Beiträge zum Thema: Fernsehen kann sehr informativ sein

Beitrag aus Archiv
emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
heute auf ARTE:
Endstation Fortschritt

Fortschritt ohne Ende kann es m.E. nicht geben, ohne daß es zwischendrin immer mal wieder einen SuperGAU gibt.

Vielleicht ist dieser SuperGAU überfällig?
Beitrag aus Archiv
emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
Ist doch schön, daß wir immerhin schon beim gegenseitigen Verstehen angekommen sind.

Zweifel habe ich auch, Orlanda, daß "man" nicht fähig ist......
(es gibt durchaus Zusammenhänge, wo dieses "man" genau richtig ist, nämlich dann, wenn ich weder von mir selbst noch von ALLEN sprechen möchte, sondern von einer Allgemeinheit)

Aber trotz Zweifel weiß ich auch, daß es Menschen gibt, die viel Kraft und Energie und auch die Klugheit haben, die nicht müde werden, weniger stabile Menschen mitzutragen. Es muß nicht jeder ALLES können.
Im Großen oder auch nur im Kleinen hilft es, zu wissen oder wenigstens zu hoffen, daß es ein Potential an Weisheit gibt, welches vor Dummheit nicht kapituliert.

Ich freue mich z.B. sehr, wenn ich Informatonen von Menschen/Bewegungen erhalte, die das tun, wozu ich selbst weder die Kraft noch die Zeit und evtl. auch nicht genügend Mittel habe.

In meinem realen Leben habe ich eine junge Frau kennengelernt, die eine unglaublich fröhliche Ausstrahlung hat und sich voller Energie und Tatendrang demnächst in ein Studium in Cambridge(per Stipendium) stürzen wird, um, so gut es geht die Zukunft auf unserer Erde ein wenig mitzugestalten oder gar zu verbessern. Ich setze auf Menschen wie sie. ,Am Anfang steht das Wollen. Wohin es führt, kann niemand mit Bestimmtheit sagen.

Ich nenne das "Kräfte Bündeln" und begleite solche engagierten Menschen mit allen guten Gedanken, zu denen ich fähig bin. Und ich bin sicher, daß tun die meisten. Zweifel hin oder her.

emirena
Beitrag aus Archiv
Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Liebe Merope, ich weiß natürlich, dass ich (!) das "man" möglichst vermeiden sollte. Der Mensch versteckt sich gerne hinter dem "man", wenn er von sich spricht... Eine Aussage ist erst kräftig, wenn ich dahinterstehe und es auch durch ein "ich" ausdrücke.

Aber so im dahinschreiben, weißt Du, da kommt halt alles mögliche daher, auch so manches "man"...

Ich bin ja nicht jemand, der alles ignoriert und sich die Welt schönredet. Es ist eher das Gegenteil der Fall und ich gebe Emirena Recht, lieber offenen Auges dahingehen als blind irgendwo hineinstolpern.

Jede(r) von uns hat aber nur ein gewisses Maß an Frustrationstoleranz in sich und jede(r) verwindet auf unterschiedliche Weise. Früher versank ich (nicht im Moor!) oftmals tagelang in einer depressiven Stimmung. Das konnte durch eine Passage in einem Buch (über Folter z.B.) ausgelöst werden oder auch durch eine Dokumentation über Umweltzerstörungen, Kindesmißhandlungen etc. Heute kappe ich diese Gedankenströme, wenn ich nicht grad aktiv gegen einen Mißstand angehen kann, sonst würde ich verrückt werden.

Wenn es möglich ist, greife ich ein und handle. Bei den großen Themen, die hier grad angesprochen waren, geht das nicht und ich bleibe in meiner Energie sitzen und die wütet dann in mir gegen mich.

Das erzähle ich Euch, damit Ihr mich versteht (darauf lege ich nämlich Wert). Ich verstehe Euch ja auch und es ist gut, dass es stabile Menschen gibt, die NICHT ständig die Augen schließen und wegsehen..

Orlanda
Beitrag aus Archiv
emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
ich meine, "man" ist die Summe dessen, was viele eizelne Individuen weltweit am Ende bewirken oder ob sich Einzelne HIER in ein Thema einbringen wollen oder nicht. Dabei gibt es HIER tatsächlich keinerlei Zwang.

Ich verstehe vollkommen, wenn man sich mit "solchen" Themen nicht belasten möchte (u.a.auch deshalb, weil man tatsächlich relativ wenig Einfluß hat), aber ich halte es für mich für wichtig, den Gefahren ins Auge zu sehen und zu versuchen, (meine) Risiken zu kalkulieren und einzuschätzen, soweit möglich.

Ich möchte nicht irgendwann erkennen müssen, daß ich Entwicklungen nicht wahrhaben wollte.
Ob mir das am Ende wirklich hilft, ist mehr als fraglich, aber heute gibt es mir ein besseres GEfühl. als die Gefahr zu ignorieren.

Fernsehen informiert ja auch über andere Dinge aus Wissenschaft, Kunst, Alltag, Gesundheit - jeder hat die Möglichkeit, sich das Passende herauszusuchen; es muss nicht immer Politik, Umwelt und Wirtschaft sein. Kann aber.

emirena
Beitrag aus Archiv
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 1994
Hallo Orlanda,

ich frage mich bei solchen Statements immer: Wer ist "man"?

Nur eine Frage, keine Provokation!

Noch etwas fiel mir wieder ein, was der Wirtschaftsexperte gestern Abend sagte:

"Einerseits wachsen auf der Welt die Geldberge, andererseits die Leichenberge."
Beitrag aus Archiv
Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
PS: Ich weiß nicht, ob es Euch auch so geht, aber mir schwirrt bei solchen Themen der Kopf. Es entsteht ein finsteres Loch und wenn ich nicht achtgebe, versinke ich darin. Es ist alles so aussichtslos, denn man hat keinen wirklichen Einfluss und die Solidarität zwischen den Menschen findet ja schon in Kleinen nicht statt!

Es ist, als versänke man im Moor. Zum Glück ist da ein Ast, an dem ziehe ich mich nun raus...

und beende für mich das Thema.

Orlanda
Beitrag aus Archiv
Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
@Emirena: "... Das setzt allerdings ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz, an sozialer Kompetenz und an der Bereitschaft, über den eigenen Tellerrand hinaus zu gucken, voraus..."


Und an dieser emotionalen Intelligenz und sozialen Kompetenz zweifle ich!
Man braucht ja nur sich anzuschauen, wie das mit dem Klima- und Umweltschutz aussieht! Jeder weiß, was auf die Menschheit zukommt und trotzdem gibt es immer noch Nationen, die sich strikt gegen jegliche Maßnahmen wenden, die eine Katastrophe verhindern könnten.
Nun, es gibt auch die Aussage, dass es ohnehin schon zu spät sei..

Anstatt sich um den Zustand der Ozeane zu kümmern, plant man nun, den Abbau von Bodenschätzen in den Ozeanen voranzutreiben. Claims am Meeresboden sind schon vergeben an große Konzerne, die nun nur noch die Methode des Abbaus vervollkommnen müssen (z.B. wegen der großen Tiefe). Geplant ist der Abbau in großen Tiefen, die noch gar nicht erforscht sind und man weiß noch gar nicht, welche Auswirkungen das haben wird, auf Flora und Fauna des Meeres als auch des ganzen Erdballs.

Orlanda
Beitrag aus Archiv
Erinnerung
Erinnerung Anzahl Beiträge: 2277
Ich glaube eher, dass Schutzzölle nur eine Isolation bewirken.

Frau Merkel hat ja heute noch verkünden lassen, mehr Kompetenzen an die EU abgeben zu wollen, um die europäische Einheit zu festigen.

E.
Beitrag aus Archiv
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 1994
Ich komme langsam zu der Überzeugung: Ganz gleich, welche Regierung in einem Land an der Macht ist: Sie hat nicht wirklich was zu sagen - gemacht wird das, was das internationale Finanzkapital vorschreibt.

Denkt doch mal an Opel: Weil die englischen Arbeiter etwas billiger sind, wird hier der Astra, das "Zugpferd" nicht mehr produziert - und was kann die Politik dagegen machen? Auch wenn wir eine linke Regierung hätten, die würden vielleicht nur etwas lauter meckern!

Es gibt eben keine Möglichkeit, Firmen zu zwingen, unter menschwürdigen Bedingungen in bestimmten Ländern zu produzieren. Und da fragt man sich, ob es nicht besser war als es noch Grenzen und Schutzzölle zum Schutz der eigenen Produktion gab!

Merope
Beitrag aus Archiv
emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
aber wie gesagt (auch in besagter Sendung), es könnte noch Hoffnung geben, wenn man rund um den Erdball beginnen würde, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Das setzt allerdings ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz, an sozialer Kompetenz und an der Bereitschaft, über den eigenen Tellerrand hinaus zu gucken, voraus.

Schwierig ist dies aber dann, wenn alle Energie in die Sorge um das tägliche Überleben gesteckt werden muß.

emirena
Beitrag aus Archiv
emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
ein etwaig drohender Kollaps wird sich bestimmt nicht an Ländergrenzen stoppen lassen.
Kurz davor wird es egal sein, in welchem Land man lebt - der einzige Unterschied wird der soziale Stand sein; Herren (Großkapital) oder Sklaven.

Ob es Glück ist, nciht alles zu wissen?
Man kann darüber durchaus geteilter Meinung sein.
Ich bin mir nicht sicher....

emirena
Beitrag aus Archiv
Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Die Menschen in früheren Zeiten hatten das Glück, nicht alles zu wissen, was auf der Welt vor sich geht...

Wenn man ein Loch gestopft glaubt, öffnet sich ein weiteres. Der Fehler ist, dass in den betroffenen Ländern keine Aufklärung stattfindet und dass den ansässigen Reichen jeglicher Anstand und jegliches Mitgefühl fehlt - von Verantwortungsgefühl gar nicht zu reden.

Da wäre prinzipiell aber schon die Politik gefragt. Unser Außenministerium ist aber mehr damit beschäftigt, den Großkonzernen zu huldigen, als sich dafür einzusetzen, dass menschenwürdige Zustände in anderen Ländern herrschen.

Man hat ja gehofft und geglaubt, dass irgendwann mit der Globalisierung z.B. menschenwürdigere Zustände á la Europa auch in die Arbeitswelten der armen Länder übertragen werden könnten. Realität wurde das Gegenteil: Langsam aber sicher setzen sich in Europa Arbeitsbedingungen durch, die denen in Asien und Südamerika kaum nachstehen. Wir haben nur das Glück, dass wir NOCH Reserven haben und Gesetze, die das schlimmste verhindern.
In den armen Ländern hingegen hat sich wenig verändert...

"Der Mensch ist des Menschen Wolf" - da helfen schöngeistige Gedanken und Philosophien auch nicht darüber hinweg...

Orlanda
Beitrag aus Archiv
emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
die Großkonzerne, ja.
Aber die Politik - und damit indirekt auch jeder Wähler einer Demokratie - läßt das zu und fördert den drohenden Kollaps. Klientelpolitik nennt man das. Oder (heimliche bzw. verdeckte) Korruption?

Oder wie kommen die Großkonzerne an eine solche zerstörerische Macht??

emirena
Beitrag aus Archiv
Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 1994
Passend zum Thema: Gestern auf 3-Sat: "Der Ball ist rund".

Ich meinte zunächst - es ginge um Fußball. Ging es auch, um die Bälle die in Pakistan von Hand genäht werden. Von ganzen Familien.
Arbeiten alle Familienmitglieder, kommen diese einigermaßen über die Runden. Nun ist aber die Kinderarbeit in Misskredit gekommen, viele Firmen mussten schließen, weil z. B. Nike diese Bälle nicht mehr abnimmt. Die Familien hungern, die Kinder werden zum Arbeiten in die Steinbrüche geschickt, was viel schwerer ist, - und sie hungern trotzdem, weil sie dort viel weniger verdienen.
Neben der Näharbeit konnten die Kinder vorher die Schule besuchen: fertig!
In Pakistan, so hieß es, gibt es keinen Mittelstand, nur arm und superreich. Aber, so lange die Armen Arbeilt bei den Fußballfirmen hatten, waren sie nur relativ arm, für ihre Verhältnisse sogar "wohlhabend", weil sie Wohnung, Kleidung und genug zu Essen hatten. Nun leben sie in Zelten, baufälligen Hütten und erhähren sich von Abfällen! Obwohl sie bis zum Umfallen schuften.

Die Bälle werden jetzt in China genäht: Dort ist es noch billiger. Ob dort wohl keine Kinder nähen?????

Ein in Pakistan lebender Wirtschaftsexperte brachte es auf den Punkt: Die Politik der Raffgier und der Armut wird nicht mehr von den Politikern gemacht, sondern von ein paar internationalen Großkonzernen, die haben heutzutage mehr Macht als im Mittelalter der Papst oder der Kaiser.

Merope, sehr betroffen.
Beitrag aus Archiv
Erinnerung
Erinnerung Anzahl Beiträge: 2277
Nun, Emirena,

passend zu Deinem letzten Beitrag gab es heute diese Meldung:

"Kritischer Punkt bald erreicht. Erde steht vor dem Kollaps"!

Sind 50 bis 90 Prozent der kleineren Ökosysteme auf der Erde zerstört, kollabiert das gesamte Ökonetz.

Dabei ist die gefährliche 50-Prozent-Marke schon im Jahr 2025 erreicht. Ein Kurswechsel bei der Umsetzung internationaler Umweltziele ist dringend nötig. Nicht weniger als die Ernährung der Weltbevölkerung steht auf dem Spiel.

Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Umweltzerstörung könnten nach Ansicht führender Wissenschaftler möglicherweise noch in diesem Jahrhundert zu einem unwiderruflichen Kollaps des globalen Ökosystems führen.

Dieses könnte plötzlich kippen und nicht, wie allgemein angenommen, über Jahrhunderte hinweg langsam zusammenbrechen, warnten sie in einer vom Fachmagazin "Nature" veröffentlichten Studie. .............usw.



Ob diese Meldung jetzt nur als Aufmerksamkeit im Vorfeld der UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung vom 20. bis 22. Juni in Rio de Janeiro zu werten ist, vermag ich nicht zu sagen.


E.
Beitrag aus Archiv
emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
ich komme nochmal zurück auf die eingangs erwähnte FS-Sendung.

Eine der wesentlichen Aussagen der Experten war diese:

Wenn wir in ca. 30 Jahren ca. 9 Milliarden Menschen auf der Erde ernähren wollen, muß schleunigst die Ausbeutung der Resourcen gestoppt werden.

Beispiel der brasilianische Regenwald:
Einerseits weiß man, welche Folgeschäden die Abholzung bringt, andererseits brauchen die einfachen Menschen Anbauflächen um ihre Familien zu ernähren.
Auf den VORHANDENEN Anbauflächen werden Grundstoffe für Kraftstoffe und Luxusgüter angebaut.
That's life.

emirena
Beitrag aus Archiv
emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
hier kommt der Rest
(sorry, hatte Computer-Probleme)

also:
vor einigen Jahren, noch unter Mubarak, mussten die Häuser der Familien, die in der Nähe der bekannten Nekropolen von Theben stehen, geräumt werden. Sie sollten abgerissen werden, weil vermutet wird, daß darunter evtl. weitere Kunstschätze verborgen sind und für die Nachwelt und die Öffentlichkeit erforscht werden können.

Allerdings stehen die unbewohnten Häuser bis heute (März 2012). Ob man tatsächlich noch Kunstschätze bzw. Gräber finden wird, ist bis heute unklar.

Über den Abriss wäre ich - und viele andere Ägypten-Fans mit mir - trotz allem sehr traurig, weil diese Häuser zur Szenerie gehören. Sie prägen das Bild des Wüstenstreifens zwischen grünem Kulturland und Gebirge, in dem vor ewigen Zeiten viele der berühmten Pharaonen, insbesondere des sogenannten Neuen Reiches, bestattet wurden.

Kultur-Denkmäler müssen nciht immer URALT sein, manche sind auch dann erhaltenswert, wenn sie selbst eine Geschichte erzählen könnten und zu Geschichte geworden sind.

So, Erinnerung, das kommt davon, wenn Du Ägypten erwähnst, Dann bin ich halt schwer zu bremsen.

emirena
Beitrag aus Archiv
emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
Hallo Erinnerung,
die Geschichte mit dem fast verurteilten Fälscher ist schon vor Jahren durch die Medien gegangen. Es sind absolute Künstler unter den Fälschern - bis heute, und manchmal floriert das Geschäft mit gefälschten Gegenständen immer noch, obwohl es natürlich streng verboten ist.

Wer im Ägyptischen Museum in Kairo verschiedene Originale gesehen hat und DANACH die Repliken (zur Zeit Tutanchamun-Ausstellung in Frankfurt), konnte sich unmittelbar von der Genialität der legal arbeitenden Kopisten überzeugen.
Naheliegend, daß es im Schatten dieser Hochkultur
auch Potential für Kleinkriminalität gibt.

In Luxor kann man heute immer noch die persönliche Bekanntschaft von Mitgliedern des berühmtesten Grabräuber-Clans machen. Heute sind das routinierte und erfolgreiche Geschäftleute in Handel, Tourismus und Gastronomie.

Vor
Beitrag aus Archiv
Erinnerung
Erinnerung Anzahl Beiträge: 2277
Hallo Emirena,

vor ein paar Tagen habe ich mir mal wieder ägyptische Dokumentationen auf ZDF-History angeschaut.

Es war alles dabei, von "Alt-Ägypten" bis zur jetzigen Zeit.

Von Ramses II bis zu den berühmt/berüchtigten "Grabräuber-Dynastien".

Auch ein "Fälscher" wurden vorgestellt, der so gut fälschen konnte, dass er fast verurteilt wurde, weil die Fälschungen sogar von Fachleuten als echt bezeichnet wurde. Erst eine Demo seiner "Kunst" vor Gericht brachte ihm den Freispruch.

Ja, manchmal kann Fernsehen wirklich informativ sein.

E.
Beitrag aus Archiv
Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Naja, liebe Emirena, wenn schon nicht lustig, so ist jede Möglichkeit doch ein Funken Hoffnung! Es könnte ja so sein wie mit dem Ozonloch über der Antarktis, das angeblich verschwunden ist...

Sicher ist die Deutsche REgierung schon dabei, dieses Phänomen untersuchen zu lassen - wenn man das Prinzip erkannt hat, könnte man es ja auf andere Probleme (Arbeitslosenzahl!) übertragen...

Orlanda
nach oben