Geld und Finanzen

Kleine Kredite sind auch im Alter möglich

Die Deutschen werden immer älter. Das mag einerseits eine gute Nachricht sein, andererseits sind die gesetzlichen Rentenzahlungen derart schmal geworden, dass sich viele Rentner – auch jenseits der 70 – nach Krediten umsehen müssen. Schlussendlich müssen auch die Rentner unerwartet hohe

Reparaturkosten bezahlen oder wollen sich den langersehnten Traumurlaub gönnen. Während Kreditnehmer, die noch keine 40 Jahre alt sind und einem Beruf nachgehen, keine Probleme mit der Bank haben, so kann es schon etwas schwierig werden, wenn der Rentenempfänger einen Kreditantrag stellt. Jedoch gibt es ein paar Tipps und Tricks, damit der Kreditantrag doch noch bewilligt wird.

Warum lehnen die Banken die Kreditanträge der Rentner ab?

Leider ist es noch immer so, dass es für Rentenempfänger besonders schwer ist, wenn sie einen Kredit aufnehmen wollen. Die Banken begründen ihre Vorsicht damit, dass ein höheres Krankheits- und Todesfallrisiko besteht. Des Weiteren befürchten die Banken eine Privatinsolvenz des Kreditnehmers –

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schlussendlich kann er auch krank werden, sodass in weiterer Folge eine Pflege erforderlich wird. Probleme, die aber – etwa mit einer Restschuldversicherung – gelöst werden können. Dabei sichert die Restschuldversicherung die offene Kreditsumme ab. Wird der Rentner krank oder stirbt, so übernimmt die Versicherung die noch offene Kreditsumme. Doch auch wenn die Restschuldversicherung am Ende die Lösung des Problems ist, so gibt es dennoch ein paar Banken, die stur bleiben. Kredite für ältere Menschen? Niemals. Damit der Rentenempfänger erst gar keinen Antrag stellt, werden höhere Zinsen verlangt oder mitunter nur geringe Laufzeiten angeboten. Die Konditionen sind daher deutlich schlechter, sodass der Rentner, wenn er sich für einen kleinen Kredit entscheidet, deutlich höhere Kosten tragen muss. Aus diesem Grund sollten die potentiellen Kreditnehmer einen Vergleich durchführen – das erstbeste Angebot muss nicht automatisch auch die attraktivste Lösung sein. Nur dann, wenn ein Vergleich der unterschiedlichen Kreditangebote erfolgt, kann sich der Rentner auch sicher sein, das beste Kreditangebot gefunden zu haben.

Die Grundvoraussetzungen

Hat der Kreditantragsteller eine tadellose SCHUFA-Auskunft, regelmäßige Renteneinkünfte von über 1.000 Euro und Sicherheiten (Immobilien, Aktien und dergleichen), so stehen die Chancen gut, dass der Kreditantrag genehmigt wird. Wichtig ist, dass der Rentenempfänger, wenn er einen Kreditantrag stellt, alle wesentlichen Dokumente übermittelt. Dazu gehören der Rentenbescheid und Nachweise über etwaige Sicherheiten. Die SCHUFA-Auskunft holt die Bank ein – hier muss kein Nachweis erbracht werden. Des Weiteren können auch Nachweise über sonstige Einnahmequellen, sofern diese vorhanden sind, vorgelegt werden. Wer diese Grundvoraussetzungen erfüllt, wird in der Regel eine Finanzierung bekommen.

Bis zu welchem Alter können Rentner einen Kreditantrag stellen?

Natürlich ist zu beachten, dass ein hohes Lebensalter auch problematisch werden kann. Je höher das Alter des Antragstellers, desto schwieriger wird es, dass die Bank dem Kreditantrag zustimmt. Ist der Antragsteller gerade einmal 70 Jahre alt, so stehen die Chancen gut, dass er einen Kleinkredit bekommt. Ist er schon knapp 80 Jahre alt, so weisen viele Banken auf die Tatsache hin, dass der Rentenempfänger womöglich nicht die Kredittilgung erleben wird. In der Regel werden Kredite bis zum 79. Lebensjahr vergeben.

Schmuck und Bargeld sicher aufbewahren

115 Milliarden Euro. So viel Bargeld bewahren die Deutschen der letzten offiziellen Erhebung zufolge in den eigenen vier Wänden auf. Diese Zahl ist Experten zufolge sogar höchstwahrscheinlich niedriger als der tatsächliche Gesamtbetrag, da nicht jeder in einer solchen Umfrage alles auf den Tisch lege.

Dass so viel Geld zu Hause versteckt wird und eben nicht auf der Bank liegt, hat vor allem zwei Gründe. Einerseits ist das Zinsniveau derzeit sehr niedrig, so dass der Anreiz des zusätzlichen Ertrags fehlt. Andererseits ist nach wie vor zu spüren, wie sehr die Finanzkrise das allgemeine Vertrauen in Kreditinstitute erschüttert hat. Das Problem bei der Aufbewahrung großer Mengen Geldes daheim: Es ist ein gefundenes Fressen für Einbrecher. Die Wahl des richtigen Verstecks ist also sehr wichtig.

Bloß keine „kreativen“ Verstecke

Wenn es darum geht, Geld oder auch andere Wertgegenstände in der eigenen Wohnung aufzubewahren, kommen viele Menschen auf die abenteuerlichsten Ideen: In den Wäschekörben, Bücherregalen oder Kaffeedosen unserer Republik befinden sich unermessliche Beträge. Dass sie dort sicher sind, ist allerdings ein Trugschluss, der viele teuer zu stehen kommt. Denn natürlich kennen auch Diebe solche Verstecke und schauen in der Regel genau dort als erstes nach, ob es etwas zu holen gibt. Wer Geld an einem solchen Ort deponiert, macht es Langfingern also sehr leicht. Wo aber bewahrt man seine Wertsachen nun auf, um sie bestmöglich gegen Diebstahl zu sichern?

Sichere Orte für Geld und Schmuck

Trotz des gesunkenen Vertrauens in Banken: Ein Schließfach in einem Kreditinstitut zu mieten, ist immer noch eine sehr sichere Sache. Ein solches Fach unterliegt dem Bankgeheimnis, so dass man nur als Besitzer weiß, was sich darin befindet. Alleine, um überhaupt in den Tresorraum zu gelangen, muss man sich ausweisen. Abgesehen vom eher unwahrscheinlichen Fall eines Bankraubs liegen Wertsachen in Schließfächern also sehr sicher. Dass dafür Gebühren anfallen, sollte man also verschmerzen können, zumal diese meist nicht allzu hoch sind.

Tresore für die eigenen vier Wände

Anders als zu Bargeld hat man allerdings zu manchen Wertsachen eine persönliche Beziehung. Ob es

nun ein Geschenk des Partners oder ein lieb gewonnenes Erbstück ist: Solche Gegenstände weiß man lieber in seiner Nähe. In diesem Fall sollte man aber die oben genannten Verstecke natürlich ebenfalls vermeiden. Deutlich sicherer ist es, sie in einem Tresor zu verwahren.

Geben es die baulichen Voraussetzungen her, ist ein Wandtresor die beste Option. Solche Safes bieten durch die Verankerung im Mauerwerk einen besonders effektiven Einbruchschutz. Gerade Mietern ist es aber in den allerwenigsten Fällen möglich, einen solchen fest verbauten Wertschutzschrank zu installieren. Eine praktische Alternative sind Möbeltresore, die statt in der Wand in einem Schrank verschraubt werden.

Entscheidet man sich stattdessen für einen freistehenden Safe, sollte er mindestens 1000 Kilo wiegen, damit er nicht komplett abtransportiert werden kann. Dass ein Tresor aufgebrochen wird, ist äußerst unwahrscheinlich und scheitert meistens schon aus Zeitgründen. Denn im Schnitt verbringen Einbrecher gerade einmal drei Minuten in einer Wohnung.

Bei Safes auf Qualität setzen

Wichtig ist bei der Wahl des Tresors, dass man auf geprüfte Qualität setzt. Erkennen lässt sich die an den Zertifizierungen, die von unabhängigen Instituten wie der VdS Schadensverhütung vergeben werden. Ist ein solches Qualitätssiegel vorhanden, kann man ihm also bedenkenlos vertrauen. Viele Händler – wie etwa der Sicherheitsspezialist Knoxsafe – bieten ausschließlich solche zertifizierten Modelle an.

Je nach Widerstandsfähigkeit werden Safes zusätzlich in verschiedenen Sicherheitsstufen, an denen sich auch die Summen orientieren, die sich in diesen Schränken versichern lassen. Vor dem Kauf sollte man mit seiner Versicherung sprechen, um die genauen Modalitäten zu erfragen.

Gold als Kapitalanlage

Für eine gute Altersvorsorge ist es nie zu spät. Wer die 50 überschritten hat, hat in dieser Hinsicht mit Sicherheit schon die eine oder andere Maßnahme getroffen, aber dennoch lohnt es sich, Augen und Ohren offen zu halten, um sich den nahenden Ruhestand mit weiteren Investitionen zusätzlich zu versüßen.

Eine Möglichkeit, die wieder immer mehr an Beliebtheit gewinnt, ist die Kapitalanlage in Gold. Das gelbe Edelmetall galt lange als veraltete und allzu konservative Anlageform und wurde auf dem Markt eher belächelt. Die Entwicklungen der letzten Jahre mit dem Höhepunkt der Wahl eines nicht gerade berechenbaren Mannes ins mächtigste Amt der Welt haben allerdings zu einem Umdenken geführt. Genau aus den Gründen, aus denen Gold abgelehnt wurde, ist es nun wieder in aller Munde, und zertifizierte Fachhändler wie feingoldhandel.de haben Hochkonjunktur.

Die Vorteile von Gold als Altersvorsorge

Denn es bietet genau die Sicherheit, die der Spekulationsmarkt in den Augen vieler Investoren vermissen lässt. In Sachen Wertbeständigkeit kann kein Material, keine Aktie und erst Recht keine Währung mit Gold mithalten. Schon im alten Rom besaß eine Unze des gelben Edelmetalls die gleiche Kaufkraft wie heute – man konnte und kann sich beispielsweise als Mann komplett einkleiden. Das liegt daran, dass Gold einen intrinsischen Wert besitzt, also per se wertvoll ist. Der Materialwert entspricht immer ziemlich genau dem Nennwert. Gerade bei Papiergeld oder Aktien ist das Gegenteil der Fall.

Zudem ist Gold eine sehr einfache Form der Kapitalanlage. Während die Kurse anderer Spekulationsobjekte, insbesondere von Fonds, oft schwer nachzuvollziehen und zu verfolgen ist, lässt sich der Goldpreis sehr einfach verfolgen. So weiß man immer, was die Anlage im Moment wert ist. Entscheidet man sich für physisches Gold, wird die Investition sogar im wahrsten Sinne des Wortes greifbar.

Ein weiteres Argument für die Anlage in Gold ist seine absolute Krisensicherheit. Der über weite Teile des 20. Jahrhunderts beobachtete Effekt, dass der Goldpreis in unsicheren Zeiten stark ansteigt, hat sich in den letzten Jahren zwar ein Stück weit relativiert, gänzlich kann es seine Kaufkraft aber eben nicht verlieren.

Was gegen Gold spricht

Leider hat die Investition in Gold – wie alles im Leben – nicht nur Vorteile. Dagegen spricht, dass diese Form der Anlage sehr teuer ist. Denn man zahlt für jede einzelne Transaktion Gebühren. Daher ist es ratsam, eine möglichst große Menge am Stück zu kaufen. Und eine solche Menge ist nun mal nicht billig.

Ein weiterer Nachteil für Deutsche, die in das gelbe Metall investieren wollen, ist die Tatsache, dass es an der Börse nicht in Euro sondern in US-Dollar gehandelt wird. Ob man Gewinne macht, hängt also nicht nur von der Entwicklung des Goldpreises ab, sondern auch vom aktuellen Kurs der amerikanischen Währung gegenüber der Unseren.

Zum Thema Gewinne: Wer darauf aus ist, schnelles Geld zu verdienen, ist bei Gold an der falschen Adresse. Der Kurs verläuft meist eher träge, so dass man mitunter lange auf den Zeitpunkt warten muss, an dem es sich lohnt, das Gold wieder zu verkaufen.

Als Altersvorsorge ist Gold gut geeignet

Da man aber bei langfristigen Anlagen wie der Altersvorsorge ohnehin lange wartet, bis die Investition wieder zu Geld gemacht wird, ist Gold trotz seiner Nachteile in dieser Hinsicht eine gute Art der Kapitalanlage. Hat man genug Geld zusammen, um sich eine größere Menge des edlen Metalls zuzulegen, spricht nichts dagegen, sein Portfolio damit abzusichern und im Idealfall aufzuwerten.

Kreditgeschäfte im Rentenalter

Wer sein Leben lang gearbeitet hat, konnte möglicherweise nicht in der gewünschten Form seinen Hobbys nachgehen, weil die Zeit dazu fehlte. Nicht nur das Arbeitsleben, auch Familie und Kinder sind

stevepb@pixabay.de

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oft ein Grund, warum sich viele Menschen ab 50, 60 und auch 70 Jahren noch einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Doch was ist, wenn dazu jetzt das nötige Geld fehlt, einfach so einen Kredit aufnehmen? Landläufig herrscht die Meinung, dass man im Rentenalter keinen Kredit mehr bekommt, ist das wirklich so? Für viele Menschen ist die Zeit der Rente unerwartet schwierig. Sie bekommen trotz jahrelanger Arbeit nur eine geringe Rente und können sich keine größeren Wünsche mehr erfüllen. Wenn diese Wünsche sogar noch die tägliche Existenz bedeuten, könnte ein Kredit für Senioren helfen.

Trotz gesicherter Rente gehören Rentner für Banken zur Risikogruppe
Überall werden die sogenannten Bestager oder Silver Ager lobend erwähnt. Sie sind nicht nur viel mobiler als noch vor ein oder zwei Jahrzehnten, viele haben auch eine gute Rente. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat eine Studie erstellt, nach der die älter als 60 Jahre alten Menschen in Deutschland jährlich mehr als 300 Milliarden Euro ausgeben. Das würde rund einem Drittel des gesamten privaten Konsums entsprechen und die Renter zu einer finanzstarken Gruppe machen. Wer sich jedoch von ihnen wie eingangs erwähnt einen besonderen Wunsch erfüllen möchte, muss schon gute Karten haben, wenn er bei seiner Bank einen Kredit beantragt.

Die Gegenargumente der Banken:
Die Banken führen an, dass Menschen im Rentenalter einem höheren Krankheits- oder sogar Todesrisiko ausgesetzt sind, als die 30 bis 50-jährigen. Die Verantwortlichen haben Angst, dass die älteren Kreditnehmer ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen können, wenn sie krank oder pflegebedürftig würden. Der dennoch bewilligte Kredit wird häufig mit einem Enddatum versehen, bis zu dem die Kreditsumme komplett zurückgezahlt werden muss. Dieses Alter liegt meistens zwischen 75 und 80 Jahren.

Die Banken handeln sehr unterschiedlich
Sowohl die Filialbanken, als auch die Onlinebanken handeln in Sachen Kredit für Rentner sehr unterschiedlich. Manche lehnen es kategorisch ab, andere verlangen deutlich höhere Zinsen oder möchten die Kreditvergabe an strenge Bedingungen knüpfen. Wer als Rentner dagegen eine gute Monatsrente bekommt (>1000€), eine positive Schufa-Auskunft hat und zusätzliche Einnahmequellen nachweisen kann, könnte bei manchen Banken offene Türen einrennen.
Doch es lohnt sich auch oder erst recht für Rentner, einen Kreditvergleich vorzunehmen und zwar nicht nur mit einem, sondern mit mehreren online Vergleichsrechnern.
Während manche Bank Rentnern mit Kreditwunsch grundsätzlich eine Absage erteilt, sobald diese mehr als 60 Jahre alt sind, handeln andere Banken risikofreudiger. Die Restschuldversicherung ist die Sicherheit, die am meisten gefordert wird. Wer also seinen Lebenstraum im Rentenalter erfüllen möchte, sollte möglichst nicht älter als 65 Jahre sein. Das ist ein Alter, mit dem die meisten Banken keine Probleme haben, wenn es um die Kreditvergabe geht. Es kommt natürlich immer auf die Höhe des Kredites und die Voraussetzungen – also die Sicherheiten – an, grundsätzlich unmöglich ist es nur dann, wenn die monatliche Rente gering und die vorhandenen Sicherheiten nicht ausreichend sind.

Die Depotkosten sind zu hoch – was tun?

Anleger, die einmal einen Depotvergleich im Internet genutzt haben und noch Kunden einer Filialbank sind, stellen fest, dass sie eigentlich ein enormes Einsparpotenzial hätten. Voraussetzung wäre allerdings ein Wechsel der Bankverbindung. Vor diesem Schritt scheuen sich allerdings viele Verbraucher, da sie befürchten, dass ein Depotumzug mit Aufwand und Kosten verbunden ist. Diese Annahme ist jedoch völlig unbegründet.

Der Depotübertrag – so einfach geht‘s

Aktiendepot Übertrag und Kosten

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Ein Anleger, der auf der Suche nach einem günstigeren Depot den geeigneten Partner gefunden hat, steht nur vor der Überlegung, wie die Wertpapiere von einer Bank zur nächsten gelangen. Dass er dies mit nur einer Unterschrift in die Wege leiten kann, wissen die wenigsten. Das Fachportal kostenlosesaktiendepot.org bietet nicht nur eine Übersicht über die günstigsten Anbieter, sondern leistet auch Hilfestellungen rund um das Depot selbst. Bei der Neueröffnung eines Depots ermächtigt der Kunde die neue Bank, die Wertpapiere bei der alten Bank einzuziehen. Dafür genügt eine Unterschrift. Das vorherige Institut darf für den Übertrag keinerlei Kosten berechnen, da es laut Aussage des Bundesgerichtshofes eine Tätigkeit ist, die mit dem Bankgeschäft zwangsläufig einhergeht. Die neue Bank wird keine Gebühren berechnen wollen, selbst wenn sie dürfte, da sie durch einen perfekten Service beeindrucken möchte. Wenige Tage nach der Eröffnung des neuen Depots ist der Depotbestand umgebucht. Einfacher geht es nicht.

Depot aus anderen Gründen kündigen

Es mag natürlich auch Anleger geben, die ihr Depot aus völlig anderen Gründen kündigen möchten. Eine Depotkündigung ist jederzeit und ohne Fristen möglich. Der Auflösung geht natürlich der Verkauf des gesamten Portfolios voraus. Die Kündigung sollte in schriftlicher Form erfolgen. Wichtig ist, dass auf dem Referenzkonto nach wie vor ein Betrag verbleibt, um eventuelle Kosten für Maklercourtage und Ordergebühren decken zu können. Gleiches gilt natürlich auch bei einem Depotübertrag, da in der Regel noch die Depotgebühren für das angefangene Jahr berechnet werden. Unstrittig ist jedenfalls, dass Anleger, die ihre Depots bei den klassischen Banken vor Ort führen, überdurchschnittlich hohe Gebühren zahlen, die am Ende des Jahres zulasten der Nettorendite gehen. An der Besteuerung auf die Wertpapiererträge kann kein Sparer in Deutschland etwas ändern, an der Höhe der Kosten für das Depot schon. Mit ein wenig Eigeninitiative und einem Depotvergleichsrechner lässt sich die Rendite steigern, ohne dass ein Trade ausgeführt werden musste. So leicht lässt sich auch Geld verdienen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Trend bei vielen Depotinhabern hin zu den Direktbanken führt. Die Abwanderung von den Geschäftsbanken und Sparkassen hält nicht grundlos ungebrochen an.

Kostenlose Depots – gibt es die wirklich?

Kunden von Sparkassen und Filialbanken, die dort auch ihre Wertpapierdepots unterhalten, erhalten zu Beginn des Jahres Post der Bank. Inhalt des Schreibens ist die Jahresdepotaufstellung, kombiniert mit der Gebührenabrechnung für die Depotverwaltung. Selbst wer keine Wertpapiere mehr eingelagert hat, zahlt eine Mindestposition. Das ist nicht schön, wird aber von vielen Anlegern als gegeben betrachtet. Dabei besteht in diesem Fall ein wirkliches Einsparpotenzial.

Depotvergleiche legen die Unterschiede offen

Die einfachste Vorgehensweise, die Depotkosten zu senken, führt über http://www.kostenlosesdepot.net/. Dieses Fachportal für Wertpapieranleger zeigt nach wenigen Eingaben, welcher Anbieter für den jeweiligen Anleger der günstigste ist. Notwendig ist lediglich die Erfassung der Anzahl der Wertpapiertransaktionen pro Jahr, das durchschnittliche Ordervolumen, der durchschnittliche Depotbestand und die Anzahl der Orders, die online aufgegeben werden. In der Ergebnisdarstellung wird deutlich, dass die Banken in der Fläche bei der Frage nach dem günstigsten Depot keine Rolle spielen. Es sind die Direktanbieter, die hier auf ganzer Linie punkten. Stellt eine Bank das Wertpapierdepot nicht grundsätzlich kostenlos zur Verfügung, werden zumindest im ersten Jahr keine Kosten berechnet. Die Wahl des Anbieters richtet sich natürlich nicht nur nach der Frage, ob Depotverwaltungsgebühren berechnet werden oder nicht. Bei der Auswahl spielen auch andere Kriterien eine Rolle. Eines davon ist beispielsweise die Höhe der Transaktionskosten. Einige Direktbanken berechnen diese ebenfalls nicht mehr prozentual, sondern nur noch als festen Betrag, losgelöst vom Ordervolumen. Es wird nur noch unterschieden, ob die Order an einer inländischen oder ausländischen Börse ausgeführt werden soll.

Mit Investmentfonds doppelt gespart

Nach wie vor erfreuen sich Investmentfonds großer Beliebtheit. Bei den Anlegern, weil die Anlageentscheidung vom Fondsmanagement getroffen wird, bei den Geschäftsbanken, weil der Ausgabeaufschlag in Höhe von bis zu sechs Prozent kräftig Geld in die Kassen spült. Gerade Anleger, die gerne in Fonds investieren, sind mit einer Direktbank bestens beraten. Die Fondsanteile werden bei allen Onlinebrokern mit einem sehr hohen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag oder völlig ohne Agio ausgegeben. Gerade der zweite Fall, in Kombination mit einem kostenfrei geführten Depotkonto beantwortet die Frage, ob es ein kostenloses Depot wirklich gibt, mit einem deutlichen Ja. Rentabler kann der Vermögensaufbau und Vermögensausbau kaum noch gestaltet werden. Kostenlose Depots bieten noch einen anderen Vorteil. Für ein Depotkonto wird ein Verrechnungskonto benötigt. Dabei handelt es sich in der Regel um ein Tagesgeldkonto. Direktbanken honorieren die Depoteröffnung mit Sonderkonditionen für das Tagesgeldkonto. Diese sind zwar in der Höhe und der Laufzeit maximiert, bringen aber für die Dauer der Bonuszahlung noch einmal einen kräftigen Renditekick mit sich.

Wertanlagen im Alter: Gold, Silber und mehr

Gold und Geld Vermögensaufbau und Anlage

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Auch für Senioren ist das Thema Geldanlage von Bedeutung: Viele Menschen möchten das vorhandene Vermögen besonders sicher anlagen, möchten aber keine langfristigen Laufzeiten eingehen und jederzeit über ihr Vermögen verfügen können. Andere möchten mit einem Teil des Vermögens oder ihres Einkommens Vorsorge für Kinder und Enkelkinder betreiben und auch hier ohne Risiko und Geldanlagen. Die Entwicklungen am Finanzmarkt in den vergangenen Jahren haben zu starken Verunsicherungen besonders bei den Menschen geführt, die es sich nicht leisten können, ein Vermögen zu verspekulieren. Gerade ältere und alte Menschen wünschen sich daher eine Vermögensanlage, die sicher ist, einen gewissen Zuwachs erbringt und greifbarer ist als Aktien oder Fonds. Der Gold und Silber Ratgeber zeigt neue Möglichkeiten für die Wertanlage im Alter auf.

Gold- und Silbersparplan als Anlage-Alternative

Im Internet gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Vermögen in Edelmetall zu investieren, also in Werten, die man anfassen und sogar zu Hause aufbewahren kann. So kann man ähnlich wie bei einem Geld-Sparplan, ebenso monatlich eine bestimmte Summe in Gold investieren. Dafür erhält der Kunde im Gegenzug eine bestimmte Menge Gold. Monat für Monat kommt dann über die Jahre ein kleines Vermögen in Gold zusammen. Das Gold oder auch Silber kann bei Bedarf jederzeit verkauft werden. Bei steigendem Gold- oder Silberkurs erwirtschaftet das im Rahmen des Sparplans gekaufte Edelmetall einen netten Gewinn. Mehr zum Thema Gold- und Silbersparplan gibt es z.B. beim Goldsilbershop. Je nach Wunsch kann der Kunde sein Edelmetall zu Hause aufbewahren oder gegen eine geringe Gebühr in einem entsprechenden Shop sicher verwahren lassen. Um sich umfassend über diese Anlagemöglichkeiten zu informieren gibt es auch einen Gold und Silber Ratgeber.

Vermögen in Edelmetall anlegen

Wer die Auszahlungssumme aus einer Lebensversicherung oder einem Immobilienverkauf in Gold und Silber anlegen möchte, findet auch in diesem Fall mit dem Goldsilber-Shop einen adäquaten Ansprechpartner. Wer noch unsicher ist, kann sich vor der Kontaktaufnahme im Gold und Silber Ratgeber über die Möglichkeiten und Konditionen einer dieser Form der Geldanlage zu informieren. Besonders im Alter ist eine sichere Anlage mit sofortiger Verfügbarkeit der Mittel wichtig. der Gold- und Silbersparplan und die Vermögensanlage in Gold und Silber ist gerade für ältere Menschen eine gute Lösung, die eine besonders solide und sichere Anlageform bevorzugen, weil sie durch die Entwicklungen und Krisen auf dem Finanzmarkt in den letzten Jahren stark verunsichert wurden. Edelmetalle werden seit Jahrtausenden genutzt um Vermögen zu schaffen und zu bewahren, dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

Niedrige Zinsen bedürfen Alternativen

Aktienkurve geht nach oben

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Zur Zinspolitik der Europäischen Zentralbank gibt es zurzeit keine Alternative. Kreditnehmer freut dies, Anleger sind bisweilen ratlos. Die Suche nach Alternativen zu Tagesgeld und Co. ist im Grunde zwingend. Die Aktienmärkte zeigten sich in der jüngeren Vergangenheit regelrecht beflügelt. Auch wer ein eingeschworener Fan von Tagesgeldern und Festgeldern ist, sollte einmal darüber nachdenken, zumindest einen Teil seines Ersparten in Aktien zu investieren. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten.

Die Börse lebt

Viele Anleger schrecken davor zurück, in Aktien oder Aktienfonds zu investieren, weil sie die Befürchtung haben, sie könnten Geld verlieren. Unstrittig ist, dass es an der Börse auf und ab geht. Unstrittig ist aber auch, dass eine Anlage in einen der Dax 30 Werte nicht allzu risikobehaftet ist. Tatsache ist, dass Börsenkurse anziehen, nachgeben, wieder anziehen. Ein Blick in die Vergangenheit belegt jedoch, dass nach jeder Abwärtsbewegung wieder ein Aufwärtstrend einkehrte, der in der Regel den letzten Höchststand überstiegen hat. Eine der Grundregeln für ein Investment in Aktien ist daher Geduld. Eine andere Tatsache ist, dass die meisten Banken heute Zinsen auf Tagesgelder zahlen, die weit unter der Inflationsrate liegen. In diesem Fall ist der Vermögensverlust nicht ein mögliches Risiko, sondern ein definitiver Sachverhalt. Zinsen in Höhe von 0,5 Prozent abzüglich Steuer reichen nicht aus, um eine Inflationsrate von einem Prozent zu kompensieren. Hier ist der Vermögensabbau garantiert.

Das richtige Depot steigert die Rendite

Es gibt Depots, die Geld kosten und es gibt Depots, die kein Geld kosten. Die Rede ist von der Depotverwaltung. Während die Filialbanken und Sparkassen immer noch daran festhalten, prozentual vom Depotwert abhängige Gebühren zu berechnen, gehen die Direktanbieter dazu über, kostenfreie Depots zur Verfügung zu stellen. Diese Einsparung steigert natürlich bei jedem Anleger die Nettorendite. Auf der Webseite Aktiendepot.com werden die günstigsten Anbieter vorgestellt. Die Vorgehensweise ist ausgesprochen einfach. Neben der Anzahl der geplanten Wertpapierkäufe müssen lediglich noch die durchschnittliche Ordergröße und das Depotvolumen eingegeben werden. Anhand dieser Zahlen werden jetzt die Anbieter nach Kostengröße gelistet. Wer sich darauf verlegen möchte, in Aktienfonds zu investieren, kommt unter Umständen noch preiswerter weg. Viele Direktanbieter geben die Fondsanteile mit hohen Rabatten auf den Ausgabeaufschlag aus oder verzichten ganz darauf. Sparer, die bisher ihre Gelder bei einer Bank vor Ort verwalten ließen, sollten einmal einen Blick auf die Angebote der Direktanbieter werfen, die Unterschiede sind signifikant. Viele der Onlinebanken honorieren die Eröffnung eines Depots auch mit einem Zinsbonus auf das Tagesgeld. Anleger, die ihr Guthaben dann noch übertragen, profitieren nicht nur von den Kurssteigerungen an der Börse, sondern auch von höheren Zinsen auf das Sparguthaben. 

Aktiendepot für Rentner

Senioren tendieren dazu, mit ihrem Ersparten sehr sorgfältig und vorsichtig umzugehen. Nicht umsonst heißt es ja auch, dass der Aktienanteil im Portfolio nach der Größe 100 minus Lebensalter kalkuliert werden sollte. Im Klartext heißt das, dass auch Rentner durchaus noch von den Chancen der Aktienmärkte profitieren sollten. Die aktuelle Zinslandschaft macht dies sogar zwingend notwendig.

Milliarden Verluste für Sparer

Anleger, die immer noch treu und brav ausschließlich an ihren Tagesgeldern, Festgeldern oder Sparbüchern festhalten, müssen zur Kenntnis nehmen, dass sie noch so sehr sparen können, die niedrigen Zinsen, die in den meisten Fällen deutlich unter der Inflationsrate notieren, führen dazu, dass das Vermögen kontinuierlich weniger wird. Ein Gegensteuern ist kaum möglich, es sei denn, es werden Zinsbindungen eingegangen, die mittelfristig bereits ungesund sind. Das bedeutet natürlich nicht, dass Anleger jenseits der 60 nur noch in Aktien investieren sollten, Liquidität muss immer gehalten werden. Um hier jedoch rentierliche Anlagen zu finden, ist der Weg zur Hausbank nur die zweitbeste Lösung. Lukrative Angebote finden sich, jedoch nicht bei den Banken und Sparkassen vor Ort, sondern über Direktbanken im Internet. Das Fachportal für Tagesgelder, tagesgeldzinsen.com, zeigt in seinem Vergleich die tagesaktuellen Konditionen für Einlagen. Darüber hinaus erhalten die Besucher Informationen über Konditionsänderungen, Bonuszinsen und die Höhe der Einlagensicherung.

Warum nicht auch in Aktien investieren?

Tagesgelder werfen, wie deutlich wird, durchaus Renditen ab, die noch leicht über der Inflationsrate liegen, es kommt nur auf den Anbieter an. Dennoch haben die Aktienmärkte in der jüngeren Vergangenheit bewiesen, dass auch mit konservativen Aktien sehr attraktive Renditen erwirtschaftet werden können. Es spricht also nichts dagegen, 20 oder 30 Prozent des Vermögens nicht in Einlagen, sondern in Aktien zu investieren. Natürlich sind die Kurse auch einmal rückläufig. Die Geschichte hat jedoch gezeigt, dass nach jedem Kursrückgang auch wieder eine Kurserholung stattgefunden hat, die am Ende über dem letzten Höchststand lag. Für ein Investment in Aktien ist natürlich eine gewisse Geduld notwendig, das investierte Kapital darf nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigt werden, um gerade dann einen eventuellen Verlust zu vermeiden. Für geplante Ausgaben ist die Anlage auf einem Tagesgeldkonto die richtige Alternative. Für einen langfristigen Wertzuwachs gibt es keine Alternative zu Aktien. Bei der Wahl eines Aktiendepots bietet, wie bei der Suche nach den besten Tagesgeldzinsen, das Internet die richtige Unterstützung. Es gibt kein spezifisches Aktiendepot für Rentner, jedoch unterscheiden sich die Banken deutlich in den Kosten für die Depots. Günstige Depots finden sich auch wieder bei den Direktanbietern, häufig honorieren sie die Depoteröffnung mit einem Bonuszins auf das Tagesgeldkonto. In diesem Fall werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und eine gute Verteilung der eigenen Gelder und Finanzen hat somit oberste Priorität bei der Planung der wirtschaftlichen Zukunft.

Lotto mit anderen Senioren spielen

Ein lächelndes Paar Senioren hält einen Fächer Euroscheine hoch

© Robert Kneschke – Fotolia.com

Lotto ist in den unterschiedlichsten Altersgruppen und Altersschichten überaus beliebt. Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist ohne Frage der Umstand, dass es sich um weitaus mehr als nur ein Spiel handelt. Ohne Frage handelt es sich um ein Glücksspiel mit sehr hohen Gewinnchancen, doch ist gerade die Chance auf ein gemeinsames Erlebnis als Grund zu nennen, weshalb viele 50Plus Senioren das gemeinsam Online Lotto spielen (z.B. hier) für sich entdeckt und gefunden haben.

Lotto über das Internet spielen

Nicht nur die junge Generation bedient sich des Internets. Sehr deutlich wird dies beim Blick auf die Online Lottospieler. Gerade Senioren oder 50plus Damen und Herren nutzen die unterschiedlichen Anbieter im Netz. Zum Einen fällt das Tipp abgeben deutlich einfacher, doch wird auch eine gemeinsame Möglichkeit der Tipp Abgabe geschaffen. Älteren Personen kommt hinsichtlich des Online Angebots in Sachen Lotto vor allen Dingen entgegen das alle Tätigkeiten vor Ort erfüllt werden können und somit lange Wege zum Kiosk oder der Scheinabgabe ausfallen. Doch Lotto über das Internet bietet einen weiteren interessanten Vorteil. Einen Gewinn mit seinen Zahlen zu erspielen ist das Eine, doch muss dieser Gewinnschein auch eingelöst werden. Wird auf das Internet gesetzt, so wird dieser Prozess und Vorgang vollautomatisch durchgeführt, so dass ein Vergessen des Abholens eines Gewinns vollkommen ausgeschlossen wird.

Der gemeinsame Spaß beim Lotto spielen

Das ausgerechnet Senioren jede Menge Spaß beim gemeinsam Online Lotto Spielen haben überrascht nicht. Das Internet bietet eine Vielzahl interessanter Option. Zunächst einmal lässt sich der Gewinn sehr schnell und einfach ermitteln, doch können die Zahlen für den Tipp der 50plus Tipprunde gemeinsam eingegeben und sofort gespielt werden. Auf diese Art und Weise entsteht eine Art von Event, welcher wiederum ein starkes Gruppenerlebnis zur Folge hat. Ohne Frage zählt für die ältere Generation weitaus weniger die Aussicht auf den Gewinn als vielmehr der Spaß am Lotto spielen.

Die Auslosung findet Online statt

Das Lottozahlen im TV gezogen werden gehört der Vergangenheit an. Die Tatsache er Online Auslosung unterstützt ebenfalls den Trend, dass speziell Senioren immer öfter gemeinsam Online Lotto Spielen. Auf diese Art und Weise kann nämlich zugleich der Auslosung live zugesehen werden, was nicht selten ein Zeitpunkt der Zusammenkunft von Bekannten und Freunden ist.

Weitere Informationen und  wie Sie mit dem Gewinn in einer Tipprunde umgehen müssen, finden Sie hier.

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