Beiträge zum Thema: Traumwelten

 
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Merlin47
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Merlin47 schrieb:
Ja, es spielt keine so große Rolle, ob wir uns den Bildern aus der Tiefe der Seele zuwenden oder die Nähe solcher Bilder in der Außenwelt suchen. In beiden Fällen wenden wir uns der Seele zu und beginnen damit diese innere Welt zu verändern und somit auch uns selbst.

In dieser Sprache beschreibt der See unseren unbewußten Seelenbereich, aus dessen Tiefe die Gefühle aufsteigen. Betrachte ich also einen See mit ruhiger Oberfläche in einer sonnenumfluteten Landschaft, so überträgt sich dieses Bild der Ruhe und Lebensfreude auf meine Stimmung. Etwas, das eigentlicher jeder weiß und sich dennoch nicht wirklich bewusst ist.

So bekommen auch die Träume ihren tieferen Sinn: Ist es ein überschaubarer See, dem wir uns anvertrauen können oder ein Meer, das unergründlich ist und in deren Tiefen die Gefahren der animalen Gefühle lauern? Manchmal geraten wir auch in einen reißenden Fluss, in dem wir hilflos dahintreiben. Ein andermal schwimmen wir lieber in einem Pol, in dem wir uns sicher fühlen, denn es gibt dort keine Untiefen und auch keine Ungeheuer (Gefühle), die uns verschlingen könnten. Schwimmen wir nur an der Oberfläche unserer Gefühlswelt, tauschen wir dort auch unter oder bleiben lieber in einen sicheren Boot?

Auch der Schwan lebt in einem Grenzbereich zwischen dem Wasser und dem Diesseits. Sie symbolisieren deshalb die Gefühle der Sehnsüchte und der Intuition. Wie Schwäne schwimmen diese Gefühle im Grenzbereich zwischen den bewussten und unbewussten Bereichen.

Auf diese Weise versteht man dann auch die Szenerie im Traum vom Schwan und seinem See, denn es geht da um die Sehnsucht nach Ruhe und Harmonie. Sicherlich ein einfaches Beispiel, aber gerade an diesem wird die schlichte Genialität dieser Seelensprache besonders deutlich.


Merlin
Vor einiger Zeit hatte mir eine Frau von ihrem Traum erzählt, in dem sie von ihrem Haus in eine fremde Wohnung umgezogen war. Sie hatte nun Angst, dass sie ihr Haus verlieren würde, in dem sie mit ihrem Mann schon lange Jahre gelebt hatte. Sicherlich gibt es solche prophetischen Träume, aber dazu muss es dann auch subtile Anzeichen geben. Nein, um eine solche Projektion in die Zukunft ginge es in diesem Traum nicht.

Sicherlich hat schon jeder von irgendwelchen Wohnungen und Häusern geträumt, aber was verbirgt sich tatsächlich hinter diesen:

Es gibt bestimmte neuronale Zellen, die der Orientierung dienen und uns somit eine räumliche Wahrnehmung unseres Körpers und unserer Persönlichkeit möglich machen. Die Sprache unseres Unbewussten bedient sich jedoch nicht abstrakten Vorstellungen, sondern einer einfachen Bildersprache. Die Persönlichkeit wird also als Haus dargestellt, in der unsere Seele wohnt.

In diesem Seelenhaus werden unsere Seelenaspekte, aber auch die Situationen und Stimmungen aus unserm Leben dargestellt. So wie wir uns körperlich wahrnehmen, so werden die geistigen Dinge in den oberen Stockwerken, das alltägliche Tun im Erdgeschoss und die Welt des Unbewussten im Keller angesiedelt. Daneben gibt es noch den Blick nach draußen, also auf jene Dinge, die uns von außen beeinflussen. Was in Hinblick auf den Umzug noch eine wesentliche Rolle spielt, ist dann der Blick auf unser Seelenhaus: „Wie sehe ich mich selbst?“

Im Laufe der Jahre verändern wir uns und deshalb verändert sich auch dieses Seelenhaus und somit bekommt dann der Umzug seinen eigentlichen Sinn. Es ist die Erkenntnis, dass man in seinem Leben eine notwendige Zäsur machen muss oder will, um neuen Raum für die eigene Entwicklung schaffen zu können. Solche Umzugsträume kommen häufig zu Beginn eines neuen Lebensabschnittes vor – also kein Grund zur Panik.

Mit diesem Traum wird deutlich, wie wichtig es für das eigene Seelenheil sein kann, wenn man diese Dinge versteht. Seine Träume verstehen, heißt sich selbst verstehen zu können.

Einen schönen Traum
Merlin
 
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Merlin47
Merlin47
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Ehemaliges Mitglied schrieb:
Als Kind saß ich oft an einem schönen Bergsee und sah den Schwänen zu die über den See glitten .

Ich versank dann in meine Traumwelt und in dieser ging es mir gut . Meine Seele konnte sich in solchen Momenten
wieder ein wenig erholen von meinen Sorgen die schwer auf mir lasteten .

Auch heute noch sitze ich oft an meinem Lieblingsorten will meine Ruhe finden oder irgendwas verarbeiten können was mich belastet . So tauche ich erneut ein in meine Traumwelt und auch heute repariert mir dies ein Stück meine Seele .

Ohne diese Möglichkeit der Reise in die Traumwelten könnten wir Menschen nur schwer überleben kann ich mir durchaus vorstellen .
Ja, es spielt keine so große Rolle, ob wir uns den Bildern aus der Tiefe der Seele zuwenden oder die Nähe solcher Bilder in der Außenwelt suchen. In beiden Fällen wenden wir uns der Seele zu und beginnen damit diese innere Welt zu verändern und somit auch uns selbst.

In dieser Sprache beschreibt der See unseren unbewußten Seelenbereich, aus dessen Tiefe die Gefühle aufsteigen. Betrachte ich also einen See mit ruhiger Oberfläche in einer sonnenumfluteten Landschaft, so überträgt sich dieses Bild der Ruhe und Lebensfreude auf meine Stimmung. Etwas, das eigentlicher jeder weiß und sich dennoch nicht wirklich bewusst ist.

So bekommen auch die Träume ihren tieferen Sinn: Ist es ein überschaubarer See, dem wir uns anvertrauen können oder ein Meer, das unergründlich ist und in deren Tiefen die Gefahren der animalen Gefühle lauern? Manchmal geraten wir auch in einen reißenden Fluss, in dem wir hilflos dahintreiben. Ein andermal schwimmen wir lieber in einem Pol, in dem wir uns sicher fühlen, denn es gibt dort keine Untiefen und auch keine Ungeheuer (Gefühle), die uns verschlingen könnten. Schwimmen wir nur an der Oberfläche unserer Gefühlswelt, tauschen wir dort auch unter oder bleiben lieber in einen sicheren Boot?

Auch der Schwan lebt in einem Grenzbereich zwischen dem Wasser und dem Diesseits. Sie symbolisieren deshalb die Gefühle der Sehnsüchte und der Intuition. Wie Schwäne schwimmen diese Gefühle im Grenzbereich zwischen den bewussten und unbewussten Bereichen.

Auf diese Weise versteht man dann auch die Szenerie im Traum vom Schwan und seinem See, denn es geht da um die Sehnsucht nach Ruhe und Harmonie. Sicherlich ein einfaches Beispiel, aber gerade an diesem wird die schlichte Genialität dieser Seelensprache besonders deutlich.


Merlin
 
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Merlin47
Merlin47
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"Träume sind Schäume", ist eine beflügeltes Wort, das manchem unbedachten Zeitgenossen allzu schnell über die Lippen kommt. Wer jedoch dieses Phänomen näher betrachtet, wird seine Ansicht sehr schnell ändern.

Die Traumwelten ziehen uns in ihren Bann, denn sie sind ein Blick in unsere eigene Seele. Ja, die Indianer Nordamerikas bezeichneten sie sogar als zweites Leben – also ein Leben in einer anderen Welt. Es lohnt sich schon einmal einen Blick darauf zu werfen, was uns in diese etwas merkwürdig anmutenden Welt enführt.

Der Traum ist ein Teil unseres Schlafes und generiert sich aus dem Unterbewusstsein. In den Schlafphasen bewegen wir uns in der Welt dieser Bewusstseinsebene, in der eigene Regeln herrschen. In diesem diffusen Umfeld werden nahezu alle unsere Tageseindrücke geordnet und als Erinnerung abgelegt.

Das geschieht jedoch zunächst nicht in abgeschlossenen Geschichten, sondern als bildhafte Einzeleindrücke, welche in Assoziationsketten abgelegt werden. Dazu werden zunächst die fraktalen Bilder nochmals hochgespült und mit ähnlichen Erinnerungen aus der Vergangenheit verglichen und bei Bedarf angefügt. Wird eine Kette abgerufen, die in irgendeiner Form für die Seele als weiter Betrachtungswert erscheint, werden alle Anhänge der Assoziationskette zu einer Szene generiert. Das ist dann auch der Augenblick, indem das eigentliche Traumgeschehen beginnt.

Die Leistungsfähigkeit des Unterbewusstseins ist um ein Vielfaches größer, als unser Potenzial unseres rationalen Bewusstseins. Die Verkettung der Abläufe geschieht dabei schneller und auch die Speicherfähigkeit ist gewaltig. Gefühle, Emotionen, Eindrücke und Erfahrungen sind dort abgelegt, an welche wir uns schon lange nicht mehr rational erinnern und auch weit bis in unsere Vergangenheit zurückführen können. Aus diesem Fundus bedient sich dann die Seele, um die Träume dem Betrachter in Szene zu setzen. Regisseure von Theater und Film bedienen sich genau diesen Effekten.

Unsere Seele stammt aus der sprachlosen Zeit der Menschheitsgeschichte, deshalb bedient sie sich einer Bildersprache voller Symbolik, Parabeln, Allegorien und einer völlig anderen Logik. Das ist dann auch der Grund, warum wir nur sehr schwer verstehen können, was in unserer Seele eigentlich vorgeht und sie uns sagen möchte.

Wäre schön, wenn es mir mit diesem Beitrag gelänge, den einen oder anderen zu ermuntern, einmal einen Blick in seine eigene Seele zu wagen.


Ein paar schöne Träume :-)
Merlin
 
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Ehemaliges Mitglied
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Als Kind saß ich oft an einem schönen Bergsee und sah den Schwänen zu die über den See glitten .

Ich versank dann in meine Traumwelt und in dieser ging es mir gut . Meine Seele konnte sich in solchen Momenten
wieder ein wenig erholen von meinen Sorgen die schwer auf mir lasteten .

Auch heute noch sitze ich oft an meinem Lieblingsorten will meine Ruhe finden oder irgendwas verarbeiten können was mich belastet . So tauche ich erneut ein in meine Traumwelt und auch heute repariert mir dies ein Stück meine Seele .

Ohne diese Möglichkeit der Reise in die Traumwelten könnten wir Menschen nur schwer überleben kann ich mir durchaus vorstellen .
 
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Feuerzeichenherz
Feuerzeichenherz
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Ihr habt recht, es ist gut, durch die Träume in eine Seele zu blicken.

Ich halte es für mich immer so, dass jeder mir in meine Seele blicken kann. Durch mein Tun, durch meine Äusserungen.

Denn ich halte nichts davon,
eine Maske zu tragen.

Ich stehe zu meinen Schwächen.
Zu mir, meinem Weg, den ich gehe.

Das ist nicht nur durch meine Träume sichtbar.
 
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Merlin47
Merlin47
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Hallo Feuerzeichenherz,

es ist schon ein Glück an sich, wenn man als Frohnatur geboren wurde – es erleichtert uns den Start in ein sonniges Leben sehr. Diese Pflänzchen sollte man aber auch immer gut pflegen und bewahren, denn das ist der Keim des Glücks.

Es erscheint mir dabei aber auch wichtig, darauf zu achten, daß daraus keine Maske wird und das Pflänzchen in Eis erstarren läßt: Nicht jedes Lächeln verbirgt eine fröhliche Seele.

Ja, es ist von Dir klug, sich in die Sonne zu stellen, um Dich zu wärmen.

Es bereitet Freude, über die Träume in eine Seele zu blicken, denn man erkennt dabei den Menschen ganz ohne den Panzer der Konventionen. Wir erkennen dabei, wie nahe wir uns alle sind und deshalb auch nicht einsam auf einer Insel verloren sind.

Es geht also mit dem Verständnis der Träume nicht darum Macht über eine Seele zu erringen – sondern sie verstehen zu lernen.


Merlin
 
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Feuerzeichenherz
Feuerzeichenherz
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Danke, Merlin, für deine ausführliche und fundierte Antwort.

Was Träume betrifft, kann ich wirklich nicht mitreden,
es gibt keine Nacht, in der ich nicht träume.

Manchmal vollkommenen Quatsch. Manchmal über Geschehnisse, die sich längst ereignet haben, die ich aber aufgelöst habe.
Das erkenne ich an der Art des Traumes.

Aber Träume deuten, das kann ich nicht.

Was die Engel betrifft, ich arbeite schon einige Jahre an meiner Realitätsgestaltung.

Ich habe sehr viel Erkenntnis über mich selbst und meine eigenen Fehler erlangt.

Ich habe erkannt, warum viele Dinge in meinem Leben nicht anders verlaufen konnten.
Und dass das mit mir selbst, meiner Einstellung zu mir selbst, und meiner Sichtweise auf viele Situationen zu tun hatte.

Das Leben hat es sehr gut mit mir gemeint, es schickte mich durch viele Feuer und nahm mich immer stärker entgegen.
Aber mein ganzes Leben habe ich instinktiv immer wieder Wege und Erkentnisse selbst erlangt, die mir nützlich waren.
Später wurden sie mir durch Literatur, Workshops und Seminare bestätigt und verfeinert.

Daher bin ich schon ein Glückskind.

Die Arbeit an mir selbst war sehr hart.

Sich erst einmal eingestehen, dass wir sehr viele Fehler selbst machen, die dann wie ein Bumerang zu uns zurückkommen.
Nicht die anderen, wir selbst sind es, die uns im Wege stehen.

Ich bin viele neue Wege gegangen,und tue dies noch.
Vieles, was ich lerne, kann ich nicht für mich übernehmen.
Aber das muss ich ja auch nicht.
Nur das, was für mich passt.

Ich war auch schon immer ein fröhliches Kind, das immer singend durch die Welt tanzte, sogar bei großen Schwierigkeiten.
Und nach sehr harten, arbeitsreichen Jahren bin ich heute eine reife, fröhliche Frau.
Ich habe nie die Liebe zu den Menschen und meinen Humor verloren.

Es war die fehlende Liebe zu mir selbst, die mich in Schwierigkeiten stürzte.
Und das ist der Ansatzpunkt. Bei allen.
Die Einsellung zu sich selbst.

Wenn dann die neuen Wege zu wirken beginnen, dann fließt dein Leben.

Es treten die richtigen Menschen in dein Leben, es werden verkrustete Strukturen aufgelöst.

Und ohne dass du dir immer wieder irgendetwas einreden musst, ändert sich dein Leben.

Ändere du dich, und dein Leben ändert sich.

Bei mir gehören auch die Engel dazu.

Sie haben ein unglaubliche und atemberaubende Kraft.

Es sprengt den Rahmen...und ist hier nicht abzuhandeln.
Schriftlich sowieso nicht, da immer sehr viele Missverständnisse entstehen.

Ich aber bin dem Leben sehr dankbar, dass es mich durch eine sehr harte Schule geschickt hat.

Denn ich wurde, was ich heute bin.

Mit Sicherheit keine Frau, die sich ihre Fröhlichkeit, ihren Glauben, ihren Lebensmut, ihre Lebensfreude herbeireden muss.

Aber das lass ich jetzt einfach mal so stehen.

Weil ich niemandem, aber auch gar niemanden etwas beweisen muss.
 
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Merlin47
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Hallo Feuerzeichenherz,

meine Gedanken möchte ich nicht als Anspruch auf die ultimative Wahrheit verstehen. Eine andere Meinung ist mir also willkommen, denn sie geben mir Gelegenheit über meine Argumente nachzudenken.

In meinem Eingangsbeitrag habe ich ja schon ausführlich über die Abläufer der Erinnerung und auch der Bildersprache der Seele geschrieben. Der Traum ist also in einer Assoziationskette abgelegt. Unser Unterbewußtsein vergleicht ständig Sinneseindrücke mit diesen Ketten, um Lösungsmöglichkeiten für ein Problem zu finden, ganz besonders in lebensbedrohlichen Situationen.

Wenn keine Zeit mehr für rationale Entscheidungen bleibt, übernimmt automatisch das Unterbewußtsein die Führung, indem mit reflexen Verhaltensmuster agiert wird. Es ist also ganz normal, daß bei dieser Suche nach Lösungen auch das Traumbild generiert wurde. Die Lösung des Problems war ja dann auch die Botschaft, Ruhe zu bewahren: Eine Erkenntnis aus dem Traum. Ja, spirituell gesehen hat Dir der Traum das Leben gerettet.

Zu den Engeln habe ich in diesem Forenbereich auch schon etwas ausführlicher geschrieben und möchte das nun hier nicht nochmals wiederholen – sonst bekomme ich wieder Ärger und Haue :-))

http://www.lebensfreude50.de/forum/astro-eso/325-engel-und-ihre-heilkraft?start=50#11817


Merlin
 
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Feuerzeichenherz
Feuerzeichenherz
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Ich möchte dir nicht widersprechen, Merlin,
dazu kenne ich mich zu wenig aus..

es ist aber so, , wenn du ins Wasser fällst, dann steigen, logischerweise !*%§?+#-~! auf,
(von denen ich jetzt auch weiß, warum sie so geschrieben sind.) Das System verändert die Buchstaben, damit kein pornografischer Inhalt veröffentlicht wird. Und !*%§?+#-~! ist anscheinend ein böses Wort.

Es war auch keine Erinnerung, das passierte alles genauso wie in meinem Traum.

wie geforscht, anscheinend bin ich ein Glückskind,
und werde immer wieder von Engeln geleitet.
Bzw. lasse mich leiten.
Bis jetzt immer zu meinem Wohle.

Daher meine natürliche Fröhlichkeit.
Die begleitet mich schon ein ganzes Leben.


Schon als Kind hatte ich einige spirituelle Erlebnisse.
Aber da konnte ich sie nicht einordnen.

Erst vor sehr kurzer Zeit haben mir die Engel so gezeigt, wer es wirklich gut mit mir meint, und wer nur eine Maske trägt.

Und dafür danke ich ihnen.
 
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Feuerzeichenherz
Feuerzeichenherz
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ja, ich habe geforscht,

ich sei total spirituell..

die Engel sind mit mir..

das Schöne ist, ich spüre sie immer wieder....
 
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Merlin47
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Hallo Feuerzeichenherz,

ein schöner Kindertraum und mir ist klar, daß Du Dich in der realen Situation an ihn erinnert hattest.

In Deinem Traum bist Du aber in die Welt Deiner Seele mit all´ den Gefühlen und Emotionen eingetaucht (Wasser), um sie erleben und erfahren zu können (aufsteigende !*%§?+#-~!)

Das nur ganz nebenbei, falls es Dich interessiert.

Merlin
 
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Feuerzeichenherz
Feuerzeichenherz
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...jetzt habe ich schon einige Male das Wort !*%§?+#-~! neu geschrieben, und nachher in der Vorschau und im Text steht es immer so da...

es heisst !*%§?+#-~!

was ist denn das? das Wort !*%§?+#-~! steht auf dem Konzept da...nachher ist es so....
 
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Feuerzeichenherz
Feuerzeichenherz
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Ich hatte als Kind immer wieder einen Traum...

ich fiel in kristallklares Wasser, ging unter..sah tausend !*%§?+#-~! aufsteigen und wusste, dass ich unter Wasser atmen kann.

Mit 12 passiete es dann..ich wurde ins Wasser gestoßen, sah genau wie in meinem Traum tausend !*%§?+#-~! im kristallklaren Wasser und dachte, "ich kann doch im Wasser atmen"...

ich hatte null angst. obwohl ich ersoffen wäre..ich konnte schwimmen wie ein Fisch...aber es ging nicht...

da bin ich heute, eine Esoterikerin hat mir gesagt, dass das für mein Leben sehr bedeutend war.

War es...
 
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Merlin47
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Hallo Kirie,

gerade in diesen Sachen möchte ich mich nicht aufdrängen, man könnte aber einmal versuchen die Symbolik Deines Traumes zu ergründen.


Merlin
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hallo Merlin,

nein, ich habe meine Tagträume nicht abgelegt;
ich meinte damit meine kindlichen Wunschträume.

Diese " Tagträume " brauche ich, wie die Luft zum Leben!-

Da ich ein sehr kreativer Mensch , mit einer hohen Vorstellungskraft und einer ( mir selbst manchmal)
unheimlichen Fantasie bin, kann ich so innere Kraft entwickeln und meinen Emotionen und Sehnsüchten Gestalt geben.-

Nur so kann ich wieder neue kreative Ideen entwickeln,
und die brauche ich, weil ich ein absolut schöpferischer Mensch bin. Das gibt mir auch innere Kraft und vielleicht liebe ich auch und gerade deshalb ab und zu auch oder besonders die" Einsamkeit,
um meine vielen Eindrücke zu verarbeiten.-

Trotzdem mit beiden Beinen auf dem Boden
der Tatsachen,
grüßt Dich herzlich,
Cardia
 
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Merlin47
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Hallo Cardia,

es wäre für Dich gut gewesen, wenn Du die Wiederholungsträume ernst genommen und sie ergründet hättest, eventuell wäre Dir da manches erspart geblieben. Solche Träume sind immer ein Anzeichen für ungelöste größere und kleinere Probleme. Unsere Seele nimmt über die Sensorik sehr viele unterschwellige Signale solcher Entwicklungen war, noch ehe das Bewußtsein überhaupt Notiz von dieser Sache nimmt.

Schade, daß Du die Tagträume abgelegt hast, denn diese Visualisierungen finden sich auch in verschiedenen Entspannungstechniken wieder. Man kann sie in verschiedenen Bewußtseinsebenen generieren, von der leichten Meditation bis hin zur Tiefenentspannung. Damit gelingt es gewisse Grundstimmungen im Unterbewußtsein zu verankern, die zu einer ausgeglichenen Lebenseinstellung führen.

Träum etwas Schönes ;-)
Merlin
 
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Ehemaliges Mitglied
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Hallo Merlin,

was wären wir ohne unsere Träume?

Wahrscheinlich wären wir ohne sie gar nicht lebens- und überlebensfähig.

Also, ich bin ein Mensch, der auch in Tagträume versinken kann. Da gelingt es mir aber, sie in bestimmte Bahnen zu lenken.-

Als Kind habe ich mir vor dem Schlafen ausgemalt, was ich träumen möchte und es hat geklappt! Z. B. war ich die verwunschene Prinzessin und mein Prinz hat mich gerettet.
Diese Wunschträume habe ich inzwischen ad acta gelegt.:)

Im Schlaf wirken unsere Träume wie ein Katalysator,
so werden unsere Ängste neutralisiert.
Im Traum ist alles möglich im Gegensatz zur Realität.
Daraus schöpft unsere Seele wieder Kraft und stärkt unser Gleichgewicht.

Eine Zeitlang hatte ich immer wiederkehrende Träume
und De´ja`vu-Träume.

In solchen Wiederholungsträumen haben sich diese Traum- Ereignisse dann nach ca. 1-2 Jahren in Form eines Traum(as) in der Realität wirklich ereignet und ich habe lange gebraucht, bis ich mich einem Arzt anvertraute. Dieser bestätigte mir dann- Gott sei dank-
dass es dieses Phänomen wirklich gibt, denn ich war dadurch ziemlich schockiert und beunruhigt.-

Kennt noch jemand solche Träume?

So, jetzt wünsche ich allen eine gute Nacht und gute Träume
Cardia

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