Haartransplantation ab 50 – die zweite Lebenshälfte zählt

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Das Älterwerden gehört zu den unabänderlichen Dingen des Lebens. Alle möchten alt werden, niemand hingegen möchte alt sein, geschweige denn so aussehen. Denn gerade die zweite Lebenshälfte bietet Chancen und Möglichkeiten, noch einmal so richtig durchzustarten.

Wer nun an die Midlife-Crisis denkt, irrt gewaltig. Viele Menschen kommen um die 50 erst an einen Punkt in ihrem Leben, wo sie wichtige Meilensteine bereits absolviert haben und sich dafür mehr um sich selbst und die eigenen Bedürfnisse kümmern können.

Gutes Aussehen und das Wohlfühlen im eigenen Körper zum Beispiel. Dabei spielt uns das zunehmende Alter nicht unbedingt in die Hände. Immerhin 80 Prozent der Männer im höheren Alter leiden unter erblich bedingtem Haarausfall. Doch kahle Stellen am Kopf müssen nicht kahl bleiben.

Warum kommt es überhaupt zu Haarausfall?

Der androgenetische Haarausfall ist auf eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel auf eine Variante des Sexualhormons Testosteron zurückzuführen. Dihydrotestosteron oder DHT genannt wird mit zunehmendem Alter vom männlichen Körper produziert. Schuld daran trägt ein bestimmtes Enzym namens 5α-Reduktase.

Der Grad der Empfindlichkeit auf DHT und die Menge des dafür verantwortlichen Enzyms bestimmt die genetische Disposition. Das DHT in den Haarfollikeln verkürzt einerseits die Wachstumsphase der Haare. Zum anderen wachsen die wenigen nachkommenden Haare kürzer und feiner nach. Die Haare werden zuerst lichter, wirken schütter und fallen dann vermehrt aus.

Je nach Veranlagung kann dieser Prozess Männer bereits ab Mitte 20 ereilen. Bis zur Lebensmitte ist die Haarpracht dann meist nur mehr verschwindend gering. Doch gerade so lange noch genügend Haare vorhanden sind, kann man mittels neuester medizinischer Techniken einfach und effektiv gegensteuern. Eine Glatze muss nicht das unabänderliche Schicksal sein.

Haartransplantation ab 50: Luxus oder Lebensqualität?

Unsere Haare sind mehr als nur ästhetisches Beiwerk. Die äußere Erscheinung lässt unser Gegenüber innerhalb von 3 Sekunden ein Urteil über uns fällen. Dieser berühmte erste Eindruck zählt jedoch nicht nur im Privatleben. Auch beruflich bedeuten eine attraktive Erscheinung, volles Haar und ein gepflegter Auftritt eine Eintrittskarte, wo sie anderen Mitbewerbern (gerade ab 50) häufig verwehrt wird.

Foto: Cosmedica

Doch speziell in diesem Alter bietet sich ein beruflicher Neustart geradezu an. An einem Punkt im Leben, wo Mann fachlich versiert und reich an Erfahrung ist, sollte der nächste Schritt auf der Karriereleiter nicht an genetisch bedingten kahlen Stellen scheitern. Wird bereits in jüngeren Jahren beobachtet, dass sich Geheimratsecken und lichte Stellen am Hinterkopf zu bilden beginnen, sollte rechtzeitig gegengesteuert werden.

Wann beginnen die Haare auszufallen?

Haarausfall beginnt meist in den 20ern eines Mannes. Ein weiterer Schub folgt dann zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr. Je früher daher an eine Eigenhaarbehandlung in Form einer Haartransplantation gedacht wird, desto besser die Erfolgschancen.

Transplantierte Haare füllen nämlich nicht nur bestehende Lücken, sie können weiteren Haarverlust auch verhindern. Trotzdem spielt das Alter, in welchem der Eingriff durchgeführt werden soll, eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, dass für die Entnahme ausreichend gesunde Haare vorhanden sind.

Wie wird eine Haartransplantation durchgeführt?

Bei diesem Eingriff handelt es sich um einen Bereich der ästhetischen Chirurgie, der sich in Spezialkliniken in der Türkei – besonders in Istanbul – ganz besonderes Renommee erarbeiten konnte. Die Ärzte vor Ort haben ihr Medizinstudium überwiegend in Deutschland oder Österreich absolviert, was hohe Standards garantiert.

Am gebräuchlichsten unter den bekannten chirurgischen Techniken für Eigenhaartransplantationen ist die FUE Technik. FUE steht für „Follicular Unit Extraction“. Es bedeutet, dass winzige Büschel von Haarfollikeln aus der örtlich betäubten Kopfhaut entnommen und an den kahlen Stellen wieder eingesetzt werden. Der Eingriff erfolgt minimalinvasiv und ohne Vollnarkose. Die Patienten sind während der gesamten Behandlung mit dem Arzt und seinem Team in Kontakt.

Im Prinzip kann man sich eine Haartransplantation vorstellen wie einen besonders ausgedehnten Besuch beim Friseur. Je nach Menge der zu verpflanzenden Haare sind bis zu 8 Stunden notwendig.

Dafür kann gleich im Anschluss das neue Leben samt neuem Lebensgefühl beginnen. Die Technik hinterlässt nämlich kaum Spuren. Allenfalls eine leichte Rötung der behandelten Stellen auf der Kopfhaut ist bei genauerem Hinsehen auszumachen.

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Haartransplantation in der Türkei: Angenehm, professionell und preiswert

Eine Halb- oder Vollglatze aufgrund von androgenetischer Alopezie – so der medizinisch korrekte Begriff – ist häufig mit psychischen Belastungen verbunden. Trotzdem wird von den Gesundheitskassen in den meisten Fällen kaum finanzielle Unterstützung angeboten, wenn „Mann“ diese Einbußen an Lebensqualität nicht duldsam hinnehmen will.

Die Kosten für eine Haartransplantation in Deutschland beginnen bei circa 4.500 Euro. Im Endeffekt richtet sich der Preis nach der Menge der Haarfollikel, die verpflanzt werden. Umso interessanter ist in diesem Zusammenhang ein Blick Richtung Istanbul, wo dieser spezielle Eingriff seit Jahren und Jahrzehnten erfolgreich durchgeführt und perfektioniert werden konnte.

Günstige Preise, hohe Qualität

Doch auch das Preis-Leistungs-Verhältnis von Haartransplantationen in der Türkei weiß zu überzeugen. Diese kosten dort nämlich nur einen Bruchteil dessen, was Kliniken im deutschsprachigen Raum für diese Eingriffe in Rechnung stellen. Bereits ab 1.500 Euro sind Behandlungen möglich.

Die Vorgespräche werden via Telefon oder Skype geführt. Auf Wunsch wird von der Klinik vor Ort der Flug, das Hotel, der Transfer und sogar ein Dolmetscher organisiert. Die Nachsorge kann in Partnerkliniken in Deutschland durchgeführt werden.

Wer also schnell und diskret seinem schwindenden Haaransatz zu Leibe rücken möchte, kann dies kaum an einem anderen Ort besser und preisgünstiger als in der Türkei. Sicherer übrigens auch kaum, denn die meisten Kliniken, die sich auf Haartransplantationen spezialisiert haben, können mit international anerkannten Qualitätszertifikaten für ihre Leistungen bürgen.

Foto: Cosmedica

Haartransplantation mit 50: Für gutes Aussehen ist es nie zu spät

Das Leben ist eindeutig zu kurz, um sich psychischen Leiden, Minderwertigkeitsgefühlen oder sogar Diskriminierung auszusetzen, wenn die Ursache für all das in nur einem Tag aus der Welt geschafft werden kann.

Einer drohenden Glatze entgegenwirken zu wollen hat sehr viel weniger mit Eitelkeit zu tun, als es bei den meisten anderen ästhetischen Eingriffen der Fall ist. Alle Chancen ergreifen zu können, egal ob beruflich oder privat: Diese Möglichkeit sollte in keinem Alter verwehrt bleiben.