Beiträge zum Thema: Tiere und Partnersuche

 
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Bröckchen
Bröckchen
Anzahl Beiträge: 280
In vielen Beiträgen ist es schon angeklungen, dass das manchmal zu Problemen führt.

Da gibt es die einen, die sagen, dass ein Partner sich auch mit ihrem Tier verstehen muss - und die anderen, die dafür überhaupt kein Verständnis haben.

Aber man stelle sich mal vor: man ist Besitzer eines großen Hundes, und jedesmal, wenn der neue Partner kommt, knurrt der Hund böse und lässt ihn in den folgenden Stunden niht aus den Augen ...

Oder man ist Besitzer einer Katze, die ihrer Abneigung gegen den Partner Ausdruck verleiht, indem sie ihm an allen möglichen Ecken der Wohnung auflauert, um mit den Pfoten nach ihm zu schlagen ...

Soll man jetzt das Tier abschieben? Das kann ja nicht die Lösung sein.

Bröckchen
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 1
Wenn Auto´s, Urlaub usw. zum Leben gehört, dann haben manche nur ihr Haustier, ohne dem Leben . Doch finde ich wer sein Haustier außen vorhält wenn man sich gerade kennenlernt, sollte dann nicht er -staunt sein wenn die Tiere was gegen die neue Bekanntschaft haben .
Tiere sind wie Kinder und gehören nun mal dazu und wenn man sie von Anfang an einbezieht, kommt es nur
selten vor das es nicht klappt .
Und dann könnte es soweit gehen das man große die Geschütze auffahren muß, wenn man an der neuen Be-kanntschaft festhalten will .

bey
 
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Merlin47
Merlin47
Anzahl Beiträge: 1620
Ich finde es gut, wenn jemand in seinem Profil das Zusammenleben mit einem Tier erwähnt. Es gibt ja auch eine Menge Sensibelchen, die allergisch auf Tiere reagieren.

Bei Hund, Katze, Pferd hätte ich jedenfalls ein ernsthaftes Problem und da wäre dann an einem bestimmten Punkt eine Entscheidung fällig. Nun ja und da in solchen Fällen meist die Katze oder der Hund als Sieger hervorgeht, möchte ich mir deren Schadenfreude dann doch lieber ersparen.

Merlin, der Tierfreund auf Distanz :-))
 
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Bröckchen
Bröckchen
Anzahl Beiträge: 280
Im Wald gibt's nicht so viel zum Fürchten ...

Aber eine Kneipe gleich nebenan und die nächtlichen Geräusche der betrunken heimkehrenden Discobesucher lassen den Verdacht zu, ob sie sich irgendwann mal in der Haustür irren (oder im Garten übernachten wollen).

... wäre ja auch nicht das erste Mal ... bisher allerdings friedlich ...

Bröckchen
 
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Bröckchen
Bröckchen
Anzahl Beiträge: 280
... leider bin ich noch 1 1/2 Jahre voll berufstätig. So wird die Anschaffung des Hundes noch so lange warten müssen. Ich fände es nicht gut, wenn er 8 stunden oder länger allein sein müsste.

Bis dahin werde ich mich wohl mit leise lauernder Furcht leben ... aber es finden ja nicht täglich Einbrüche oder Überfälle statt *gg* und wirklich Angst hab ich nicht.

Bröckchen
 
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Bröckchen
Bröckchen
Anzahl Beiträge: 280
Ich denke ganz ernsthaft darüber nach, einen Hund anzuschaffen. Hierzu stelle ich eindeutig fest: ich werde sicherlich dafür sorgen, dass es ihm gut geht, dass er Spaß an seinem "Hundeleben" hat etc. Aber in erster Linie mache ich das für mich selbst, nicht als Partnerersatz, sondern weil ich allein in einem Haus mit großem Garten wohne - also, zu meinem Schutz. Hunde haben einfach bessere Ohren ...

Gundulabella, ich muss ja zugeben, ich finde das ein wenig übertrieben - aber, jedem das seine. Wenn Deine Abneigung gegen den Dreck, den Hunde möglicherweise mitbringen, so groß ist, dann ist es einfach besser, das vorab zu klären.

Bröckchen
 
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emirena
emirena
Anzahl Beiträge: 7494
was heißt das eigentlich, Tiere zu mögen?

Bedeutet das denn, dass man ein Tier "besitzen" möchte? Ein Lebewesen, das für die eigene Lebensqualität "gebraucht" wird?
Ist Liebe, egal ob zu Tier oder Mensch, denn nicht vielmehr mit dem Wunsch verbunden, das Beste für das geliebte Lebewesen zu wollen? Und erst in zweiter Linie für sich selbst?

Braucht eigentlich ein Tier den Menschen oder braucht doch vielmehr der Mensch das Tier? Weil es leichter ist, mit Tieren zurecht zu kommen als mit Menschen?

Klar, bei domestizierten Haustieren ist die Antwort ziemlich klar; aber liegt das nicht überwiegend daran, dass im Laufe der Jahrhunderte Tiere dazu gezüchtet wurden, dem Menschen zu dienen?

Bei bestimmten (Tier-)Exoten hat es in meinem Verständnis ganz wenig mit Tierliebe zu tun, wenn man ein Tier in Gefangenschaft hält, also aus seinem natürlichen Lebensraum herausreißt.

Meine vielen Fragezeichen sollen NICHT heißen, dass ich allen Tierhaltern eine "falsche Liebe" unterstelle, aber in vielen Fällen, je mehr ich genauer hinsehe, habe ich gewisse Zweifel.

Tiere sind eben einfacher zu "dressieren" als ein Mensch. Ich bin überzeugt, dass hier oft ein unbewußtes Motiv hinter einer vermeintlichen Tierliebe steckt.

Man könnte nun auf die Idee kommen, ich würde keine Tiere "mögen". Das ist ein Irrtum; Tiere gehören zu unserer Natur und auch zu unserer Kultur, sie sind ebenso daseinsberechtigt wie Menschen.
"Besitzen" möchte ich kein Tier.

Nun dürft ihr mich gerne in Grund und Boden argumentieren.

emirena
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 2140
Hallo Annibuddy,

...genau in dieser Reihenfolge!

Also, ich möchte nicht das fünfte Rad am Wagen sein...( nach 2 Hunden und 2 Katzen...)

Naja, Hund und Katze lassen sich erziehen, ein erwachsener Mensch nicht so ohne weiteres...

Cardia
 
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emirena
emirena
Anzahl Beiträge: 7494
alles hat bzw. alles braucht seine Zeit, Sharp!
Einer braucht mehr Zeit, der Andere weniger.

Warum soll sich ein Mensch denn nciht abgrenzen dürfen, Lefour? Das tust Du doch auch!
Oder liebst Du uns etwa alle gleich?

emirena
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 5
Warum alles so komplezieren, ausprobieren...
Ich liebe meine 2 Hunde und meine 2 Katzen und den Mann...
der sie akzeptiert und den sie akzeptieren den würde ich auf jeden Fall
mehr lieben können, grade darum.

Und zum Glück, keiner muss es
 
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Sharp85
Sharp85
Anzahl Beiträge: 185
.....das stimmt emirena,nur braucht man dafür auch eine bestimmte Zeit um eine Entscheidung treffen zu können....
 
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emirena
emirena
Anzahl Beiträge: 7494
warum muss das denn ein Problem sein?
Es ist ein hausgemachtes.

Verlangen kann man überhaupt nichts. Und das bezieht sich nicht nur auf Haustiere.
Wer etwas "verlangen" muss, sollte sich überlegen, ob es für eine solche Konstellation überhaupt eine Basis geben kann. Für den, von dem etwas verlangt wird, gilt das Gleiche.
Ich denke, dass sich solche Dinge von alleine regeln.

emirena
 
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Sharp85
Sharp85
Anzahl Beiträge: 185
....da hast du völlig Recht lefour.Ich hätte vor einem sehr gut sozialisierten Hund keine Angst. Aber vor einer nicht gut sozialisierten Frau.......
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 59
Man kann nicht verlangen das jemand ein Tier abschafft. Das finde ich unverantwortlich
ABER
Ich persönlich möchte z.B. niemanden der einen Hund hat, weil ich keine Beziehung zu Hunden habe
ERGO
lasse ich es gleich bleiben, mich näher mit einem Mann zu beschäftigen, der eben einen Hund hat.
Das kann man sich doch aussuchen.
Wenn einer Tiere über alles liebt und der Partner eben nicht, dann ist der Ärger doch schon vor programmiert.

Ich weiss wovon ich spreche
 
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Sharp85
Sharp85
Anzahl Beiträge: 185
....wie der Mensch so braucht auch das Tier eine Erziehung um sich in der Welt bewegen zu können.
Hat ein Tier ebenfalls eine Erziehung erhalten,sollten keine Probleme auftreten.
Mein Afghane,daß ist aber nur ein Beispiel,holte mir die Zeitung,brachte und holte mich von der Arbeit ab.Er hatte etwa im Gefühl wann ich Arbeitsschluß hatte.Er reagierte auf jedes Wort,jeden Blick.
Anderen Menschen gegenüber war er freundlich,aber disdanziert.
Er kam leider ums Leben ,als mich wieder einmal von der Arbeit abholen wollte und durch einen LKW erfaßt wurde.

Was will ich damit schreiben.Eine richtige Erziehung,schließt alle Zweifel aus.

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