Beiträge zum Thema: Buch-Zitate

18.02.2018 14:32
solamente
solamente Anzahl Beiträge: 13
sehr schöne Zitate! kein Wunder, dass es die meisten von diesen Autoren nun auch in die aktuellen Schulbücher geschafft haben - es ist wichtig, dass die jungen Menschen wissen, welch große Dichter diese Schriftsteller waren.
23.07.2015 17:34
Prado
Prado Anzahl Beiträge: 20
"Allein der Vortrag macht des Redners Glück." Faust, Goethe
Finde ich ein sehr gutes Buch und auch ein wahres Zitat
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Toro
Toro Anzahl Beiträge: 58
Orlanda schrieb:
Aus demselben Buch:

"Würden Privatperonen mit Geld ähnlich umgehen wie Politiker, dann würde man sie wegen des Verdachtes, einen betrügerischen Bankrott anzusteuern, gerichtlich belangen."...
Ich habe ein winziges Notizbüchlein, in das ich mir beim Lesen Kernsätze, die ich nicht vergessen will, notiere. Hier ein paar Kostproben:

Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus. Marie von Ebner-Eschenbach

Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will. Hermann Hesse

Autonome Personen, Staaten und Systeme können sich gegenseitig fördern, müssen sich nicht bekämpfen, wie solche, deren innere Unsicherheit und Unreife andauernd Abgrenzung und Imponiergehabe verlangen. Christa Wolf
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Das, was in Büchern steht, kann oftmals als Grundlage einer Diskussion stehen und deshalb eröffne ich dieses Thema.

Orlanda
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Aus demselben Buch:

"Würden Privatperonen mit Geld ähnlich umgehen wie Politiker, dann würde man sie wegen des Verdachtes, einen betrügerischen Bankrott anzusteuern, gerichtlich belangen."
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
... Es gibt aber auch Kulturen, die eine Ausbildung von Rangordnungen durch bestimmte Maßnahmen verhindern.
Bei den Maoris z.B. gab man Personen, die Reichtümer ansammelte, unter irgendeinem Vorwand zur Plünderung frei.

Allerdings wurde in einem solchen Fall Egalität offensichtlich gegen eine vorhandene Disposition erzwungen. Die so bewirkte Egalität diente der Erhaltung der traditionellen Häuptlingshierarchien.
Häuptlinge waren nämlich von der Plünderung ausgenommen.

Es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass Besteuerung und Geldentwertung in manchen Staaten auch der westlichen Welt manchen Politikern als Mittel dienn, um über egalisierende Nivellierungen ihre Machtposition zu zementieren und gegen heranwachsende Konkurrenz abzusichern.

Gewisse Ähnlichkeiten moderner Steuerpolitik mit dem Plünderungsritual der Maoris ist unverkennbar.

Aus "Der Mensch - das riskierte Wesen, Zur Naturgeschichte menschlier Unvernunft" von Irenäus Eibl-Eibesfeldt
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emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
doch, mir geht es HEUTE schon auch darum....
Und das Recht dazu nehme ich mir. Täte ich es nicht, hilft es meinen Nachkommen auch nicht unmittelbar weiter. Im Gegenteil.

Ein Gesamtblick ist recht und gut, aber mit einer zuu defensiven, geduldigen, anspruchslosen Haltung stärken wir die, die ohnehin rücksichtslos über Leichen gehen.

Glaub mir, ich "checke" genau, was meine Kinder und Enkelkinder erwartet. Ich checke aber auch, dass ich ihnen nicht helfe, wenn ich mich zum manipulierbaren Affen mache. Ich bin keine Schildkröte.

Naja, diskutiert mal weiter.....

emirena
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Ach liebe Emirena,
es geht ja nicht darum, ob es uns hier interessiert, ob der Mensch am Aussterben ist oder nicht, sondern um den Versuch aus der eigenen Existenz herauszutreten und einen Gesamtblick zu wagen.

Wir sehen ja alles nur aus unserer aktuellen Position und können nicht erkennen, ob unsere Wahrnehmung real ist oder vielleicht gar nur eine Spiegelung.

Natürlich ist jedes Lebewesen darauf bedacht und es gibt nichts Wichtigeres als das zu sichern, was unsere Existenz begründet.
Aber das heißt ja nicht, dass man nicht auch darüber hinweg schauen darf...
Und dieser Blick in eine Zukunft kann ja auch letztendlich bewirken, dass man das Heute verantwortungsbewußter sieht. Würden nur alle die Frage im Kopf haben, ob die Menschen aussterben, wenn wir so weiterwirtschaften wie bisher, gäbe es vielleicht die eine oder andere Verwüstung nicht.

Damit kommt man aber schon wieder zu der Erkenntnis, dass alles Wissen um die nahe Katastrophe nicht hilft, weil viele Menschen einfach nicht checken, dass es ihre Kinder und Enkel und Urenkel sein werden, die für die Unfähigkeit der Vorfahren leiden werden müssen...

Oje, ein unerschöpfliches Thema und man kann wirklich manchmal nur wie eine Schildkröte den Kopf einziehen um nicht irre zu werden...

Orlanda
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emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
"...Ob nicht die Eigenschaft, mit wenig und möglichst bedürfnislos leben zu können eher das Überleben der Spezies Mensch sichern wird?" Zitat Orlanda

Auch auf die GEfahr hin, dass ich spätestens jetzt meinen Ruf als unsoziale Zeitgenossin weghabe:
es ist mir - pardon - sch...egal, ob das Überleben der Spezies Mensch in mehreren Tausend Jahren noch gewährleistet ist. Dafür bin ich keine Opfer zu bringen bereit. Wen würden denn meine Opfer kümmern?

Mich interessiert, wie es meinen Kindern, meinen Enkeln und meinen Urenkeln eines Tages noch gehen wird. Damit habe ich genug Sorge; für den Rest nehme ich mir heraus, mich auch um mein eigenes Wohlbefinden zu kümmern.

Wenn er es nur täte, der Mensch, sich selbst domestizieren. "Die Menschen" versuchen meistens, andere zu domestizieren, aber kaum sich selbst.

Danke Dir für Deine guten Wünsche, Orlanda!
Was die fiese Bezahlung aller im Gesundheits(un-)wesen Beschäftigter angeht, hast Du/habt Ihr natürlich sowas von Recht!!! Das Wort Frechheit ist mir dafür noch zu milde!

emirena
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
"Der Mensch ist trotz seiner Geisteskraft auch nur ein Geschöpf der Natur und menschliche Regeln beeindrucken da kaum, leider auch nicht das Individuum."

Richtigstellung (weil die Geisteskraft manchmal doch recht unzulänglich ist!):

"Der Mensch ist trotz seiner Geisteskraft auch nur ein Geschöpf der Natur und menschliche Regeln beeindrucken da kaum,.."

......leider wird dabei keine Rücksicht auf das Individuum genommen.

Orlanda
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Liebe Cardia,

das, was man den Menschen, die im Gesundheitswesen die Hauptarbeit erledigen, bezahlt, ist eine Frechheit! Aber es ist "auch nur" ein weiterer Ungerechtigkeitsfaktor in einer langen Reihe von Ungerechtigkeiten...

Ich bin aber immer noch am überlegen, wo der Knackpunkt liegt beim Gefälle von Arm und Reich. Reiche die ich kenne, haben fast alle ein Manko und ob am Ende tatsächlich nur die Ellbogentechnik gegen den Nächsten dem Homo Sapiens zum Überlebenssieg verhelfen wird, ist eine gute Frage. Ob nicht die Eigenschaft, mit wenig und möglichst bedürfnislos leben zu können eher das Überleben der Spezies Mensch sichern wird?

Der Mensch ist trotz seiner Geisteskraft auch nur ein Geschöpf der Natur und menschliche Regeln beeindrucken da kaum, leider auch nicht das Individuum. Es geht immer ums Überleben oder Aussterben einer Spezies. Das wurde mir klar, als ich Die Acht Todsünden der Menschheit von Konrad Lorenz las. Die Verflechtung von stammesgeschichtlichem und anerzogenen Verhalten sind so verworren, dass nicht einmal die Wissenschaft in vielem genau unterscheiden kann...

Der Mensch ist nichts als ein sich selbst domestiziertes Tier und hat nun das ganze Schlamassel am Hals, er trägt die Verantwortung für das, was verbockt ist...

Und darum mache ich mir jetzt Kaffee und esse dazu eine bayrische Buchtel (eigentlich österreichisch)... Wenn ich aus den Nähten platze, trage ich Mensch auch die Verantwortung dafür....

Orlanda
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Liebe Emirena, es ist ja auch noch gar nicht sooo lange her (im Vergleich zur Zivilisation), dass Frauen lesen lernen 'dürfen' und auch lesen...

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Urlaub und komm gesund und glücklich zurück!

Orlanda
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emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
danke Cardia!
leider komme ich nicht mehr dazu, mir den empfohlenen Lesestoff zu besorgen; muss ja arbeiten bis zuletzt, damit der Urlaub auch finanziert werden kann. Aber das ist gut so. Bin ja froh, dass ich noch arbeiten kann (ohne mich allzu sehr verbiegen zu müssen).

Momentan nur noch eine Lese-Empfehlung meinerseits (für alle natürlich; insbesondere für alle Frauen):
Elke Heidenreichs Vorwort zu
"Frauen, die lesen, sind gefährlich" von Stefan Bollmann
Der Titel des Buches bezieht sich natürlich auf den bestehenden Machtanspruch vieler Männer und deren Perspektive auf lesende Frauen.

Nein, Chaos wird es hier mangels Beteiligung wirklich nciht geben.

emirena
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Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 2176
Liebe Emirena,

ich wünsche Dir einen wunderschönen Urlaub und...

kann Dir als " Reiseproviant " Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke " empfehlen. Es passt für alle Gelegenheiten und ist sehr amüsant und humorvoll in Gedichten beschrieben.

Cardia
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 2176
Liebe Orlanda,

was so als reine Tugend galt, ( vor allem bei uns Deutschen) kann auch zur Untugend werden, vor allem bei Überforderung und..
wenn die reine Pflichterfüllung auch bei größten Ungerechtigkeiten im Vordergrund steht.-

Auch heute noch gibt es eine ungeheure Autoritätsgläubigkeit, und in vielen Berufen stehen Gehorsam, Aufopferung und Pflichterfüllung an erster Stelle,
wobei das eigene Selbstwertgefühl völlig untergraben wird.

Deshalb wollte ich mich nicht so einfach verbiegen lassen
und ich sage immer laut und deutlich: Dazu gehört auch das Personal im Gesundheitswesen. " Es ist die leidensfähigste Truppe in ganz Deutschland!

Lenz ist einer meiner Lieblings-Schriftsteller; mit 13 Jhr. habe ich zum ersten Mal die " Deutschstunde" gelesen und ich kenne alle seine Bücher.

Also, ich glaube auch nicht, dass es hier zum Chaos kommt; denn wirklich für Literatur interessiert sich nur ein relativ kleiner Anteil der Menschheit, -leider!

Cardia
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Nun, liebe Emirena, über Benn's "zerebrale Magie" muss ich noch etwas reflektieren ehe ich mich dazu äußern kann...

Wie schon anderswo erwähnt, ist mir nichts zu schwer, um Chaos auszulösen - und vorallem hier im Forum der Lebensfreude! Sich vermischende Zitate mit dazugehörigen Diskussionen - ist das wirklich so viel anders als das, was hier immer wieder aufkommt?

In Anbetracht der Anzahl an Schreibenden hier im Forum wird das Chaos schon nicht allzu groß werden...

Orlanda
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emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
moin, moin, zusammen!
Im Prinzip eine gute Idee, finde ich.

Natürlich mal wieder ein AAABER von mir:
JEDES EINZELNE Zitat aus einem Buch kann, gut gewählt, eine interessante Diskussion auslösen.
Viele Bücher-Zitate in einem Thema - liebe Orlanda, ich fürchte, Du müsstest als "Sub-Moderator" rund um die Uhr zur Verfügung stehen, um bei reger Beteiigung das Chaos aus sich vermischenden Zitaten mit dazu gehörigen Diskussionen einigermaßen übersichtlich zu halten.

Da ist es m.E. schon fast ein Glück, dass sich die Beteiligung in Grenzen halten wird. Den wenigen (?) wünsche ich viel Spaß und Erbauung!

Dann will ich auch mal:
(zum Thema "Lesende Frauen")
von Erich Kästners "Marktanalyse":
Der Kunde zur Gemüsefrau:
"was lesen Sie denn da, meine Liebe? Ein Buch von Ernst Jünger?"
Die Gemüsefrau zum Kunden:
"nein, ein Buch von Gottfried Benn. Jüngers kristallinische Luzidität ist mir etwas zu prätentiös. Benns zerebrale Magie gibt mir mehr."

Alles klar?

Schönen Sonntag von
emirena im Vor-Reise-Stress
(welches Buch nehme ich mit?)
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 1994
ich denke, Orlanda, du hast, ohne das Buch gelesen zu haben, den Nagel auf den Kopf getroffen.
Das Buch ist aber trotzdem sehr lesenswert. Eine erschütternde Lebensgeschichte. Und Muho hat ja noch ein wenig Zeit, einsichtiger zu werden, er ist erst Jahrgang 68.
Seine Mutter - eine Ärztin - starb an Krebs, als er sieben war. Sie hat ihn in der letzten Zeit nicht mehr zu sich gelassen, weil sie nicht wollte, dass er sie so sah.
Sein Vater, auch Arzt, kam mit dem Leben dann auch nicht richtig zurecht, hat nie wieder geheiratet und ihn in ein Internat abgeschoben.
Das prägt schon.
Trotzdem ist das, was er schreibt, über große Stellen erstaunlich weise.
Aber es gibt eben Wunden, die wohl nie heilen.
Falls du dir das Buch mal irgendwo ausleihen kannst, würde ich es dir sehr empfehlen.
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Liebe Cardia, Pflichterfüllung bis zur Selbstaufgabe... das waren noch in meiner Jugend die Ideale, die Frauen beigebracht wurden.

Zitat meiner Schwiegermutter (die darüber zum Glück nie ein Buch schreiben konnte!):
"Was kann es schöneres geben für eine Frau, als sich für die Familie aufzuopfern?"

Wie weit das geht, wenn alle ihre Pflicht bis zum Erbrechen ausführen, zeigen Kriege und andere Katastrophen...

S. Lenz's Deutschstunde steht schon seit langem auf meinem "Lese-Plan"...

Als ich 2008 in den Masuren war stieß ich auf diesen großartigen Schriftsteller und las "So zärtlich war Suleyken". Im Laufe der Zeit schwimmt aber auch das Interesse weiter und so kam ich wieder ab.
Beim Lesen ist es aber einfach, immer wieder dort anzusetzen, wo man vor einiger Zeit aufgehört hat...

Nun raschelt und platscht es an der Türe - ich glaube mein Süßer ist wach (5 Jahre und barfuss...). Jetzt gibt es (mein zweites) Frühstück...

Orlanda
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Liebe Merope, dieser Ausspruch zeigt doch nur, dass der edle Zen-Bruder innerlich noch nicht dort ist, wo er eigentlich sein sollte. Gelassenheit scheint noch nicht alle Bereiche seines Inneren erfaßt zu haben, sonst würde er sich nicht so gehäßig gegenüber Frauen äußern.
Hat er seiner Mutter nicht verziehen, dass sie ihn so früh schon alleingelassen hat? Ein kleines Kind, das alleine gelassen wird, kann das nicht verstehen, wenn ihm nicht dabei geholfen wird. "Mama hat mich alleingelassen"... dieses Trauma verlagert sich dann auf alle Frauen, die vielleicht wirklich dann im weiteren Leben alle so reagieren und auch den erwachsenen Mann immer verlassen werden.

Japanerinnen in der traditionellen Weise erzogen, waren dem Manne untertan. Sie verlassen keine Männer... Aber das heilt nicht wirklich...

Orlanda

PS: Mütter müssen nicht wirklich sterben, um beim Sohn das Gefühl des Verlassenseins aufkommen zu lassen. Schon die emotionale Abkehr in der frühen Kindheit (was leider allzu oft vorkommt!) kann das auslösen. Überforderte Mütter lassen den kleinen Schreihals liegen und wenden sich ab. Väter, die trösten könnten - die Mutter und den Sohn - sind auch nicht da, und schon beginnt das Unheil seinen Lauf. Das Resultat sind Männer, die sich ewig nach der Liebe einer Mutter sehnen und dabei bei den erwachsenen Frauen oftmals leider auch nur auf Ablehnung stoßen.

Das Gegenteil sind dann die Muttersöhne, die die Väter ersetzen müssen...

Wie man sieht, gibt es nicht nur die Gefahren im Großwerden für Mädchen, indem diese unterdrückt und nicht für voll genommen werden (auch heute noch, indem sie vorallem lernen "nur" schön zu sein, auf das Äußere mehr Wert gelegt wird als auf Bildung), sondern auch für Jungs!

Wie soll aber eine erfolgreiche Erziehung zum Mann, zur Frau verlaufen, wenn die Eltern oftmals selbst nicht wissen was das ist: Ein Mann. Eine Frau.?
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