Beiträge zum Thema: REWE/EDEKA contra Discounter wie Aldi, Lidl etc.

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emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
Wer hat die Sendung gestern in der ARD gesehen?
Otto-Normal-Verbraucher wird systematisch politisch korrekt betrogen.
WILL er betrogen werden im Sinne von "nach mir die Sintflut"?
Ist diese Entwicklung noch aufzuhalten?
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emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
da hast Du aber blitzschnell reagiert, Sprotte!
Brauchst aber nicht zu "widersprechen"; ich habe es genauso gemeint, wie Du es ausführst (weißt ja, es gelingt nicht immer alles so perfekt, daß es "richtig" ankommt).
Manchmal sind es Flüchtigkeits-Versprecher/Verschreiber.

Was tatsächlich an Geldern versenkt wird, ist ein Skandal, für den ich fast keine Worte mehr finde.

emirena
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Sprotte1946
Sprotte1946 Anzahl Beiträge: 1009
@ e.;
Ich stimme Dir zu, wenn Du schreibst " ABer die wie Zahnräder ineinander greifenden ABläufe haben sich verselbstständigt ".
Deinem Klammersatz "(mit Billigung durch Politik und Wirtschaft) " widerspreche ichvehement, denn nicht mit Billigung dieser Gewinnmaximierer, sondern in meinen Augen sind dies die treibenden Kräfte, weil die Ware ja durch jeden Händler teurer wird und dabei der Staat ( in Form der Regierenden ) seinen Mehrwert abschöpft und " die dann in Großprojekten VERSENKT werden können." ( Zitat e. ) Auch hier wage ich zu sagen, nicht versenkt werden können, sondern tatsächlich versenkt werden; als Beispiel möchte ich anführen die Elbphilharmonie, Stuttgart 21 und den Grossflughafen Berlin, wobei diese Projekte ja nur die Spitze eines Eisberges sind. Ich stzte in diesem Falle voraus, dass ( fast ) alle Bauprojekte der öffentlichen Hand wesentlich teurer werden als im Budget vorgesehen war.
MfG
Sprotte1946
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emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
"dass das Leben grundsätzlich entschleunigt werden muss"
da stimme ich Dir, Sprotte, vollkommen zu. Es MÜSSTE.....

ABer die wie Zahnräder ineinander greifenden ABläufe haben sich verselbstständigt (mit Billigung durch Politik und Wirtschaft).
Selbst wenn einzelne "Durchblicker" auf unterschiedlichen Ebenen das möchten, wäre es extrem schwierig, das Gewirr von Abhängigkeiten wieder zu ENTwirren und zu einem wieder auf das Wesentliche vereinfachten System zurückzukehren.

Das reale System ist quasi durch sich überschneidende Rechtssysteme legalisiert. Alle Beteiligten können sich leicht herausreden, indem sie eine Argumentationskette eröffnen, bei der die einzelnen Schritte meistens noch nicht mal widerlegbar sind.

Der ausgebeutete Arbeiter ist abhängig von seinem Billiglohn-Job (auch in Deutschland, wenn auch nicht sooo extrem wie anderswo auf der Welt) und gleichzeitig auch von Billigst-Ware. Wer in einer solchen Situation drinsteckt, wird zwangsläufig zunächst nur an die Versorgung der Familie denken, bevor er sich mit globalen weltwirtschaftlichen Problemen auseinandersetzt.

In der Sendung ging es neben Produktionsmethoden oder der Art von Beschäftigungsverhältnissen u.a. auch um die Frage, ob entlang der "Absatzwege" etwas zu verbessern wäre. Mehr Transparenz wäre eine Möglichkeit, aber wer außer den Verbrauchern will das???


Nicht alle, aber manche Verbraucher würden bei mehr Transparent entsprechend reagieren und bestimmte Produkte wie auch bestimmte Händler meiden. Wie gesagt - NICHT ALLE.

Ich denke, weder Händler noch Politiker sind so hilflos wie sie es zu sein vorgeben. Vor allem aber sind sie nicht ehrlich. Denn schließlich geht es um Gewinn-Maximierung, allem anderen voran in der eigenen Börse, oder?
Und welcher Manager will/kann es seinem Arbeitgeber/Profitcenter gegenüber verantworten, wenn die Maximierung nicht ganz optimal gelingt?
Da kann man doch ganz gelassen wegsehen; schließlich bringt "das System" einen beachtlichen Mehrwert an Steuern, die dann in Großprojekten VERSENKT werden können. Am Ende will es keiner gewesen sein.

Nochmal zur Wiederholung (sorry):Aldi & Co sind nicht unbedingt schlimmer bzw auch die Ware nicht unbedingt schlechter als bei den großen Klassikern (die bekanntlich z.B. Lebensmittel lieben)..

Je schlechter bezahlt ein Job ist, desto größer sind Abhängigkeit , Hilflosigkeit und Resignation..
Ganz unten ist die Frust- und Schmerzschwelle am niedrigsten.

Ewiges Wachstum als globaler Turbo-Beschleuniger muss irgendwann an sich selbst scheitern.
Die Schuldfrage ist nicht so einfach und schlüssig zu beantworten. Vielleicht ist es wie mit dem Gordischen Knoten; man müsste ihn ZERSCHLAGEN, um ihn außer Kraft zu setzen. Nur, wer hätte dann den größten Schaden? Dreimal dürft Ihr raten!

Last but not least: Otto Normalverbraucher hat kaum die Möglichkeit, die STrukturen wirklich zu durchschauen und wird weiter verschaukelt werden, wenn er nicht versucht, Zeichen zu setzen.
Ob diese nun auf der Straße stattfinden oder in Briefen, Petitionen, Wahlverhalten etc. ist nicht sooo entscheidend, entscheidend ist m.E. vielmehr NICHT ZU SCHWEIGEN.

Gerade wird mir klar, daß dieses Theme unter Politik besser aufgehoben gewesen wäre. Asche auf mein Haupt!

Ich bitte auch um Nachsicht, daß der Spaßfaktor bei diesem Thema von mir vernachlässigt wurde!

Freut mich, wenn Ihr trotz allem heiter bleiben könnt; ich halte mir auch meine Pausenecken frei und genieße sie. Es könnte noch schlimmer kommen.

emirena
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Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 1994
Liebe emirena,
leider habe ich die Sendung nicht gesehen - daher kann ich dazu auch nichts sagen.
Schönen Tag
Merope
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emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
ich versuch es nochmal:
weder in der Sendung noch mir ging es darum, daß sich manche/viele Menschen falsch/schlecht ernähren.

Es ging vielmehr darum, daß der Gesetzgeber den Betrug fördert, und zwar über Grenzen hinweg und humanitäre Aspekte dabei vollkommen vernachlässigt werden. Da spielen viele unterschiedliche Zusammenhänge eine Rolle; indem man nur einen kleinen Teil beleuchtet und z.B. immer wieder auf unzureichende Qualifikationen der Verbrauchers hinweist, betreibt man auch eine Vogel-Strauß-Politik.

Daß Menschen immer versch.....ert wurden, ist keine Frage, aber auch darum ging es nicht.
Auch wenn etwas immer schon "so" war, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, daß man es so billigt und es unter den Teppich kehrt.

Mein Beispiel mit dem Bio-Bauern war wohl schlecht gewählt und führte die Diskussion an dem von mir angestrebten Thema vorbei.

Es gibt ja jede Menge Produkte, die man nicht beim Bio-Bauern kaufen kann wie z.B. Kleidung, Reinigungsmittel, Kosmetika uva.
Es ging um die Transparenz, die der Verbraucher fordern muss.

emirena
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In der Schweiz ist Hauswirtschaftsunterricht (für Jungen und Mädchen) obligatorisch. Darüber sollte man bei uns auch mal nachdenken.
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Sprotte1946
Sprotte1946 Anzahl Beiträge: 1009
@ Orlanda;
mit Deiner Äusserung, dass die Menschen das Kochen verlernen, bzw. verlernt haben hast Du meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf getroffen, ebenso mit dem Inhalt der Einkaufswagen.
Ergänzend dazu möchte ich bemerken, dass das Leben grundsätzlich entschleunigt werden muss, damit solche Dinge, wie Du sie mit dem Kuchen aus Hefeteig wieder normal werden.
Gleichzeitig sollte auch berücksichtigt werden, dass es sehr viele Menschen gibt, die in Vollzeit arbeiten, aber nicht ausreichend bezahlt werdn, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Das ist ja momentan auch in der Politik angekommen. Aber das ist dann schon wieder ein soziales problem, über das man in einen eigenen Thread schreiben könnte.
MfG
Sprotte1946
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
@Sprotte: ".... Wenn man sich die Dinge für den täglichen bedarf beim Bio-Laden oder im Reformhaus kaufen würde, gäbe es ein paar tage nach dem Ersten kaum noch etwas anderes als brot und vielleicht noch Butter;..."

Das ist der Irrglaube, den leider viele Menschen unterliegen! Wenn man von dem Anspruch, möglichst ALLES kaufen und konsumieren zu können ausgeht, stimmt es sicher. Obst und Gemüse, das eingeführt werden muss, weil es in unseren Regionen gerade nicht wächst und reift, täglicher Fleischgenuss, Halbfertigprodukte etc. sind teuer.
Leider haben viele verlernt zu kochen, zu wirtschaften. Die Menschen in früheren Zeiten waren auch arm, doch wußten sie mit Grundnahrungsmitteln umzugehen und auch aus saisonalen, billigen Lebensmitteln schmackhafte Speisen zu kochen.

Wenn man z.B. bei Aldi sieht, welchen Schund manche Leute in ihren Einkaufswägen haben, wundert es nicht, dass diese Kette so beliebt ist. Man spart an Milchprodukten und kauft dafür tonnenweise unwertige Nahrung (z.B. Knabberzeug, Süßigkeiten, Artikel, deren Nutzen sehr fragwürdig ist etc. und haufenweise Zigaretten! - dafür scheint Geld vorhanden zu sein!).

Es IST möglich, sich gut mit Nahrung zu versorgen, wenn man die Mühe auf sich nimmt, selbst zu kochen, die Grundnahrungsmittel mit unspektakulären Zutaten zu verfeinern. Wer sich allerdings an den Show-Kochkünsten diverser Fernsehköche orientiert, wird fürs Kochen einfacher Speisen keinen Sinn haben!

Es gibt in Bioläden immer wieder saisonales Gemüse und Obst zu billigen Preisen. Im Winter gibt es Kraut, Sauerkraut, Karotten, Kartoffel etc. Schon alleine aus Kartoffeln läßt sich so vieles herstellen, das schmackhaft ist. Brauche ich z.B. Räucherlachs, Trauben im Winter? Brauche ich täglich Fleisch? Gemüse zu kochen erfordert mehr Zeit als sich ein Steak in die Pfanne zu legen. Brauche ich fertige Backwaren? Früher gab es an jedem Wochenende Kuchen aus Hefeteig - das war viel gesünder als die in den Geschäften angebotenen, meist zu süßen Gebäcke.

Aber für all das ist ein Umdenken notwendig. Die meisten Menschen sind kulinarisch verdorben. Sie orientieren sich nicht an dem, was der menschliche Körper braucht, sondern an dem, was vorgegaukelt wird. Jeder will täglich tafeln wie man sich das bei den Reichen vorstellt.

Und es soll möglichst nichts oder wenig kosten - diesen Trend gibt es vorallem bei jenen Menschen, die wohlhabend sind. Das zwingt auch die Produzenten der Lebensmittel in die Armut oder Knechtschaft der Lebensmittel-Zwischenhändler.

Muss ich am Tag literweise Kaffee trinken? Bei einer reduzierten Menge, die dem Körper zuträglicher ist, kann ich mir auch Kaffee leisten, der dem Erzeuger einen menschenwürdigen Gewinn einbringt - und nicht dem Zwischenhändler.

Ausgenommen von diesen Gedanken sind jene Menschen, die gar nichts haben. Aber für die ist ja auch ein Aldi oder gar Lidl zu teuer... Menschen, Familien die wirklich zu wenig zu essen haben gibt es auch in Deutschland zu viele (wobe ein jeder Einzelner um einen zuviel ist!). Diese Probleme lösen auch Aldi und Co. nicht!

Reformhäuser sind in der Tat teuer, die haben aber auch fast gar nichts mit tatsächlich gesunder Ernährung zu tun, sondern leben oftmals vielmehr davon, dass die Leute sich schlecht ernähren (zuviel von dem was nicht notwendig ist!) und den Mangel mit Zusatzstoffen auszugleichen versuchen.

Orlanda
(Ernährung ist ein unendliches Thema und ich glaube, dass es nirgendwo so viel Unwissenheit und Irrglauben gibt wie gerade in diesem Bereich!)
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Ehemaliges Mitglied
Ehemaliges Mitglied Anzahl Beiträge: 1994
Beschissen wurden die Menschen doch immer schon von cleveren Händlern. Das ist nichts Neues.
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emirena
emirena Anzahl Beiträge: 7495
@Junger Alter, das ist ja eine große Ehre, von Dir ein Anerkennungs-Sternchen zu erhalten.
Ich hoffe, Du verstehst, daß dies dennoch nicht meine Motivation ist.

an alle, die das Thema generell interessiert:
Sehe ich das richtig, daß keiner der bisherigen Schreiber die Sendung gesehen hat?

Vielleicht habe ich mich ja nicht klar genug ausgedrückt.

Es ging um etwas ganz anderes, als darum, daß man für kleinstes Geld keine gute Ware kaufen kann.

Vielmehr wurde herausgearbeitet, daß z.B. ein (zuu) billiges Aldi-Produkt qualitativ mindestens genauso hochwertig sein kann (und in der Regel auch mindestens gleich gut ist) wie eines von den angeblichen "Guthändlern" wie Edeka oder REWE.

Der Verbraucher hat bei keinem Einzelhändler, egal welcher Art, wirklich die Möglichkeit, zu überprüfen, wie und unter welchen Bedingungen die Ware ins Regal gelangen kann. Das wäre nämlich ein Fulltime-Job.

Wenn der Verbraucher wüsste, wieviel unlauterer Wettbewerb und welche menschenverachtenden Bedingungen vomUrsprung an (z.B. Landwirt) über den Hersteller, den Groß- und schließlich den Einzelhändler um des Profits willen hingenommen werden, könnte er zwar teurere Produkte zu einem fairen Preis - z.B. beim Biobauern - kaufen, hat aber deswegen noch lange keine wirkliche Garantie dafür, daß es sich nicht doch um einen Etikettenschwindel handelt.

Wenn er aber nicht sicher gehen kann, kann er ebenso gut billig kaufen. Diese Handlungsweise wird verständlich, wenn man bedenkt, daß eine breite Masse inzwischen trotz Arbeit mit sehr spitzem STift rechnen muß, um irgendwie über die Runden zu kommen.

emirena
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Sprotte1946
Sprotte1946 Anzahl Beiträge: 1009
ich glaube, dass diese Lebensmitteldicounter deshalb so viel Zulauf haben, weil vielen Menschen das Geld nicht mehr so locker sitzt.
Wenn man sich die Dinge für den täglichen bedarf beim Bio-Laden oder im Reformhaus kaufen würde, gäbe es ein paar tage nach dem Ersten kaum noch etwas anderes als brot und vielleicht noch Butter; ab und an schmeckt es mir auch, aber über einen längeren Zeitraum möchte ich nicht so eine einseitige Kost zu mir nehmen.
MfG
Sprotte1946
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
JungerAlter, ich bin auch für die Revolution! Ich wundere mich auch immer, weshalb die Deutschen so wenig auf die Straße gehen.

Aber was meinst Du mit dem "links versifften umerzogenen "Wohlstandsmichel"?

Ich stehe absolut links, habe allerdings mit der ehemaligen DDR nichts am Hut. Das waren nur so Typen, die eine gute Idee für ihre Zwecke nutzten. Die echten Kommunisten sind längst ausgestorben oder dem Mammon anheimgefallen...

Ich stamme aus einer Familie, deren väterlicher Stamm aus tiefster Armut kommt und sich dem frühen Kommunismus verschrieben hat. Damals gab es keinen anderen Weg für arme Leute als diesen.
Die Braunen haben sich dann viele der Thesen angeeignet, um die Arbeiterschaft für ihre Ziele zu gewinnen. Alles was sich nicht unterordnete, kam ins KZ. Zwei Großonkel starben dort, einer ist in Leningrad verhungert. Er war vor den Na.zis nach Russland geflohen, hatte dort eine Ärztin geheiratet.

Kennst Du das Buch von Alfred Andersch "Sansibar oder der letzte Grund"? Eine gut beschriebene Situation, in der es nur diesen Ausweg gab.

Orlanda
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JungerAlter
JungerAlter Anzahl Beiträge: 13
Emirena/Orlanda
meistens sind eure Kommentare nicht mein "Ding".
Aber diesmal......Topp !
Ihr beide habt vollkommen Recht und schätzt die derzeitige Situation richtig ein.
Ich habe keine "GEZ" Zwangsklotze, muß aber trotzdem jetzt diese GEZ-Zwangssteuer bezahlen.
Potest dagegen ?
Ein Rechts"verdreher" hat mich aufgeklärt. solange der schlafende deutsche Michel seinen !*%§?+#-~! (Sorry) nicht vom Couch trennt und massenweise auf die Straße geht.....passiert nix.
Und den Rechtsweg beschreiten ?
Viel Geduld, viel Geld investieren,.... Erfolg in weiter Ferne
Ich ärgere mich maßlos, aber der links versiffte umerzogene "Wohlstandsmichel" schnallt es einfach nicht.
Guten Abend noch und schreibt weiter solche tollen Artikel.
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Orlanda
Orlanda Anzahl Beiträge: 3654
Nein, liebe Emirena, die Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Die "breite Masse" der Menschen verblödet zunehmend und kommt dann in die Wurscht!
Können die Menschen nicht eins und eins zusammenzählen? Warum lassen sie sich so übertölpeln?
Man beschäftigt sich lieber mit banalem Mist, als sich zu informieren. Wen wundert es dann, wenn die Politik alle über den Tisch zu ziehen versucht?

War gestern beim Lidl, weil der in meiner allernächsten Nähe ist und ich noch ziemlich matt bin. Warum alle Leute dahingehen ist mir ein Rätsel. Billig ist Lidl wirklich nicht! Der Milchpreis ist allerdings niedrig, damit werden die Bauern kaputtgemacht und der blöde Verbraucher gibt sein Geld lieber für Ramsch aus, als ein paar Pfennige mehr für eine Qualitäts-Milch zu bezahlen...

Mich wundert gar nichts mehr!

Orlanda

Nein, eigentlich wollte ich nicht schon wieder schimpfen. In Zeiten der Krankheit ist es besser an nichts zu denken und schon gar nicht an die Politik.
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