Beiträge zum Thema: Machen die Medien die AFD stärker als sie ist?

11.10.2016 15:14
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 10
Das sehe ich alles genau so.
Es geht darum auch nicht ausschließlich um die AFD. Sondern darum, dass die Medien jeden Mist aufpumpen und damit Werbung für wen auch immer machen. Ob das jetzt AFD, Donald Trump, IS oder Horst S. ist. Populismus wird medial aufgegriffen und auch durch gebührenfinanzierte Medien damit erst richtig bedeutsam. Also nicht nur WEB, GMX, Bild sondern auch ARD, ZDF, Spiegel usw.
Politisch ist das etwas anderes. Es ist unstrittig, dass große Koalitionen zunehmend die Ränder stärken. Wenn die Politik der "Volksparteien" keine Unterschiede mehr erkennen lässt und nicht mehr polarisiert, kann eine AFD auch noch ganz andere Prozentzahlen erreichen. Deswegen ist möglicherweise eine Fokussierung auf rot-rot-grün die einzige Möglichkeit wieder zu polarisieren.
11.10.2016 14:52
Sauseschritt
Sauseschritt Anzahl Beiträge: 1
Die deutsche Presse kann noch so viel Negatives über die AfD schreiben, es nutzt nichts, die Wahlerfolge der AfD sind demokratisch erreicht worden und bei der Bundestagswahl 2017 wird sich die CDU die Augen reiben , wer für sie noch als Koaltionspartner übrig bleibt...wenn die SPD eine ROT ROT GRÜNE Regierung anstrebt!!
22.09.2016 09:16
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 34
Ehemaliges Mitglied schrieb:
Es nervt mich ungemein, dass die AFD täglich in allen möglichen Medien auftaucht (auch öffentlich rechtlich). Egal wer von denen was, wie und wo sagt. Es wird darüber berichtet, sei es noch so sinnlos und unwichtig.
AFD Politiker sind Meister i...
Moin, was regt dich denn daran auf ? Das es so ist oder das es um die AFD geht?

Die Medien verstehen es perfekt, jeden Blödsinn der in der Welt geschieht, medienwirksam wegen der Einschaltquoten, entweder nur tagelang oder Wochenlang von morgens bis abends zu vermarkten. Guck dir die Meldungen auf GMX oder Web an ---- das ist so ein riesengrosser Bullshit. Wer den Käse glaubt , der glaub auch das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

Nur darum geht es noch n.m.A. Marktanteile und Klicks auf Internetseiten - egsal was da berichtet wird. Jder Mist wird wohl gelesen. Es geht doch schon lange nicht mehr um Inhalte. Dazu muss man sich dann Reportagen ansehen, aber vorsicht wer dann da so als sog. Experte zu den Themen ausgegraben wird. ;)

Wahrheitsgehalt von Berichten insgesamt ? Keine Ahnung ob das alles so stimmt wie es gesagt oder geschrieben wird. Zur Zeit kann ich mit Sicherheit sagen - der Himmel ist blau und es ist fast windstill und mir geht es gut
16.09.2016 22:06
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 24
Ehemaliges Mitglied schrieb:
Ich hätte das eigentlich sehr gerne konstruktiv diskutiert. Mit Totschlagargumenten und kruden Verschwörungstheorien ist es leicht, eine Diskussion im Keim zu ersticken.

Susy: Das ist ein Widerspruch in sich selbst. Die häufige Berichterstattu...
Das ist das lustige hier, immer wenn jemand von sog. Verschwörungstheorien brabbelt, wobei man sicher nicht mal die Vokabel erklären kann, ist schon längst bewiesen, das es eben doch die Realität ist.

Wenn man sich das diese "Regierungen" in den letzten Jahrzehnten verbrochen hat, anschaut und dann noch fragt, was denn eine andere Pertei besser machen kann, wieos sollte man mit so jemand diskutieren.
Es macht auch keinen Sinn mit Blinden über Farben zu reden.
12.07.2016 19:05
Sprotte1946
Sprotte1946 Anzahl Beiträge: 1009
Wenn ich sehe und höre, dass in Dresden jeden Montag ein paar Leute sich treffen, um gegen dies und das oder jenes zu sein, wird in ALLEN Medien darüber berichtet, oft genug auf Seite 1 oder zur Hauptsendezeit.
Als im vergangenen Jahr rund 40. 000 Menschen in München friedlich gegen TTIP demonstrierten, würde diese Demonstration mit einem Nebensatz abgetan. Und deshalb glaube ich, dass in der Form der Berichterstattung System steckt.
Wenn am 17.09.16 wieder gegen CETA und TTIP in den Grossstädten der Republik demonstriert wird, bin ich gespannt, wie dann die Berichterstattung ausfällt.
21.06.2016 16:58
Susy
Susy Anzahl Beiträge: 6
'Nun ist es die Frage, ob die etablierten Parteien es schaffen, wieder für Reibung und unterschiedliche Positionierungen zu sorgen und so den Wähler wieder für eigene Ideen zu gewinnen. Ansonsten wird die AFD ihre Stellung behalten.'
Diese Frage kann Dir nur etablierten Parteien beantworten, denn so wie es jetzt aussieht sind die Aussichten etwas düster...
21.06.2016 15:28
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 10
??????? Hab ich das behauptet?
Darum geht es hier doch gar nicht.
Es wäre aber nett, wenn Du meine vorhergehende Frage beantworten würdest.
21.06.2016 15:14
Susy
Susy Anzahl Beiträge: 6
wenn Du denkst das unsere Regierung kompetent ist, dann freut es mich für Dich....
weil ich das halt net so sehe.
21.06.2016 12:25
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 10
Das widerspreche ich aber mal entschieden. Wie kommst Du darauf?

Die AFD sorgt für eine Polarisierung in der Politik, wie wir sie wegen GROKO Kuddelmuddel schon lange nicht mehr erlebt haben. Den Einheitsbrei, den uns die großen Parteien seit Jahren vorsetzen, hat eine AFD ja erst möglich gemacht. Es gibt keinen rechten Flügel in der CDU mehr und die SPD verkörpert inhaltlich fast dasselbe wie die Union.
Nun kommt eine AFD und sorgt dafür, dass dieser Missstand deutlich wird. JEDER sieht gerade die Fehler der Regierung an allen Ecken und Enden. Entsprechend kritisch wie nie zuvor beurteilen die Menschen die Arbeit der Regierung. Das ist in zahlreichen Analysen abzulesen (z.B. Politbarometer).

Nun ist es die Frage, ob die etablierten Parteien es schaffen, wieder für Reibung und unterschiedliche Positionierungen zu sorgen und so den Wähler wieder für eigene Ideen zu gewinnen. Ansonsten wird die AFD ihre Stellung behalten.
21.06.2016 11:55
Susy
Susy Anzahl Beiträge: 6
Horstfrid,
nein ist es nicht, denn das ganze Augenmerk der Bevölkerung ist auf die AfD gerichtet...
21.06.2016 11:33
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 10
Ich hätte das eigentlich sehr gerne konstruktiv diskutiert. Mit Totschlagargumenten und kruden Verschwörungstheorien ist es leicht, eine Diskussion im Keim zu ersticken.

Susy: Das ist ein Widerspruch in sich selbst. Die häufige Berichterstattung über die AFD schadet der Regierung massiv, was man nicht nur in den Umfrageergebnissen sehen kann. Wo ist da die Logik?

Titanius: Wenn ich jetzt einfach das Gegenteil von Deiner Aussagen behaupten würde, was der Wahrheit vermutlich näher kommt und sogar nachweisbar wäre, würdest Du mich vermutlich als regierungshörigen Wahrheitsleugner darstellen, oder?
Interessieren würde mich aber, was genau im Wahlprogramm der AFD für Dich persönlich eine Verbesserung wäre und warum genau?

Und bitte eine sachliche Antwort
21.06.2016 08:02
Susy
Susy Anzahl Beiträge: 6
stimmt....
21.06.2016 08:01
Susy
Susy Anzahl Beiträge: 6
Da die Medien bei uns mehr und mehr das tun müssen was die Regierung vorschreibt,werden wir uns wohl damit abfinden. Denn wenn genug Negative Presse über die AfD berichtet meint Merkel und Co das der Bürger von dem Mist den sie verzapfen nicht soviel mitbekommt.
10.06.2016 09:59
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 24
Ja das ist bekannt, das nennt man Lemming! Die Verbrechen gegen das Volk dieser ReGIERung nicht sehen, aber das tumbe Gehetze gegen die, die verbesserungen wollen, fleissig mit machen.
Wurden wir gefragt, ob wir den Euro wollen? Wurden wir gefagt ob wir in die EU wollen? beides war nicht zu unserem Vorteil. Das gleiche passiert mit TTTIP, es wird einfach gegen den Volkswillen druchgesetzt.
Und so etwas verteidigtst du???
Lieber jemand der es vielleicht bessser mach, als jemand der es garantiert schlecht macht!
01.06.2016 11:54
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 10
Es nervt mich ungemein, dass die AFD täglich in allen möglichen Medien auftaucht (auch öffentlich rechtlich). Egal wer von denen was, wie und wo sagt. Es wird darüber berichtet, sei es noch so sinnlos und unwichtig.
AFD Politiker sind Meister in der Provokation um so im Gespräch zu bleiben. Aber warum springen immer alle Journalisten gleich darauf an?
nach oben