zweimonatigem Lehrgang ausbilden zu lassen. Und nun wirbt sie damit, Menschen helfen zu wollen, die an Eßstörungen und hohem Nikotinkonsum leiden; sie heilt alle möglichen Wunden und viele Menschen sind bereit dafür gutes Geld zu bezahlen.
Ich frage mich, wo bleibt da der Verstand? Was nimmt man alles in Kauf und auf sich, nur um wirklich nicht an sich selbst und an seinem Zustand arbeiten zu müssen?

Die Religion ist nicht aus dem Menschen heraus zu bekommen, das steht fest. Weil er sich oder zumindest weil viele sich immer noch in der schamanistischen Phase befinden und Angst davor haben, ihren Verstand einzusetzen, um ihr Leben zu beeinflussen und zu ändern.

Ich habe selbst alles Mögliche zum Thema Spiritualität mitgemacht und zwar so lange, so lange ich diesen "Krückstock" gebraucht habe, weil ich mir selbst fremd war. Wer bereit ist, sich und sein angebliches Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, braucht weder Amulette noch die geistige Fahrt in ferne Vergangenheiten.

Ich fand eine bemerkenswerte Szene in dem Film mit Tom Hanks, in dem er einen Schiffbrüchigen spielt. Er ist allein und findet einen eingeschrumpelten Ball (oder ähnliches). Durch seine Handverletzung und das austretende Blut erhält dieser Ball eine Art Gesicht. Der Ball wird dem Einsamen zum Gefährten. Er spricht mit ihm und er wird ihm zum Trost.
So ähnlich mögen die ersten Menschen ihre Götterbilder geformt und ihnen Leben eingehaucht haben. Die Angst vor dem Übernatürlichen, vor dem Großen, Unfassbaren kann somit pariert werden. Dazu sende ich alles Gute, das ich in mir habe zu dieser Gottheit, damit sie mir wohlgesonnen bleibt. Dem Hokuspokus sind Tür und Angel geöffnet.
Und, wie im Christentum: Das Gute wandert zu Gott, wird Teil von ihm und beim Menschen bleibt die Schuld, die Sünde und damit gerät er in Abhängigkeit von der Gnade des von ihm geschaffenen Gottes.

Nora
 
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Merlin47
Merlin47
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Zitat: "Die Religion ist das Opium des Volkes".

Liebe Nora,

wie viele Dinge sollte man auch diesen Satz von Karl Marx im Zusammenhang mit den historischen Ereignisse sehen. Er hatte das zu einer Zeit geschrieben, in der die Säkularisierung noch nicht abgeschlossen und noch präsent war.

Die Religionslandschaft hat sich gerade durch den Prozeß der Trennung von Staat und der Institution Kirche gründlich verändert, deshalb hat auch dieser Satz heute seine Gültigkeit verloren.

Ganz so einfach ist das mit der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft auch nicht. Sicherlich spielen hier noch regionale Zufälle aus der Vergangenheit eine Rolle, du setzt jedoch auch ein Frage in diesen Betrachtungen.

Ja, warum halten die Menschen an all´ den Dingen fest, welche Du anführst? Betrachte einmal die frühere Sowjetunion, da hatten die 69 Jahre Karl Marx auch nicht gereicht, um die Religionen auszulöschen.

Die Gründe liegen im Menschen selbst, denn Spiritualität ist ein elementares Bedürfnis, mit dem wir zu dem geworden sind, was wir heute sind: Mit ihr haben wir gelernt die Welt zu verstehen.

Sicherlich war die Zeit der Aufklärung ein wesentlicher Schritt in unserem Denken, leider hat man dabei letztlich den Menschen selbst aus dem Auge verloren. Ziel der Aufklärung war es ja nicht, die Religionen abzuschaffen, sondern die Dinge zu verstehen.

Leider hat die Institution Kirche die Zeichen der Zeit viel zu lange ignoriert, um sich den Veränderungen anzuschließen. Sie ist einfach über die Jahrhunderte in ihren Dogmen erstarrt.

Der Klerus hatte sich viel zu lange an seinen Machstrukturen geklammert und sich dadurch immer weiter von dem Menschen entfernt. Sie blieb ihnen die Antworten auf ihre Lebensfragen schuldig. Klar, daß sich dann in diesem Vakuum viele auf den Weg machen, um über die Esoterik zu ihrer Wahrheit zu finden.

Nun ja, mit der Beurteilung der transzendenten Wesen sollte man auch nicht zu voreilig sein, sondern einmal ergründen, was sich dahinter eigentlich verbirgt. Wenn Du möchtest, kannst Du ja einmal in nachstehendem Link nachlesen, was ich dazu am 19.09.2009 geschrieben hatte:

http://www.lebensfreude50.de/forum_themen_beitraege.php?rid=9&tid=325&f=45

Ich denke nicht, daß wir uns vor der Spiritualität verschließen können – denn sie berührt uns öfters, als manche Wahrhaben möchten. Die Seele läßt sich mit ihren Gefühlen und Emotionen vom rationalen Geist jedenfalls nicht sonderlich beeindrucken.


Merlin
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
Anzahl Beiträge: 476
"Die Religion ist das Opium des Volkes". Warum sind die meisten Leute heute noch Mitglieder irgendwelcher Kirchen? Weil man es halt immer schon war und weil es sich so gehört, dass man die Kinder taufen läßt, man in Weiß vor dem Pfaffen heiratet (auch wenn man sich bald wieder scheiden läßt) und auch begraben will fast jeder werden mit den Segnungen der heiligen Kirche. Zwischendurch liefert die Kirche viel Stoff zum Anstoßnehmen, das ja sogar schon den Primaten viel Spaß bereitet..!

Was kann man tun? Den eigenen Geist freihalten - vorallem aus allen religiösen Verbänden austreten (wobei man ja diese trotzdem mit den staatlichen Steuern mitfinanziert..). Und man kann seine Kinder zum Mitdenken erziehen.
Man glaubt ja kaum, dass wir schon seit mehr als 200 Jahren AUFGEKLÄRT sind... bei all dem esoterischen Rauch, der die Köpfe vernebelt und dem Geisterglauben, an den sich manche Zeitgenossen in allen Lebenslagen hängen, meint man eher im Mittelalter zu sein. Freilich sind das meistens Abtrünnige der Kirchen. Aber letztendlich ist es egal ob ich an Dämonen oder Engel und Teufel glaube. Der Christengott ist ein grausamer Gott, der gerne als Gott der Liebe dargestellt wird - grad so wie ein patriachalischer Vater, der grausam züchtigt, aber dies nur im Namen der Liebe zu den Kindern macht.

Nein, man verschone mich vor all dem Götter- und Geisterglauben - ob Dämonen oder Gott - alles ein Auswuchs eines überentwickelten Gehirns. Unsere Ideen durchwuchern unsere Köpfe und davon leben einige ganz gut, wie man sieht...

Nora
 
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Merlin47
Merlin47
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Liebe Germaine,

daß sich die Vermögenslage des Vatikans nicht nur auf Kirchengebäude bezieht, hatte ich so auch nicht geschrieben. Ich wollte mit diesem Beispiel nur klarstellen, daß es in der Kirche auch viele Vermögenswerte gibt, die sich nicht veräußern lassen.

Es ist einfach eine Illusion eine Organisation in dieser Größenordnung ohne Kapital gestalten zu wollen.

Die Kollision zwischen Lehre und Besitz liegen auch nicht in der gegenwärtigen Situation, sonder in den feudalen Strukturen der Vergangenheit. Ein Zeit, in der ein Bischoffsamt mit weltlicher Macht und den Grundherrnrechten verbunden war.

Das ist schon einmal eine grundsätzliche Veränderung, denn wir können heute selbst entscheiden, ob wir Abgaben an die Kirche leisten wollen oder nicht.

Die Einnahmen oder das Vermögen eines Bistums bestimmt heute jedenfalls nicht mehr den Lebensstandard eines Bischoffs selbst oder seinen Befugnissen.

Übrigens steht Besitz nicht im Widerspruch zur christlichen Lehre, auch nicht Mauschelei und Vetternwirtschaft.

Die Institution der Kirchen und die Religionen sind immer das Spiegelbild der Gesellschaft, die sie trägt. Alle Dinge, welche Du dem Klerus vorwirfst findest Du deshalb überall in unserer Gesellschaft wieder und ist auch kein explizites Problem der Kirchen, sondern des Menschen an sich.

Mit dem Menschen wird dann auch das grundsätzliche Dilemma der Buchreligionen sichtbar, denn ihre Lehren richten sich an den Geist des Menschen und weniger an die Bedürfnisse der Seele selbst. Man kann damit zwar zu einer Erkenntnis kommen, aber nicht zu einem besseren Lebensgefühl.


Merlin
 
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Merlin47
Merlin47
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Grrr,
... nur stellen sie meist kein reales Vermögen dar, "das" veräußert ...
 
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Merlin47
Merlin47
Anzahl Beiträge: 1616
Sicherlich bin ich kein Freund der christlichen Institutionen, dennoch sollte man da ein wenig fair bleiben.

Die Erhebung der Kirchensteuern wurde erst nach der Säkularisierung im 19. Jahrhundert eingeführt und ist keine Leistung der Gläubigen an den Vatikan, sondern an die jeweiligen Landeskirchen. Ausgangspunkt war die Abschaffung der Abgaben an die Grundherren (Leibeigenschaft, Fron, Zehnt usw.).

Der Unterhalt der Kirchen ist selbst in den europäischen Ländern unterschiedlich geregelt. Ja, wir sollten auch nicht vergessen, daß auch von der Evangelische Kirche Deutschland eine Kirchensteuer erhoben wird und die hat mit dem Vatikan wirklich nichts zu tun.

Wir sollten auch nicht das Vermögen der Landeskirchen mit dem Vermögen des Vatikanstaates verwechseln. Sicherlich ist der Vatikan selbst auch im Besitz von Kirchen – nur stellen sie meist kein reales Vermögen dar, daß veräußert oder als Baugrundstück abgerissen werden können (wer kauft schon den Petersdom?).

Letztlich möchte ich noch anmerken, daß eine Institution ohne Vermögen in dieser unserer materiellen Welt der Menschen nicht handlungsfähig wäre.

Merlin
 
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Toro
Toro
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Zitat Sonnenschein:
"Das Volk soll endlich den Mund aufmachen und die Pfaffen dorthin scheuchen wo sie hingehören... Oder zumindest weg von ihren Pfründen..."

Nun machen hier in diesem Strang ja einige schon den Mund auf (über die Tastatur), aber auf diese Weise werden die Pfaffen gewiss nicht dahin gescheucht "wo sie hingehören". Wenn Nora eine Aktionsidee hat, sollte sie die hier auch einstellen, andernfalls ist dies auch nur so ein Ausheul- und Jammerstrang, wie es in diesem Forum einige gibt. Dadurch wird nichts besser.

Ich will damit nicht dem Rückzug ins Private das Wort reden, sondern dafür plädieren, dass es nur zwei sinnvolle Wege gibt, mit Fehlern des Systems oder der Gesellschaft umzugehen: entweder initiativ werden und konkret etwas tun - oder sich arrangieren. Herumnölen bringt nichts außer schlechter Stimmung und Vertiefung des Unzufriedenheitsgefühls.

Ihr kennt ja vermutlich auch dieses berühmte Stoßgebet: Herr, gib mit die Kräft, zu ändern, was zu ändern ist, die Geduld auszuhalten, was nicht zu ändern ist und die Weisheit, zwischen beiden zu unterscheiden.
Genau diese Weisheit sollten wir alle anstreben.

Toro
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
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Liebe Kirie,

nach der buddhistischen Lehre kann man halt nichts machen...
Irgendwie stimmt es auch, man ist als Einzelner fast machtlos - zumindest was die großen Dinge angeht. Aber wo wären wir, wenn es nicht Menschen gegeben hätte, die irgendwann gegen ein Unrecht angekämpft haben und es beseitigen konnten. Freilich hört es nie wirklich auf. Aber nur still sein, weil man sonst die gute Stimmung verdirbt? Das erinnert mich sehr an Familien oder Gesellschaften, in denen man auch alles Schlimme unangesprochen läßt und schweigt.
Wieviel Elend gibt es gerade deshalb, weil keiner darüber redet oder reden mag.

Das Volk soll endlich den Mund aufmachen und die Pfaffen dorthin scheuchen wo sie hingehören... Oder zumindest weg von ihren Pfründen...

Nora
 
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DolceVita
DolceVita
Anzahl Beiträge: 424
Grüß Dich Emiren,

Mein Thema zum Vatikan entstammt nicht der TV-
Sendung.

Kirie, es war nur ein Beitrag nicht mehr.

Wollte damit nur sagen:, die Heuchelei findet kein
Ende.

Halleluja..............Dolce
 
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Sonnenschein1958
Sonnenschein1958
Anzahl Beiträge: 476
ES STINKT ZUM HIMMEL!
Während niemand weiß, wie in Zukunft die Kinderkrippen finanziert werden sollen, geht unser wertvolles Steuergeld an die Religionsmaffia!
Ein alter, betrügerischer Kardinal hält Hof in seinen millionenschweren Gemächern, während man darüber nachdenkt, ob man den Habenichtsen unserer Gesellschaft nicht vielleicht doch noch das letzte Hemd abnehmen könnte.

Da fällt mir das Thema der Deutschen, die ein Volk von Obrigkeitshörigen sind, ein... Worauf warten wir noch? Muss es noch schlimmer kommen? Wann endlich wacht der Deutsche Michl auf und tut das, was die Franzosen schon vor mehr als 200 Jahren getan haben? Ich meine, es könnte auch unblutig geschehen, es reicht, wenn man die (angeblich!) christlichen Geldsäcke in die Wüste jagd!

Nora
 
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emirena
emirena
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direkt dazu weiß ich nichts, Dolce, kann mir aber gut vorstellen, dass uns konkrete Zahlen Tränen in die Augen treiben würden.

Hab vergessen, wie die Sendung im TV gestern hieß; es ging dabei darum, dass die Kirchen neben Einnahmen aus der Kirchensteuer Einnahmen in Millionenhöhe vom Staat haben. Diese "Bezüge" sollen auf uralte "Verträge" zurückzuführen sein. Die Kirchen bestehen auf die Einhaltung solcher Uralt-Vereinbarungen quasi bis in alle Ewigkeit, egal ob zeitgemäß oder nicht.

u.a. wurde auch ein Bischoff (aus Freiburg?) erwähnt, der sich für seinen 65. Geburtstag eine sehr kostenintensive Feier in einem Schloß, das zu diesem Zweck aufwändigst saniert und renoviert werden soll, wünscht und aller Wahrscheinlichkeit nach auch durchsetzten kann. Ist ja genug Geld da.

In einem anderen Beispiel ging es um die Rechnung für eine irre-teure Weinlieferung an Bischoff M.(?); die Rechnung bezahlte eine Kinderhilfsorganisation oder etwas Ähnliches.

Zum Thema Immobilienbesitz der Kirche:
angeblich gehört z.B. der Kölner Dom der STadt Köln, die für Erhaltung etc. aufzukommen hat. Die Kirche hat das "Gotteshaus" zurückgemietet und hat als Mieter nur wenige Verpflichtungen. Wie es mit der Steuer(ersparnis) aussieht, weiß ich allerdings nicht.
Vielleicht arbeitet der Vatikan ja ähnlich. Wen würde es wundern?

mich wundert schon lange nichts mehr.

emirena

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