Beiträge zum Thema: Wohngemeinschaft im Einfamilienhaus

 
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franyk
franyk
Anzahl Beiträge: 1
hallo an alle,
ich besitze ein einfamilienhaus in lauterecken (35 km von kaiserslautern). ich plane, in etwa 5 oder 6 jahren eine art senioren-wohngemeinschaft zu gründen. einerseits hilft es mir, das haus zu erhalten (noch nicht abgezahlt), andererseits denke ich an dei vielen vorteile für alle. ich denke daran, das haus mit 3 anderen zu teilen. jede(r) hat ein grosses zimmer, wir brauchen bloss 1 oder 2 autos, jeder kann seine fähigkeiten einbringen um der gemeinschaft zu helfen.

vielleicht bin ich hoffnungslos romantisch, aber ich könnte mir vorstellen, dass sowas möglich ist.

sollte ich doch noch eine partnerin finden dann wäre es für mich auch denkbar mit einem anderen paar das haus zu teilen.
 
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connyUM
connyUM
Anzahl Beiträge: 2
Mir schwebt Ähnliches vor. Lastenfreies Haus in der Uckermark wäre vorhanden.

Wie hier schon erwähnt muss Einiges vertraglich abgesichert werden.
Ich denke aber wo ein Wille, da ein Weg.

Jeder muss die Möglichkeit haben, wieder auszuziehen oder seine evtl. Anteile zu verkaufen oder weiter zu vermieten.

Die Wirtschaftlichkeit so einer Gemeinschaft reizt auch mich, die Harmonie sollte aber nicht unter Alltagsproblemen leiden. So viel Geld muss sein, dass man Service oder Hilfe einkaufen kann, wenn nötig.
 
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DolceVita
DolceVita
Anzahl Beiträge: 424
Guten Morgen Ihr 3,

Oh la la,daß ist ne heisse Kiste.
Da sollte man meines Erachtens alle Vor und Nachteile abwägen.Zumal man sich ja mehr als fremd
ist.Umgekehrt auch kein Freibrief.
Solange man in einer Solidargemeinschaft lebt ( man
teilt nur miteinander) halte ich auch bis zu einem gewissen Grade für ok.
Aber,sobald die Meinungsverschiedenheiten in Streit
ausarten,ist die schöne Welt vorbei.
Um nur ein billige Reinigungskraft einzumieten,wäre
Grotesk .Hängt auch davon ab wie alt die Hüte ist und was für ein Verkehrswert gerechnet wird( das zu den
eigen Anteilen)Kann mir nicht vorstellen das sich das
rechnet.

Ich würde würde alles Punkt für Punkt festlegen wollen
und Notarisch beglaubigen wollen.
Ein Rat von mir:, "Finger weg vom Feuer das brennt"

Nimm Dir Zeit um froh zu sein,es ist die Musik
der Seele...................LG DolceVita
 
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wendin
wendin
Anzahl Beiträge: 16
Es dürfte dann auch schwierig sein, wenn es eine gemischte WG ist. Sollten mehr Frauen als Männer da sein, kann es eine Hackordnung geben.
Andersherum verkommmt die Dame evtl. Zur Putzfrau. Das ist nur o.k., wenn sie es ohne Druck-auch unbewußten- macht.
Dann - was ist, wenn du zu erst stirbst. Was passiert dann mit der WG? im Normalfall wird das Zimmer wieder vermietet. Sind bei Dir Erben, Die das anders sehen könnten?
Eine Lösung wäre es, wenn Anteile an dem Haus zu erwerben währen. Du wärst die Schulden los, die anderen hätten ein Interesse am Erhalt. Und wer auszieht, bekommt den Anteil erst, wenn er an den nächsten "verkauft/eingekauft" wurde. Bei Todesfall müsste man eine Lösung finden; z.B. nach Abzug der Renovierungs und Erhaltungskosten(vorher abmachen) Auszahlung nach 6 Monaten.
Alles in allem - Viel Glück.
Die Golden Girls lassen grüssen.
 
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Daisy59
Daisy59
Anzahl Beiträge: 901
Servus Franyk,
die Idee finde ich an sich gut. Aber du darfst nicht vergessen, wenn du in deinem Eigentum wohnst, sind die anderen Mieter und haben einen ganz anderen Status. Das halte ich für schwieriger, als wenn alle mieten. Keiner würde sich trauen, z.B. irgendwas zu verändern oder so.

Hast du darüber schon einmal nachgedacht? Wie möchtest du das lösen?

Daisy

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