Potenz steigern ohne Rezept – diese rezeptfreien Potenzmittel machen es möglich!

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Erektionsprobleme oder fehlende Ausdauer im Bett können die Lebensqualität empfindlich senken. Ein erfülltes Liebesleben gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen des Menschen. Wo dieses beeinträchtigt wird, sinkt nicht nur der Spaß im Bett. Auch die Fähigkeit zur Erholung und die geistige Ausgeglichenheit können dann abnehmen. Aber was tut Mann, wenn das Problem erkannt oder eine Beeinträchtigung befürchtet wird? Ist direkt der Gang zum Arzt notwendig? Oder lässt sich die Potenz auch durch rezeptfreie Mittel steigern? Was sollten rezeptfreie Potenzmittel leisten und welche Möglichkeiten bieten sich an?

Das leisten Viagra und Co

Erektionsstörungen können das Liebesleben beeinträchtigen und wirken sich auch auf die seelische Ebene der Betroffenen aus. In einer Beziehung sind dann beide Partner davon betroffen. Mit einem Potenzmittel lässt sich das Problem jedoch in den meisten Fällen in den Griff kriegen. Das bekannteste Medikament unter den Potenzmitteln ist Viagra. Seine Wirkung ist weltweit bekannt. Ähnlich wie die Medikamente Kamagra, Cialis und Levitra ist es in der EU allerdings nur gegen Rezept erhältlich. Medikamente dieser Art verbessern die Durchblutung im Glied und steigern auf diese Weise die sexuelle Leistungsfähigkeit des Mannes. Sie führen innerhalb kurzer Zeit zu einer Erektion, die länger anhält. Probleme einer frühzeitigen Erektion oder schlechten Durchblutung können damit auf medikamentöse Weise gelöst werden. Neben den Medikamenten gibt es auch rezeptfreie Potenzmittel und eine Reihe natürlicher Mittel wie Mönchspfeffer, Yohimbin oder Ginko. Mit ihrer Hilfe können Erektionsprobleme ebenfalls abgemildert oder sogar behoben werden.

Auch natürliche Mittel können die Potenz steigern

Wer nicht gleich zu einem starken Medikament greifen möchte, dem liefert auch die Natur viele Möglichkeiten um gegen Potenzstörungen aktiv zu werden. Landläufig sind viele der Mittel als Aphrodisiaka bekannt. Sie wirken zum Teil ebenso gut wie manches chemische Präparat, haben jedoch keine Nebenwirkungen. Auch deshalb bedienen sich viele Verbraucher dieser Mittel. Wenn Sie frühzeitig Erektionsprobleme erkennen, können Sie diese durch homöopathische Mittel zur Potenzsteigerung erfolgreich beheben. Eines dieser Mittel ist EMASEX. Seine Wirkung basiert auf dem Stoff Vitex agnus-castus Trit. D2. EMASEX Erfahrungen und weitere Informationen können über die tatsächlichen Nutzungsmöglichkeiten des Präparats einen genaueren Aufschluss geben. Während das Präparat Erfahrungsberichten zu Folge durchaus eine positive Wirksamkeit entfalten kann, hat es als homöopathisches Mittel keine Nebenwirkungen negativer Art.

Yohimbin nutzte man bereits im alten Ägypten

Aus der Baumrinde des Yohimbebaums wird in vielen natürlichen Potenzmitteln verarbeitet. Die Wirkung dieses Mittels ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Bereits im alten Ägypten wurde es zur Steigerung der männlichen Potenz verwendet. Es gab auch wissenschaftliche Studien, die eine mögliche Wirksamkeit des Extrakts dieser Rinde belegen konnten. In einer Feldstudie sorgte das Mittel bei über 70 Prozent der von Erektionsstörungen betroffenen Probanden für eine echte Verbesserung. Es wird vermutet, dass der Stoff die Blutgefäße erweitert und so zu einer besseren Durchblutung im Beckenbereich führt. Außerdem soll das rezeptfreie Potenzmittel die Stimmung heben und Nervenenden im Rückenmark stimulieren, die beim Liebesspiel ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Die Wirkung des Stoffes ist so groß, dass Präparate mit einem hohen Gehalt an Yohimbin wiederum rezeptpflichtig sind. Entsprechend ist dieses Mittel bei Potenzstörungen auf jeden Fall einen Versuch wert.

Ginko garantiert eine gute Durchblutung – nicht nur im Kopf 

Extrakte aus Ginko werden ebenfalls als rezeptfreie Potenzmittel genutzt. Die Pflanze hat eine entspannende Wirkung auf die Arterien und fördert auf diese Weise die Durchblutung. Bei jeder Art von Potenzstörung, die auf eine mangelnde Durchblutung zurückgeht, kann dieses Mittel aushelfen. In einer Studie konnten 50 Prozent der Probanden nach regelmäßiger Einnahme des Mittels wieder zu einer völlig normalen Erektion kommen. In Japan ist die Wirkung der Pflanze schon lange bekannt. Gegrillte Ginkosamen werden hier als Aphrodisiakum verkauft und das nicht erst seit gestern. Die Pflanze wird schon so lange genutzt, dass sie einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis der japanischen Gesellschaft zu haben scheint. Wer hier öffentlich Ginkosamen kaut, macht damit eine klare Ansage. Die Geste wird gemeinhin als Bereitschaft für erotische Abenteuer interpretiert.

Mönchspfeffer steigert als Prolaktinhemmer die Potenz

Eine andere Pflanze, die für ihre potenzsteigernde Wirkung bekannt ist, ist Mönchspfeffer. Das Kraut ist ein natürlicher Prolaktinhemmer. Prolaktin ist der Stoff, der nach einem Orgasmus für Entspannung und Beruhigung sorgt. Durch die Wirkung genau dieses Stoffs sind wir nach einem Orgasmus nicht direkt zur nächsten Nummer bereit. Wenn jemand übermäßig viel Prolaktin im Körper hat, kann dies wiederum die Libido senken. Mönchspfeffer wirkt dem entgegen. Damit das Mittel diese Wirkung entfalten kann, muss es allerdings richtig dosiert werden. Wird zu wenig vom Mönchspfeffer eingenommen, senkt dies wiederum die Libido. Wer demnach Mönchspfeffer entsprechend der Empfehlungen einnimmt, kann so gegen Potenzstörungen aktiv werden.

Eron Plus ist ein bewährtes rezeptfreies Potenzmittel

Eines der bewährten rezeptfreien Potenzmittel ist Eron Plus. Im Gegensatz zu Viagra ist es innerhalb der EU auch ohne Rezept erhältlich. Dieses Mittel basiert auf der Wirkung von Ginseng, Bockshornklee und Macawurzelpulver. Es enthält zwei Komponenten. Während die erste als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird, kann die zweite mit etwas zeitlichem Abstand zum Geschlechtsverkehr eingenommen werden. So unterstützt das Präparat auf zwei verschiedenen Wegen eine gute Durchblutung des Glieds und wirkt gegen Erektionsprobleme. Das Produkt verfolgt als Nahrungsergänzungsmittel das Ziel einer allgemeinen Verbesserung der körperlichen Verfassung. Zusammen mit einer gesunden Ernährung kann es seine positive Wirkung entfalten. Viel Bewegung und eine gesunde Ernährung sind übrigens ganz allgemein eine gute Gegenmaßnahme bei Potenzstörungen.

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