Beiträge zum Thema: Sparen oder lieber Verschulden!

 
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Gemäß dem letzten IWF-Bericht wird darüber nachgedacht, von allen Sparguthaben 10% einzubehalten. Wahrscheinlich ist der Begriff „Sparguthaben“ auch noch dehnbar.

Nachzulesen auf dieser Seite: http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article121491969/Sparer-Steuer-ist-Dynamit-fuer-deutsche-Buerger.html

Außerdem mahnt der IWF auch noch an, die Deutschen sollen ihre Exporte beschränken.

Da kann man sich getrost fragen, was da noch alles „ausgedacht“ wird.

E.
 
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ruben7587
ruben7587
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ich habe gehört , dass das geld abgeschafft werden soll .
.... ich habe schon keines mehr ...
 
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Orlanda
Orlanda
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Ich habe mich auch mit vielen (Luxus?)Gütern ausgestattet, die vermutlich sich nicht im Wert steigern, aber meiner Lebensqualität förderlich sind. Den Sparstrumpf kann man ja noch nebenbei füttern, ein wenig...

Winterpelz hat ganz Recht und auch Emirena: Laßt es krachen! Ich sah schon Leute sterben, die Millionen hinterließen, die ihnen im Leben mehr Ballast waren als Lebensqualität!

Man muss es ja nicht zu bunt treiben, um einer völligen Verarmung nicht Tür und Tor zu öffnen.

Ich habe übrigens zu dem Thema eine wundervolle Buchempfehlung:

Alexander Graf von Schönburg gibt in seinem Buch

" Die Kunst des stilvollen Verarmens"

wertvolle Tipps, "wie man auch ohne Geld reich wird"...
"Weniger ist mehr" - Das Buch ist "eine ebenso intelligente wie unterhaltsame Verteidigung der Lebenskunst gegen den Konsumwahn."

"Wir alle, wirklich alle, werden bald und nicht in irgendeiner fernen Zukunft deutlich ärmer sein als jetzt. Doch die Kunst des stilvollen Verarmens will gelernt sein.
Alexander Graf von Schönburg weiß, wovon er spricht, denn er entstammt einer Familie, die rund 500 Jahre Erfahrung im sozialen Abstieg hat.
Er zeigt, dass man für Kleidung, Reisen, Wohnung, Auto keine Unsummen ausgeben muss, kurz: wie man Lebensqualität gewinnt, indem man Prioritäten setzt.

Der wahre Luxus bedeutet eben nicht, Dinge zu haben, sondern auf sie verzichten zu können.

Entdecken Sie das Geheimnis, ohne Geld reich zu sein!"

Orlanda
 
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oh ja, seeehr seltener Gast, der Herr Fizzli!
Mal wieder im Lande (der Verheißung)?

Sag mal, wir bräuchten hier dringend mal wieder einen Quotenmann, der was zu sagen hat und es auch TUT; wie sieht's aus?

"Wech damit" glaube ich richtig auslegen zu können, wenn es von Dir kommt.
Aber da gibt es wohl noch seeehr lange viel zu viele Widerstände, weil (nicht ganz unverständlich) jeder das bisschen, das er hat, auch behalten will, wenn es sich schon kaum noch lohnt.

lg emirena
 
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Na, ein ganz seltener Gast, der liebe Fizzlipuzzi!

Aber was meinst Du genau mit "wech damit"?

E.
 
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weder sparen noch verschulden, wech damit
 
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Das sind diese "bildlichen" Smiles udgl.

Gibt es hier bisher noch nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob dadurch das "Nivea(u)" besser wird, wenn plötzlich nur noch "Comic-Figuren" die Beiträge schmücken bzw. "ersetzen".

Dann hält auch hier die totale "Sprachlosigkeit" ihren Einzug.

E.
 
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Sparstrumpf als Protest - das finde ich MEGA!
Für mich selbst halte ich es lieber wie Winterpelz und gönne mir ein wenig Luxus, so lange das Einkommen bzw. der Sparstrumpf noch etwas hergibt.

Wenn soll man LEBEN wenn nicht HEUTE?
Wer kann denn schon wissen, ob nicht morgen alles vorbei ist?

emirena

PS: was bitte ist ein Emojidom?
 
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Winterpelz
Winterpelz
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Investiert in die Lebensfreude, gönnt Euch ein bisschen Luxus mit eurem Liebsten, nehmt eine Suite statt eines DZ im Hotel oder auf der AIDA - meine Phantasien sind grenzenlos - aber wenn das Dispolimit erreicht ist, ist schluss - okay. *smile* Gibt es hier keine Emojidom?
 
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Nach den nun beschlossenen 0,25 % Zinsen in der EU kann man seine Sparguthaben wirklich getrost in den Sparstrumpf stecken.

Das wäre wahrscheinlich auch ein wirksamer Protest.

Wenn so insgesamt ca. 10 % der Sparguthaben von den Banken abgezogen würde, kämen diese und auch die Regierung in arge Schwierigkeiten.


E.
 
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Orlanda
Orlanda
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Ja mei', Villon, es sind immer dieselben Schreiberinnen, das stimmt! Und irgendwie sind es auch immer dieselben Hauptthemen, um die es geht.

Wie soll es aber anders sein, wenn sich alle Anderen zurückhalten?

Es ließen sich darüber viele Vermutungen anstellen... Aber eine Verschwörung ist das nicht, wie soll denn so etwas gehen?

Orlanda
 
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pardon, habe mich unglückllich ausgedrückt.
Muss heißen:
Es gibt - trotz immer wieder kehrender Verschwörungstheorien KEINE Verschwörungen.

Ich verstehe nicht, was daran so "verdächtig" erscheint, dass es oft (nicht immer) "die Gleichen"
sind. Menschen sind nun mal verschieden.

Was dachtest Du denn?

Vielleicht mag sich auch nicht jeder so outen, mehr oder weniger, sondern zieht es vor, sich bedeckt zu halten. Ist diese Antwort nach dem WARUM jetzt verständlich genug?

Gesperrt wird man übrigens nicht dafür, daß man seine Meinung sagt, sondern schlimmstenfalls dafür, WIE man sie sagt. Und selbst da muss schon viel passieren.

emirena
 
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ei, Villon, diese Frage nach dem Warum ist wirklich URALT und es gibt immer noch keine Verschwörungstheorien, sondern nur die schlichte Tatsache, dass manche Damen halt schreibefreudig sind und andere eben nicht.

Ich hätte es besser gefunden, wenn Du anstatt dieser Frage einen Kommentar ZUR SACHE abgegeben hättest.

Was hat Dich denn bewogen, es NICHT zu tun???

emirena
 
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Weshalb denn immer nur die Kommentare von den gleichen Damen?
Diese Frage kommt wohl auf, wenn man sich so drch das Forum liest.
Keine Sorge, meine Gedanken behalte ich dieses Mal zurück, sonst
werde ich wieder gesperrt.
Grüsse an alle Lf-Mädels, ob existent oder auch nicht.
Villon, vielleicht auch nur virtuell
 
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Aha, Du hast also gerade die Zeit dazu!

E.
 
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Mir gefällt aber meine obige Version besser :-)))
 
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Spare in der Zeit (in der du Geld hast), dann hast du in der Not(lage Geld).

(deutsches Sprichwort)

E.
 
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Hallo Emirena,

für die Redensart/Redewendung

„sein Schäfchen ins Trockene bringen“ gibt es zwei Erklärungen:


1. Ein Grund, die wetterfesten Schäfchen doch lieber ins Trockene zu bringen, soll der Leber-Egel gewesen sein, der vor allem in Sumpfgebieten und Gewässernähe vorkommt und die nicht nur für Schafe gefährliche Egelkrankheit verbreitet hat.

2. In vielen älteren Büchern wird die Ansicht gepflegt, das redensartliche Schäfchen sei gar kein Schäfchen, sondern eigentlich ein Schiffchen, niederdeutsch schepken. Demnach hätten die Küstenfischer bei vielen Gelegenheiten ihre schepken aufs Trockene gebracht, um sie vor Stürmen zu schützen, z.B. zur Winterszeit, wenn an Fischfang nicht zu denken war. Da der Binnenländer aber mit dem norddeutschen Wort schepken nichts anzufangen wusste, sei eben Schäfchen daraus gemacht worden.


Diese Redensart wird oft verwendet, wenn ausgedrückt werden soll, dass jemand auf gesetzlich/moralisch fragwürdige Weise vorgeht.

E.
 
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Dazu fällt mir ein: "Spare in der Not, dann hast du Zeit dazu" :-)
 
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Frage an Erinnerung:
wo ist eigentlich "das Trockene"?

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