Beiträge zum Thema: Wie wirken starke Frauen auf Männer?

 
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emirena
emirena
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Was bin ich froh, dass es (für mich) immer Ausnahmen der mir beängstigend erscheinenden Norm gibt:

Der Traumprinz (es gibt ihn tatsächlich) meiner "späten Jahre" (hüstel) ist eine solche rühmlciche Ausnahme: er kann mich schwächeren, stark anlehnungsbedürftigen Frauen (von romantischen Stunden mal abgesehen) gar nichts anfangen.

Was die Stärke- Schwäche-Bilanz betrifft, wären wir das ideale Paar.

emirena
 
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signorina
signorina
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Hallo Orlanda,

eigentlich geht es mehr darum, dass "starke Frauen" es schwer haben, den passenden Partner, sprich "starken" Mann zu finden, weil dieser meistens nur "schwächere" Frauen sucht.

Was Du von Dir geschildert hast, passt auch zu der "nachgewiesenen" Erkenntnis, dass "starke" Frauen von schwächeren Männern nur "herunter gezogen" werden.

Signorina
 
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emirena
emirena
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So, Guntram,
mach Dir keine Sorgen, wir werden den TAg genießen!
Fröhliches Abreiten der ausgebauten Routen wünscht Dir
emirena
 
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Guntram
Guntram
Anzahl Beiträge: 12
So,

mein Drahtesel ist gesattelt, ich mache mich auf, zu einer Tour an die Lahn.

Ich wünsche der ganzen Runde eine gute Portion Dopamin im Blut !

Bekanntlich ist ein ausreichend hoher Dopaminspiegel mit allem Angenehmen, Erfreulichen und Vergnüglichen verbunden und ein zu niedriger mit Niedergeschlagenheit, Deprimiertheit, chronisch schlechter Stimmung und Depressionen.

Guntram
 
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Orlanda
Orlanda
Anzahl Beiträge: 3598
Liebe Gundulabella,

NEIN, muss ich Dir leider sagen bei der Aussage, ich könnte mir heute leisten, früher eigentlich unpassende Partner in Betracht zu ziehen.

Und zwar aus folgendem Grund: Ich war bis zu dem Zeitpunkt meiner Trennung vom Mann sehr anspruchsvoll in Bezug auf Männer, hatte eine sehr genaue Vorstellung davon was ich wollte. Als ich dann nach der Trennung alleine war, gab es nur eins: Endlich das zu bekommen, was ich wollte: Nämlich eine "eierlegende Wollmilchsau". Ich habe leider sehr spät erst die Erkenntnis errungen, dass es keinen Menschen gibt, der ALLE (von mir so eingestuften) guten Eigenschaften in sich birgt. Mir war damals nicht wirklich bewußt, dass jedes Ding und jeder Mensch zwei Seiten hat.

Und so "fraß" ich fast alles in mich rein, was zu haben war. Ich geriet an Männer, die immer übler wurden und ich wurde eine Meisterin des Schönredens. Je mehr ich aber kämpfte, umso mehr entzog sich mir das was ich wollte.

Ich wüßte keinen Männertyp, den ich je verschmäht habe, für den ich mich heute erwärmen könnte. Ich kann nicht über abstoßende Häßlichkeit hinwegsehen und eine Beziehung anfangen, nur weil der Mann innerlich ein großartiger Mensch ist, wie das S. de Beauvois mit Satre gelang. Oder einen geläuterten Kriminellen... Oder gar eine Beziehung mit einem Verheirateten/gebundenen Mann anfangen! Mit psychisch gestörten Männern habe ich nun auch Erfahrung und würde eher eine heiße Herdplatte anfassen als mich noch einmal mit einem solchen Mann einlassen. Meine Fähigkeit des Mitleids hat sich grundlegend geändert und sie gilt heute vorallem mir selbst!

Mir reichen die Fehlgriffe, die ich tat, bis zum Jüngsten Tag!

Meine Erkenntnis hat mich dazu gebracht, dass ich heute keinen Mann mehr "brauche", um mich als Frau zu fühlen und um glücklich zu sein!

Orlanda
 
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emirena
emirena
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.....oder auch nicht in Betracht zu ziehen.
Wir müssen ja nicht.
 
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emirena
emirena
Anzahl Beiträge: 7477
Da stimme ich Dir vollkommen zu, Orlanda.
Für mich ist diese Wirkung "auf Männer" tatsächlich auch nicht relevant.
Wenn "ihm" meine Wirkung nicht zusagt, muß er sich anderweitig umgucken, so wie ich es auch tue, wenn mir ein Mann nciht entspricht.

emirena
 
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Orlanda
Orlanda
Anzahl Beiträge: 3598
Das heißt übertragen auf die Person: Wie wirke ich als selbstbewußte "starke" Frau auf Männer...?

Ist diese Frage aber tatsächlich von Relevanz?

Ich frage mich eher wie wirkt dieser und jener Mann AUF MICH - das ist DAS EINZIGE, das für eine Frau von Bedeutung sein sollte.
Denn die Frage, wie wirkt Frau auf Mann, steht doch für die Fragestellerin auf wackeligen Beinchen - sie könnte bestenfalls mit 50:50 beantwortet werden, d.h. sie beinhaltet die Angst, vom Mann nicht so positiv beachtet zu werden, wie man das als Frau gerne hätte. Und in weiterer Folge schließt sie die Möglichkeit ein, sich so zu verändern, dass man dem Mann vielleicht doch noch gefällt...

Das ist, meine ich, einer gestandenen Frau unwürdig!

Ich bin wie ich bin und das ist gut so.. Ich hoffe und vermute, das sehen andere Frauen auch so...!

Orlanda
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
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Hallo signorina ---- aber das kauen wir doch gerade aus - in einem anderen Thread...

LG
Merope
 
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signorina
signorina
Anzahl Beiträge: 898
Ach ja, "Maulhelden" wollen nach meiner Meinung nur ihre Schwächen überspielen.

Signorina

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