Beiträge zum Thema: Scheidungen

 
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Nein, Limette,
Du hast mich NICHT verstanden.
Eine Auseinandersetzung ist doch nicht zwangsläufig "unfriedlich"! Um sich in der Mitte zu treffen (zu einem Kompromiss zu finden), muss man doch zunächst einmal die Position/den Standpunkt der anderen Seite kennen. DAS ist die Auseinandersetzung. Ganz friedlich.

Und die Frage, ob Du in bestimmten Situationen nicht ein bisschen "manipulieren" solltest, hast Du doch selbst aufgeworfen. Das war NIE meine Meinung!

So wie es mit uns beiden ist, läuft es oft eben auch in einer Beziehung. Man redet aneinander vorbei; versteht alles anders, als es gemeint ist. Dann kann man entweder versuchen, die Missverständnisse aufzuklären oder man kann "das Handtuch werfen".
Manchmal ist das wohl die einzige Möglichkeit. Denn nciht jeder kann jeden verstehen.

Die Eingangsfrage lautete jedoch, warum es meistens NICHT die Männer sind, die einen klaren Schlußstrich ziehen.

emirena
 
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Emirena, ich frage mich nur, warum ich eine Auseinandersetzung suche, wenn ich mich mit meinem Partner in der Mitte einigen kann. Kompromisse finden, das geht doch auch auf friedlicher Seite ohne jedes Mal eine Auseinandersetzung haben zu müssen . Einmal gibt der nach, einmal der Andere. So können Menschen doch auch Entscheidungen treffen? Ist das wirklich so schwer?

Wenn Du alleine Deine Entscheidungen treffen möchtest, dann brauchst Du doch auch nicht manipulieren, oder?
Jetzt wirds kompliziert, glaub ich.
Aber ich weiß schon was Du sagen möchtest?! Dann bereite Dir mal genügend Kissen ins Wohnzimmer für die Schlammschlacht, das wird sicherlich nicht langweilig bei Euch.
 
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liebe Limette,

Du gehst wohl von Extremen aus? auf der einen Seite jemand, der sich um der Auseinandersetzung willen auseinander setzen will und auf der anderen Seite der andere Jemand, der Auseinandersetzungen eher aus dem Weg geht, weil es ihm zu anstrengend ist.

Ich sehe zwischen diesen beiden Polaritäten noch jede Menge Zwischenstufen und wenn ich Auseinandersetzung sage/schreibe, meine ich damit eine notwendige, um zu einem Ergebnis zu gelangen. Manchmal müssen ja Entscheidungen getroffen werden.

Und ich möchte diese nicht alleine treffen, sondern mit meinem Partner gemeinsam "erarbeiten", in dem jeder seine Perspektive darstellen kann.
Es mag durchaus sein, dass manchmal der Weg, den Du beschrieben hast, sinnvoll ist, je nach Charakter der beteiligten Personen. Trotzdem bleibe ich dabei, mein Weg ist es nicht! Wenn ich alleine Entscheidungen treffen und per Manipulation meine Vorstellungen umsetzen will, würde ich mich für ein Single-Leben entscheiden. Will ich aber nciht.

emirena
 
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Liebe Emirena, möchte kurz nochmals auf Deinen Beitrag vom 6.3. 15.15 zurückkommen.
Natürlich hat das Wort phlegmatisch einen negativen Touch, wie faul, uninteressiert, träge, aber man findet auch sehr viele positive Eigenschaften eines phlegmatischen Menschen wie z.B. anpassungsfähig, geduldig, vermittelnd, harmlos, zurückhaltend, ausgeglichen, und ja.
auch diplomatisch.
Also, ich selbst bin sage ich mal relativ friedfertig, doch wenn ich einen Menschen vor mir habe, der ständig die Auseinandersetzung sucht, dann werde ich spätestens dann wirklich richtig aggressiv. Nämlich dann ist nicht , My home, my cast`le.
Dann frage ich mich noch, ob es wirlich so schlimm ist, wenn ich durch Diplomatie unbemerkt zu meinem Ziel manipuliere? Ich meine, wenn so mehr Menschen denken würden, käme es vielleicht gar nicht zu so vielen Scheidungen oder Trennungen, keine Ahnung! So, wie das Buch sagt: Liebe Dich selbst und es ist egal, wen Du heiratest!
Ist nur mal so angedacht. Ich mache mir da auch so meine Gedanken.
 
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Liebe Emi,

" Gottseidank "!!! Wir leben nicht mehr in der Steinzeit
und auch die " evolutionsbedingten Gene " werden so
zu Umdenken gezwungen.-
( Hat etwas mit " Arbeit an sich selbst zu tun ).

Die Frauen von heute brauchen keine Jäger mehr, damit sie die Familien schützen und die Frauen beeindrucken.

Die meisten Frauen heute wollen die Typen nicht mehr, die nie da sind.

Und immer mehr Frauen werden überhaupt nur Männer zulassen, die dadurch überzeugen können, dass sie auch einmal ein Kind zum Arzt bringen, wenn es krank ist,...

obwohl ich manchmal glaube, es wird noch Millionen von Jahren brauchen, bis es in alle Köpfe geht, dass Kindersache nicht nur Frauensache ist.-

Als ich jung war, ging ich dummerweise in die Disco...

Heute würde ich nur noch im Baumarkt Ausschau halten und jeden Mann mit Kindern fragen, ob es seine sind...

Wenn er mir dann sagt, es seien seine Nichten und Neffen,...
dann würde ich ihn mir sofort unter den Nagel reißen;....

denn der hätte dann auch die Fürsorge und Verantwortung für mich und seine eigenen Kinder.......

und das wäre ein Scheidungsgrund weniger!
( Die finanziellen Aspekte wären mir dabei wurscht )!!!

Nicht mehr auf der Stufe der Primaten stehend,
aber immer lernfähig
mlG Cardia
 
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Lieber Merlin,

da ich eine Frau bin, möchte ich es nun einmal aus meiner Sicht sehen und ich bin da ganz und gar nicht Deiner Meinung;

denn ich denke, Frauen investieren oft gefühls- und " arbeitsmäßig" viel mehr in die Beziehung!-

Bei Männern, so habe ich oft den Eindruck, steht erst die Karriere, der Sport und alles andere im Vordergrund...

Da Frauen auch oft viel leidensfähiger sind, verharren sie dann oft sehr lange in einer Beziehung,bis sie dann endlich die Scheidung einreichen,

weil sie schon seit 10 Jahren unzufrieden in dieser Beziehung waren und es ihnen endlich bewußt wird, dass sie immer unglücklicher werden.-
( So wie ich; denn ich habe auch erst nach 20 Jahren die Scheidung eingereicht).-

Eine Beziehung ist echte Arbeit und dazu sind Männer oft nicht bereit.-

LG Cardia
 
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also ,ich denke, es ist viel einfacher.
Nach der bisherigen Rechtslage trug bei Trennung oder Scheidung überwiegend der Mann das finanzielle Risiko ,was bei vielen Männern zur Verarmung führte.
Nach dem neuen Recht sollte dies anders sein,aber das kann man jetzt noch nicht beurteilen.
Die Beiträge sind aber trotzdem ganz interessant ,nicht -;)?.
Grüsse KF.
 
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liebe Biene,
danke für Deinen Beitrag. Ja, so einfach kann es sein.

lieber Merlin,
die Beweggründe von Frauen kenne ich teils aus eigener Erfahrung, teils von anderen Frauen relativ gut.
Was ich zu erfahren hoffte, waren hauptsächlich die Motive der Männer. Du schreibst jedoch nur über das, was Deiner Meinung nach Frauen bewegt. Das allerdings sehr ausführlich.
Na, da kann man wohl nichts machen. Trotzdem danke für Deine Bemühungen!

emirena
 
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Merlin47
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Liebe Emirena,

erst vor wenigen Tagen kahm im Fernsehen eine Dokumentation über die Wahrnehmungsfähigkeiten der Menschen. War sehr interessant – hätte Dir aber sicherlich nicht gefallen, denn da hättest Du gesehen, wie wir schon mit den Sinneseindrücken zu einem bestimmten Verhalten hingeführt werden. Das ist, wie im Fernsehen, man kann dort auch durch geschickte Auswahl der Fakten das Thema in eine gewünschte Richtung führen.

Eigentlich hatte ich Deine Frage schon beantwortet, eventuell sollte ich das aber noch näher präzisieren. Frauen treten nun einmal aus besagten Gründen häufiger und nachhaltiger in eine neue Lebensphase ein, als dies bei Männern der Fall ist.

Es ist doch ganz natürlich, daß man sich an der Schwelle eines neuen Lebensabschnittes nach der Sinnhaftigkeit seines Tuns in Zusammenhang mit seinen Bedürfnissen (Gefühle, Emotionen) stellt. Manche Frau stellt sich dann halt die Frage, ob der Mann an ihrer Seite auch noch einen Platz in ihrem neuen Leben haben kann.

Wenn da schon eine grundsätzliche Unzufriedenheit besteht, erinnert sie sich dann auch an ganz reale Dinge, die sie schon länger stören und bisher nur unter dem Teppich gehalten hatte. So können zum Beispiel in Soldatenehen die ständigen Trennungen zur Frage führen, ob es dann nicht gleich besser sei, einen endgültigen Strich unter die Beziehung zu ziehen.

Das erklärt auch, warum sich manche Frauen jahrelang der Gewalt und Trunkenheit eines Partners aussetzen ehe sie ihre Konsequenzen ziehen – mit Rationalität läßt sich das jedenfalls nicht begründen.


Merlin
 
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lieber Merlin,
es ist ganz und gar nicht mein Weltbild, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist. Im Gegenteil.

Aber als ausschließlich hormon- bzw. ferngesteuert werde ich den Homo Sapiens trotzdem nicht sehen.

Ich glaube, dass wir beide diesbezüglich einfach keinen gemeinsamen Nenner finden werden. Ist ja nicht schlimm.

Aber die Antwort auf die Eingangsfrage sehe ich durch Deinen Beitrag trotzdem nicht als beantwortet an.
Männer verabschieden sich aus langjährigen Ehen auch manchmal, aber wie Du geschrieben hast, tun es Frauen öfter. Warum?

emirena
 
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Merlin47
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Liebe Emirena,

mag sein, daß Dir das alles nicht schlüssig ist – es paßt ja auch nicht so in Dein Weltbild vom Mensch als Krönung der Schöpfung. Das Ganze erinnert mich ein wenig an Galileo mit dem Kopernikanischen Weltbild vor der Inquisition.

Natürlich kann man sich auch in dieser Sache der Realität verweigern und überkommenen Vorstellungen nachhängen. Ich denke, daß man gerade in den letzten 50 Jahren, dem Verständnis zum menschlichen Verhalten sehr viel mehr näher gekommen ist, als je zuvor.

Was meinst Du, warum sich gerade viele Männer ab einem gewissen Alter auf verschiedene Weise aus einer Partnerschaft verabschieden. Das muß nicht immer gleich zu einer Scheidung führen und reicht von völliger Resignation und Rückzug bis hin zum Fremdgehen. Nicht jede Ehe ist so heil, wie sie nach außen scheint.

Wenn einer der Partner einen gewissen Punkt auf diesem Weg überschreitet, beginnen dann all´ die Grausamkeiten, die wir sicherlich alle kennen. Dinge, die man bisher geduldet oder hingenommen hatte, werden dann als unüberwindliche Barrieren errichtet, um eine Rückkehr zu verhindern.

Mancher Zurückgelassene fragt sich dann voller Unverständnis, was er denn wohl falsch gemacht hatte. Sicherlich kann man aus der Antwort etwas für eine neue Partnerschaft lernen, um die Risiken eines Scheiterns zu minimieren, aber leider kann das auch der Keim für eine neue Katastrophe sein.

Zum Thema Hormone und Botenstoffe möchte ich Dich einfach einmal fragen, was Du denn mit Deinen beflügelten Worten „die Chemie muß stimmen“ meinst, das Du selbst gerne anfügst.

Tja, es ist in der Tat völlig unnötig sich überhaupt über etwas Gedanken zu machen, aber da folge ich halt auch einem alten Verhaltensmuster der Menschen, die Dinge verstehen zu wollen.
Schaden kann es jedenfalls nicht und an den Gefühlen selbst ändert sich zum Glück ja auch nichts.

Merlin
 
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ha, wenn Du das "necken" nennst, Kirie!
(vielleicht sollten wir uns mal richtig fetzen. Das bringt doch mehr Quote)

Aber bevor jetzt eine(r) die Leute im weißen Kittel losschickt - ist alles nur Spaß! Selbst wenn's fetzt!

Also warum zögern Männer länger als Frauen, wenn es um Scheidung geht?

jetzt geh ich unwissend schlafen und träume von einer aufschlussreichen Interaktion (ist das jetzt auch eine Auseinandersetzung?)

emirena
 
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oh je,
liebe Kirie,
Dein Fach ist die Diplomatie aber nicht !
 
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der Zölibat ist ,glaube ich,im Moment kein gutes Thema.
 
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wie jetzt, keine Paarbeziehungen im Forum? Lass ich mich dann vom Forum scheiden? grübel, grübel

Hätt' ich jetzt nicht gedacht, dass hier viele im Zölibat leben bzw. in Zukunft zölibatär leben wollen.

ach, ist das wieder kompliziert.
emirena
 
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ich spreche von der Form,in der wir miteinander kommunizieren,von nichts anderem,das hängt nicht von der Thematik ab.
Die Forumsmitglieder haben ja keine Paarbeziehungen mit einander ,oder ist mir da was entgangen ?!manchmal könnt man´s meinen -;).
 
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solltest Du mich gemeint haben, Katzenfreund?

Das Wort Auseinandersetzung ist in meinem Verständnis überhaupt nicht negativ besetzt. Eine ehrliche "Auseinandersetzung" kann in allen Arten zwischenmenschlicher Beziehung konstruktiv sein, wenn es verknüpft wird mit der Bereitschaft, die Argumente und Empfindungen des Gesprächspartners nicht abzuschmettern, sondern sich darüber Gedanken zu machen.

Okay, Dialog ist besser. Und Agression ist unbestritten niemals eine gute Empfehlung. Aber gebremste Emotionen? Wohin führt das? Dass alles so bleibt wie es immer war, weil wir unter solchen Umständen gar nicht erkennen können, wie sich ein anderer fühlt. Ist es nicht hilfreicher, Emotionen zuzulassen und dann drüber zu reden?

Ist Diplomatie das richtige Werkzeug für eine Paarbezeihung? Ist nicht Diplomatie die kleine Schwester der Manipulation?

emirena
vorübergehend (hoffentlich) leicht verwirrt
 
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wir sollten beim Eingangsthema bleiben,und vor allem sollten wir keine AUSEINANDERSETZUNG suchen.
Ein Dialog mit gebremsten Emotionen wäre weit nützlicher und der Verzicht auf Aggressionen würde auch Neulingen den Zutritt erleichtern.Wei wärs damit ?
 
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"ist doch gar nicht so schlecht, wenn Männer phlegmatischer sind"

Limette, ich weiß nicht, was Du damit sagen willst; ich weiß nur, dass ich das nicht so sehe. Mir persönlich sagt ein Mann, der entscheidungsunfähig ist, nicht zu.
Ich suche die Auseinandersetzung mit dem Ziel, eine gemeinsame Lösung zu finden. Und ich glaube sogar, dass es möglich ist.

Mich interessieren übrigens die Meinungen von Männern UND Frauen hierzu. Allerdings bin ich mir dessen bewußt, dass die Ansagen, die dazu kommen können, nicht unbedingt ehrlich sein müssen (auf beiden Seiten).

Den Begriff Scheidung möchte ich ganz gerne auch auf Trennungen ausweiten, wobei dann noch ein ganz anderer Aspekt eine Rolle spielen kann bzw. sich die Motive überschneiden und/oder eine Schnittmenge bilden können.

emirena
 
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Hallo Merlin,

es ging mir nicht darum, ob sich die Kriterien für die Partnerwahl bei Männern ändern oder nicht.

Wenn es Männern NUR darum ginge, dass sie ihre Zeugungsfähigkeit ausüben möchten, müssten sie sich doch eigentlich scheiden lassen, so bald ihre Frauen nicht mehr gebärfähig sind. Sie tun es aber nicht. Im Gegenteil.

Also stimmt hier was nicht.

Mir ist Deine Argumentation, mit der Du gerne zwischenmenschliche Beziehungen fast nur ausschließlich auf die körperlichen Funktionalitäten, auf die "tierische Ebene" reduzierst, einfach zu extrem und nicht schlüssig.

Manchmal überlege ich, warum jemand, der glaubt, alles wäre nur ein Spiel der Hormone, sich dann überhaupt Gedanken macht. Ist doch dann völlig unnötig!?

emirena

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