Beiträge zum Thema: Spass oder Ernst? Beides!

 
28.03.2021 17:14
wicki2012
wicki2012
Anzahl Beiträge: 125
Hallo Musikliebe,
es gibt aussagekräftige Prognosen, die besagen, das die Weltbevölkerung nur knapp über die 10 Mil.-Grenze ansteigen wird, und ca. 2050 wieder langsam auf etwa 7,x Mil. zurückgeht.
In der Studie sind aber noch keine Krankheiten enthalten, da diese nicht sehr spekulativ wären.
Man hat bisher festgestellt, das immer mehr Menschen (sowohl Männer wie Frauen), nicht mehr so fruchtbar sind.
Die Unfruchtbarkeit wird auch in den nächsten Jahrzehnten ansteigen, und somit wird das Wachstum auf natürlicher Weise gebremst.
Desweiteren gibt es seit 2012 ein Programm in einigen Afrikanischen Staaten, das es den Frauen erlaubt über die Geburtenkontrolle selber zu bestimmen. Bisher ist in vielen Gebieten zwar Aufklärung betrieben worden, jedoch waren keine Mittel zur Verfügung gestanden. Die USA hat sich als erstes bereit erklärt jährlich eine zweistellige Millionen-Summe jährlich in diesen Gebieten, in Form von Verhütungsmitteln, zu entsenden.
In Indien wurde in den Jahren 2000 - 2005, Frauen in bestimmten Kasten die Erlaubnis erteilt zu entscheiden, ob und wieviele Kinder sie bekommen wollen. Diese werden auch mit den entsprechenden Mitteln und Medikamenten geholfen. 2010 wurde landesweit allen Frauen dieser Weg gesetzlich geebnet, jedoch wird es sicher noch Jahre dauern, bis sich das so durchsetzen kann, da einige Hilfen in dunkle Kanäle verschwinden und die Korruption auch noch sehr hoch ist.
Die Frage ist aber nicht, wie schnell das Wachstum ansteigt, oder fällt, sondern, wie gehen wir damit um.
Das größte Problem ist und wird die Wasserversorgung sein. Durch die ansteigende Umweltverschmutzung und des Klimawandels, Mikroplastik und CO² und, und, und...
Ich denke es ist nicht 5 vor 12, was die Umwelt angeht, es ist 12.
Leider wollen es einige nicht merken und müssen noch unbedingt Avocados kaufen, die beim wachsen eine unmenge an Wasser benötugen und dann noch tausende Kilometern über das Meer geschifft werden müssen.
Auch 1 Kilo Geflügel brauchtca. 4000 Liter Wasser
         1 Kilo Schweinefleisch      6000 Liter Wasser
         1 Kilo Rindfleisch            15000 Liter Wasser
und dann sollte man mal ausrechnen wieviel von den Tieren jedes Jahr aufgezogen werden?!
Das soll nicht bedeuten, das man keine Tiere mehr essen soll, aber man sollte sich Gedanken machen, das in ein paar Jahrzehnten eventuell ein Liter Wasser wesentlich teuerer werden kann als ein Kilo Rindfleisch.
Und Wasser ist auf jedenfall lebensnotwendig und wird immer knapper.
Gruß
Wicki


 
03.02.2021 11:25
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 8
Zum Thema “Spaß oder Ernst“ , warum immer nur schwarz weiß sehen?
Natürlich klafft die Schere zwischen arm und reich leider, leider immer weiter auseinander (und das nicht nur in den armen Ländern sondern auch bei uns in Europa, Deutschland) aber deswegen können und sollten wir doch nicht nur die schlechten Seiten des Lebens sehen sondern uns auch an schönen Dingen erfreuen dürfen.
Wobei die Beurteilung was schön (nicht nur von der Optik her) ist wohl individuell sehr unterschiedlich ist.

Ich meine damit nicht wir sollten unseren Kopf in den Sand stecken sondern wir sollten auch auf unser inneres Gleichgewicht achten und nicht zulassen dass “die Schere“ zwischen Spaß und Ernst zu weit aufklafft. Ich  weiß aus eigener Erfahrung dass das  nicht leicht fällt.
 
03.02.2021 09:03
Musikliebe
Musikliebe
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Ehemaliges Mitglied schrieb:
Hallo emirena,
der Apell, die ärmsten der Armen nicht zu vergessen ist bestimmt gut gemeint, aber wie wollen wir es ändern? Ich bin beruflich in etlichen Ländern gewesen und war die letzten 5 Jahre mit dem Wohnmobil im südlichen Afrika unterwegs...
emirena schrieb hier weiter unten dazu:

Es ist erwiesen und von namhaften Wissenschaftlern bestätigt, dass die Erde bis zu 12 Milliarden Menschen ernähren könnte. Aber wer will das????

Auszug aus den Nachrichten von dw/com/de:
Die Schere zwischen Reich und Arm ist in den Entwicklungsländern unmittelbar sichtbar. Dort leben viele Menschen in absoluter Armut, also von weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag und Person. Dort geht es ums nackte Überleben. In den Industrieländern hat Armut ein anderes Gesicht, die meisten sind jedoch ebenfalls von dieser Entwicklung betroffen.
Ich schreibe dazu:
Auch diese Realität existiert noch immer nicht nur Corona.

Es wird meiner Meinung nach sich so oder ähnlich entwickeln:
Die Schere zwischen Arm und Reich wird die nächste Zeit noch stärker auseinander driften. Die Reichen werden in einer künstlichen, sterilen, langweiligen Umwelt voll mit Computern und Maschinen leben. Die Armen in einer trockenen oder andersartig überlebensfeindlichen Naturlanschaft. Sie werden ständig ums Überleben kämpfen müssen, werden zu Alkoholikern oder auch zu "Terroristen."
Auch die Gefahr eines Krieges mit einer Folge der totalen Verseuchung ist durchaus möglich.

Im Moment ist mein Leben noch "normal", gemäßigt, sicher, voller Natur und aufregend. Ich habe aber Angst dass das dies irgendwann in meiner Zukunft nicht mehr so sein wird.
Corona wird diese Entwicklung beschleunigen wenn nicht noch viel mehr Leute zu einer anderen Lebensweise bereit sind.
Es ist jetzt immer noch Zeit zum Umdenken aber es ist 5 Minuten vor zwölf Uhr.
 
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emirena
emirena
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Ich bin hier ohnehin schon in die Schublade "ewige Motzerin" eingeordnet worden. Das sehe ich selbst allerdings mehr als durchaus berechtigte Antwort auf alle erdenklichen, aber leider realen Tragödien.

Bin ich denn die einzige, die kritische Bücher liest oder solche, die zum Nachdenken anregen? Wenn wir immer nur so tun, als wäre rundum heile Welt, brauchen wir uns nicht wundern, dass unsere berechtigten Forderungen nicht zur Kenntnis genommen oder gar umgesetzt werden.

Ich will deshalb auf ein Buch hinweisen, das mir gerade in die Hände gefallen ist:
"Die Kinder von Bogota" von Alberto Vasquez-Figueroa

Bogota hat viele "Niederlassungen", inzwischen auch bei uns.

Mit einem Appell, ein Herz für die Ärmsten der Armen nicht zu unterdrücken,

grüsst hart aber herzlich
die Rebellin emirena
 
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emirena
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...mal ohne Spaß -
der Autorin ging es um Bücher, humorvolle und tiefsinnige/wissenschaftliche.
Unabhängige Empfehlungen oder auch Buchbesprechungen sind meine Intension.
Gunnars findet das anscheinend zum Lachen. Na gut.
Ich sage mir "nicht ärgern, nur wundern!"
Das wird hier nix. Let it be.
emirena
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hallo Kirie und Emirena!

Irgendwie liegt hier eine Verwechslung vor. Nicht ich habe den Humor allein. Humor hat vor allem die Person, die dieses Thema vorgegeben hat.

Gunnars
 
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emirena
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also eines müssen wir mal festhalten:
Gunnars Humor ist einzigartig!
emirena
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hallo Ihr alle!


Wer von Euch kennt die Anschrift von

Ernst Spass????

Meldet Euch bitte!!!

Gunnars
 
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emirena
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Danke, Kirie,
für Deine Anerkennung meines Engagements.
Ich gebe Dir das Kompliment zurück: mit kleinen Gesten und Schritten Großes zu bewirken ist ebenso wertvoll.
Zu kleinen Gesten und einzelnen Schritten gehört für mich persönlich auch, nicht in den allgemeinen oberflächlichen Tenor einzustimmen, nach welchem angeblich Arme in Deutschland grundsätzlich Versager, Schmarotzer oder Kriminelle sind. Solchen hartnäckigen Thesen, die mir fast täglich begegnen, zu widersprechen, ist für mich eine Herausforderung, die ich nicht unkommentiert lassen kann.
Um die eigene Gewissenlosigkeit zu rechtfertigen, wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Manche belügen sich unwissentlich selbst, andere sind sich solcher Verleumdungen bewußt; sie halten sich für klüger und können sich nicht vorstellen, wie durchschaubar dieses Verhalten sein kann.
emirena
 
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emirena
emirena
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trotzdem, Holzwurm,
bleibe ich dabei, dass man differenzieren muss.
Nur weil es in einer Gruppe asoziale Elemente gibt, darf man nicht pauschal jeden Einzelnen bestrafen, weil er dieser Gruppe angehört.
Jeder Mensch hat ein generelles Anrecht, in angemessener Art und Weise und seinen Fähigkeiten entsprechend gefördert zu werden und ein menschenwürdiges Leben führen zu können.
DAss in den Slums von Afrika Alkoholismus so verbreitet ist, hat Ursachen, an denen gewissenlose Geschäftemacher und ausbeuterische Mächte nicht unschuldig sind.
Ich meine, dass es nicht zu verantworten ist, eine Art Sippenhaft oder Sippenbestrafung über alle zu verhängen. Das machen wir "Wohlhabenden" aber nicht nur mir den Klassen, wo Säufer stark vertreten sind, sondern wir machen es - mit Duldung durch jeden Einzelnen - auch mit der sogenannten Unterschicht in Deutschland/Europa.
Meine Kritik richtet sich gegen unsoziales Verhalten aus Egoismus und Gier und pauschale Abwertung und Verurteilung aller Menschen, die aus verschiedensten Gründen zu Ausgestoßenen der Wohlstandsgesellschaft (gemacht) geworden sind.
Ich bleibe dabei; es ist verantwortungslos, zu verallgemeinern. Beispiele, wie man schuldlos ins Abseits geraten kann, gibt es ohne Ende.
emirena
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hallo emirena
deinem 1.Beitrag vom 15.10 stimme ich voll zu und ich wünschte mir, es gebe erheblich mehr Menschen in Europa, die so denken!!! Was das Alkoholprobem angeht, muss ich wiedersprechen. Ich habe in den Über 5 Jahren meines Aufenthalts im südlichen Afrika auf zwei verschiedenen Farmen meinen festen Stützpunkt gehabt. Da haben wir es ja erlebt wie es zu geht. Ich bin unter anderem auch mehrmals in den sogenannten\
 
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emirena
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hallo Holzwurm,
ich denke, die "radikale Methode", von der Du gesprochen hast, ist längst in stillschweigender Übereinstimmung der internationalen Gemeinschaft Programm.
Das ist jetzt zwar eine Unterstellung meinerseit und ih kann es schwerlich beweisen, weil ich leider nicht dabei bin, aber ich sehe eine grosse Wahrscheinlichkeit, dass es lsich um mehr handelt als um eine Idee.
Wie schon gesagt, Deine Grundhaltung ist nachvollziehbar, aber diese Pauschalierung, dass alle Eltern hungernder Kinder Alkohol konsumieren anstatt ihre Kinder zu ernähren, mag ich trotzdem nicht stehen lassen. Das ist wieder einer der üblichen Vorwände. "Wir" wollen einfach nicht wahrhaben, dass es überwiegend schuldlose Opfer sind, die heute in der Armutsfalle landen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wegen einigen Kriminellen kann man auch nicht ein ganzes Volk ausrotten und ebenso wenig ist es moralisch gerechtfertigt, dass wir hier in einem Lande, wo mit Wahnsinns-Summen die Finanzwirtschaft gestützt werden kann, diejenigen zu vergessen oder zu ignorieren, die unschuldige Opfer geworden sind. Denn die Mehrzahl der armen Menschen sind - in Bananenrepubliken - Opfer von korrupten und gewissenlosen Politikern. Bei uns in Europa läuft es natürlich etwas anders. Da ist eine Maschinerie angelaufen, die auf die Belange einzelner keine Rücksicht mehr zu nehmen bereit ist. Vorwände und Ausreden sind immer leicht zu finden. Und etwas blind zu sein, hilft auch, die Realität, die nicht die eigene ist, zu verdrängen.

Liebe Kirie,
Dein Ansatz mit der vegetarischen Ernährung ist auf jeden Fall beachtenswert und spricht für Deine Integrität. Aber helfen wird das auch nicht - jedenfalls nicht den Hungernden. Sie werden die Verlierer bleiben, wenn nicht sämtliche Klassen - vor allem die Wohlhabenden - zum Umdenken bereit sind.

Es ist erwiesen und von namhaften Wissenschaftlern bestätigt, dass die Erde bis zu 12 Milliarden Menschen ernähren könnte. Aber wer will das????

Viel können wir als Einzelner in der Tat nicht bewirken, aber wir sind moralisch verpflichtet, uns sehr genau zu überlegen, wem wir unsere Stimme geben und wem nicht. Nichtwählen ist m.E. asozial.
Zivilcourage ist gefragt.
So lange ich zehn Finger habe, werde ich jedenfalls nicht aufhören, gegen den grassierenden Wahnsinn anzuschreiben, da kann kommen wer da will.

Hallo Chatmaus,
danke für Deinen wohlwollenden Kommentar, aber eine Rebellin bin ich gerne und empinde das auch nicht als Schimpfwort. Lass mich bitte eine Rebellin bleiben - in der Wahl meiner Methoden werde ich politisch und moralisch korrekt bleiben, keine Sorge!

emirena
 
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emirena
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Hallo Kirie, hallo Holzwurm,
Ihr habt da sicher Recht, wenn ihr sagt, dass es wenig nützt, einem hungernden Kinder einen Tag lang Nahrung zu verschaffen und auch Holzwurm Hinweis, dass er nicht bereit ist, einer Organisation Geld zu geben, kann ich sehr gut verstehen.
Mein Ansatz ist anders:
Ändern können wir zunächst zur unser eigenes Denken, z.B. indem wir einem Raubtierkapitalismus nicht unsere Zustimmung geben. Gerade zur Zeit wird doch sehr deutlich, was die Gier nach Geld anrichten kann. Natürlich ist auch meine Hoffnung gering, dass ich dagegen etwas ausrichten kann. Trotzdem gibt es gerade jetzt eine Wahnsinns-Chance, ein neues Bewußtsein mitzugestalten, indem wir uns dazu bekennen, dass wir diesen zerstörerischen Hang zu immer mehr Produktion um des Gewinnes willen nicht mittragen wollen. Es werden (Finanz-)Produkte kreiert, die nur einen einzigen Zweck erfüllen sollen. Gewinn, Gewinn, Gewinn. Die Schöpfer oder Befürworter, vielleicht manchmal auch die Promotoren und Förderer gehen über (verhungerte)Leichen.
GELD KANN MAN NICHT ESSEN. Vielleicht muss es erst völlige Zerstörung/Auslöschung geben, damit Menschen kapieren, das Geld ein Kunstprodukt ist, das der Korruption Tür und Tor geöffnet hat.
Sicher gibt es auch diese Ausbeuter-Regierungen, z.B. in afrikanischen Bananen-Republiken. Ist es bei uns denn wirklich so viel anders?
Und es sind zweifellos große Bewußtseins-Veränderungen nötig, um etwas zu bewirken. Die Reichen verurteilen die angebliche Neidkultur (es ist oft nur der blanke Wunsch, menschenwürdig leben zu wollen). Wir sollten mal darüber nachdenken, warum viele den ärmsten das Gnadenbrot neiden, aber nicht dem Großkapital die Wahnsinnsgewinne, die kein Mensch wirklich braucht.
emirena
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hallo emirena,
der Apell, die ärmsten der Armen nicht zu vergessen ist bestimmt gut gemeint, aber wie wollen wir es ändern? Ich bin beruflich in etlichen Ländern gewesen und war die letzten 5 Jahre mit dem Wohnmobil im südlichen Afrika unterwegs und habe somit viele Hungernde Menschen, vor allem Kinder gesehen. Wenn du Ihnen etwas zu essen gibst, sind sie für einen Tag satt, und dann? Gibst du Geld, wird es ihnen sofort von den Eltern weggenommen um Alkohol zu kaufen. In dem Ort, wo mein Stützpunkt war lebten über 400 Kinder ohne Eltern, die meisten davon auf dem Müllplatz, immer in der Hoffnung, zwischen dem angeliefereten Müll etwas essbares zu finden. Wenn du einem etwas gibst, kommen alle in der Hoffnung auch zu bekommen, Wenn ich täglich 100 Euro aufgebracht hätte, könnten die Kinder satt werden. Dieses Geld habe ich nicht. Die Regierungen der Afrikanischen Länder kümmern sich ein "Scheißdreck" um Ihre Leute, haupsache sie fahren große Autos und schieben sich die Millionen an Entwicklunggelder gegenseitig zu!!!
Mach einen Vorschlag wie man es ändern kann, ich weiß nur einen sehr radikalen! Es würde hier zu weit führen ausführlicher darüber zu berichten. Nur eines steht für mich fest, ich würde niemals irgend einer organisation Geld geben für "wohltätige Zwecke" denn nur etwa 5% kommt davon wirklich an.
In diesem Sinne beste Grüße
Holzwurm4562
 
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Ehemaliges Mitglied
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Anzahl Beiträge: 2136
Hallo Emirena,

Schweigen heißt auch wegsehen und ignorieren, wenn es um die Ärmsten der Armen geht. Der Hunger auf der Welt nimmt zu, nimmt überhand.-
Moralisch und ethisch sind wir alle verpflichtet und verantwortlich.
Durch Ausbeutung, durch die enormen Getreidepreise, die Reichen dieser Welt usw. wird die Armut immer größer.

Was kann noch schwerwiegender sein als die Banken- und Finanzkrise?-
Der weltweite HUNGER!!!
LG Chatmaus
 
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emirena
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oh, ein "Neues Thema" in einer bestimmten Rubrik erscheint nciht unter "Neue Beiträge". Jetzt aber!
Schade, dass so wenig Anregungen kommen.
Literatur ist Bildung. Wer nicht liest, muss nicht unbedingt ungebildet sein, verharrt aber oft in festgefahren Konventionen bzw. verfällt dem (Alters-)Starrsinn oder der Lethargie.

Gewünscht sind unterschiedliche Anregungen!
Die Sprache ist vielfältig und ermöglicht jede erdenkliche Art der Interaktion.

nicht zum Schweigen zu bringen?
doch, aber nicht hier!
emirena

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