Beiträge zum Thema: Die Arbeit an uns selbst...

 
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reblis
reblis
Anzahl Beiträge: 2
man kann es ja auch als wachstum oder entwicklung bezeichnen. und wer will denn mit 60 die reife eines 16 jährigen aufweisen ?

hm, naja . wennichs recht bedenke, so selten ist das gar nicht.

der weg ist ja nicht einfach, die eigenen gefühle zulassen usw. wer ein stück gegangen ist will nur sehr selten wieder zurück.aber das losgehen...

ich sehe gerade, dein beitrag ist ja schon uralt. ach schade. wie ist es dir denn hier ergangen. hast du einen mann gefunden der schon "gearbeitert " hat ;-)
 
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Feuerzeichenherz
Feuerzeichenherz
Anzahl Beiträge: 163
Wie heisst es so schön? Die beste Arbeit im Leben, ist die Arbeit an uns selbst.

Und wenn sie dir Spaß macht, bist du auf dem richtigen Weg.

...und sie ist hart, diese Arbeit an uns selbst...
da sind wir uns einig..

Welche neuen Wege seid Ihr gegangen, was hat euch geholfen, sie zu finden?

Wie nehmt ihr die Veränderngen wahr?
 
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Feuerzeichenherz
Feuerzeichenherz
Anzahl Beiträge: 163
Sag ich ja, hart, anstrengend, wie auch immer..Schreiberlinchen....

aber sobald sich die Wirkung der neuen Lebensansichten zeigt, wenn alles in Fluss kommt, dann macht die Sache richtig Spaß..

Und natürlich wird nie alles perfekt laufen.

Und deshalb müssen wir auch oft "laufen lassen."
Was auch gelernt sein will.

Und natürlich geht die Arbeit bis an unser Lebensende
 
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Merlin47
Merlin47
Anzahl Beiträge: 1616
Hallo zusammen,

wie schwer die Arbeit an seinem Selbst ist, hängt sicherlich von den Zielen ab, die man sich gesteckt hatte. Es gibt da aber auch natürliche Grenzen, die uns von unseren Gefühlen und Emotionen vorgegeben werden und diese zu überwinden ist sehr mühsam und gleicht meistens einem ewigen Kampf gegen sich selbst.

So geschieht es auch, daß wir immer wieder sehendem Auges und gegen besserem Wissen die gleichen Fehler wiederholen. Man sollte da halt nicht resignieren und gegen sich selbst ein wenig nachsichtig sein.

Das Rauchen von Dritterfrühling ist so eine Sache, aber da dürfte der Mißerfolg darin liegen, daß er das Rauchen nicht seinetwillen aufgeben möchte – sondern der Frauen wegen. Die Frage ist nur, welche Spätfolgen wohl schlimmer sein werden :-))


Merlin
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 142
Liebe Feuerzeichenherz,
da ich immer noch auf dem Weg bin, kann ich schlecht berichten. Ich laufe, dann falle ich, dann stehe ich wieder auf undsoweiter. So, das ganz Normale eben.
 
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied
Anzahl Beiträge: 7477
also so hart finde ich die Arbeit an mir selbst auch wieder nicht. Wenn man gelernt hat, loszulassen (siehe anderes Thema), ist alles andere nur noch tägliche Routine und Übung. Erfolgserlebnisse beflügeln.

Loszulassen ist die Schwierigkeit, so z.B. auch DF's erfolgloser Kampf um das Loslassen des Rauchens.

Manchmal zwingt uns das Schicksal, etwas ganz bestimmtes zu lernen.

Ich wünsche Euch allen, dass es so weit nicht kommen muss.

emirena, heute mal ein bisschen esoterisch

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