Geld und Finanzen

Kreditgeschäfte im Rentenalter

Wer sein Leben lang gearbeitet hat, konnte möglicherweise nicht in der gewünschten Form seinen Hobbys nachgehen, weil die Zeit dazu fehlte. Nicht nur das Arbeitsleben, auch Familie und Kinder sind

stevepb@pixabay.de

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oft ein Grund, warum sich viele Menschen ab 50, 60 und auch 70 Jahren noch einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Doch was ist, wenn dazu jetzt das nötige Geld fehlt, einfach so einen Kredit aufnehmen? Landläufig herrscht die Meinung, dass man im Rentenalter keinen Kredit mehr bekommt, ist das wirklich so? Für viele Menschen ist die Zeit der Rente unerwartet schwierig. Sie bekommen trotz jahrelanger Arbeit nur eine geringe Rente und können sich keine größeren Wünsche mehr erfüllen. Wenn diese Wünsche sogar noch die tägliche Existenz bedeuten, könnte ein Kredit für Senioren helfen.

Trotz gesicherter Rente gehören Rentner für Banken zur Risikogruppe
Überall werden die sogenannten Bestager oder Silver Ager lobend erwähnt. Sie sind nicht nur viel mobiler als noch vor ein oder zwei Jahrzehnten, viele haben auch eine gute Rente. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat eine Studie erstellt, nach der die älter als 60 Jahre alten Menschen in Deutschland jährlich mehr als 300 Milliarden Euro ausgeben. Das würde rund einem Drittel des gesamten privaten Konsums entsprechen und die Renter zu einer finanzstarken Gruppe machen. Wer sich jedoch von ihnen wie eingangs erwähnt einen besonderen Wunsch erfüllen möchte, muss schon gute Karten haben, wenn er bei seiner Bank einen Kredit beantragt.

Die Gegenargumente der Banken:
Die Banken führen an, dass Menschen im Rentenalter einem höheren Krankheits- oder sogar Todesrisiko ausgesetzt sind, als die 30 bis 50-jährigen. Die Verantwortlichen haben Angst, dass die älteren Kreditnehmer ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen können, wenn sie krank oder pflegebedürftig würden. Der dennoch bewilligte Kredit wird häufig mit einem Enddatum versehen, bis zu dem die Kreditsumme komplett zurückgezahlt werden muss. Dieses Alter liegt meistens zwischen 75 und 80 Jahren.

Die Banken handeln sehr unterschiedlich
Sowohl die Filialbanken, als auch die Onlinebanken handeln in Sachen Kredit für Rentner sehr unterschiedlich. Manche lehnen es kategorisch ab, andere verlangen deutlich höhere Zinsen oder möchten die Kreditvergabe an strenge Bedingungen knüpfen. Wer als Rentner dagegen eine gute Monatsrente bekommt (>1000€), eine positive Schufa-Auskunft hat und zusätzliche Einnahmequellen nachweisen kann, könnte bei manchen Banken offene Türen einrennen.
Doch es lohnt sich auch oder erst recht für Rentner, einen Kreditvergleich vorzunehmen und zwar nicht nur mit einem, sondern mit mehreren online Vergleichsrechnern.
Während manche Bank Rentnern mit Kreditwunsch grundsätzlich eine Absage erteilt, sobald diese mehr als 60 Jahre alt sind, handeln andere Banken risikofreudiger. Die Restschuldversicherung ist die Sicherheit, die am meisten gefordert wird. Wer also seinen Lebenstraum im Rentenalter erfüllen möchte, sollte möglichst nicht älter als 65 Jahre sein. Das ist ein Alter, mit dem die meisten Banken keine Probleme haben, wenn es um die Kreditvergabe geht. Es kommt natürlich immer auf die Höhe des Kredites und die Voraussetzungen – also die Sicherheiten – an, grundsätzlich unmöglich ist es nur dann, wenn die monatliche Rente gering und die vorhandenen Sicherheiten nicht ausreichend sind.

Die Depotkosten sind zu hoch – was tun?

Anleger, die einmal einen Depotvergleich im Internet genutzt haben und noch Kunden einer Filialbank sind, stellen fest, dass sie eigentlich ein enormes Einsparpotenzial hätten. Voraussetzung wäre allerdings ein Wechsel der Bankverbindung. Vor diesem Schritt scheuen sich allerdings viele Verbraucher, da sie befürchten, dass ein Depotumzug mit Aufwand und Kosten verbunden ist. Diese Annahme ist jedoch völlig unbegründet.

Der Depotübertrag – so einfach geht‘s

Aktiendepot Übertrag und Kosten

© Denis Junker – Fotolia.com

Ein Anleger, der auf der Suche nach einem günstigeren Depot den geeigneten Partner gefunden hat, steht nur vor der Überlegung, wie die Wertpapiere von einer Bank zur nächsten gelangen. Dass er dies mit nur einer Unterschrift in die Wege leiten kann, wissen die wenigsten. Das Fachportal kostenlosesaktiendepot.org bietet nicht nur eine Übersicht über die günstigsten Anbieter, sondern leistet auch Hilfestellungen rund um das Depot selbst. Bei der Neueröffnung eines Depots ermächtigt der Kunde die neue Bank, die Wertpapiere bei der alten Bank einzuziehen. Dafür genügt eine Unterschrift. Das vorherige Institut darf für den Übertrag keinerlei Kosten berechnen, da es laut Aussage des Bundesgerichtshofes eine Tätigkeit ist, die mit dem Bankgeschäft zwangsläufig einhergeht. Die neue Bank wird keine Gebühren berechnen wollen, selbst wenn sie dürfte, da sie durch einen perfekten Service beeindrucken möchte. Wenige Tage nach der Eröffnung des neuen Depots ist der Depotbestand umgebucht. Einfacher geht es nicht.

Depot aus anderen Gründen kündigen

Es mag natürlich auch Anleger geben, die ihr Depot aus völlig anderen Gründen kündigen möchten. Eine Depotkündigung ist jederzeit und ohne Fristen möglich. Der Auflösung geht natürlich der Verkauf des gesamten Portfolios voraus. Die Kündigung sollte in schriftlicher Form erfolgen. Wichtig ist, dass auf dem Referenzkonto nach wie vor ein Betrag verbleibt, um eventuelle Kosten für Maklercourtage und Ordergebühren decken zu können. Gleiches gilt natürlich auch bei einem Depotübertrag, da in der Regel noch die Depotgebühren für das angefangene Jahr berechnet werden. Unstrittig ist jedenfalls, dass Anleger, die ihre Depots bei den klassischen Banken vor Ort führen, überdurchschnittlich hohe Gebühren zahlen, die am Ende des Jahres zulasten der Nettorendite gehen. An der Besteuerung auf die Wertpapiererträge kann kein Sparer in Deutschland etwas ändern, an der Höhe der Kosten für das Depot schon. Mit ein wenig Eigeninitiative und einem Depotvergleichsrechner lässt sich die Rendite steigern, ohne dass ein Trade ausgeführt werden musste. So leicht lässt sich auch Geld verdienen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Trend bei vielen Depotinhabern hin zu den Direktbanken führt. Die Abwanderung von den Geschäftsbanken und Sparkassen hält nicht grundlos ungebrochen an.

Kostenlose Depots – gibt es die wirklich?

Kunden von Sparkassen und Filialbanken, die dort auch ihre Wertpapierdepots unterhalten, erhalten zu Beginn des Jahres Post der Bank. Inhalt des Schreibens ist die Jahresdepotaufstellung, kombiniert mit der Gebührenabrechnung für die Depotverwaltung. Selbst wer keine Wertpapiere mehr eingelagert hat, zahlt eine Mindestposition. Das ist nicht schön, wird aber von vielen Anlegern als gegeben betrachtet. Dabei besteht in diesem Fall ein wirkliches Einsparpotenzial.

Depotvergleiche legen die Unterschiede offen

Die einfachste Vorgehensweise, die Depotkosten zu senken, führt über http://www.kostenlosesdepot.net/. Dieses Fachportal für Wertpapieranleger zeigt nach wenigen Eingaben, welcher Anbieter für den jeweiligen Anleger der günstigste ist. Notwendig ist lediglich die Erfassung der Anzahl der Wertpapiertransaktionen pro Jahr, das durchschnittliche Ordervolumen, der durchschnittliche Depotbestand und die Anzahl der Orders, die online aufgegeben werden. In der Ergebnisdarstellung wird deutlich, dass die Banken in der Fläche bei der Frage nach dem günstigsten Depot keine Rolle spielen. Es sind die Direktanbieter, die hier auf ganzer Linie punkten. Stellt eine Bank das Wertpapierdepot nicht grundsätzlich kostenlos zur Verfügung, werden zumindest im ersten Jahr keine Kosten berechnet. Die Wahl des Anbieters richtet sich natürlich nicht nur nach der Frage, ob Depotverwaltungsgebühren berechnet werden oder nicht. Bei der Auswahl spielen auch andere Kriterien eine Rolle. Eines davon ist beispielsweise die Höhe der Transaktionskosten. Einige Direktbanken berechnen diese ebenfalls nicht mehr prozentual, sondern nur noch als festen Betrag, losgelöst vom Ordervolumen. Es wird nur noch unterschieden, ob die Order an einer inländischen oder ausländischen Börse ausgeführt werden soll.

Mit Investmentfonds doppelt gespart

Nach wie vor erfreuen sich Investmentfonds großer Beliebtheit. Bei den Anlegern, weil die Anlageentscheidung vom Fondsmanagement getroffen wird, bei den Geschäftsbanken, weil der Ausgabeaufschlag in Höhe von bis zu sechs Prozent kräftig Geld in die Kassen spült. Gerade Anleger, die gerne in Fonds investieren, sind mit einer Direktbank bestens beraten. Die Fondsanteile werden bei allen Onlinebrokern mit einem sehr hohen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag oder völlig ohne Agio ausgegeben. Gerade der zweite Fall, in Kombination mit einem kostenfrei geführten Depotkonto beantwortet die Frage, ob es ein kostenloses Depot wirklich gibt, mit einem deutlichen Ja. Rentabler kann der Vermögensaufbau und Vermögensausbau kaum noch gestaltet werden. Kostenlose Depots bieten noch einen anderen Vorteil. Für ein Depotkonto wird ein Verrechnungskonto benötigt. Dabei handelt es sich in der Regel um ein Tagesgeldkonto. Direktbanken honorieren die Depoteröffnung mit Sonderkonditionen für das Tagesgeldkonto. Diese sind zwar in der Höhe und der Laufzeit maximiert, bringen aber für die Dauer der Bonuszahlung noch einmal einen kräftigen Renditekick mit sich.

Wertanlagen im Alter: Gold, Silber und mehr

Gold und Geld Vermögensaufbau und Anlage

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Auch für Senioren ist das Thema Geldanlage von Bedeutung: Viele Menschen möchten das vorhandene Vermögen besonders sicher anlagen, möchten aber keine langfristigen Laufzeiten eingehen und jederzeit über ihr Vermögen verfügen können. Andere möchten mit einem Teil des Vermögens oder ihres Einkommens Vorsorge für Kinder und Enkelkinder betreiben und auch hier ohne Risiko und Geldanlagen. Die Entwicklungen am Finanzmarkt in den vergangenen Jahren haben zu starken Verunsicherungen besonders bei den Menschen geführt, die es sich nicht leisten können, ein Vermögen zu verspekulieren. Gerade ältere und alte Menschen wünschen sich daher eine Vermögensanlage, die sicher ist, einen gewissen Zuwachs erbringt und greifbarer ist als Aktien oder Fonds. Der Gold und Silber Ratgeber zeigt neue Möglichkeiten für die Wertanlage im Alter auf.

Gold- und Silbersparplan als Anlage-Alternative

Im Internet gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Vermögen in Edelmetall zu investieren, also in Werten, die man anfassen und sogar zu Hause aufbewahren kann. So kann man ähnlich wie bei einem Geld-Sparplan, ebenso monatlich eine bestimmte Summe in Gold investieren. Dafür erhält der Kunde im Gegenzug eine bestimmte Menge Gold. Monat für Monat kommt dann über die Jahre ein kleines Vermögen in Gold zusammen. Das Gold oder auch Silber kann bei Bedarf jederzeit verkauft werden. Bei steigendem Gold- oder Silberkurs erwirtschaftet das im Rahmen des Sparplans gekaufte Edelmetall einen netten Gewinn. Mehr zum Thema Gold- und Silbersparplan gibt es z.B. beim Goldsilbershop. Je nach Wunsch kann der Kunde sein Edelmetall zu Hause aufbewahren oder gegen eine geringe Gebühr in einem entsprechenden Shop sicher verwahren lassen. Um sich umfassend über diese Anlagemöglichkeiten zu informieren gibt es auch einen Gold und Silber Ratgeber.

Vermögen in Edelmetall anlegen

Wer die Auszahlungssumme aus einer Lebensversicherung oder einem Immobilienverkauf in Gold und Silber anlegen möchte, findet auch in diesem Fall mit dem Goldsilber-Shop einen adäquaten Ansprechpartner. Wer noch unsicher ist, kann sich vor der Kontaktaufnahme im Gold und Silber Ratgeber über die Möglichkeiten und Konditionen einer dieser Form der Geldanlage zu informieren. Besonders im Alter ist eine sichere Anlage mit sofortiger Verfügbarkeit der Mittel wichtig. der Gold- und Silbersparplan und die Vermögensanlage in Gold und Silber ist gerade für ältere Menschen eine gute Lösung, die eine besonders solide und sichere Anlageform bevorzugen, weil sie durch die Entwicklungen und Krisen auf dem Finanzmarkt in den letzten Jahren stark verunsichert wurden. Edelmetalle werden seit Jahrtausenden genutzt um Vermögen zu schaffen und zu bewahren, dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

Niedrige Zinsen bedürfen Alternativen

Aktienkurve geht nach oben

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Zur Zinspolitik der Europäischen Zentralbank gibt es zurzeit keine Alternative. Kreditnehmer freut dies, Anleger sind bisweilen ratlos. Die Suche nach Alternativen zu Tagesgeld und Co. ist im Grunde zwingend. Die Aktienmärkte zeigten sich in der jüngeren Vergangenheit regelrecht beflügelt. Auch wer ein eingeschworener Fan von Tagesgeldern und Festgeldern ist, sollte einmal darüber nachdenken, zumindest einen Teil seines Ersparten in Aktien zu investieren. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten.

Die Börse lebt

Viele Anleger schrecken davor zurück, in Aktien oder Aktienfonds zu investieren, weil sie die Befürchtung haben, sie könnten Geld verlieren. Unstrittig ist, dass es an der Börse auf und ab geht. Unstrittig ist aber auch, dass eine Anlage in einen der Dax 30 Werte nicht allzu risikobehaftet ist. Tatsache ist, dass Börsenkurse anziehen, nachgeben, wieder anziehen. Ein Blick in die Vergangenheit belegt jedoch, dass nach jeder Abwärtsbewegung wieder ein Aufwärtstrend einkehrte, der in der Regel den letzten Höchststand überstiegen hat. Eine der Grundregeln für ein Investment in Aktien ist daher Geduld. Eine andere Tatsache ist, dass die meisten Banken heute Zinsen auf Tagesgelder zahlen, die weit unter der Inflationsrate liegen. In diesem Fall ist der Vermögensverlust nicht ein mögliches Risiko, sondern ein definitiver Sachverhalt. Zinsen in Höhe von 0,5 Prozent abzüglich Steuer reichen nicht aus, um eine Inflationsrate von einem Prozent zu kompensieren. Hier ist der Vermögensabbau garantiert.

Das richtige Depot steigert die Rendite

Es gibt Depots, die Geld kosten und es gibt Depots, die kein Geld kosten. Die Rede ist von der Depotverwaltung. Während die Filialbanken und Sparkassen immer noch daran festhalten, prozentual vom Depotwert abhängige Gebühren zu berechnen, gehen die Direktanbieter dazu über, kostenfreie Depots zur Verfügung zu stellen. Diese Einsparung steigert natürlich bei jedem Anleger die Nettorendite. Auf der Webseite Aktiendepot.com werden die günstigsten Anbieter vorgestellt. Die Vorgehensweise ist ausgesprochen einfach. Neben der Anzahl der geplanten Wertpapierkäufe müssen lediglich noch die durchschnittliche Ordergröße und das Depotvolumen eingegeben werden. Anhand dieser Zahlen werden jetzt die Anbieter nach Kostengröße gelistet. Wer sich darauf verlegen möchte, in Aktienfonds zu investieren, kommt unter Umständen noch preiswerter weg. Viele Direktanbieter geben die Fondsanteile mit hohen Rabatten auf den Ausgabeaufschlag aus oder verzichten ganz darauf. Sparer, die bisher ihre Gelder bei einer Bank vor Ort verwalten ließen, sollten einmal einen Blick auf die Angebote der Direktanbieter werfen, die Unterschiede sind signifikant. Viele der Onlinebanken honorieren die Eröffnung eines Depots auch mit einem Zinsbonus auf das Tagesgeld. Anleger, die ihr Guthaben dann noch übertragen, profitieren nicht nur von den Kurssteigerungen an der Börse, sondern auch von höheren Zinsen auf das Sparguthaben. 

Aktiendepot für Rentner

Senioren tendieren dazu, mit ihrem Ersparten sehr sorgfältig und vorsichtig umzugehen. Nicht umsonst heißt es ja auch, dass der Aktienanteil im Portfolio nach der Größe 100 minus Lebensalter kalkuliert werden sollte. Im Klartext heißt das, dass auch Rentner durchaus noch von den Chancen der Aktienmärkte profitieren sollten. Die aktuelle Zinslandschaft macht dies sogar zwingend notwendig.

Milliarden Verluste für Sparer

Anleger, die immer noch treu und brav ausschließlich an ihren Tagesgeldern, Festgeldern oder Sparbüchern festhalten, müssen zur Kenntnis nehmen, dass sie noch so sehr sparen können, die niedrigen Zinsen, die in den meisten Fällen deutlich unter der Inflationsrate notieren, führen dazu, dass das Vermögen kontinuierlich weniger wird. Ein Gegensteuern ist kaum möglich, es sei denn, es werden Zinsbindungen eingegangen, die mittelfristig bereits ungesund sind. Das bedeutet natürlich nicht, dass Anleger jenseits der 60 nur noch in Aktien investieren sollten, Liquidität muss immer gehalten werden. Um hier jedoch rentierliche Anlagen zu finden, ist der Weg zur Hausbank nur die zweitbeste Lösung. Lukrative Angebote finden sich, jedoch nicht bei den Banken und Sparkassen vor Ort, sondern über Direktbanken im Internet. Das Fachportal für Tagesgelder, tagesgeldzinsen.com, zeigt in seinem Vergleich die tagesaktuellen Konditionen für Einlagen. Darüber hinaus erhalten die Besucher Informationen über Konditionsänderungen, Bonuszinsen und die Höhe der Einlagensicherung.

Warum nicht auch in Aktien investieren?

Tagesgelder werfen, wie deutlich wird, durchaus Renditen ab, die noch leicht über der Inflationsrate liegen, es kommt nur auf den Anbieter an. Dennoch haben die Aktienmärkte in der jüngeren Vergangenheit bewiesen, dass auch mit konservativen Aktien sehr attraktive Renditen erwirtschaftet werden können. Es spricht also nichts dagegen, 20 oder 30 Prozent des Vermögens nicht in Einlagen, sondern in Aktien zu investieren. Natürlich sind die Kurse auch einmal rückläufig. Die Geschichte hat jedoch gezeigt, dass nach jedem Kursrückgang auch wieder eine Kurserholung stattgefunden hat, die am Ende über dem letzten Höchststand lag. Für ein Investment in Aktien ist natürlich eine gewisse Geduld notwendig, das investierte Kapital darf nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt werden, um gerade dann einen eventuellen Verlust zu vermeiden. Für geplante Ausgaben ist die Anlage auf einem Tagesgeldkonto die richtige Alternative. Für einen langfristigen Wertzuwachs gibt es keine Alternative zu Aktien. Bei der Wahl eines Aktiendepots bietet, wie bei der Suche nach den besten Tagesgeldzinsen, das Internet die richtige Unterstützung. Es gibt kein spezifisches Aktiendepot für Rentner, jedoch unterscheiden sich die Banken deutlich in den Kosten für die Depots. Günstige Depots finden sich auch wieder bei den Direktanbietern, häufig honorieren sie die Depoteröffnung mit einem Bonuszins auf das Tagesgeldkonto. In diesem Fall werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und eine gute Verteilung der eigenen Gelder und Finanzen hat somit oberste Priorität bei der Planung der wirtschaftlichen Zukunft.

Lotto mit anderen Senioren spielen

Ein lächelndes Paar Senioren hält einen Fächer Euroscheine hoch

© Robert Kneschke – Fotolia.com

Lotto ist in den unterschiedlichsten Altersgruppen und Altersschichten überaus beliebt. Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist ohne Frage der Umstand, dass es sich um weitaus mehr als nur ein Spiel handelt. Ohne Frage handelt es sich um ein Glücksspiel mit sehr hohen Gewinnchancen, doch ist gerade die Chance auf ein gemeinsames Erlebnis als Grund zu nennen, weshalb viele 50Plus Senioren das gemeinsam Online Lotto spielen (z.B. hier) für sich entdeckt und gefunden haben.

Lotto über das Internet spielen

Nicht nur die junge Generation bedient sich des Internets. Sehr deutlich wird dies beim Blick auf die Online Lottospieler. Gerade Senioren oder 50plus Damen und Herren nutzen die unterschiedlichen Anbieter im Netz. Zum Einen fällt das Tipp abgeben deutlich einfacher, doch wird auch eine gemeinsame Möglichkeit der Tipp Abgabe geschaffen. Älteren Personen kommt hinsichtlich des Online Angebots in Sachen Lotto vor allen Dingen entgegen das alle Tätigkeiten vor Ort erfüllt werden können und somit lange Wege zum Kiosk oder der Scheinabgabe ausfallen. Doch Lotto über das Internet bietet einen weiteren interessanten Vorteil. Einen Gewinn mit seinen Zahlen zu erspielen ist das Eine, doch muss dieser Gewinnschein auch eingelöst werden. Wird auf das Internet gesetzt, so wird dieser Prozess und Vorgang vollautomatisch durchgeführt, so dass ein Vergessen des Abholens eines Gewinns vollkommen ausgeschlossen wird.

Der gemeinsame Spaß beim Lotto spielen

Das ausgerechnet Senioren jede Menge Spaß beim gemeinsam Online Lotto Spielen haben überrascht nicht. Das Internet bietet eine Vielzahl interessanter Option. Zunächst einmal lässt sich der Gewinn sehr schnell und einfach ermitteln, doch können die Zahlen für den Tipp der 50plus Tipprunde gemeinsam eingegeben und sofort gespielt werden. Auf diese Art und Weise entsteht eine Art von Event, welcher wiederum ein starkes Gruppenerlebnis zur Folge hat. Ohne Frage zählt für die ältere Generation weitaus weniger die Aussicht auf den Gewinn als vielmehr der Spaß am Lotto spielen.

Die Auslosung findet Online statt

Das Lottozahlen im TV gezogen werden gehört der Vergangenheit an. Die Tatsache er Online Auslosung unterstützt ebenfalls den Trend, dass speziell Senioren immer öfter gemeinsam Online Lotto Spielen. Auf diese Art und Weise kann nämlich zugleich der Auslosung live zugesehen werden, was nicht selten ein Zeitpunkt der Zusammenkunft von Bekannten und Freunden ist.

Weitere Informationen und  wie Sie mit dem Gewinn in einer Tipprunde umgehen müssen, finden Sie hier.

Das beste Rezept für ihr Geld

Es gibt ganz unterschiedliche Herangehensweisen, sich dem Thema Vermögensverwaltung und Veranlagung anzunähern. Da existiert die Anekdote, von einer Starköchin, die ihr Geld, in die Unternehmen investierte, deren Direktoren, ihr Restaurant häufig frequentierten, sie soll damit ganz erfolgreich gewesen sein. Oder aber die Geschichte von einem Herren, der endtäuscht von der Finanzkrise, es vorzog, vorwiegend in die Ausbildung seiner Kinder zu investieren.

Klären sie Ihre finanzielle Situation

Seniorin mit Sparschwein im Büro bei einem Vermögensberater

© Robert Kneschke – Fotolia.com

Vereinfacht kann die Frage gestellt werden, was will man in welcher Zeit, unter eventueller Einbeziehung von Unwägbarkeiten, mit welchem Risiko finanziell erreichen? Welcher Ratgeber ist für mich in finanziellen Angelegenheiten vertrauenswürdig? Es stehen, einem potentiellen Investor, nahezu unzählige Möglichkeiten, sein Geld zu investieren zur Verfügung. Brauchbare Informationen dazu, finden sie hier, bei der Fondsvermittlung24. Ein guter Tipp vorweg: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Bei bzw. vor einem Abschluss einer Finanzdienstleistung oder Veranlagung, sollte genauso sorgfältig vorgegangen werden, wie bei einem Gebrauchtwagenkauf.

Das schnelle große Geld gibt es nicht

Seien sie skeptisch, wenn ihnen von einer Vermögensverwaltung, sehr hohe Renditen mit geringem Risiko angeboten werden. 
Einen weiteren Tipp, spielen sie mit dem Gedanken, von einem, ihnen noch unbekannten Anbieter, eine Finanzdienstleisung abzuschließen, so geben sie einfach den Namen in google ein. Damit bekommen sie eine grobe Überblicksinformation. 
Nun steht man vor der Entscheidung einen gewissen Geldbetrag möglichst sicher aber auch gewinnbringend zu veranlagen. Wichtig dabei ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Um dann eine Veranlagungsentscheidung in Ruhe treffe zu können. Dabei unterstützen Informationsportale wie Fondsvermittlung24.

Seien sie selbst Ihr bester Ratgeber

In dem unübersichtlichen Gewirr von zahlreichen Finanzdienstleistungsangeboten, ist es unverzichtbar über gewisse Basisinformationen zu verfügen. Nutzen sie unterschiedliche Informationsquellen, Finanzsender, Sachbücher, Lesen sie Wirtschafts- und Finanznachrichten in der Tageszeitung. Sie können sich selbstverständlich auch über das Thema Vermögensverwaltung im Internet informieren. 
Darüber hinaus gibt es eine brauchbare Methode, sein Geld relativ sicher und ertragreich anzulegen. Es empfiehlt sich, die zu veranlagenden finanziellen Mittel auf unterschiedliche Asset Kategorien zu streuen. Das bedeutet zum Beispiel auf Immobilien, Anleihen, Aktien, Sparkonten oder Rohstoffe in einem geringeren Ausmaß auf sehr riskante Veranlagungsformen wie Private Equity oder Hedge Fonds, denn diese sind sehr riskant. 
Damit lassen sich Klumpen Risiken vermeiden, denn laufen zum Beispiel, die Aktienmärkte schlecht und die Anleihemärkte gut, wird somit dieser Verlust damit ausgeglichen. Und über einen längeren Zeitraum sogar ein positiver Effekt erzielt. 

Gute Gründe für eine klassische Lebensversicherung

Kunden werden über Pensionsvorsorge informiert

© Robert Kneschke – Fotolia.com

Ob Ansparen, Hinterbliebenenvorsorge oder private Zusatzpension, es gibt mehrere Gründe, sich für eine klassische Lebensversicherung zu entscheiden.
Sie zählt zu den sicheren Ansparformen, am Ende der Laufzeit kann das Kapital nie verloren sein. Bei dieser Art der Versicherung gibt es mehrere Varianten für verschiedene Zwecke. Zur Pensionsvorsorge ist eine klassische Lebensversicherung sehr gut geeignet und kann in Form einer Er- oder Ablebensversicherung abgeschlossen werden.

Weitere Informationen dazu gibt es unter anderem auch bei der GRAWE – Versicherung.

Die Sicherheit trägt zur Beliebtheit bei

Die klassische Lebensversicherung ist eine der sichersten Anlageformen. Sie basiert auf der sehr breiten Risikostreuung. Spekulationen oder risikoreiche Anlageformen mit dem KundInnengeld ist per Gesetz verboten.
Bei dieser Versicherung wird über einen langen Zeitraum angespart, Laufzeiten bis zu dreißig Jahre sind keine Seltenheit. Da niemand so lange im Voraus die Wirtschaftlichkeit planen kann, gibt es eine garantierte Mindestverzinsung über die gesamte Laufzeit. Allerdings ist die Mindestverzinsung laut Handelsblatt derzeit auf einem sehr niedrigen Niveau. Grund dafür ist auch der schwache Leitzins.

Die meisten Versicherungen geben Gewinnbeteiligungen an die KundInnen jährlich weiter. Egal wie sich die Kapitalmärkte weiter entwickeln, die einmal zugeteilten Gewinnbeteiligungen bleiben aufrecht und können nicht mehr verloren gehen.
Durch die langen Laufzeiten kann es zu Veränderungen im Leben des Sparers kommen. Bei der Versicherung besteht die Möglichkeit individuelle Anpassungen vorzunehmen.

Die Versicherung: Vom Start bis zum Ziel

In 4 Schritten zur neuen Versicherung

Geld für das Alter und Absicherung der Familie

Bereits beim Abschluss des Vertrages ist der Grundstein für eine optimale Altersversorgung und Hinterbliebenenabsicherung gelegt.
Bei Vertragsende erhält man eine Kapitalzahlung oder eine lebenslange beziehungsweise temporäre Rentenzahlung, eine Kombination aus beiden kann auch vereinbart werden. Schon ab der ersten Beitragszahlung ist die Familie finanziell abgesichert.
Sollte der Todesfall eintreten, erhält die bezugsberechtigte Person oder Personen die Todesfall-Leistung, die Kapitalsumme oder die Rentenzahlung- je nach Vereinbarung bei Vertragsabschluss.
Ab 50plus kann ein Vertrag bis zum 70., bei manchen Versicherungsgesellschaften bis zum 80. Lebensjahr abgeschlossen werden. Der Vorsorgeplan ab 50plus bietet im Erlebensfall die vereinbarte Versicherungssumme und die erworbenen Gewinnbeteiligungen. Im Todesfall nach Ablauf der drei ersten Versicherungsjahren erhält die bezugsberechtigte Person die Kapitalsumme und die Gewinnbeteiligung. Tritt der Todesfall vor Ablauf der ersten drei Jahre ein, werden die bis dahin bezahlten Beträge an die berechtigte Person sofort ausbezahlt.
Die ab 50plus Sparform hat den Vorteil, dass sie bereits ab zwanzig Euro pro Monat erhältlich ist. Die Höchstgrenze liegt meistens bei dreißigtausend Euro.

Finanzsoftware für Senioren – sinnvoll?

Gerade im Alter ist es wichtig, den Überblick über die verschiedenen Konten und Sparbücher, Wertpapiere oder einfach die monatlichen Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Viele Ältere, die es gewohnt waren, ihre Angelegenheiten eigenverantwortlich zu regeln und das Heft bei den Finanzen in der Hand zu behalten, möchten das auch im Ruhestand beibehalten. Eine sinnvolle Unterstützung und Arbeitserleichterung bietet spezielle Software für die Finanzverwaltung. Doch ist diese Software auch seniorenfreundlich?

Seniorenfreundliche Software für die Finanzverwaltung
Der Zugang von Senioren zu Computer und Co., Software und Internet ist sehr unterschiedlich. Einige, nicht zuletzt auf den Weg gebracht durch Kinder und Enkel, wachsen wie selbstverständlich in die Welt elektronischer Medien und den Umgang mit Computerprogrammen hinein. Andere tun sich schwer damit und haben zunächst eine Scheu vor dem PC.
Eine seniorenfreundliche Software, die benutzerfreundlich, leicht zu erlernen und zu nutzen ist, käme vielen Älteren bei der Verwaltung ihrer Finanzen gelegen. Es lohnt, einen Blick darauf zu werfen, was die entsprechend angebotene Software für Senioren bringt.

Schritt für Schritt in das Programm eingeführt
Auf dem Markt gibt es verschiedene Computerprogramme zur Erleichterung der privaten Finanzverwaltung. Dazu gehört Quicken vom Software-Hersteller Lexware (zum Online Shop von Lexware). Praktischerweise kann man sich Quicken probeweise installieren und vier Wochen lang kostenlos ausprobieren. Auch für mit dem Computer unsichere Senioren ist dieses Programm geeignet, da der Support den Nutzer Schritt für Schritt in die Handhabung des Programms einführt. Es gibt verschiedene Foren, wo Fragen & Antworten umfassend und leicht verständlich beantwortet werden, eine Hotline sowie kostenlose Seminare zum Einstieg in die Software. Die Verwaltung der Finanzen über das Programm ist einfach und lässt sich nach kurzer Einführung auch von Laien und älteren Nutzern ohne große Computererfahrung leicht nachvollziehen.

Kostenlose und kostenpflichtige Software
Neben besagtem Quicken gibt es auf dem Markt eine große Anzahl weiterer Software für diesen Zweck. Einige davon sind wie Quicken kostenpflichtig, andere sind kostenlos (sogenannte Freeware) oder teilweise kostenlos mit zu bezahlenden Extras bei Sonderwünschen.
Wallet Balance ist zum Beispiel eine reine Freeware, optional wird zusätzliche ergänzende Software geboten. Hier könnten Senioren ohne Computerkenntnisse überfordert sein und müssten eventuell professionelle Hilfe bei der Installation in Anspruch nehmen. Interessant an diesem Programm ist für ältere Nutzer:

•    Erinnerungsfunktion für anstehende Zahlungen
•    Filtern nach Kategorien in einem Konto
•    Monatlicher Überblick über Ausgaben, Einnahmen und Restbudget.

Kostenfrei in der Grundversion ist auch die Software MyMicroBalance. Soll es komfortabler werden, muss Software in der sogenannten VIP-Version hinzugekauft werden. Die kostenlose Grund-Variante ist zudem mit Werbung versehen. Benutzerfreundlich für Senioren wird das Programm durch:

•    Benutzeroberfläche ist sehr funktional gestaltet
•    Daten werden grafisch dargestellt und somit nachvollziehbar
•    Wiederkehrende Posten werden automatisch angezeigt.

MyMicroBalance und Wallet Balance sind vor allem Haushaltsbücher, während Lexware weitergehende Funktionen bietet wie

•    Online Banking
•    Verwaltung der Wertpapier-Depots
•    Bei den Einnahmen und Ausgaben Markierung der einzelnen Posten mit Fähnchen.

So können Senioren von einem Programm aus sämtliche Finanzgeschäfte vom heimischen PC aus unkompliziert und anschaulich dirigieren.

Fazit
Software für die private Finanzverwaltung macht für Senioren durchaus Sinn, um sich den Alltag zwischen Einnahmen und Ausgaben zu erleichtern und Ordnung zu schaffen. Ob die Software als eine Art Haushaltsbuch dienen oder darüber hinaus noch Online Banking und Verwaltung der Wertpapiere bieten soll, muss jeder für sich entscheiden.
Webtipp: Einen ausführlichen Vergleich der einzelnen Programme mit Auswertung gibt es z.B. hier.

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