Beiträge zum Thema: Rauchende Frauen

 
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Schmusebär1212
Schmusebär1212
Anzahl Beiträge: 1
Hallo liebe Freunde!
Eine neue Frage im neuen Jahr: Warum müssen so viele nette Frauen rauchen?
Das daß für uns nicht rauchende Männer eine Zumutung ist daran denkt Ihr wohl nicht was?
Liebe Mädels, wer küßt schon gerne einen Aschenbecher!

LG
 
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freischütz
freischütz
Anzahl Beiträge: 2
Liebe Freunde!
Zum Thema rauchende Frauen ,rauchende Männer:
Als überzeugter,gewesener Raucher überkommt mich ,besonders bei rauchenden Frauen ,egal welchen Alters, erst einmal das Schaudern, bei Männern ähnlich, aber nicht so stark.
Habe mich einmal sofort von einer attraktiven, interssanten Frau getrennt, als ich bei einem Kuß den ekligen,beißenden Nikotingeschmack an den feinen Häärchen auf ihrer Oberlippe spürte.---

Nach meiner Erfahrung kommen und kamen die jungen Leute und auch ich selbst einfach aus VERFÜHRUNG , NEUGIER , ANGABE, zu dem Gift, ohne sich dabei etwas zu denken---und dann kommen sie davon nicht mehr los.

Unsere "tolerante Gesellschaft" spielt dabei wohl die entscheidende Rolle!! Rauchen in der Öffentlichkeit war einmal ganz unerwünscht(verpönt) und der Einzelne hat sich danach gerichtet . Somit ist es eine "kleine" Minderheit von Männern geblieben, die allermeisten Frauen kamen damals garnicht auf den Gedanken zu ruachen.-Warum auch?

Bei Frauen bleibt es ja leider nicht bei der eigenen Schädigung oder der Schädigung von "Mitrauchern", sie schädigen intensiv ihren Nachwuchs innerhalb und außerhalb ihres Körpers---

Ein generelles Verbot diese schlimmen Schwachsinns--,der "Rache der Inkas" wäre gesellschaftlich sinnvoll.

Es gibt heute einfache Methoden(die z.T. von den Krankenkassen unterstützt werden) z.B Hypnosetherapie, die nicht weh tun und keine große Willensstärke erfordern.
 
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emirena
emirena
Anzahl Beiträge: 7487
Hallo Merope,
hallo Tolstoi,

Ihr habt natürlich vollkommen Recht. "Trinkende Männer" oder "rauchende Frauen", das ist schon sehr klischeehaft und trennt eher, als dass es verbindet.
Aber auch negative Themen haben einen Nutzen; und wenn es nur eine Bestätigung der eigenen ablehnenden Haltung ist.

Merope, finde ich auch, man könnte eine Vorwahl treffen, wenn man die Forenbeiträge aufmerksam lesen würde. Kann natürlich nur eine sehr grobe und natürlich oberflächliche Selektion sein, die "Spreu vom Weizen" zu trennen, aber immerhin.

Nur setzt dies voraus, das man zu einer solchen Differenzierung in der Lage ist und sie als Entscheidungshilfe zulässen möchte.

Für mich selbst kann ich sagen, dass ich damit ganz gut fahre; ich erspare mit viele, viele sinnlose Kontakte und finde die für mich interessanten ganz gut heraus, egal ob Mann fürs Leben oder einfach nur gleichgesinnte Menschen beiderlei Geschlechts.
Für mich selbst will ich das auch gar nicht so konsequent von vornherein trennen. Es kann, wenn's im Ansatz passt, so oder so kommen (bezieht sich in meinem Fall in punkto Lebenspartner allerdings "nur" auf die Männerwelt). Beim Thema "Rauchen" allerdings ist bei mir Ende der Veranstaltung. Will ich nicht. Und das Recht nehme ich mir, es so konsequent zu handhaben.

Könnte theoretisch passieren, dass auf diese Weise der eine oder andere "Hauptgewinn" durchrutscht. Lässt sich aber nur vermeiden, wenn man sich die Mülhe machen will, wirklich jede Möglichkeit zu prüfen.
Alles hat auch eine Kehrseite. Damit muss man leben (können).

emirena
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 1983
Hallo Tolstoi - ich sehe das ähnlich und vermisse oft die Lebensfreude, deshalb halte ich mich auch meist raus.

Ich finde es schade, dass viele gar nicht im Forum schreiben, denn auch ich meine, so könnte man schon einmal eine Vorauswahl treffen.

Übrigens gehöre ich wohl zu den wenigen, die nicht den "Mann fürs Leben" sucht, sondern einfach nur ein paar nette Menschen kennenlernen möchte, mit denen man sich austauschen und etwas unternehmen kann.

Liebe Grüßle
Merope
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 78
Rauchende Frauen, trinkende Männer, was haben wir denn
noch so an Negativem auf Lager.
Eigentlich hatte ich gedacht, dass es bei "lebensfreude50" in erster Linie um eine Hilfe bei der Partnersuche gehe.
Versucht doch einmal die schönen Seiten des Lebens
anzusprechen zu denen für mich auch uneingeschränkt
die weiblichen Wesen gehören.
In diversen Beiträgen ist mir aufgefallen, dass hier
überwiegend Boshaftigkeiten verteilt wurden.
Es sieht ja fast so aus als würden hier nur Altlasten durch die Gegend geschleppt.
Gerne würde ich hier einmal positive Meldungen von
Mann/Frau anschauen können.
Vielleicht sehe ich das ja auch falsch und die Suche ist
nur auf die Profile beschränkt. Allerdings bin ich der Meinung, dass man über die Beiträge auch etliches über
die Schreiber(innen) erfahren kann.
Einen schönen Tag wünscht Tolstoi
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 1522
Liebe Leute - - -

eines ist genauso unangenehm wie das andere:
rauchen und/oder trinken . . .

Doch jedeR kann sein Leben so gestalten, wie er/sie meint,daß es paßt,oder?
Und wer meint, seine Gesundheit aufs Spiel setzen zu müssen - bitte sehr.
Nur daran denken, die Allgemeinheit kommt mal wieder für die Kosten auf!!!!!!!!
DAS ist etwas, was MICH sehr verärgert . . . .

Jockeline
 
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emirena
emirena
Anzahl Beiträge: 7487
Warum muss bei solchen Themen wie "Rauchen" oder "Trinken" überhaupt nach Männern und Frauen klassifiziert werden?

Ich finde das ziemlich destruktiv.

Es ist und bleibt für einen Nicht-Süchtigen einfach ein großes Problem auch dann, wenn er die Sucht richtig als Krankheit einzuordnen vermag.

Nur die Liebe zählt? Daran glaube ich nicht. Sie würde an der Sucht mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später zerbrechen. Nein danke!

Ich verstehe jeden, der sich DAS nicht antun will.
Aber warum dann lamentieren?
Man muss eine Entscheidung treffen. Das kann manchmal auch weh tun, ist jedoch unumgänglich, wenn man nicht bereit ist, z.B. das Rauchen des sonst vielleicht attraktiven Partners mitzutragen.

Vor langer, langer Zeit habe ich einem Mann einen Korb gegeben, der - vom Rauchen abgesehen - perfekt in mein "Beuteschema" gepasst hätte.
Ich denke heute noch an ihn - und würde wieder so entscheiden, weil es einfach zu extrem war. Alles stank nach Gaulloise, die Klamotten, die Wohnung und sogar beim Sterne-Essen in den exclusivsten Lokalitäten war der Geruch allgegenwärtig. Für mich einfach unerträglich.

Ebenso selbstverständlich müsste auch eine rauchende Frau sich damit abfinden, dass ein potentieller nichtrauchender Partner sich deswegen von ihr abwendet.

Der Sinn einer Beziehung kann es nicht sein, den anderen umzukrempeln.

Ist doch ganz einfach, oder?

emirena
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 78
Hallo comodo,
wozu gibt es denn die Profile? Wenn du aufmerksamer
wärest hättest du gesehen, dass jockleline nicht
raucht. Auch wenn ich jetzt seit ca. 10 Jahren überzeugter
Nichtraucher bin finde ich das Thema insgesamt sehr
flach!!
Tolstoi
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 1522
Danke, comodo,
für den Scherz in der Morgenstunde :-))

denn anders kannst Du es nicht gemeint haben . .
Dir auch einen lustigen Tag beim Holz hacken :-)

Jockeline
 
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Orlanda
Orlanda
Anzahl Beiträge: 3598
Diese Frage, lieber Schmusebär, kann Frau nur an die Männer zurückgeben!

Sogar mein kleiner Enkel verweigert das Bussi für eine rauchende Tante. Wenn sie sich ihm für ein Bussi nähert, sagt er "bäh!" und wendet sich angeekelt zur Seite. Dieses "bäh" empfindet aber auch eine Frau, wenn sie einem netten Mann begegnet, der optisch zwar ok ist, aber leider eine üble Nikotinfahne um sich verbreitet...

Aber: Raucher sind süchtige Menschen, die wie alle Drogenabhängigen, mit der Raucherei ein inneres Problem in den Griff zu bekommen versuchen. Zu Schimpfen oder anzuklagen hilft nicht. Wie bei Alkoholikern muss man eine klare Linie ziehen: Entweder Du hörst damit auf oder wir gehen getrennte Wege... Mitgefühl ja, mit den armen Menschen, aber kein Mit-Leid!

Orlanda

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